Blindsee Trail soll gesperrt werden: Biberwier zieht ab 2027 die Reißleine

Anzeige

Re: Blindsee Trail soll gesperrt werden: Biberwier zieht ab 2027 die Reißleine
Der mediale Aufschrei in div. Portalen und Zeitungen ist dermaßen lächerlich und kaum auszuhalten.

Fahren den Trail auf unserer jährlichen Big-Round (~100km Tagestour) mind. 1x im Jahr.
Hier ist wohl nur der untere Teil um den See gemeint, wo sich im Sommer viele Badegäste tummeln - nicht der eigentlich interessante Teil von der Grubigstein Bergstation bis zum See.

Bei der Gabelung (unten am See) sind wir immer links oberhalb des Sees entlang, das war letztes Jahr, wie auch die Jahre davor, völlig unproblematisch (See war rundherum sehr gut besucht) - ein Sprung ins Kühle Naß nach der staubigen Fahrt ist einfach herrlich.

Mittlerweile ist dieser kurze Teil allerdings gesperrt, heuer mussten wir rechts komplett im flachen um den See. Diese Strecke macht so aber absolut keinen Sinn, da sehr schmal und mühsam durch Wurzeln, auch mit e-Bike.

Fakt ist, der obere Teil ist kein Wanderweg mehr, primär wirklich nur mehr ein Biketrail (entsprechend ausgefahren) - da trifft man auch keine wandernde Menschenseele, wir waren Freitag NM wieder einmal allein unterwegs, wie auch die Jahre zuvor.

Wenn die Situation am See unlösbar erscheint, dann bitte Lösungen suchen, aber nicht den kompletten Trail von ganz oben bis unten sperren!

- ausdrückliche Schiebestrecke (links oberhalb des Sees)
- Fahrverbot auf der rechten Seite (langer Weg)
- notfalls Seegebiet komplett sperren und vorher auf den Römerweg umleiten und dann irgendwie wieder zurück zum Rest vom Trail oder darauf verzichten

Eigentlich wollte ich mir jeglichen Kommentar dazu ersparen, weil idR sinnlos. In Österreich wird man es offenbar niemals schaffen, shared Trails zu etablieren - ganz im Gegenteil zu Südtirol, Italien, Schweiz oder Frankreich - dort klappt das wunderbar. Mittlerweile auch einer DER Hauptgründe, DORT Bike-Urlaub zu machen!

Ja, es gibt überall schwarze Schafe, in beiden Lagern, das lässt sich nicht vermeiden. Wirds mal eng, steil oder schnell in Kombination mit Wanderern, dann bleibt der Biker respektvoll stehen. Meistens bleiben ohnehin beide stehen und lassen dem anderen jeweils die Vorfahrt - das funktioniert seit 20 Jahren hervorragend. Die Berge sind für ALLE da!

PS: Sollte dieser Panorama-Trail wirklich dauerhaft gesperrt werden, gibts für mich persönlich keinen Grund mehr, dort meine Runden zu drehen (das betrifft dann auch Bikepark/Trails am Grubigstein, Marienberg und die neuen an der Wettersteinbahn).
 
Aus dem geschlossenen (warum) Diskussionsteil.

Ich war im Leben 2 mal da oben. Und das ist auch schon 10 plus x Jahre her.

Wanderer im oberen Teil bis zum See nie gesehen. Das macht ja kaum einen Wanderer Spass, den Pfad einfach rumterzulaufen. Die haben ja eh mehrheitlich ... Knie. 😉

Und am See gäbe es Möglichkeiten für ne Verkehrstegelung, wenn man wollte.
Also möglich, das da im Stadtrat rum politisiert wird.
 
Der mediale Aufschrei in div. Portalen und Zeitungen ist dermaßen lächerlich und kaum auszuhalten.

