Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

Testsieg für das Rotwild R.EX 900 Ultra! Wir haben das All Mountain mit dem polarisierenden Design und Avinox M1-Motor (DJI) getestet.

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Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

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Re: Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!
Nein, denn dann würde auffallen dass der Testsieg einfach nur gekauft (oder eine x-beliebige persönliche Vorliebe/Meinung) ist.
Jeder Testsieg ist eine X-belibige Vorliebe/Meinung.
Wir reden hier von Mountainbikes, die kann man nicht objektiv beurteilen. Aber daher kommt auch meine Ansicht, dass die ganze Testsieger suche vollkommen am ziel vorbei geht.

Ich erwarte von einem guten Vergleichstest das die tester sich im Back to Back vergleich einen Eindruck der Fahreigenschaften, stärken schwächen, vorallem aber von dem Fahrgefühl auf dem trail machen.

Anschließend sollte das so in einen Artikel gepackt werden, dass der Leser sich einen Eindruck vom Fahrgefühl von Bike XY machen kann und wie es sich im vergleich zu anderen rädern anfühlt.
Dieser Eindruck ist bestenfalls so differenziert geschildert das der Leser selbst entscheiden kann welches Bike ihm von den beschriebenen Eigenschaften am besten gefällt.
So bekommt quasi jeder Leser einen eigenen Testsieger.


Statt eines Testsieger badges könnte man z.b. jeden einzelnen Tester zu wort kommen lassen und ihn fragen welches bike ihm persönlich besonders gut gefallen hat, und warum und welches vlt nicht wenn es da ausreißer gab.


Ich hab den Artikel jetzt mehrfach gelesen und bin kaum schlauer als vorher was das Fahrgefühl des Rotwilds angeht. Das ist auch kein wunder denn über die tatsächlichen Fahreigenschaften wird kaum gesprochen.

Die einzigen beschreibungen die sich wirklich auf das Fahrgefühl und nicht auf ausstattung optik motor und co. beziehen sind mmn folgende:
Dieser gezielt eingesetzte Flex im Hinterbau ermöglicht es, sich selbst durch ruppigste Passagen geschmeidig hindurchzuarbeiten, ohne dabei schwammig oder unpräzise zu wirken oder an der Front Steifigkeit vermissen zu lassen. Draufsetzen, wohlfühlen und sofort auch in technisch anspruchsvollem Terrain souverän performen – genau das funktioniert mit dem Rotwild R.EX 900. Dazu kommt eine plushe Charakteristik des Hinterbaus, der sich satt anfühlt und das Hinterrad gewissermaßen auf dem Boden kleben lässt, ohne dabei an Lebendigkeit zu verlieren.
Kurz gesagt: Das Rotwild R.EX 900 auf dem Trail einfach richtig viel Spaß. Die perfekte Kombi aus steifem Hauptrahmen und berechenbar flexendem Hinterbau nimmt auch ruppigsten Passagen den Schrecken und sorgt dafür, dass man auch hier nicht zu hart gefordert wird. Schon nach den ersten Trails war ich beeindruckt, wie auffällig unauffällig gut dieses E-MTB auf jedweden Trails funktioniert.
 
Jeder Testsieg ist eine X-belibige Vorliebe/Meinung.
Jedes Fahrrad ist eine Vorliebe der Entwicklungsabteilung und es gilt einen guten Schnitt zu finden zwischen den Rahmengrößen um eine breite Spanne damit abzudecken.

Wenn ihr es speziell braucht müsst ihr euch ein Einzelstück anfertigen lassen

Abschließbarer Akku ist was für City Bikes, das hier ist ein Sportgerät da braucht's sowas nicht. Am Formel 1 Auto hat der Tank auch kein Schloss.
 
Ich habe verstanden das du denkst du liest nen Test und findest so dein neues Bike.
Nein das denke ich nicht. Aber ein Test sollte bei der Meinungsbildung über ein bike helfen und somit eben auch bei der Suche nach einem neuen Bike.

Ansonsten ist der Test doch vollkommen sinnlos. Was soll sonst der erkentnissgewinn sein? insbesondere bei einem Vergleichstest.
 
Jeder Testsieg ist eine X-belibige Vorliebe/Meinung.
Nicht wirklich. Man kann auch Fakten Vergleichen.
Zb Gewicht, Ausstattung, Preise.
Des weiteren Funktionseinschränkungen etc.

Um es mal etwas konkreter zu machen nehme ich den Vergleichskandidaten-Test Megamo CRB 01: https://www.emtb-news.de/news/megamo-reason-crb-01-test-2026/

Dort steht als PLUS "Guter Kletterer. Trotzdem bekommt es in der Endwertung beim Uphill nur 7 von 10 Punkten (das Rotwild im Vergleich dazu aber 10 von 10 Punkten). Wie kann das bitte sein? Hat man die Punkte erwürfelt oder wurden sie gekauft?

