DJI kann einpacken

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Re: DJI kann einpacken
Schau mal hier:
dji .
Wenn sich der "neue" 185Nm Bafang genauso beschissen regeln lässt wie der 160Nm mit 1500W na dann gute Nacht...

Der fährt sich nämlich im Fahrrad absolut bescheiden, fürs schwere Lastenrad mit +300kg Systemgewicht in Ordnung aber an nem MTB kannst das mal ganz schnell vergessen. 🙈
 
Hoffentlich gibts für so einen Idioten-Magnet ein eu-weites Importverbot.
Lass den Kids doch ihren Spass... also natürlich im legalem Rahmen, mit Drossel auf 25 km/h.

Die Kids die mit so Power tatsächlich was anfangen können, liegt wohl eher im Promillebereich... (ist schon jetzt bei vielen Fullpowerbikes so, wie ich es beobachte).
Der Rest eiert halt mit einem völlig übermotorisierten Bock umher, kriegt die Leistung nicht auf den Track - und hat halt ein Statussymbol mit grossen Zahlen im Werbeprospekt 🤷

Mit nem Anhänger mit 2Kids + ihren Kinderbikes, nem Kasten Getränke und Picknickzeugs - mag solch ein Motor aber nochmal völlig anderen Sinn ergeben.
Dann kann auch mal die Mama den Lastesel spielen - und ich kann/darf mal wieder mein Biobike benutzen....

Leistung/Akkugrösse/Gewicht schränken dann ja doch alles sehr physikalisch korrekt ein.
Haust halt den Akku am Berg in ~30km leer, während ins Leere strampelst.
Ob das der Bringer wird? Ich bezweifle es!
 
Das eigentliche Problem ist nicht die Motorstärke an sich sondern die daraus resultierenden Bewegungen.
Schon heute sehen manch schmale Wanderwege gänzlich anders aus als vor der E-Bike Welle.
Ich wohne unmittelbar vor einer relativ großen als MTB-Aerea ausgewiesenen Region.
Die kenne ich sehr gut, jede Kurve, jeden Steig und jeden Weg.
Schmale , steile Wanderwege, die vor dem Aufkommen der e-bikes nur hie und da von einigen wenigen Bio-Bikern die auch die notwendige Kondition hatten befahren wurden, zeigen heute deutliche Spuren von E-Bikes. Es ist sogar durchwegs eine Ideallinie erkennbar und etliche Kurven haben durch das aktive ausfahren mit den doppelt so schweren Bikes Anlieger bekommen.
Und schliesslich kommt noch dazu, dass - Avinox bewirbt es sogar - dass manche Anstiege jetzt erklimmbar werden, die zuvor nur von den allerkräftigsten und gleichzeitig geschicktesten Fahrern bezwungen werden konnten.
Und exakt diese Entwicklung braucht niemand.
Und da verstehe ich jeden Grundbesitzer (mich eingeschlossen).
 
Da es den Avinox noch nicht so lange gibt, bis jetzt nur in sehr geringen Stückzahlen, ist das ein generelles E-Bike Problem => Also weg mit E-Bikes?

Das Radl mag zwar "doppelt so schwer" sein (eher mit ca. + 7kg/+50%), die Gesamtmasse, inkl. Fahrer sind es + 10% oder weniger. Das wird für die Erosion nicht Kriegsentscheidend sein.

Unabhängig davon, dass die Spuren der Natur egal sind. Selbst die häufig geposteten breiten Harvesterspuren sind in 10 Jahren nicht mehr zu sehen, und was sind schon 10, oder auch 100 Jahre für die Natur.......nix.
 
Da es den Avinox noch nicht so lange gibt, bis jetzt nur in sehr geringen Stückzahlen, ist das ein generelles E-Bike Problem => Also weg mit E-Bikes?
Nein. E-Bikes müssen bleiben.
Das Radl mag zwar "doppelt so schwer" sein (eher mit ca. + 7kg/+50%), die Gesamtmasse, inkl. Fahrer sind es + 10% oder weniger. Das wird für die Erosion nicht Kriegsentscheidend sein.
Ich hab mit 12kg gerechnet, soll aber jetzt nicht endgültig entscheidend sein.
Unabhängig davon, dass die Spuren der Natur egal sind.
Sind sie nicht. Der Mensch verändert die Natur unbewusst und die reagiert unmittelbar.

Selbst die häufig geposteten breiten Harvesterspuren sind in 10 Jahren nicht mehr zu sehen, und was sind schon 10, oder auch 100 Jahre für die Natur.......nix.
Harvester als Beispiel ist das schlechteste das man wählen kann.
Ein Harvester schadet der Natur am allerwenigsten.
Aber eine Harvesterspur und die mehrerer Biker ist leider nicht das selbe.
 
images.jpg
 
Inwiefern schadet irgendeine Erosion der Natur? Eher entspricht die Natur mal wieder irgendwelchen Idealvorstellungen nicht.
 
