5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest: Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!

5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest: Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!

E-MTB mit Avinox-Motor (DJI) im Vergleichstest: Amflow, Crussis, Forbidden, Megamo und Rotwild – welches Modell holt den Testsieg?

Den vollständigen Artikel ansehen:
5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest: Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!

Welches der hier getesteten Bikes wäre dein Favorit? Hast du vor, dir in den nächsten Monaten ein neues E-Bike zu kaufen? Falls ja, welche sind aktuell in der engeren Auswahl?
 

Anzeige

Re: 5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest: Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!
Also das Bike mit meisten Negativpunkten hat gewonnen 😁
Aber natürlich hat der Dieburg-Chinese gewonnen, die paar Zahnärzte wissen jetzt das es für sie passt. 🏆;)
Ich schätze das sogar Forbidden X Mal mehr von dem Modell verkauft als die Dieburg Fraktion. Von den anderen 2 Marken wollen wir jetzt erst gar reden….Also alles Gut. 🕺
 
Ha...5 Räder für 54.377,00€ .... x'D
Warum ist eigentlich das Amflow PL Carbon in der Standard-Version unterwegs :eek:
Hat mich auch gewundert alle andern sind über 10 Mill aber das Pro mit besserer Ausstattung lässt man außen vor... es wäre ja peinlich wenn es auf den 1.Platz wäre...ach ja die Chinesen zahlen keine Werbung ....dann ist ja klar wer hier Gewinnt....!!!
 
Vier von fünf Bikes über 10.000 € – klar, weil der durchschnittliche Biker, der wirklich regelmäßig in den Alpen unterwegs ist, bekanntlich im Geld schwimmt.
In der Realität fahren die Leute, die das Hobby ernsthaft betreiben, meistens deutlich bodenständigere Bikes. Die 10k+ Geräte sind eher für die Lifestyle-Fraktion: sonntags zum Bäcker, danach zur Eisdiele – natürlich mit möglichst viel Publikum. Zielgruppe: Zahnärzte, Anwälte & Co.

Ich würde wetten, dass viele dieser High-End-Sportgeräte nie einen wirklich anspruchsvollen Singletrail sehen. Aber Hauptsache, das Kashima glänzt! 🤑
 
In der Realität fahren die Leute, die das Hobby ernsthaft betreiben, meistens deutlich bodenständigere Bikes. Die 10k+ Geräte sind eher für die Lifestyle-Fraktion: sonntags zum Bäcker, danach zur Eisdiele – natürlich mit möglichst viel Publikum. Zielgruppe: Zahnärzte, Anwälte & Co.
Neid ist eine häßliche Charaktereigenschaft. Aber wenn du meinst…
 
Neid ist eine häßliche Charaktereigenschaft. Aber wenn du meinst…
Mit Neid hat das wenig zu tun. Ich gönne jedem sein teures Bike.

Ich finde es nur bemerkenswert, dass viele dieser High-Tech-Geräte gebaut werden, um harte Trails und große Touren zu fahren, aber dann am Ende hauptsächlich für die entspannte Sonntagsrunde genutzt werden.
Das ist ungefähr so, als würde man sich einen Rallye-Wagen kaufen, um damit zum Supermarkt zu fahren. Kann man natürlich machen, sinnvoll wird’s dadurch halt nicht.
 
Ich finde es nur bemerkenswert, dass viele dieser High-Tech-Geräte gebaut werden, um harte Trails und große Touren zu fahren, aber dann am Ende hauptsächlich für die entspannte Sonntagsrunde genutzt werden.
Das ist bei den Bikes der 5-6.000,- EUR Klasse nicht anders. Darunter ist „heute“, für ernsthaft, nur wenig zu bekommen. Von Vorjahresmodellen mal abgesehen.
Bei uns hier auf den Trails im Sauerland hält sich das in etwa die Waage, mit der Tendenz zu teureren Bikes. Und das sowohl bei den Bios als auch bei den eMTBs.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das gejammerte wegen dem Preis… ja, manchmal sind sie für einem selber zu teuer, sogar wenn die Preis/Leistung stimmt. Kommt darüber hinweg.
Das nächste.. wer so ein Ding kauft darf damit machen was er möchte, auch gemütlich eine Runde fahren.. wo ist das Problem?
Und am Schluss, fahreundrücke sind subjektiv und wenn die Tester ein Fahrrad als Sieger kühren, ist das ihre Meinung. Dafür gibt es ja den Text oder das Video, um dann seinen eigenen Sieger zu kühren, anhand der Informationen die man bekommt.
 
