Orbea Rise mit Range Extender: Marathon im Boost-Modus!

Orbea Rise mit Range Extender: Marathon im Boost-Modus!

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Das Orbea Rise ist ein Light-E-MTB, bei dem ein 360-Wh-Akku fest im Unterrohr verbaut ist und welches von einem Shimano EP8 RS angetrieben wird. Der Motor ist auf 60 Nm begrenzt, leistet aber in Kombination mit dem leichten Orbea Rise beeindruckende Fahrleistungen. Optional ist ein Range Extender mit 252 Wh zu haben. Wir haben den Range Extender von Orbea ans Rise montiert und die Reichweite im Boost-Modus mit 612 Wh für euch getestet. Wie weit man damit wohl kommt?

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Orbea Rise mit Range Extender: Marathon im Boost-Modus!

Range Extender sind eine feine Sache und erhöhen die Kapazität am Orbea Rise auf satte 612 Wh. Habt ihr bereits Erfahrung mit den kompakten Zusatzakkus? Postet doch mit in die Kommentare, welches Modell ihr nutzt.
 

DR_Z01

Bekanntes Mitglied
Lieber einen reproduzierbaren und objektiven Labortest als dein Praxistest, der die einflußnehmenden Parameter nicht präzise reproduziert. Dies ist nämlich bei einem Praxistest im Gelände einfach nicht möglich.
Der "Praxistest" ist aber schnell gefahren und schon hat man wieder einen neuen "Test" fürs Forum mit vielen Klicks.
Bin immer wieder aufs Neue erstaunt was einige User für "Wahnsinn" halten,
 

joerghag

Bekanntes Mitglied
Nochmal, dann hast Du Laborwerte welche unter idealsten Bedingungen ermittelt wurden.
Das spiegelt niemals die Realität.
Nochmal, du hast es immer noch nicht verstanden. Die entnehmbare Kapazität unterscheidet sich teils sehr deutlich von der nominellen Kapazität. Wenn die entnehmbaren oder wenigstens einladbaren Wh bekannt sind
kann ein erfahrener eMTB Fahrer sehr deutliche Rückschlüsse daraus ziehen.

Da du dich ja nur so im eMTB-Forum herumtreibst, kannst du das natürlich nicht verstehen. Manchmal ist es sinnvoll sich an Dieter Nuhr zu halten, wenn man etwas nicht versteht oder verstehen will.
 

Dreinulleins

Bekanntes Mitglied
Da du dich ja nur so im eMTB-Forum herumtreibst, kannst du das natürlich nicht verstehen
Oh, es gibt schon Profis unter euch. Respekt!
Wie wird man so ein Profi?
Indem man den ganzen Tag in einem Forum abhängt anstelle Radeln zu gehen.
Ach halt, geht ja nicht, man weiss ja nicht ob man wieder Heim kommt weil man die entnehmbare Kapazität seines Akku nicht kennt. 🤣
Hatte schon mal so ein E Mofa. Hat mich damals vor gut 7 Jahren nicht intetessiert, interessiert mich immer noch nicht.

Weisst Du auch warum?

Wenn er leer ist, ist er leer.
 
Zuletzt bearbeitet:

Dewey

Bekanntes Mitglied
Schon Wahnsinn, bin immer wieder aufs Neue erstaunt mit was sich die Menschheit alles beschäftigt nur um ein bisschen Radfahren zu gehen.
Ist ja nicht die Menschheit, nur ein paar eBiker und die interessieren sich eben verständlicherweise für die Akku-Leistung.
Und, sie tauschen sich in einem eBike-Forum -hier eMTB- darüber aus, ...finde das nicht erstaunlich.
 

DR_Z01

Bekanntes Mitglied
Forumsuser, die sich nicht für eMTB "intetessieren" und nur dumm rum unken, für die gibt es die Schublade Ignorieren und schon ist man sie los. Finde ich echt praktisch.
 

Alles "Trek"

Bekanntes Mitglied
Nochmal, dann hast Du Laborwerte welche unter idealsten Bedingungen ermittelt wurden.
Das spiegelt niemals die Realität.
Doch. Wie die Kollegen schon schrieben. Genau das würde die Leistungsfähigkeit des Akkus und der ist die wichtigste Teilkomponenten beim ebike, darstellen.
Diese Reichweitentests sind Marketing.
Oh, es gibt schon Profis unter euch. Respekt!
Wie wird man so ein Profi?
.
Ich bin Profi geworden nach 6 Tagen radeln mit dem Freund. Und wir beide haben gemerkt, dass der 750 Watt Akku am Ende des Tages nicht 20 % mehr gegenüber dem 630 Watt liefert. Eher gleich.
 

Tabletop84

Bekanntes Mitglied
So wie dieser user im englischsprachigen forum müsste man Akkus testen und vermessen:

 

joerghag

Bekanntes Mitglied
Das kann man auch schön zu Hause oder in der Redaktion nachvollziehen.
Akku leer fahren mit Strommeßgerät voll laden und mit 0,89 multiplizieren.
Dann weiß man recht schnell, was dem Akku entnommen werden kann.
Beine beiden 504Wh Akkus hatten sich schon nach ca. 10 Ladungen bei ca 410-420Wh eingependelt.
Der 630er Akku bei z.Zt. 560-570Wh.
 

Alles "Trek"

Bekanntes Mitglied
Natürlich seid ihr beiden gleich Fit, gleich Groß, gleich schwer, habt beide das gleiche Bike mit dem gleichen Antriebsystem.
Siehst du, jetzt hast es auch du verstanden👍
Natürlich nicht.
Genau deswegen wären Akkutests unter genormten Bedinungen in einem Labor ja so dringent notwendig. Im einfachsten Fall so wie es der Kollege @joerghag beschrieben hat.
Wiederhole mich ungern. Das was Baikredaktionen einem unter diesen Label anpreisen wollen, ist Marketing!!!

