Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

Testsieg für das Rotwild R.EX 900 Ultra! Wir haben das All Mountain mit dem polarisierenden Design und Avinox M1-Motor (DJI) getestet.

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Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

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Re: Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!
Die 8Pins gleicht das aber weitgehend aua und andere Stützen lassen sich eh nicht montieren?
Das gleicht sie eben nicht aus.

1 Man messe von der Mitte der Sattelklemmung bei voll abgesenkter Stütze beim Rotwild die Distanz zum Tretlager

2 Man messe bei einem modernen Bike mit 42er oder 43er Sitzrohr zB Orbea Wild mit einer OneUp V3 oder einer mech. Fox Transfer bei voll abgesenkter Stütze die Distanz zum Tretlager

Bin mir sicher diese Distanz ist beim Rotwild in Gr. L immer noch 4-5 cm länger als beim Beispiel 2.

Und das ist in bergauf kniffligen Passagen, wo man im Notfall sofort nach hinten vom Bike absteigen muss, sowie in steilen Bergab Passagen in Stufen lästig, wenn der Sattel im Weg umgeht.

Also, ich kaufe erst Rotwild wenn bei denen echte 42er oder 43er Sitzrohre angesagt sind, wo ich auch noch die Stütze meiner Wahl einbauen kann.

8pins bringt nur einen einzigen Vorteil, die einfache Anpassung der Sitzhöhe, aber dafür zu viel Nachteile.
 
Das gleicht sie eben nicht aus.

1 Man messe von der Mitte der Sattelklemmung bei voll abgesenkter Stütze beim Rotwild die Distanz zum Tretlager

2 Man messe bei einem modernen Bike mit 42er oder 43er Sitzrohr zB Orbea Wild mit einer OneUp V3 oder einer mech. Fox Transfer bei voll abgesenkter Stütze die Distanz zum Tretlager

Bin mir sicher diese Distanz ist beim Rotwild in Gr. L immer noch 4-5 cm länger als beim Beispiel 2.

Und das ist in bergauf kniffligen Passagen, wo man im Notfall sofort nach hinten vom Bike absteigen muss, sowie in steilen Bergab Passagen in Stufen lästig, wenn der Sattel im Weg umgeht.

Also, ich kaufe erst Rotwild wenn bei denen echte 42er oder 43er Sitzrohre angesagt sind, wo ich auch noch die Stütze meiner Wahl einbauen kann.

8pins bringt nur einen einzigen Vorteil, die einfache Anpassung der Sitzhöhe, aber dafür zu viel Nachteile.
Bist du neu im (e)MTB Fahren?
Wenn nein, wie bist du die Jahre zuvor gefahren?

Es gibt auch noch andere Vorteile dieser Stütze. Wurde auch im Video genannt.
 
Ich finde du bastelst dir hier ganz schön was zurecht um deinen punkt irgendwie zu untermauern.
Dass MTB in der Regel ohne Pedale verkauft werden ist doch wohl ein Fakt oder? Wird ja auch nirgendwo bemängelt weil eben viele ihre ebevorzugten Pedale verwenden möchten. Einige würden auch mit vormontierten zurechtkommen. Und genauso ist es eben auch bei den Mänteln: braucht es meiner Meinung nach nicht.

Ich kann mir nicht vorstellen das die "Allermeisten" so festgelegt auf einen bestimmten reifen sind dass sie die reifen sowieso sofort austauschen, auch wenn sie gut und nutzbar sind.
Dann frag einfach mal einen Händler. Meiner sagt dass es so ca 80% sind welche einen anderen Mantel wollen (egal bei welchem Rad, also egal welcher bereits aufgezogen ist).
Die allermeisten Bikes werden auch mit Schläuchen ausgeliefert. Wie es bei Rotwild ist, weiß ich nicht, bei Megamo ist jedenfalls ein Schlauch verbaut. Das baut (bzw lässt) man dann auf TL um und kann in dem Zuge seinen gewünschten Mantel aufziehen.
In der Preisklasse spielen 100€ für zwei Mäntel doch überhaupt keine Rolle. Bei einem Billigrad jedoch schon.