Für mich ist ein Test ein Kaufargument da möchte möchte ich schon gerne die aktuellen Modelle , man hätte ja noch vielleicht ein paar Wochen warten können. Mir bringt es so auf jeden Fall nichts.
Wenn man es ohnehin noch nicht kaufen kann, dann kannst du ja noch ein paar Wochen (zu)warten.
Du liest den veralteten Test/Text und wartest, bis das neue Rad kommt, dann wartest du noch ein paar Wochen bis der Test veröffentlicht wurde.
Und ein paar Wochen später, kaufst du dann doch ein anderes Rad ;-).
 
Das gejammerte wegen dem Preis… ja, manchmal sind sie für einem selber zu teuer, sogar wenn die Preis/Leistung stimmt. Kommt darüber hinweg.
Das nächste.. wer so ein Ding kauft darf damit machen was er möchte, auch gemütlich eine Runde fahren.. wo ist das Problem?
Und am Schluss, fahreundrücke sind subjektiv und wenn die Tester ein Fahrrad als Sieger kühren, ist das ihre Meinung. Dafür gibt es ja den Text oder das Video, um dann seinen eigenen Sieger zu kühren, anhand der Informationen die man bekommt.

Du hast natürlich in vielen Punkten recht und die endlosen Preisdiskussionen werden wohl nie ein Ende finden. Ich habe eher den Eindruck, dass solche Tests mit absoluten Deluxe-Sportgeräten ein Stück weit an der eigentlichen Leserschaft vorbeigehen. Zwei coole Dudes sprechen über Fahrleistungen von Bikes jenseits der 10k-Marke, während der durchschnittliche E-MTB-Leser vermutlich eher in einer ganz anderen Preisklasse unterwegs ist. Das merkt man ja auch regelmässig an den leicht süffisanten Kommentaren unter solchen Artikeln (meiner mit einbezogen 😇).

Technisch finde ich es durchaus spannend zu sehen, was Hersteller heute alles bauen können. Aber bei 11.990 € ernsthaft von einem «attraktiven Preis» zu sprechen, wirkt dann doch ziemlich realitätsfern. Wobei ...das ist ja meist die Wortwahl der Hersteller. Die Tester lassen so etwas lieber weg 😉
 
Sinnvoll ist ein Bike schon dann wenn es dem Besitzer Freude macht :cool:
Auch wenn es für den Weg zum Café genutzt wird.
P.S. Mein Limit ist übrigens 6 k€ weil damit alles geht was ich mache. Ganz besonders wenn man die Vorjahresgeneration in der Blackweek mit xk€ Rabatt kauft
 
Sinnvoll ist ein Bike schon dann wenn es dem Besitzer Freude macht :cool:
Auch wenn es für den Weg zum Café genutzt wird.
P.S. Mein Limit ist übrigens 6 k€ weil damit alles geht was ich mache. Ganz besonders wenn man die Vorjahresgeneration in der Blackweek mit xk€ Rabatt kauft
Ich finde die 6000,-€ ist für mich auch die Grenze des machbaren, deshalb ist für mich auch der Ware Testsieger das Amflow. Es kann nach meiner Meinung vieles besser als das Rotwild.
 
Ich hab mal gebrainstormt, was ich mir von dem Test gewünscht hätte...

Es ist ein Vergleichstest von 5 Rädern mit gleichem Antrieb, brauchts da in jedem Einzeltest die Kategorie Motor, wenn man doch nur überall das Gleiche schreibt? Was mich interessiert hätte:
Haben sich seit der Markteinführung häufiger auftretende Probleme gezeigt? Welche Softwarebugs gibt es und wie schnell werden die gelöst?
Wie viele km haben eure Testräder schon drauf? Seht ihr an den abgerockten Rahmen irgendwelche Schwachpunkte, die erst mit der Zeit auftreten?
Wie viele Ladezyklen? Hat der Akku noch volle Kapazität? Ist die Reichweite bei allen Bikes gleich? Wäre vielleicht ein Hinweis darauf, wie effizient ein Fahrwerk ist.

Beim Amflow schreibt ihr unter Pro und Contra: Maximaler Avinox-Funktionsumfang. Bedeutet das, es hat Funktionen, die den anderen Bikes fehlen?
Beim Megamo lobt ihr das 12A Ladegerät, es wird aber nur mit einem 4A ausgeliefert.
Der Rotwildakku hat mehr Kapazität bei weniger Gewicht. Wie kommts? Verwenden die andere Zellen? Einzig von IPU900 ist zu lesen, wozu man bei Google, außer ein paar Terrakottaplatten vom Baumarkt, nur Einträge zu Rotwild findet.

