Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

Testsieg für das Rotwild R.EX 900 Ultra! Wir haben das All Mountain mit dem polarisierenden Design und Avinox M1-Motor (DJI) getestet.

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Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

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Re: Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!
Absolut. Zum Testsieger wird es für mich dadurch aber nicht. Aber egal, wir haben ja bereits geklärt wieviel solche Testsiege wert sind (und für mich ist Rotwild eh zu spät dran).
"Testsieger" ist ja immer individuell zu sehen.
Grundsätzlich finde ich die Vergleichstests schon hilfreich und auch einfach interessant. Es ist aber auch klar, dass man diese immer auf seine persönlichen Präferenzen adaptieren muss und dass das Prädikat "Testsieger" für sich allein zunächst gar nichts aussagt.
Bei Avinox Bikes würde ich wohl zwischen dem Unno Myth, dem Forbidden und dem Rotwild zu entscheiden haben, mit Tendenz zum Rotwild.
 
Genau da liegt ja das Problem: die Bike-Hersteller haben oft irgendwelche OEM-Varianten. Die sind dann im Einkauf für sie nochmal günstiger. Dazu findet man keine Gewichtsangaben.
das sind alles die gleichen reifen, die man als endkunde auch kaufen kann.
lediglich die aufschrift hat teilweise eine andere farbe, wie zb. bei maxxis/conti wo oem weiß und endkunde gelb ist
 
das sind alles die gleichen reifen, die man als endkunde auch kaufen kann.
lediglich die aufschrift hat teilweise eine andere farbe, wie zb. bei maxxis/conti wo oem weiß und endkunde gelb ist
Und wenn da steht: Front: 29 x 2.5 Assegai
Welcher genau ist das dann hier?
Irgendwas zwischen 1.080 und 1.570 Gramm ist eine recht große Spanne.
Bildschirmfoto 2026-03-09 um 18.23.36.png
 
Bei den Mänteln war das aber schon schwerer. Die angegebene Bezeichnung war nicht eindeutig und auf den Bildern war ganz ein anderer Mantel zu sehen. Der Händler konnte mir auch nicht weiterhelfen.
Dann liegt aber dein Problem bei der Marke bzw bei den Specs Angaben.

Und genau deshalb sind ja irgendwelche x-beliebigen billigen Reifen drauf mit denen man aufs Bike sitzen kann und es im schlimmsten Fall sogar nach Hause fahren kann.

Ganz ehrlich: dann kannst du gleich die verbauten Mäntel drauf lassen - selbst wenn die der letzte Dreck sind.
Reifen, Bremsen etc sind extrem subjektiv, abhängig vom Einsatzzweck, Fahrstil, Gewicht und Vorlieben etc.

Wenn du eine genaue Vorstellung von deinem Bike hast, sind Reifen der einfachste und leichteste Part zu tauschen neben Griffen und Sattel. Das dauert wenige Minuten, gleich in Kleinanzeigen und fertig.
Es dauert länger einen 35 Riser gegen einen 25 Riser zu tauschen und alles neu zu justieren, als einen Satz Reifen tubeless zu montieren.
Einsteiger kennen sowieso nur zwei Reifen, Marry und Nobby.

Ich habe aber auch etwas Einsicht in die Materie durch Händlerinfos.
Da habe ich anhand deiner Beiträge sehr starken Zweifel.

Viele Kunden beim Fachhändler machen was der Händler empfiehlt oder meint was die Kunden machen sollten.

ja heute ist scheiß Wetter und ich hab nicht so viel Lust auf Arbeit.
Erklärt wohl deine Beiträge.
 
Wenn du eine genaue Vorstellung von deinem Bike hast, sind Reifen der einfachste und leichteste Part zu tauschen neben Griffen und Sattel.
Korrekt. Genau aus dem Grund ist ein vormontierter Reifen nie einen negativen Punkt in einem Biketest wert. Denn mit sehr wenig Zeit und Geldeinsatz kann man diesen ändern.
Es regt sich ja auch niemand auf welcher Sitz auf einem Bike montiert ist. Das ist genauso etwas individuelles wie Pedale und eben Mäntel.
 
Und wenn da steht: Front: 29 x 2.5 Assegai
Welcher genau ist das dann hier?
Irgendwas zwischen 1.080 und 1.570 Gramm ist eine recht große Spanne.
Anhang anzeigen 97158

Können dir da deine Händler nicht weiterhelfen oder eine Bike-Erfarung, sonst würdest vermuten, dass sicherlich kein DH verbaut sein wird und eher Dual an der Front ausscheidet.
Bleiben 1.080gr bis 1.370gr. Wobei DD am VR vermutlich auch ausscheidet, also bleiben 1.080gr bis 1.210gr.
Eine Spanne von 130gr.
 