Fahren den Trail auf unserer jährlichen Big-Round (~100km Tagestour) mind. 1x im Jahr.
Hier ist wohl nur der untere Teil um den See gemeint, wo sich im Sommer viele Badegäste tummeln - nicht der eigentlich interessante Teil von der Grubigstein Bergstation bis zum See.

Bei der Gabelung (unten am See) sind wir immer links oberhalb des Sees entlang, das war letztes Jahr, wie auch die Jahre davor, völlig unproblematisch (See war rundherum sehr gut besucht) - ein Sprung ins Kühle Naß nach der staubigen Fahrt ist einfach herrlich.

Mittlerweile ist dieser kurze Teil allerdings gesperrt, heuer mussten wir rechts komplett im flachen um den See. Diese Strecke macht so aber absolut keinen Sinn, da sehr schmal und mühsam durch Wurzeln, auch mit e-Bike.

Fakt ist, der obere Teil ist kein Wanderweg mehr, primär wirklich nur mehr ein Biketrail (entsprechend ausgefahren) - da trifft man auch keine wandernde Menschenseele, wir waren Freitag NM wieder einmal allein unterwegs, wie auch die Jahre zuvor.

Wenn die Situation am See unlösbar erscheint, dann bitte Lösungen suchen, aber nicht den kompletten Trail von ganz oben bis unten sperren!

- ausdrückliche Schiebestrecke (links oberhalb des Sees)
- Fahrverbot auf der rechten Seite (langer Weg)
- notfalls Seegebiet komplett sperren und vorher auf den Römerweg umleiten und dann irgendwie wieder zurück zum Rest vom Trail oder darauf verzichten

Eigentlich wollte ich mir jeglichen Kommentar dazu ersparen, weil idR sinnlos. In Österreich wird man es offenbar niemals schaffen, shared Trails zu etablieren - ganz im Gegenteil zu Südtirol, Italien, Schweiz oder Frankreich - dort klappt das wunderbar. Mittlerweile auch einer DER Hauptgründe, DORT Bike-Urlaub zu machen!

Ja, es gibt überall schwarze Schafe, in beiden Lagern, das lässt sich nicht vermeiden. Wirds mal eng, steil oder schnell in Kombination mit Wanderern, dann bleibt der Biker respektvoll stehen. Meistens bleiben ohnehin beide stehen und lassen dem anderen jeweils die Vorfahrt - das funktioniert seit 20 Jahren hervorragend. Die Berge sind für ALLE da!

PS: Sollte dieser Panorama-Trail wirklich dauerhaft gesperrt werden, gibts für mich persönlich keinen Grund mehr, dort meine Runden zu drehen (das betrifft dann auch Bikepark/Trails am Grubigstein, Marienberg und die neuen an der Wettersteinbahn).

Grundsätzlich bist du dann auch einer, der sich offensichtlich nicht an freigegebenen Streckenführungen hält. Freigegeben ist nun mal rechts und nicht links.
Auch wenn ich deine Argumentation nachvollziehen kann, es ist nicht korrekt was du machst und trägt zum Ärger von Gemeinden und jeglichem Wegehalter bei.
Und das wiederum hilft den Locals genau null weitere Streckenöffnungen zu bekommen.

Leider hast du offensichtlich keine große Ahnung davon was es bedeutet, Wegeöffnungen in Österreich zu erreichen und mit den vielen Stakeholdern auszuhandeln, machst aber gleichzeitig easy-cheesy Vorschläge und hälst dich noch nicht mal an die Regeln in Tirol.
Bedeutet, diese ist-mir-egal-ich-fahr-wo-ich-will Mentalität als Gast in Tirol bzw Österreich ist ein Problem für uns Locals - sorry wenn ich das Schreiben muss, aber vielen Dank auch 🙌

Und noch etwas: die Berge sind für alle da, die Wege aber nicht. Sie gehören immer irgendjemand und der hat das Sagen.
Die Wege sind per Gesetz in erster Linie nur für Wanderer da und nicht für jegliches andere Fahrzeug und das wird sich (leider) auch nicht so schnell ändern.
Zahlst du eigentlich einen Cent für Wegepflege? Eher nicht. Hilfst du beim Pflegen von Strecken daheim mit?
Es gibt nun mal das Forstgesetz und Naturschutzgesetze und an die haben wir Locals uns zu halten und du als Gast erst recht!
BTW, auch in Südtirol generell und Italien und der Schweiz kracht es immer mehr wegen solche Leute, die einfach glauben, ihnen gehört alles und sie haben auf alles ein Recht...