Wenn die Reifen der limitierende Faktor für die Performance eines Bikes sind, dann muss ich die Räder doch alle mit dem gleichen Radsatz fahren, wenn ich Rahmen und Fahrwerk beurteilen will, alles Andere ist doch witzlos.
Wenn ein Rad mit Mullet und 29" Setup gefahren werden kann, wäre es schön, wenn Beides getestet wird.
Jeder Rahmen hat seine eigenen Resonanzen; ein soundfile beim uphill und eines auf der Rüttelpiste und man könnte sich wunderbar selbst ein Ohr machen.
"Druck aufs Vorderrad bringen" ist auch so ein oft gelesener Testklassiker. Könnte man so eine Aussage vielleicht dadurch belegen, dass man sich mit dem Rad auf 2 Waagen stellt und die Gewichtsverteilung ermittelt?

Hab bestimmt noch was vergessen, aber soweit erstmal... :)
 
Ich widerspreche dir ja gar nicht. Aber als Hersteller muss ich mir überlegen, wie meine Räder eben in der Praxis auch genutzt werden.

Beispiel Amflow: Ich hab zwar auch schon einige davon am Reschen, am Kronplatz oder in Finale im entsprechenden Gelände gesehen. Aber viel viel mehr eben auf Wald- und Wiesenwegen, auf Forstautobahnen oder mit drei Smartphone-Halterungen an irgendwelchen Hütten. Und das ist okay, das ist legitim. Ich kann mich dieser Realität als Produktmanager aber nicht verwehren.

Beispiel Specialized Levo: Speci hat auf das Bike enorm potente Reifen gepackt mit DH-Karkasse vorn und hinten und ner weichen Gummimischung. Guter Freund von mir ist Speci-Händler: Neben der Optik stört die meisten Kunden am Bike das Gewicht (mit normalen Trail-Reifen könnte man hier locker 500g rausholen) und viele Käufer beschweren sich nach dem Kauf über zu hohen Akkuverbrauch (klar, mit den dicken Pellen) und starkem Reifenverschleiß v.a. am Hinterrad (klar, Asphalt + weiche Gummimischung = ☠️). Er hat bei sehr vielen Levos schon beim Verkauf die Reifen entsprechend ausgetauscht.

Wie gesagt, ich widerspreche dir in keinem Punkt. Eigentlich gehören auf ein Bike mit 160 mm Federweg entsprechend stabile Reifen. Aber die Realität ist nunmal: 160 mm E-MTBs, die artgerecht bewegt werden, sind die Ausnahme und nicht die Regel. Und als Hersteller hab ich nichts davon, mich stur zu stellen und meinen Kunden "vorzuschreiben", wie sie das Bike zu nutzen haben.
Steile These:
Dein Freund verkauft den Kunden nicht das richtige Rad.
Warum braucht ein Kunde, der ein schnell rollendes Rad für Wald- und Wiesenwege will, 160 mm?

Ich denke das hier eher Kommunikation seitens der Hersteller und Händler gefragt ist, anstatt ein Produkt, das für einen bestimmten Zweck gebaut ist, zu verwässern.
 
Steile These:
Dein Freund verkauft den Kunden nicht das richtige Rad.
Warum braucht ein Kunde, der ein schnell rollendes Rad für Wald- und Wiesenwege will, 160 mm?

Ich denke das hier eher Kommunikation seitens der Hersteller und Händler gefragt ist, anstatt ein Produkt, das für einen bestimmten Zweck gebaut ist, zu verwässern.
Was wäre denn für mich das richtige Rad gewesen?
Ich wollte das leichteste Full power bis maximal 7.000 Euro.
Ich fahre wenn ich ehrlich reflektiere 90% XC/Down Country, bestenfalls All Mountain.
Mir hätte auch weniger Federweg gereicht, aber mangels Alternativen ist es das Amflow geworden.
 
Was wäre denn für mich das richtige Rad gewesen?
Ich wollte das leichteste Full power bis maximal 7.000 Euro.
Ich fahre wenn ich ehrlich reflektiere 90% XC/Down Country, bestenfalls All Mountain.
Mir hätte auch weniger Federweg gereicht, aber mangels Alternativen ist es das Amflow geworden.
Mit Avinox ist die Auswahl in diesem Bereich noch nicht riesig, aber Konzepte wie das Megamo Reason Air CRB sind denke ich für deinen Einsatzzweck rein vom Konzept her schlüssiger:
https://www.megamo.com/de/e-bike/e-mountainbike-fully/reason/reason-air-crb-08-(26)
 
Zurück