5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest: Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!

5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest: Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!

E-MTB mit Avinox-Motor (DJI) im Vergleichstest: Amflow, Crussis, Forbidden, Megamo und Rotwild – welches Modell holt den Testsieg?

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5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest: Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!

Welches der hier getesteten Bikes wäre dein Favorit? Hast du vor, dir in den nächsten Monaten ein neues E-Bike zu kaufen? Falls ja, welche sind aktuell in der engeren Auswahl?
 

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Re: 5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest: Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!
Di

Die Avinox Bikes werden von einer Klientel gekauft, die sich genau für drei Zahlen interessiert: Leistung, Federweg, Gewicht. Alles andere wird dem untergeordnet und damit das Prospektgewicht stimmt, auch die Reifen 🤷‍♂️
Deshalb verkaufen unno und forbidden auch keine räder.
Prospektgewicht ist wegen der anständigen reifen einfach zu hoch....
 
Beispiel Amflow: Ich hab zwar auch schon einige davon am Reschen, am Kronplatz oder in Finale im entsprechenden Gelände gesehen. Aber viel viel mehr eben auf Wald- und Wiesenwegen, auf Forstautobahnen oder mit drei Smartphone-Halterungen an irgendwelchen Hütten. Und das ist okay, das ist legitim. Ich kann mich dieser Realität als Produktmanager aber nicht verwehren
Das ist aber eine unsinnige Begründung.
Das Rad ist abgesehen von den reifen offensichtlich auf Mountainbiken ausgelegt.

Wenn man drüber Argumentation folgt müssten dji und co ihre räder erstmal alle mit Schutzblechen ausstatten. Das wäre dann konsequent.
 
Das ist aber eine unsinnige Begründung.
Das Rad ist abgesehen von den reifen offensichtlich auf Mountainbiken ausgelegt.

Wenn man drüber Argumentation folgt müssten dji und co ihre räder erstmal alle mit Schutzblechen ausstatten. Das wäre dann konsequent.
Sorry, aber das ist doch ein Strohmann. Es gibt doch mehr Nuancen als Schwarz oder Weiß. Ich kann mit der Standard-Bereifung ja durchaus Mountainbiken. Aber eben nicht stumpf ballern. Dafür spare ich als Hersteller Gewicht. Glaub mir, im Produktmanagement geht es eben darum, genau solche Dinge abzuwägen und die richtige Balance zu finden.

Glaubst du ernsthaft, Amflow hätte mehr Bikes verkauft, wenn das Rad 500g schwerer gewesen wäre zu Gunsten stabilerer Reifen? Weil es ein paar Tester und ein paar wenige Biker im Netz dann passender empfunden hätten? So verblendet kann man doch nicht sein.
 
Sorry, aber das ist doch ein Strohmann. Es gibt doch mehr Nuancen als Schwarz oder Weiß. Ich kann mit der Standard-Bereifung ja durchaus Mountainbiken. Aber eben nicht stumpf ballern. Dafür spare ich als Hersteller Gewicht. Glaub mir, im Produktmanagement geht es eben darum, genau solche Dinge abzuwägen und die richtige Balance zu finden.
Die Bereifung sollte zur Potenz des Fahrrads passen.
Und bei einem 150/160mm Bike darf man andere reifen erwarten als z.b. an einem 130mm MTB.

Deine Begründung "viele fahren damit eh nur Feldweg" macht daher überhaupt keinen Sinn denn das amflow ist ja kein trekkingrad auch wenn es vlt Kandidaten gibt die es so nutzen.
 
Die Bereifung sollte zur Potenz des Fahrrads passen.
Und bei einem 150/160mm Bike darf man andere reifen erwarten als z.b. an einem 130mm MTB.

Deine Begründung "viele fahren damit eh nur Feldweg" macht daher überhaupt keinen Sinn denn das amflow ist ja kein trekkingrad auch wenn es vlt Kandidaten gibt die es so nutzen.
Okay, ich sehe du verstehst es nicht. Auch okay.
 
Du verstehst es nicht.

Bei den teilweise wirklich fragwürdigen reifen hier im test, siehe megamo, geht es in erster Linie darum das Gesamtgewicht des Fahrrads für Werbezwecke niedrig zu halten oder im Fall vom megamo evtl sogar um die Optik.

Das hat nichts mit einer abwägung im Sinne des Kunden zu tun, zumal der Nachteil einer doubledown karkasse am Hinterrad an diesen rädern auch wenn man sie nicht unbedingt benötigen würde doch ehr klein sein dürfte.

Der Nachteil einer Exo karkasse wenn slman eigentlich Double down bräuchte ist für den käufer allerdings deutlich größer.
 