Wenn sich jemand aber weniger gut auskennt fährt er erstmal mit der suboptimalen Bereifung durch die gegend.
Wenn sich jemand nicht gut auskennt, wird er wahrscheinlich nicht direkt zur 12.000-€-Maschine greifen oder?
Und falls doch, dann vielleicht auch nur um zur Eisdiele zu fahren. Und dann reichen die Mäntel vollkommen.
 
Du hast für das Bike fast 13.000€ gezahlt. Und du willst einen Mantel für 20-30€ verkaufen? Ich glaube du bist nicht die Kundschaft für das Bike! Verschenk den Mantel doch.
In der Preisklasse spielen 100€ für zwei Mäntel doch überhaupt keine Rolle. Bei einem Billigrad jedoch schon.

Wer sich ein Bike für 13.000€ kauft, der hat sicher auch eine Garage/Keller/Carport mit Stromanschluss und stellt sich sonst halt so eine Mobile Batterie dort hin für 500€

Finde deinen Vermutungen sehr oberflächlich und sinnfrei herbei gezogen.

Daher (nicht nur meine Meinung) sollten Bikegewichte halt immer ohne Mäntel angegeben werden. Müssten nur Bikemagazine anfangen das so zu handhaben...
Ist es so schwer die Seite vom Reifenhersteller auf zu rufen und zu schauen was die Reifen wiegen? Oder r2?

Kenne niemanden der Bikegewichte ohne Reifen fordert. Der nächste will wieder Pedale, aber auch nur vereinzelte ,die keinen Bezug zu Bikeparts haben.
 
Dass MTB in der Regel ohne Pedale verkauft werden ist doch wohl ein Fakt oder? Wird ja auch nirgendwo bemängelt weil eben viele ihre ebevorzugten Pedale verwenden möchten
Der vergleich hinkt, Aber das wurde dir wohl bereits erklärt.
Pedale werden nicht mit verkauft weil die Nutzer verschiedene Systeme bevorzugen.
Außerdem werden Räder nicht ohne reifen verkauft.

Dann frag einfach mal einen Händler. Meiner sagt dass es so ca 80% sind welche einen anderen Mantel wollen (egal bei welchem Rad, also egal welcher bereits aufgezogen ist).
Das ist ja auch kein wunder wenn die räder mit unpassenden Reifen bestückt wird.


Die allermeisten Bikes werden auch mit Schläuchen ausgeliefert. Wie es bei Rotwild ist, weiß ich nicht, bei Megamo ist jedenfalls ein Schlauch verbaut. Das baut (bzw lässt) man dann auf TL um und kann in dem Zuge seinen gewünschten Mantel aufziehen.
In der Preisklasse spielen 100€ für zwei Mäntel doch überhaupt keine Rolle. Bei einem Billigrad jedoch schon.
Wenn sich jemand nicht gut auskennt, wird er wahrscheinlich nicht direkt zur 12.000-€-Maschine greifen oder?
Die Preisfrage ist für die kritik "die reifen passen nicht zum einsatzzweck" vollkommen irrelevant.
Das 5000€ megamo ist ja genau so mit dem müll ausgestattet.


Du kannst jetzt noch 100mal die gleichen Argumente bringen. Es Ändert nichts daran das man eine unangemessene reifen Wahl seitens des Herstellers durchaus kritisieren kann und Hersteller loben darf die da was brauchbares verbauen.


PS: von mir aus können Hersteller gerne anfangen ihre räder ohne reifen zu verkaufen und die gewichte entsprechend angeben.
Das ist dann vergleichbar und zwingt den Kunden sich mit der wahl des richtigen reifens zu beschäftigen. Außerdem drängt es tests dazu einheitsreifen zu verwenden.
Solange das aber nicht der fall ist und Mountainbikes mit Reifen verkauft werden werde ich eine unpassende Reifenwahl kritisieren.
 
