Focus VAM² SL E-Bike für Down-Country im Test: 16 Kilo leicht und pfeilschnell

Focus VAM² SL E-Bike für Down-Country im Test: 16 Kilo leicht und pfeilschnell

Neues E-Bike von Focus: Focus VAM² SL – 16,2 kg leicht, 130/125 mm Federweg, Carbonrahmen mit Flex-Pivot-Hinterbau, Fazua Ride 60 und kompromisslos auf Down-Country getrimmt. Hier findest du alle Infos und den Test vom brandneuen Focus VAM² SL.

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Focus VAM² SL E-Bike für Down-Country im Test: 16 Kilo leicht und pfeilschnell

Wie gefällt dir das neue Focus VAM² SL Light-E-MTB für die Down-Country-Hatz?
 
Geiler Hobel! Schaut richtig gut aus. Finde den Ansatz mit kleinerem Motor super und liebe mein JAM SL. Hat mein Enduro und Trailbike abgelöst. Hätte sogar ein SAM SL gern mal gesehen. Down-Country ist nicht mein Einsatzgebiet, dafür sind die Trails zu Sprunglastig.. Vielleicht kommt da von Focus ja nochmal was fürs SAM ;)
 

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Re: Focus VAM² SL E-Bike für Down-Country im Test: 16 Kilo leicht und pfeilschnell
Die Reichweite müsste hier ja echt ordentlich sein, wenn man mal vergleicht was mit den 320Wh im Levo SL möglich ist. Glaube der Fazua Motor ist bisschen ineffizienter, aber 50km Touren mit einigen Höhenmetern sollten hier bedenkenlos drin sein.
Mag das Konzept, nur den Preis noch nicht.
 
Interessantes Bike, nur auf der Webseite schon „ausverkauft“.
Ich könnte mir vorstellen, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Die Bikes kommen erst noch auf Lager. Mein Händler um die Ecke bekommt seine VAMs auch erst noch. Bin schon sehr gespannt, mal Probe zu sitzen! :) Vom Fazua-Antrieb habe ich schon im JAM² SL in einem Test-Center von FOCUS überzeugt. Aber für die ausgedehnten Touren und Hometrails hatten mir bisher alle Bikes zu viel Federweg. Vielleicht ist das jetzt genau das Richtige. Das Wilier Urta Hybrid ist mir nämlich dann doch zu viel XC, da schlägt das Bike hier eine gute Brücke.
 
Nachdem das Topmodell in der Stückzahl stark limitiert ist, ist schon mal die Aussage mit dem minimalen Gewicht mit Vorsicht zu genießen, es sei denn, das 9.0 würde über die 320 Exemplare hinaus produziert werden. Falls nicht, wären 17.5 kg das Minimum, was im Vergleich mit Rädern wie dem Conway Ryvon dann doch eher relativ schwer ist. Die knapp 19 kg für das Einstiegsmodell sind für ein Down Country schon recht heftig.
 
Denke dieses limitiert ist eh nur Augenwischerei, mehr als über 300 Stück werden von einem solchen Rad eh nicht gebaut. Und man muss sagen da ist nix extrem besonderes dran was das Prädikat limitiert erzeugt
 
@riCo
Weil's mit bei diesem Bike gerade wieder auffällt:
Habt ihr Erfahrung mit der Montage solcher integrierten Leitungsführungen durch den Steuersatz?
Ich sollte bisher bei zwei Bikes für Kumpels eine Stütze montieren, da mehr Hub als ab Werk gewünscht war. Gescheitert bin ich dann daran bisher zweimal, dass vorne nicht genügend freie Zuglänge vorhanden war.
Eine Stütze mit möglichst viel Hub muss natürlich auch tendentiell sehr tief ins Sitzrohr. 30+cm sind da mittlerweile keine Seltenheit mehr bei Stützen mit an die oder über 200mm Hub.
Und wenn ich vorne nur 25cm oder noch weniger an Zuglänge vom Remote bis zum Eingang in den Steuersatz habe, dann kann ich Stütze und Zug nicht mehr verbinden.
Gibt's da Erfahrungen damit, oder gibt's da sogar eine Lösung, wie das ermöglicht wird?
Kannst du auch mal messen, wieviel freie Zuglänge in diesem Falle vorhanden sind?
Leider finde ich auch keine Angaben, welche Stützenlängen ab Werk verbaut werden, ist das bekannt?
 
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Schon echt hübsch, das Bike ... allerdings nur in der Top-Ausstattungs-Variante (die günstige Variante sieht mit der Suntour-Gabel schon fast nach Baumarkt aus). Und da wär`s mir dann zu teuer, um dermaßen vom (nicht vorhandenen) Federweg limitiert zu sein. Kenne aktuell niemanden im Biker-Freundeskreis, der sowas bräuchte ...
Außerdem mag ich keine integrierte Leitungsführung. Was soll das, außer Schwierigkeiten beim Schrauben?
 
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