-----

ABER das angebliche Problem mit den Bikern ist sowieso nur ein Vorwand - egal ob links oder rechts herum.
In Wahrheit geht es um lokale Politik der Gemeindeführung von Biberwier, wo der Trail liegt, in Verbindung mit einem Streit mit dem TVB TZA - Zweitere reißen sich für die Biker wirklich den Arsch auf...
Da haben sich jetzt schon andere Stakeholder noch eingeschaltet und machen alle Druck.
Schau ma...

PS: nichts desto trotz, halte dich einfach an die Regeln in Österreich und wir Locals haben keinen Ärger! Und falls nicht, dann mach das bitte woanders 🤷
 
Zuletzt bearbeitet:
Grundsätzlich bist du dann auch einer, der sich offensichtlich nicht an freigegebenen Streckenführungen hält. Freigegeben ist nun mal rechts und nicht links.
Auch wenn ich deine Argumentation nachvollziehen kann, es ist nicht korrekt was du machst und trägt zum Ärger von Gemeinden und jeglichem Wegehalter bei.
Und das wiederum hilft den Locals genau null weitere Streckenöffnungen zu bekommen.

Leider hast du offensichtlich keine große Ahnung davon was es bedeutet, Wegeöffnungen in Österreich zu erreichen und mit den vielen Stakeholdern auszuhandeln, machst aber gleichzeitig easy-cheesy Vorschläge und hälst dich noch nicht mal an die Regeln in Tirol.
Bedeutet, diese ist-mir-egal-ich-fahr-wo-ich-will Mentalität als Gast in Tirol bzw Österreich ist ein Problem für uns Locals - sorry wenn ich das Schreiben muss, aber vielen Dank auch 🙌

ABER das angebliche Problem mit den Bikern ist sowieso nur ein Vorwand - egal ob links oder rechts herum.
In Wahrheit geht es um lokale Politik der Gemeindeführung von Biberwier, wo der Trail liegt, in Verbindung mit Machtgehabe und einem Streit mit dem TVB TZA, wo zweitere sich für die Biker wirklich den Arsch aufreißen...
Da haben sich jetzt schon viele Stakeholder noch eingeschaltet und machen alle Druck.
Schau ma... 💪
Gäste kommen und sind dann wieder weg, die Locals haben den Salat
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe schöne Erinnerungen an den Herbst in Ehrwald.
Aber auch viele negative Erinnerungen mit MTB-Feindlichkeit in Österreich.
Es gibt viele Alternativen auch im Alpenraum und ganz besonders in Italien und der Schweitz.
Mir tun unsere Freunde in Österreich leid, die sich für einen positiven Umgang mit Bikern einsetzen
Kenne den Bereich auch sehr gut, kann aber Gemeinden / Verantwortliche auch anderswo schon verstehen, dann was einzuschränken, wenn das mit einer für mich selbstverständlichen Rücksichtnahme gegenüber anderen Bergfreunden nicht wirklich funktioniert. Leider oft einseitig, und machen wir uns nichts vor oft "Radler bedingt" was ich als Vielfahrer, mit / ohne eBike, aber auch als Krachsler/Wanderer mit extrem viel Zeit fürs Reisen / Hobby in den schönen Bergen erleben muß.
Seit es potente eMTBs mit fetten Akkus gibt hat sich die Situation in den Bergen leider verändert, weil nun fast alle, (ob mit oft ohne Beherrschung des eigenen / geliehenen Sportgerät) in Regionen vordringen, die vorher nicht wirklich mit den Bio Bikes befahren wurden. Das hat dann ganz und gar nichts mit einem radfeindlichen Österreich zu tun, eher damit, wie wir uns (hauptsächlich Touristen) bei unseren Gastgebern verhalten. Eine Aussage hierzu spricht Bände, wird promt auch richtig vom Local kommentiert. Und ja, mir tut es um die lokalen Biker leid, die dann manche Ignoranz der "Zugereisten" ausbaden müssen. Wer dann meint sich in meiner zweite Heimat Italien auch rücksichtslos verhalten zu müssen, auch dort dann Diskussionen provoziert, sollte lieber daheim bleiben, besser noch gar nirgends, oder im Keller auf der Rolle vorm Monitor radeln. Noch ein Fakt; gegenüber den Liebhabern die per pedes unterwegs sind, sind wir eBiker eine absolute Minderheit, die aber immer die größte Aufmerksamkeit erwarten. Nicht negativ auffallen wäre besser.
 