Beim Megamo steht bei den MINUS:
Fordernder Charakter
Was soll das denn bedeuten? Für mich ist das doch eher ein PLUS denn ich will ja keine Senfte in die ich mich reinsitze und rumtragen lasse!?
Kommunikationshürden bei Größenauswahl und Setup
What? Man muss sich die Geo-Tabelle ansehen um zu wissen ob man ein L oder M braucht und kann nicht einfach zum L greifen weil man bei anderen Herstellern auch ein L hat? Wer kauft denn Schuhe verschiedener Hersteller laut Größenangabe geschweige denn ein Bike?
Lächerlich bei einem Bike für 11.500€ sowas anzuführen. Die Mäntel tauscht doch eh jeder als erstes (so wie man eben auch seine bevorzugten Pedale montiert).
Und bis auf "Lautstärke" wars das dann auch schon mit den negativen Eigenschaften.

Dass das Megamo 1 kg leichter ist als das Rotwild kann man lesen, ob das aber an anderen Mänteln liegt weiß man nicht. Könnte man sowas in einem solchen Bericht nicht einfach messen und dann auch anführen?

Dass das Megamo 1.000€ günstiger ist als das Rotwild kann man sich ausrechnen, dass es das Megamo aber in vielen weiteren und vor allem günstigen Abstufungen gibt, könnte man auch erwähnen (...).

Dass dann beim Rotwild sowas als PLUS angeführt wird:
wertige Verarbeitung und Design mit hohem Wiedererkennungswert
ist doch lächerlich. Von schlechter Verarbeitung stand beim Megamo nichts (oder habe ichs überlesen?).
Und darüber welches der beiden Bikes den höheren Wiedererkennungswert hat (oranges, schlankes Bike vs schwarz/rotem Bike) - darüber lässt sich trefflich streiten (hat in einem PLUS-Minus-Verleich also auch nichts zu suchen).
 
Nicht wirklich. Man kann auch Fakten Vergleichen.
Zb Gewicht, Ausstattung, Preise.
Des weiteren Funktionseinschränkungen etc.
Dafür braucht man keinen Vergleichest. Dafür muss man das Bike ja nichtmal Fahren.

Fakten kann man in einem Test nennen, aber um einen Mehrwert, der über den Vergleich des Datenblatts hinaus geht, zu liefern muss ein Test die Fahreigenschaften herausarbeiten.
Das wiederum ist von Natur aus Subjektiv.
 
Nein das denke ich nicht. Aber ein Test sollte bei der Meinungsbildung über ein bike helfen und somit eben auch bei der Suche nach einem neuen Bike.

Ansonsten ist der Test doch vollkommen sinnlos. Was soll sonst der erkentnissgewinn sein? insbesondere bei einem Vergleichstest.
Um zu einer Erkenntnis bei diesen Tests zu kommen musst Du mindestens so gut wie der Tester fahren.So geht das schon Mal los.deb Flex im Hinterbau erfahren die meisten welche sich das Rad kaufen wohl niemals.

Daher Geo Tabelle lesen, Preis checken passt der zum Budget und schauen wo man es ausgiebig Probe fahren kann. Nicht nur am Parkplatz vor einen Laden.

Gardasee mit Basti, Jarek und Barni (der Hund ist der Guide) und den Jungs eine Runde drehen, danach weißt Du ob das was für dich ist oder nicht.
 
Ist ja auch nur L, wenn deine Schritrlänge so utopisch grösser ist dann fährst Du XL.
Es steht da aber nicht dass es nur um L geht.
Wenn nicht, ich fahre L mit SL 90 dann geht sie halt nicht ganz runter, stört aber bei den langen Beinen nicht!
Wenn ich eine Teleskopsattelstütze habe, dann will ich den vollen Hub ausnutzen und diesen nicht mit Spacern begrenzen nur weil sie nicht so weit ins Sattelrohr geht wie gewünscht.
Wie funktioniert das überhaupt bei der 8Pin mit dem Abschluss direkt am Sattelrohr? Die kann ich dann ja nicht nach belieben nach oben ziehen. Eine andere Sattelstütze (bei mir zb eine 240mm) hat den Abschluss dann trotzdem noch ca 4 cm über der Sattelstütze (wäre das bei der 8Pin so umsetzbar?). Ok, das kat jetzt mit dem Bike nicht mehr viel zu tun und wir sollten die Diskussion wohl auf das Bike und den Test beschränken.
 
Fakten kann man in einem Test nennen, aber um einen Mehrwert, der über den Vergleich des Datenblatts hinaus geht, zu liefern muss ein Test die Fahreigenschaften herausarbeiten.
Das Lesen der Geometriedaten (MINUS beim Megamo) und eine persönliche Meinung zum Design (PLUS beim Rotwild) gehören dann aber eben nicht in ein Testergebnis. Und ein Reifen auch nicht, denn die Tests führt man am besten mit gleicher Bereifung durch. Man sucht sich das Bike ja auch nicht nach den verbauten Griffen aus sondern tauscht die einfach wenn sie einem nicht passen (man ist ja meist genau die einen geowhnt und möchte die wieder haben - genauso bei der Bereifung und Pedalen).
 
Grad ist mir nochwas aufgefallen.
Einordnung der Motorkraft und Akkugröße stimmen beim Megamo auch komplett nicht.
Wahrscheinlich ist die gleich falsch wie die Einordnung bei Uphill und Downhill.

Megamo.png
 
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