Pedale werden nicht mit verkauft weil die Nutzer verschiedene Systeme bevorzugen.
Hierkönnte man aber auch argumentieren dass für viele einfach irgendwelche Plattformpedale schon gutgehen die der Hersteller aussucht. Dass einige damit nicht klarkommen ist dann halt so und die sollen sie halt wechseln.

Die Preisfrage ist für die kritik "die reifen passen nicht zum einsatzzweck" vollkommen irrelevant.
Das 5000€ megamo ist ja genau so mit dem müll ausgestattet.
Und je günstiger das Bike desto schlimmer wäre es doch wenn ein teurer Mantel verbaut wäre, den dann einige (nicht alle) für nicht passend empfinden. Dass der Verkaufspreis NICHT gleich "günstig" bleibt, wenn der Hersteller einen im EK teureren Reifen montiert, sollte jedem einleuchten oder?

Dass die Mäntel eh (zumindest fast ganz) runter müssen weil man wohl auf TL umrüstet, ignoriert ihr auch oder fahrt ihr mit Schläuchen?
 
Hierkönnte man aber auch argumentieren dass für viele einfach irgendwelche Plattformpedale schon gutgehen die der Hersteller aussucht. Dass einige damit nicht klarkommen ist dann halt so und die sollen sie halt wechseln.
Wenn wir in einer Realität leben würden in der alle Flats fahren und die Hersteller ihre Räder schon ab werk mit pedalen ausstatten, dann würde man einen Hersteller der ein gutes pedal mit viel Grip verbaut loben und einen anderen der ein schlechtes pedal das für den einsatzzweck des Rades kaum geeignet ist verbaut kritisieren.

Wir leben aber in einer Realität in der Fahrräder mit reifen allerdings ohne Pedale gelifert werden. Dementsprechend kritisieren wir hier die Reifen und nicht die Pedale.
 
Wenn wir in einer Realität leben würden in der alle Flats fahren und die Hersteller ihre Räder schon ab werk mit pedalen ausstatten, dann würde man einen Hersteller der ein gutes pedal mit viel Grip verbaut loben und einen anderen der ein schlechtes pedal das für den einsatzzweck des Rades kaum geeignet ist verbaut kritisieren.
Der eine will eckige Pins, der andere will abgerundete, der eine will geklebte, der andere geschraubte. Der eine will 12 Stück, der andere 14. Viele wollen schwarz, einige dunkelgrau, wenige Lila. Einige wollen ein Pedal für 50€, andere wieder Pedale für 400€. Einige mit Katzenaugen, andere ohne.
Und genau so ist es doch auch bei den Pedelecs. Da gibt es nicht nur 3 passende Reifen sondern 300.
Wenn sich jemand ein Bike nur für die Eisdiele kauft, dann passt jeder Reifen (sofern er vom Design her auch gefällt).
Es hängt ja auch davon ab wo ich das Bike hauptsächlich verwenden will und welchen Untergrund es dort hauptsächlich gibt.

Wir leben aber in einer Realität in der Fahrräder mit reifen allerdings ohne Pedale gelifert werden.
Weil Felgenschoner wahrscheinlich mehr kosten als irgendwelche billigen Mäntel.

Und nochmal: wer von euch bewegt so ein Bike mit Schläuchen?
Falls nicht, dann muss der Mantel ja eh runter.
 