Was ich mit "Du verstehst es nicht" meine: Ich stimme dir zu. Zu 100%. Aber ich würde als PM wahrscheinlich dennoch anders handeln und auch (zu) leichte Reifen verbauen.

Über den Blödsinn mit den Dual Compound Tanwall Reifen am Megamo muss man jedoch nicht reden.
 
Also meiner Meinung nach sollte bei allem was mehr als Cross Country Bike ist zumindest mal hinten was äquivalentes zu DD drauf gemacht werden und vorne natürlich immer ne weiche Gummimischung.
 
Die Bereifung sollte zur Potenz des Fahrrads passen.
Fahrräder sollten generell ohne Mäntel gewogen und verkauft werden.
So wie sie eben auch ohne Pedale gewogen und verkauft werden.
Denn Mäntel sind eine sehr individuelle Geschichte. Der eine will den Schwalbe XY, der andere den Maxxis ZZ etc. Und da ein Mantel im Vergleich zum Bike nicht viel kostet, kann man das doch komplett vernachlässigen (eben wie auch die Pedale).
 
So eine aufwendige Diskussion.
Wieviel %der Bikes mit 160mm+ werden bevorzugt für ambitioniertes Enduro oder DH gekauft?
Die knackigen/besten Biker bei uns im Verein sind jung und haben keine 10k€ + für ein Bike.
Ich bin auch knackig aber mittlerweile eher wegen meiner Gelenke und bevorzuge Bikes bei den ich die HS-Dämpfung komplett aufmachen kann damit die Wurzel im Trail mich nicht zu sehr plagen.
Natürlich brauche ich auch kein
DH-tauglichen Reifen.
Ich denke schon, dass die nicht artgerechte Bewegung wahrscheinlich sogar bei der Mehrheit der Nutzer vorliegt.
In meiner Glanzzeit war es doch kein Diskussionsthema die besten Reifen für meinen Einsatz zu montieren. Ich habe bestimmt auch nie ein Bike gekauft nur weil darauf die richtigen Reifen waren. Oft mussten sogar Dämpferelemente, Sattel und/oder Sattelstütze getauscht werden.
 
Über den Blödsinn mit den Dual Compound Tanwall Reifen am Megamo muss man jedoch nicht reden
Denke mal das Megamo ist hervorragend ausgestattet um bspw am Geißkopf Bestzeiten in den flowtrail zu brennen. Lang und straff. Auch fürn Uphillflow dort wird das besten gerüstet sein. Nicht jeder mag grobe Trails. Zu Not kann man auch etwas Luft in die Reifen geben, dann zerschellen die auch nicht gleich am ersten Kieselstein.
Bin eben München Isar-Trails gefahren, ich und mein exo maxxTerra hats am Altitude überlebt.

Viel eher empfinde ich die Diskussion ob jetzt der richtige Reifen, Lenker, Vorbau, Sattel und oder Pedal ab Werk am Bike ist für uns Enthusiasten völlig Wurst. Im Zweifelsfall wird eh alles nach gusto umgebaut. Aus Gewohnheit, nicht rationell. Spätestens wenn es nach paar Ausfahrten verschlissen oder kaputt ist. Selbst der richtige Reifen hält wie lange?
 

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Eindeutig Rotwild aufgrund des wechselbaren Akkus. Fix verbauter Akku geht für mich gar nicht. Hier in den Alpen machst schnell mal 2000-3000 hm am Stück. Da brauchst einfach ein 2. Akku im Rucksack um mit "Uphillflow" die Trails mit Vollgas und viel Fahrspaß hoch zu fahren. Aber jeder hat natürlich ein anderes Fahrprofil. Und für viele reicht ein Akku aus.
 
Du fährst 3000 Hm Trails AM STÜCK bergauf?!
Die 3.000 Hm sind in den Alpen nicht das Problem. Mit TURBO oder gar BOOST geht das halt nicht.
Ich fahr die lieber im TRAIL-Modus mit einem Akku, bin ein bisschen langsamer habe aber einen schön leichten Rucksack.
Ps: am Stück macht man die eh meist nicht sondern hat Abfahrten dazwischen. In dieser Zeit wird aber weder der Akku geladen noch die Muskeln entspannt ;-)
 
Eindeutig Rotwild aufgrund des wechselbaren Akkus. Fix verbauter Akku geht für mich gar nicht. Hier in den Alpen machst schnell mal 2000-3000 hm am Stück. Da brauchst einfach ein 2. Akku im Rucksack um mit "Uphillflow" die Trails mit Vollgas und viel Fahrspaß hoch zu fahren. Aber jeder hat natürlich ein anderes Fahrprofil. Und für viele reicht ein Akku aus.
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