Können dir da deine Händler nicht weiterhelfen
Nein, denn sie haben die Info bei Megamo angefragt und keine konkrete Antwort bekommen.

Es ging mir darum dass es nicht immer so einfach ist die genauen Gewichte rauszurechnen (denn mir wurde ja geschrieben dass ich einfach rechnen kann). Irgendwelche Vermutungen sind keine Rechnungen.
Ich habe auch nicht geschaut was dann effektiv drauf war. Die Schlappen sind in der Werkstatt geblieben. Aufgezogen wurden 1.350 g schwere IceSpikerPro (ja, die sind nix für Trails, sind aber auch nicht dafür gemacht/gedacht).
 
Nein, denn sie haben die Info bei Megamo angefragt und keine konkrete Antwort bekommen.
Du schreibst von so guten Kontakten zu Händlern, dann werden die dir sagen können, wieviel Bikes mit einem Asse DH kommen, keins. Auch DD ist extrem selten. Das wissen die Händler und hätte dir jeder sofort gesagt.

Irgendwelche Vermutungen sind keine Rechnungen.
Unterschiede bei Rahmengrößen sind auch meist Vermutungen, tatsächlich Streuung gibt es nachher auch.

Wieviel Dichtmilch kippst nachher rein, 60 oder 120ml pro Reifen? Da ist so viel Unterschied wie die Reifen Vermutung.
 
Jedes Fahrrad ist eine Vorliebe der Entwicklungsabteilung und es gilt einen guten Schnitt zu finden zwischen den Rahmengrößen um eine breite Spanne damit abzudecken.

Wenn ihr es speziell braucht müsst ihr euch ein Einzelstück anfertigen lassen

Abschließbarer Akku ist was für City Bikes, das hier ist ein Sportgerät da braucht's sowas nicht. Am Formel 1 Auto hat der Tank auch kein Schloss.
Kennst Du ein Ebike neuster Generation wo man den Akku ohne Schlüssel herausnehmen kann...!!
 
Wir melden uns auch wieder mal zu Wort zum Thema integrierte Teleskopsattelstütze und möchten ein paar Anmerkungen dazu geben.

1. Sitzrohrlänge: Von den gemessenen 475mm muss man für das Dichtungssystem und den Schmierring gut 15mm abziehen. Den selben Bauraum verliert auch jede andere Dropper post.
Die Sitzrohrlängen ergeben sich bei Eightpins nicht anhand sich ändernder Trends oder der Laune eines Rahmen Ingenieurs, sondern anhand einer statistischen Auslegung auf dem unser Größen System basiert. Da Eightpins auf einer Teleskopstufe aufbaut und nicht auf zwei (Rohr in Rohr in Rohr), brauchen wir für den Maximalauszug des größten Fahrers eine entsprechende Sitzrohrlänge. Das bedeutet nicht automatisch, dass hier Nachteile entstehen wenn der oder die KundIn entsprechend der eigenen Körpergröße die richtige Rahmengröße wählt.
In der Praxis funktioniert unsere Logik an über 60.000 Bikes und wird auch weiter verbessert.

Warum geht der Trend momentan in Richtung kurzer Sitzrohre? (Größe L ca. 430mm im aktuellen Schnitt).

Wir sehen eine Tendenz zu mehr Sattelstützenhub. 200mm+ wird immer häufiger!
Wenn man das mit dem Rohr in Rohr in Rohr System umsetzen will -mit zumindest ein wenig Rest Einstellbereich- muss das Sitzrohr kürzer werden. Daher kommt der ganze Zauber.
ABER: Wenn man das beleuchtet, muss man sich auch die verfügbaren Einstecktiefen im Rahmen ansehen.
Und dabei wird man schnell feststellen, dass nicht jeder Hub in jeden Rahmen passt, der vielleicht gewünscht wäre. Und dann steht das mittlere Rohr 2-3cm aus dem Rahmen heraus und der ganze kurze Sitzrohr Vorteil ist auch schon wieder dahin.

Insgesamt wäre es viel sinnvoller Systeme anhand realer Sitzhöhen zu vergleichen. Optimieren sollte man eher die Stack Höhen der Sattelstützen und des Sattels anstatt einfach schnell das Sitzrohr kürzer zu machen. Der verfügbare Hub kann eben nicht nur unten, sondern auch oben optimiert werden.