Wenn 850 Wh reichen, warum dann entnehmbar konstruieren?
Hat doch nur Nachteile. Angeführt werden immer die zwei Vorteile dass man schnell einen vollen Akku einbauen kann (also reichen 850 Wh doch nicht?) und zweitens dass man den Akku nicht am Rad laden kann weil dort keine Lademöglichkeit. Wer sich ein Bike für 13.000€ kauft, der hat sicher auch eine Garage/Keller/Carport mit Stromanschluss und stellt sich sonst halt so eine Mobile Batterie dort hin für 500€
Entnehmbare Akkus haben halt auch Nachteile: Design, Gewicht/Stabilität, Diebstahlschutz, Kontaktprobleme...
Wenn ich mein Bike abends am Baum festbinde, nehme ich den Akku immer raus. Der kommt dann über Nacht mit in den Schlafsack. Bei der wöchentlichen Dusche im Hallenbad lade ich den dort dann immer mit auf; kann da ja schlecht das ganze Bike mit rein nehmen.
Spaß beiseite, uns ist es bei unseren Radurlauben schon mehrfach untergekommen, dass kleine gemütliche Hotels zwar über einen relativ sicheren Abstellplatz verfügen, dort aber nicht über einen Stromanschluss. Dann kommen die Akkus zum Aufladen mit aufs Zimmer.
Auch im Winter lager und lade ich lieber im Haus und setze den warmen und geladenen Akku dann erst unmittelbar vor der Fahrt rein und beim Pendeln zur Arbeit nehme den Akku mit ins Büro damit der nicht 10h draußen bei Minusgraden in der Kälte steht.
Daher würde mir die Rotwild Lösung prinzipiell sehr gut taugen.
 
Genau da liegt ja das Problem: die Bike-Hersteller haben oft irgendwelche OEM-Varianten. Die sind dann im Einkauf für sie nochmal günstiger. Dazu findet man keine Gewichtsangaben.
Meinst weißer oder gelber Schriftzug? Oder reden wir von der "Baumarkt Klasse".

Wem das Gewicht wichtig ist und Ahnung hat, wird gerade bei diesen Bikes einen Blick auf die LR werfen. Dann könnten wir ja gleich ohne LR wiegen, 2,3kg LRS tauscht man je auch oft.

Und nochmal: wer von euch bewegt so ein Bike mit Schläuchen?
Falls nicht, dann muss der Mantel ja eh runter.
Dein Händler freut sich bestimmt, wenn er in jedes Bike im Verkaufsraum Schläuche einziehen muss und Reifen drauf packen, damit man sich überhaupt mal drauf setzten kann.

Im eMTB Bereich werden viele Bikes gekauft die später eher moderat eingesetzt werden. Wieso sollte man dann nicht diese mit Schläuchen bewegen?

Alle deine Punkte sind extrem aus deiner Sicht geschrieben und lassen kein links und rechts zu von deiner Sichtweise.
 
Auch im Winter lager und lade ich lieber im Haus und setze den warmen und geladenen Akku dann erst unmittelbar vor der Fahrt rein und beim Pendeln zur Arbeit nehme den Akku mit ins Büro damit der nicht 10h draußen bei Minusgraden in der Kälte steht.
Daher würde mir die Rotwild Lösung prinzipiell sehr gut taugen.
Wir reden hier aber von einem reinen Spaßbike für 12.500 €. Das wird man kaum zum Pendeln verwenden. Und selbst dann würde es total egal sein ob der Akku fest verbaut ist oder nicht.
Natürlich gibt es viele Situationen in denen ein entnehmbarer Akku praktisch sein kann, es hat aber auch Nachteile. Und bei einem sehr teuren Spaßbike überwiegen (für mich und aktuell die meisten Avinox-Bike-Hersteller wohl die Nachteile).
 
Wir reden hier aber von einem reinen Spaßbike für 12.500 €. Das wird man kaum zum Pendeln verwenden. Und selbst dann würde es total egal sein ob der Akku fest verbaut ist oder nicht.
Für meinen Usecase eben nicht, oder möchtest du den Akku bei Minusgraden den halben Tag draußen rumstehen haben.
Und warum soll man ein 12k Bike nicht zum Pendeln verwenden können? Es gibt kaum was schöneres als nach der Arbeit vom Büro direkt auf die Trail zu fahren 😘.
 