Und zu meinem Beispiel. Selbst wenn mein Mitradler in den von dir genannten Parametern um 5%, oder sagen wir um 10% sich unterscheidet, hat sich das bei den theoretischen Mehrwatt von 120 Watt, ca 20%, in der Praxis auf keinen Fall gezeigt.
 

Tabletop84

Bekanntes Mitglied
Das kann man auch schön zu Hause oder in der Redaktion nachvollziehen.
Akku leer fahren mit Strommeßgerät voll laden und mit 0,89 multiplizieren.
Dann weiß man recht schnell, was dem Akku entnommen werden kann.
Beine beiden 504Wh Akkus hatten sich schon nach ca. 10 Ladungen bei ca 410-420Wh eingependelt.
Der 630er Akku bei z.Zt. 560-570Wh.
Wobei der Typ ja noch den Wirkungsgrad des Ladera gemessen und einen eher reproduzierbaren Prüfzklus gefahren ist. Interessanterweise meint er dass die Motorwartung, also wohl Lager und Fett bei der Reichweite einiges gebracht hätte.
 

Dreinulleins

Bekanntes Mitglied
Und zu meinem Beispiel. Selbst wenn mein Mitradler in den von dir genannten Parametern um 5%, oder sagen wir um 10% sich unterscheidet, hat sich das bei den theoretischen Mehrwatt von 120 Watt, ca 20%, in der Praxis auf keinen Fall gezeigt.
So kannst Du das eh nicht vergleichen und Schlüsse daraus ziehen.
Wenn dann musst Du schon den nächst kleineren Akku deines Anbieters nehmen und dann den Differenzwert betrachten.
Jedes System hat eine andere Lade und vorallem Entladeschlussspannung. .
Die beeinflusst was an Ah rein und raus geht.

Da kann der Akku nix für sondern der Antriebhersteller welcher die Software programmiert hat.

Die Reichweitentests der Redaktion sind alle fürn Mülleimer ausser der Tester fährt immer bei gleicher Temperatur, gleichen Bodenverhältnissen, ist immer gleich schwer und tritt immer die selben Watt Eigenleistung.

Wohl eher kaum, der ist glaube ich menschlicher Natur.
 
Zuletzt bearbeitet:

AxelS

Mitglied
Mich interessieren diese Reichweitentests relativ wenig. Für meine persönlichen Belange sieht es in der Praxis sowieso ganz anders aus. Und auch mit den selben Beinen und einer nahezu gleichen Temperatur liegen die Reichweiten / Höhenmeter manchmal schon weit auseinander. Mittelgebirge (Harz): 60km / 1600hm, Dolomiten max. 45km / 1500hm, alles ohne RE. Wobei mich nicht die gefahrene Geschwindigkeit interessiert, sondern vielmehr die Pulswerte. Das ist mir mit Ü60 mittlerweile wichtiger. Den RE würde ich mir auch wirklich nur für lange Ganztagesetappen im Zuge einer Mehrtagestour ans Rise hängen. Das es die Möglichkeit gibt und auch die Machart finde ich gut. Aber selbst wenn der Akku leer ist, fällt man ja nicht in ein riesen Loch. Die 18,5kg meines Rise trete ich dann halt auch mal ohne Unterstützung den Berg hoch. Das für ein E-MTB geringe Gewicht nimmt einem im Kopf viel von der Angst ohne Unterstützung in der Pampa zu stehen.
 

orange69

Bekanntes Mitglied
Mich interessieren diese Reichweitentests relativ wenig. Für meine persönlichen Belange sieht es in der Praxis sowieso ganz anders aus. Und auch mit den selben Beinen und einer nahezu gleichen Temperatur liegen die Reichweiten / Höhenmeter manchmal schon weit auseinander. Mittelgebirge (Harz): 60km / 1600hm, Dolomiten max. 45km / 1500hm, alles ohne RE. Wobei mich nicht die gefahrene Geschwindigkeit interessiert, sondern vielmehr die Pulswerte. Das ist mir mit Ü60 mittlerweile wichtiger. Den RE würde ich mir auch wirklich nur für lange Ganztagesetappen im Zuge einer Mehrtagestour ans Rise hängen. Das es die Möglichkeit gibt und auch die Machart finde ich gut. Aber selbst wenn der Akku leer ist, fällt man ja nicht in ein riesen Loch. Die 18,5kg meines Rise trete ich dann halt auch mal ohne Unterstützung den Berg hoch. Das für ein E-MTB geringe Gewicht nimmt einem im Kopf viel von der Angst ohne Unterstützung in der Pampa zu stehen.
Mit dem Levo SL die identischen Erfahrungen gemacht, volle Zustimmung.
Es ist wirklich kein Problem, auch längere Zeit mit Eco oder ohne Unterstützung einfach weiterzuradeln.
REX auch nur noch bei sehr ausgedehnten Touren.
 

raptora

Bekanntes Mitglied
Sprichst Du aus eigener Erfahrung?

Ja sicher, ich antworte immer 3 Tage später auf Posts.
Ich brauch halt ein bisschen länger bis ich begreife :biggrin:

Um mal beim Thema zu bleiben,
sind hier viele beim Orbea mit dem Extender unterwegs ?

Normal gefahren mit Standardakku dürften doch in der Regel auch Reichweiten
wie mit dem Levo SL drin sein oder vielleicht ein wenig mehr ?
 
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