Eben. Selbst wenn ganze Hänge abrutschen, Waldbrände, Überschwemmungen. Schaut für uns zwar böse aus. Aber in Wirklichkeit komplett egal, verwächst sich wieder in paar Jahren, und selbst wenns paar 100 Jahre dauert, ist das für die Natur nix.
 
Da es den Avinox noch nicht so lange gibt, bis jetzt nur in sehr geringen Stückzahlen, ist das ein generelles E-Bike Problem => Also weg mit E-Bikes?

Das Radl mag zwar "doppelt so schwer" sein (eher mit ca. + 7kg/+50%), die Gesamtmasse, inkl. Fahrer sind es + 10% oder weniger. Das wird für die Erosion nicht Kriegsentscheidend sein.

Unabhängig davon, dass die Spuren der Natur egal sind. Selbst die häufig geposteten breiten Harvesterspuren sind in 10 Jahren nicht mehr zu sehen, und was sind schon 10, oder auch 100 Jahre für die Natur.......nix.

Gerade der letzte Abschnitt ist da sehr richtig.
Auch hier wurden unzählige Sandgruben stillgelegt.
Nun sind es alles Naturschutzgebiete, wo jede Menge Arten zu finden sind, die in den Mono Wald Kulturen nicht mehr vorhanden sind.
Gleichzeitig verursacht eine "Naturkatastrophe", Flut, Steinsturz, Bergabruch, Auswaschungen durch Regen, so viel mehr Schaden als die ganzen MTBler, oder insgesamt Sportler.
Die Strecken bei uns in den Wäldern, alle illegal angelegt, aber es gab sie bereits vor 50 Jahren, wo mein Großvater mir die gezeigt hat.
Bis heute sind sie unverändert und nicht ausgewaschener als damals.
Selbst wenn , muß man sich mal überlegen, wie viel Promille, oder kleiner das vom gesamten Waldgebiet in der Stadt ist.

Ich habe es ja bereits schonmal gesagt, ich sehe das Problem eher in den Besitzverhältnissen.
Jeglicher Grund, Wald usw. gehört irgendjemandem. Und wenn nicht privater Besitz, dann dem Staat oder Kommune.
Dahinter steht aber eine Jahrhunderte alte Denkweise, ala Fürstentum und wirtschaftliche Interessen.
In meinen Augen ist der Staat da in der Pflicht, Flächen für die Freizeitgestaltung zu schaffen und dem Bürger zu Verfügung zu stellen.

Es kann nicht sein, dass das Land in dem ich geboren wurde, in dem ich lebe, für den ich Wehrdienst geleistet habe, ja damals gab es das noch, was für die Kids heute unmöglich ist, für das ich Unmengen an Steuern aufbringe, weit über 50% meines Einkommens........., das da gesagt wird hey, pack draußen vor der Tür nichts an, da gehört dir nichts.
Kein Wunder das bei vielen das Gefühl aufkommt, das ist nicht mein Land und mir ist recht egal was mit Natur, Staat usw. passiert.
Wenn ich das Gefühl habe, das ist eh nicht meins dann interessiert mich das auch alles nicht und ich gebe da nichts drum.
 
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Sind sie nicht. Der Mensch verändert die Natur unbewusst und die reagiert unmittelbar.


Harvester als Beispiel ist das schlechteste das man wählen kann.
Ein Harvester schadet der Natur am allerwenigsten.
Aber eine Harvesterspur und die mehrerer Biker ist leider nicht das selbe.

Alles verändert die Natur.
Das Klima, der Mensch, die Tiere, das Wetter, Waldbrände
Aber die Natur paßt sich an und gestaltet die Umwelt entsprechend.........

Das der Harvester am allerwenigsten schadet halte ich gelinde gesagt..... für ein Gerücht, um es freundlich aus zu drücken.
Oder warum setzt man sonst, in sensiblen Bereichen, auf Rückepferde?

Aber siehe oben, wenn die Rückegasse dann einige Zeit in Ruhe gelassen wird, holt sich die Natur den Bereich auch wieder zurück.

Am WE bin ich, seit langer Zeit, mal wieder in unserem Wald im Sauerland. Ich werde mal schauen was ich an Spuren von MTBlern sehe, was ich noch von Kyrill sehe und wie schlimm es noch vom Borkenkäfer aussieht.
 
Das Argument der Schädigung durch Räder ist doch schon lange und vielfach widerlegt und was das rausholen von Bäumen aus dem Wald anrichtet sieht doch jeder, darüber gibts gar nix zu reden, haben hier ne schöne Stelle die mal ein kleiner schmaler Pfad war und seit 2 Jahren eine Landebahn für Flugzeuge ist, sozusagen.
 
Optimal für Leute mit dem Gewicht von Timmy
Das ist gar nicht mal so abwegig.
Seit ich(115 Kg naggisch) das Amflow habe weiß ich wie sich E-Bikes für die ganzen Hungerhaken da draußen wohl schon immer angefühlt haben.

Edit:
Versuche mir gerade vorzustellen wie sich der M2S wohl für nen 50 Kg-Menschen anfühlt.🚀
 
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