Wem das Gewicht wichtig ist und Ahnung hat, wird gerade bei diesen Bikes einen Blick auf die LR werfen.
Ich habe versucht vor einem halben Jahr ca die Megamo-Bikes und deren Komponenten gewichtstechnisch zu vergleichen.
Vor allem ging es mir um den Vergleich zwischen den Air und Non-Air-Varianten.
Einige Komponenten gab es noch nicht auf dem Markt und auch kein Gewicht dazu.
Die Laufradsätze waren eigentlich das einfachste bei den Gewichtsunterschieden.
Bei den Mänteln war das aber schon schwerer. Die angegebene Bezeichnung war nicht eindeutig und auf den Bildern war ganz ein anderer Mantel zu sehen. Der Händler konnte mir auch nicht weiterhelfen.

Dein Händler freut sich bestimmt, wenn er in jedes Bike im Verkaufsraum Schläuche einziehen muss und Reifen drauf packen, damit man sich überhaupt mal drauf setzten kann.
Und genau deshalb sind ja irgendwelche x-beliebigen billigen Reifen drauf mit denen man aufs Bike sitzen kann und es im schlimmsten Fall sogar nach Hause fahren kann.

Im eMTB Bereich werden viele Bikes gekauft die später eher moderat eingesetzt werden. Wieso sollte man dann nicht diese mit Schläuchen bewegen?
Ganz ehrlich: dann kannst du gleich die verbauten Mäntel drauf lassen - selbst wenn die der letzte Dreck sind.

Alle deine Punkte sind extrem aus deiner Sicht geschrieben und lassen kein links und rechts zu von deiner Sichtweise.
Natürlich sind sie aus meiner Sicht geschrieben. Ich habe aber auch etwas Einsicht in die Materie durch Händlerinfos. Und wenn die mir sagen dass 80% einen anderen Mantel auf dem Neurad haben wollen (nicht nur bei Megamo, denn die verkauft einer der Händler gar nicht), dann glaube ich das einfach mal. Und MTB verkaufen die eigentlich ausnahmslos tubeless (sie "rüsten" das um, also Mantel runter, Ventil rein, Milch rein, Mantel drauf). Ob sie dann einen anderen Mantel in die Hand nehmen oder nicht, macht kaum einen Unterschied. Und wenn der Preis kaum eine Rolle spielt, dann braucht man diesen Punkt einfach nicht als Nachteil listen.
 
Und warum soll man ein 12k Bike nicht zum Pendeln verwenden können?
Natürlich kann man so ein Bike zum Pendeln verwenden. Du kannst auch mit einem Hollandrad einen Trail runterballern. Nur macht das halt kaum jemand.
Ich glaube kaum dass die allermeisten Avinox-Hersteller wissentlich auf 90% der Kundschaft verzichten indem sie den Akku nicht entnehmbar machen. Ja in Foren möchte man meinen dass das quasi jeder braucht - beim Händler interessiert das dann aber keinen mehr. Fast so wie beim Bio-Gemüse das ja angeblich jeder kauft wenn er gefragt wird, in Wirklichkeit dann aber doch nicht...
 
Also ich lass mein mtb keine Sekunde wo unbeaufsichtigt rumstehen und das hat nur die Hälfte gekostet. Ich glaub auch kaum, dass ein Dieb es auf einen proprietären rotwild Akku abgesehen hat, den er eh nicht losbekommt. Der klaut wenn gleich das ganze Rad.
Falscher Ort zu falscher Zeit, mir habens nen Fix Dämpfer vor der Polizeiwache raus geschraubt während ich gegenüber beim Aldi Wasser kaufen war.

Gelegenheit macht Diebe, gibt da die einen die gezielt klauen, und welche die dasbeiläufig tun.
Manche kommen auch zweimal und Deutschlandweit unterwegs.
 
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