Zum 40ten Urlaub in der Zugspitz Arena bekommen. Was ein toller Urlaub mit meiner Frau und das Highlight war für mich der Blindseetrail.
So schade das er geschlossen wird aber wie man hier liest sind es doch auch wieder ein paar Specialisten die sich nicht an Regeln halten können und wollen.

Bikepark Ehrwald ist für die Region bestimmt nicht schlecht, ist halt wieder nur ein Bikepark...hoch- runter- hoch- runter usw.
 
Also ich bin den Trail bisher nur zweimal im Sommer an einem Samstag gefahren. Keine Wanderer. Also Konflikte kann es nicht geben. Generell ist am Grubigstein und auch am Barbarasteig gegenüber scheinbar wenig los. Da war ich jetzt dreimal. Man muss ja auch nicht immer alles runterballern bei der schönen Aussicht am Blindseetrail.
Aber eins ist natürlich klar, es werden die kleinsten Probleme und "Konflikte" die es wahrscheinlich nicht gibt oder nur von Badegästen unten kommen, rangenommen um gegen uns gleich ein Verbot zu machen. Das ist immer sehr einfach. Ich rufe einfach 10 Mal hintereinander bei der Gemeinde mit unterschiedlichen Namen an und beschwere mich über die Ballerbiker und schon kommt ein Verbot. Die Looser sind wir immer überall.
Auf jeden Fall sehr schade für den Supertrail. Der Weg wird total verfallen, weil den kaum jemand wandert. Die Locals und der Rest hat den Weg erhalten allein durchs fahren.
 
Wer Loser mit zwei o schreibt ist selbst einer
Kommt wohl vor, weil man halt im Englischen meist "oo" schreibt wenn es "u" ausgesprochen wird...mei.

Peinlich wird der Vorwurf aber von jemandem der "scheinbar" schreibt obwohl er "anscheinend" meint...mei🤣

Du bist scheinbar auch komplett spaßbefreit.
Egal ...
Du könntest es Dir auch einfach ausrechnen auf der SRAM Seite. Ist aber scheinbar zu einfach
 
