Haibike Flyon: Vom Prototyp zum Serienmodell / Teil 2

riCo

Redakteur
Teammitglied
Für Erstaunen unter den Anwesenden sorgte die Ankündigung des Haibike Flyon auf der Eurobike 2018. Eine derartig smarte und zu Ende gedachte System-Integration kannte man bis dato nicht von den Schweinfurtern. Das war für uns Grund genug, die Entwicklung dieses visionären Konzeptes und den Weg vom Prototyp zum Serienrad einmal genauer anzuschauen. In unserem zweiten Teil haben wir alle Infos zur Entwicklung von Motor, Akku, Remote-Einheit und Skybeamer.


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hna

Bekanntes Mitglied
Schöner Artikel, 4 Jahre Entwicklungszeit....hätte ich nicht gedacht.

Gibt es eigentlich schon Informationen wie die Kodierung der Sensordisk funktioniert?

Schade dass es die Modelle nicht als S-Pedelec gibt.
 
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espanolito255

Aktives Mitglied
Was für ein Schiff! Schönes Design, aber etwas, sagen ich mal so... "geländeuntauglich", oder? Die Rücklichter, das riese Display, der fette Scheinwerfer vorne, das Wabennetz als Kabeleinlass (muss spass machen den Dreck da rauszupullen), der exponierte Modiwechsler... Viel Schnick-Schnack die sehr schnell kaputt gehen kann und bestimmt teuer zu ersetzen ist. Von Gewicht fange ich erst nicht an...
Aber auch viele neue richtige Ansätze: neue Geo, Speed Sensor, Conectivity, Mut zu neue Antrieb... hätte ich das Geld würde ich es mir kaufen.
 

vio

Bekanntes Mitglied
Also ich bin ja echt kein Freund von Haibike, aber auf alle Fälle steckt da ne Menge brainstorming in der Kiste. Fast alles einfach mal ganz neu überdenken. Für die angedachte Zielgruppe perfekt gemacht.
 

bluecat

Aktives Mitglied
Eine derartig smarte und zu Ende gedachte System-Integration kannte man bis dato nicht
Dass sie das Rücklicht dann doch nicht so elegant wie beim Thesis hinbekommen haben sie ihnen verziehen, schliesslich haben sie sich laut Bereicht ja sehr Mühe gegeben.

Jedenfalls sind 5 Jahre von der Idee bis zum Verkaufsstart eine sehr lange Zeit; besonders, wenn der Motor einfach aus dem Regal kommt. Ich frage mich, was die Leute ausgebremst hat - schliesslich waren sie laut Bericht enthusiastisch dabei.

Der Akku im Flyon hat aktuell die größte Energiedichte am E-Bike-Markt. Im Klartext heißt dies, dass hier die meisten Wattstunden mit dem kompaktesten Volumen gepaart sind.
Der 630Wh-Akku, der in mein E-Bike passt, ist 41cm lang und max. 8cm (flaches oktogon) breit mit 10s5p Konfiguration. Der kam vor ein paar Jahren raus und hat garantierte min. 75% Restkapazität nach 2 Jahren. Wie sind die Werte beim Superakku von Haibike?

Bereits an der Eurobike war ich positiv überrascht von bereits teilaufgeräumten Design. Noch ist Potential da, also weiter so. Der Mut, den Motor nicht zu verstecken sondern zu präsentieren ist einen Zwischenapplaus wert.
 

Imagedefender

Neues Mitglied
Na ja, ein Jeep Grand Cherokee wiegt auch mehr als ein Suzuki Jimny.
Leistet aber auch anders. Jeder wie er mag. Mir geht dieses gezicke mancher jedenfalls auf den Keks. Zu teuer, dann kaufs nich. Kann mir nicht vorstellen das..., dann lass es :happyblush
 

HageBen

Aktives Mitglied
Gibt es eigentlich schon Informationen wie die Kodierung der Sensordisk funktioniert?
Bild Nr 7 vorderste Scheibe. Die Prägung oben in der Mitte scheint mir etwas breiter als die restlichen zu sein.

Die rot markierten scheinen mir breiter.
6660
 
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hna

Bekanntes Mitglied
Dass die Motorsteuerung erkennt dass es sich um das unverfälschte Signal vom Speedsensor handelt und nicht um ein heruntergeteiltes
 
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