2. Einstellbereich: Jede Eightpins Sattelstütze verfügt über einen großen Einstellbereich. Die Höhe wird mit einem kleinen Hebel am Sattelstützenkopf eingestellt. Dabei bleibt der Seilzug an Ort und Stelle und muss nicht durch das Bike gezogen werden wenn man die Höhe einstellt.
Und der Drehmoment poker zwischen ausreichend Reibung beim klemmen und hemmender Sattelstütze bleibt aus.

3. Hub: Der Hub passt sich je nach eingestellter Höhe an die FahrerInnen Größe an. Damit kann das Eightpins Größenschema 99% aller FahrerInnen abdecken und alle bekommen immer den persönlichen Maximalhub ohne die Sattelstütze tauschen zu müssen.

4. Flexing vs. Steifigkeit: Mehr Hub führt zu längeren Rohren. Aber irgend jemand hat bei der Rohr in Rohr in Rohr Entwicklung vergessen den Durchmesser zu erhöhen. Wahrscheinlich, weil es das Gewicht sprengen würde. Daher muss man sich mit relativ viel Flex zufrieden geben. Bei 240mm Hub und 25mm Rohrdurchmesser geht es unter Last schnell mal 12mm nach hinten und die Sattelnase hebt sich ähnlich weit.

Eightpins Sattelstützen haben 33mm Durchmesser und kommen einem Federgabel Standrohr Durchmesser relativ nahe. Das ist eine gute Basis um zukünftige E-Bike Kunden mit einem BMI etwas außerhalb der Norm, sicher auf den Berg und wieder runter zu bringen.

5. Bushing System und Rohrüberlagerung: In dem angehängten Bild vergleichen wir das Bushing System einer 200mm Dropper mit dem Bushing System einer Eightpins Sattelstütze. Die zu erwartende Lebensdauer wächst proportional mit der Gleitagergröße und dem Abstand zueinander. Die dargestellte Rohr in Rohr in Rohr Dropper hat einen Bushingabstand von 70mm. Eightpins in Größe L hat 121mm.

6. Rotwild Vollintegration: Die im Rotwild verbaute Vollintegration bietet nicht nur schöne Optik, sondern liefert auch in Sachen Reibung, Losbrechmoment und Lebensdauer eine neue Benchmark. Das Gleitlagerspiel ist minimal und dadurch kann auch eine sehr gute Abdichtung realisiert werden. Auf unserem Testrad mussten wir nach 1700km bei jedem Wetter noch nichts nach schmieren oder reinigen.
Wartung und Service gehen trotzdem leicht von der Hand, da man das Rohr abziehen kann ohne die Kartusche oder den Seilzug angreifen zu müssen. Explosions Darstellung im Anhang:

7. Gewicht: Eine integrierte Eightpins NGS2 Sattelstütze in Größe L (Wie im Rotwild verbaut) mit bis zu 228mm Hub hat ein Systemgewicht von ca. 550 Gramm. Beim Systemvergleich ist beim Rohr in Rohr in Rohr System noch die Sattelklemme einzurechnen. ;-)

Vielen Dank und wir freuen uns auf Feedback.

Euer Eightpins Team aus Österreich 😃🇦🇹
 

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Und zb die verdammten Kontaktprobleme bei den entnehmbaren Bosch-Systemen kann man nichtmal beheben indem man viel Geld drauf wirft.
Komisch, dass es mit sehr wenig Aufwand und Kosten bspw. beim Moustache Game umgesetzt wurde. Einfach unten eine Achse durch (die auch noch abschließbar ist) und Akku sowie Steckverbindung halten dauerhaft wackel-/spielfrei und sicher.
Dazu war bestimmt keine hohe Ingenieurskunst notwendig, sondern eher Liebe zum Detail und Verständnis fürs Mountainbiken. Und teuer ist das auch nicht.
Ein solcher Blick auf Details fehlt evtl. bei manch anderen Herstellern etwas.

Nebenbei:
Beim Game gehören (schlechte) Pedale zum Lieferumfang und sie sind sogar in den Specs mit aufgeführt.


Warum driftet eigentlich jeder 2. Thread in diesem Forum spätestens auf Seite 2 in die Bedeutungslosigkeit?
Vermutlich, weil bis dahin bereits alles relevante/sachlich interessante gesagt ist und ab da nur noch persönliche Einschätzungen und Vorlieben zur Sprache kommen. Mehr gibt so ein Bike letztlich auch nicht her.
 
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