Grundsätzlich bist du dann auch einer, der sich offensichtlich nicht an freigegebenen Streckenführungen hält. Freigegeben ist nun mal rechts und nicht links.
Auch wenn ich deine Argumentation nachvollziehen kann, es ist nicht korrekt was du machst und trägt zum Ärger von Gemeinden und jeglichem Wegehalter bei.
Und das wiederum hilft den Locals genau null weitere Streckenöffnungen zu bekommen.
Warum sollte ich mein Bike auf der linken Seite nicht schieben(!) dürfen? Hab ich irgendwo in meinem Kommentar etwas von fahren erwähnt? Dort macht das ja noch weniger Sinn wie auf der rechten beschilderten Streckenführung.
Noch weniger habe ich mich als Gast geäußert, ich bin Local - nur soviel dazu.
Leider hast du offensichtlich keine große Ahnung davon was es bedeutet, Wegeöffnungen in Österreich zu erreichen und mit den vielen Stakeholdern auszuhandeln, machst aber gleichzeitig easy-cheesy Vorschläge und hälst dich noch nicht mal an die Regeln in Tirol.
Bedeutet, diese ist-mir-egal-ich-fahr-wo-ich-will Mentalität als Gast in Tirol bzw Österreich ist ein Problem für uns Locals - sorry wenn ich das Schreiben muss, aber vielen Dank auch 🙌
Da irrst du dich leider gewaltig. Die schwierigen Gespräche mit Grundeigentümern etc. sind mir sehr wohl bekannt (nicht auf dort bezogen), und nicht nur mit denen.
Du urteilst über mich, allein in der Annahme, ich wäre diesen Teil gefahren. Ich hab sehr deutlich geschrieben, wie man sich als Biker gegenüber Wanderern verhält.
Und noch etwas: die Berge sind für alle da, die Wege aber nicht. Sie gehören immer irgendjemand und der hat das Sagen.
Die Wege sind per Gesetz in erster Linie nur für Wanderer da und nicht für jegliches andere Fahrzeug und das wird sich (leider) auch nicht so schnell ändern.
Genau das ist das Problem. ALLES verboten, was nicht explizit erlaubt ist. Österreich halt. Solange das Gesetz nicht geändert wird, willkürlich von jedermann Verbotsschilder aufgehängt werden, wird sich an der Situation nichts ändern.
Zahlst du eigentlich einen Cent für Wegepflege? Eher nicht. Hilfst du beim Pflegen von Strecken daheim mit?
Es gibt nun mal das Forstgesetz und Naturschutzgesetze und an die haben wir Locals uns zu halten und du als Gast erst recht!
Nochmal, ich bin Local, kein Gast. Was in der Diskussion hier aber vollkommen egal ist.
Und ja, ich zahle für Wegpflege (AV, Jahreskarten, etc.). Ich bin einer der, die am Trail oder Wanderweg stehen bleiben um Gefahrenquellen (Bäume, Äste, Gesteinsbrocken, etc.) aus dem Weg räumen, damit sich keiner verletzt. Also urteile nicht über mich. Aber genau das ist das allgemeine Problem der heutigen Gesellschaft.
BTW, auch in Südtirol generell und Italien und der Schweiz kracht es immer mehr wegen solche Leute, die einfach glauben, ihnen gehört alles und sie haben auf alles ein Recht...

-----

ABER das angebliche Problem mit den Bikern ist sowieso nur ein Vorwand - egal ob links oder rechts herum.
Da stimme ich dir zu! Wie auf der ganzen Welt, bei allen Konflikten geht es IMMER nur um Politik oder Religion.
In Wahrheit geht es um lokale Politik der Gemeindeführung von Biberwier, wo der Trail liegt, in Verbindung mit einem Streit mit dem TVB TZA - Zweitere reißen sich für die Biker wirklich den Arsch auf...
Da haben sich jetzt schon andere Stakeholder noch eingeschaltet und machen alle Druck.
Schau ma...

PS: nichts desto trotz, halte dich einfach an die Regeln in Österreich und wir Locals haben keinen Ärger! Und falls nicht, dann mach das bitte woanders 🤷

Aber ganz egal wie es ausgeht, ich werde dort nicht mehr fahren. Die derzeitige Streckenführung ergibt weder rechts noch links einen Sinn, ganz unabhängig davon ob man schiebt/fährt.
 
"Es ist von gefährlichen Situationen die Rede"
Das kommt dann raus wenn Wanderer sich von einem Mountaunbiker der stehen bleibt und grüßt schon gestört fühlt. Gab es Unfälle ? v.a schwere ? Eher nicht nehme ich an.

Eine gefährliche Situation ist wenn man vor die Tür tritt.
 
Zurück