Sresh SL - Austausch & gelaber

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Re: Sresh SL - Austausch & gelaber
So, nach nur 1029 km verabschiede ich mich erstmal aus der Runde hier. Nach kleineren Schwierigkeiten bei Bestellung/Lieferung war ich sehr zufrieden mit dem Rad.

Leider hat es im Urlaub nur zwei Tage mitgemacht, dann kann wohl ein Stein zwischen Sitzrohr und Hinterbau mit fatalen Konsequenzen.

Propain verweist zur Abwicklung auf Jobrad, lehnt aber Gewährleistung klar ab. Ich will da garnicht drauf Rumreiten, zum Glück ist das Rad ja über das Leasing versichert. Lektion für mich ist aber, dass ich solche Räder nur noch leasen werde. Bisher hatte ich mich für die Dauer der Garantie auch als Direktkunde recht sicher gefühlt. Anhang anzeigen 99978Anhang anzeigen 99979Anhang anzeigen 99980Anhang anzeigen 99981
Uff, das sieht echt heftig aus. Da bekommt man glatt Angst um sein eigenes Bike...

Hoffen wir, dass die Leasing Versicherung alles regelt und du das Sresh bald wieder fahren kannst 👍🏻 solche Unfälle sind ja erst mal nicht dem Bike an sich zuzuordnen (abgesehen man würde das fehlen eines Guards unterstellen) und tun den Qualitäten des Bikes keinen Abbruch...😊
 
Leasen muss man deswegen nicht, da gibt's auch Versicherungen dafür. Bei der hier sind z.b. auch Verschleißteile mit dabei: https://www.linexo.de/antragsstrecke#/
Wer viel fährt, hat die Jahresprämie alleine durch Reifen, Bremsbeläge, Bremsscheiben etc. Großteils wieder herinnen. Mit dem Vorteil, dass auch jegliche Schäden und auch Diebstahl mitversichert sind.
Hast du selbst Erfahrungen mit der Versicherung? Kann man Verschleißteile selbst kaufen und verbauen oder muss das über eine Werkstatt laufen? Gerne auch per PM, wenn es zu sehr offtopic ist.
 
Der letzte Ast war Zuviel! 😭
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Das mit dem verkeilten Stein war natürlich ein riesen Pech. Mir war die Problematik gar nicht bewusst bisher. Tatsächlich kann es aber bei sehr vielen Rahmenkonstruktionen passieren. Ich schaue mal wie sich eine 3D-Druck Abdeckung umsetzen lässt.
 
Schneide mal wieder ganz kurz rein, Reichweitenangst nehmen, den REX leergfahren mit dem HPR50 alles in Stufe 1 die auf 40% modifiziert wurde, 16km und über 850hm (bei 880 war der REX dann komplett leer)

Der HPR 60 ist effizienter daher sollte noch mehr drin sein und, ziwschne REX oder internen Akku hab ich keinen Unterschied bei HM pro Watt

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Laut Propain sei bei allen modernen VPP-Hinterbauten die Gefahr, dass sich da was verklemmt. Das sei konstruktiv nicht zu lösen.

Sehe ich anders, Flaps und Schutzbleche existieren.
Wow.. das ist wirklich heftig. Da werde ich wohl mal versuchen mir eine Abdeckung aus breitem selbstklebenden Gummi zu "basteln", ähnlich wie ich das bei meinem TREK Rail gemacht habe.
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Hast du selbst Erfahrungen mit der Versicherung? Kann man Verschleißteile selbst kaufen und verbauen oder muss das über eine Werkstatt laufen? Gerne auch per PM, wenn es zu sehr offtopic ist.
Bisher wurde bei mir selber kaufen und verbauen immer akzeptiert. Es wurde nur argumentiert, Folgeschäden seien dann ausgeschlossen, wegen fachgerechter Reparatur und so, kommt ev. auch drauf an welchen Sachbearbeiter man erwischt. Ansonsten ging das immer Reibungslos, Schaden online einmelden, Rechnung hochladen, ein paar Tage später Geld am Konto.
Man muss nur aufpassen dass man es nicht übertreibt, wenn man bei einer Jahresprämie von ca. 200 Euro auf jährlich 1000 Euro oder mehr Schadenssumme kommt, wirst du gekündigt - ist einem Freund passiert (Bei dem warens 2 Jahre hintereinander hohe Schadenssummen). Drum fahre ich auch nicht zum Bremsbeläge wechseln in die Werkstatt (Jährlich brauche ich mind. 4 Sätze).
Ist eine meiner wenigen Versicherungen, von der ich im Schnitt immer mehr herausbekomme als ich einbezahle ;)
 
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Wow.. das ist wirklich heftig. Da werde ich wohl mal versuchen mir eine Abdeckung aus breitem selbstklebenden Gummi zu "basteln", ähnlich wie ich das bei meinem TREK Rail gemacht habe.
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Wird bei der Propain Hinterbaukinematik schwierig werden, da hast du an der Stelle zu viel Vertikalbewegung. In dem Video vom Ekano ab Minute 2:50 sieht man gut, was ich meine: Ekano
Schaut beim Shresh nicht viel anders aus.
 
Ich denke ein Lösung wie ich sie unabhängig vom Steinproblem gemacht habe hilft mindestens ein bisschen.
Es gibt auch noch längere Schutzbleche. Post560
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Meiner Meinung nach ist die Kombination dieser beiden eine gute Lösung. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, dass ich meine Hinterradschwinge (Tyee) mit einem Stein selbst kaputtfahre.

Also: Selbstklebendes Gummi kenne ich noch nicht, ich nehme an, dass ich das bei Hornbach finden kann(?)
 
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Meiner Meinung nach ist die Kombination dieser beiden eine gute Lösung. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, dass ich meine Hinterradschwinge (Tyee) mit einem Stein selbst kaputtfahre.

Also: Selbstklebendes Gummi kenne ich noch nicht, ich nehme an, dass ich das bei Hornbach finden kann(?)
ich habe mir bei Amazon mal das 3M Rubber gekauft:
3M-Rubber
Damit kann man auch sehr gut den Kettenstrebenschutz optimieren oder an Schutzblechen die Kontaktpunkte zum Rahmen weicher gestalten.
Der 0bige Schutz fürs Yoke ist nur am Hinterbau festgeklebt, der Bereich über dem "Spalt" ist umgeschlagen -also doppelt- und daher kann sich das Teil frei mit dem Hinterbau in vertikaler Richtung bewegen.
 
Wow.. das ist wirklich heftig. Da werde ich wohl mal versuchen mir eine Abdeckung aus breitem selbstklebenden Gummi zu "basteln", ähnlich wie ich das bei meinem TREK Rail gemacht habe.
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Hab es auch mit so einem Gummiband gelöst und die Stellen abgeklebt, siehe Bild, leider klappt das hier nicht wie beim Rail.

Am Unterohr hab ich das Zefal verbaut, klappt super.
Leider hatte ich unten am Unterrohr, trotz Oraguard Lackschutzfolie, schon einen Steinschlag, der durch den Klarlack ging, somit mit Sekundenkleber versiegelt dann den Zefal Gummischutz montiert.
Find es von Propain enttäuschend, dass beim aufgerufenen Preis kein derartiger Schutz verbaut wird...
 

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