Reifen Test im Enduro Magazin - Aha Erkenntnisse?

Bit

Bekanntes Mitglied
ja, das ich wirklich froh bin das ich kein Problem habe wenn ich nicht der schnellste bin.

Und ansonsten.. die Auswahl ist riesengross, das Marketing der Hersteller ist super und die Chance das man das Gefühl hat am Ende doch den falschen Reifen aufgezogen zu haben ist gross ;-).
 
Zuletzt bearbeitet:

On07

Aktives Mitglied
Meintest du den für Bio oder den mit Ebike?

Ich finds einfach gut mal nen Test oder besser Überblick zu bekommen was welcher Reifen kann und keinen fragwürdigen Testsieger.
Einfach mal sehen welcher Reifen der passendste Kompromiss für mich ist. (WTB Vigilante ?)

Naja noch gehen die Maxxis 3C, eigentlich sind die genau richtig, können nicht alles aber viel, sind aber einschätzbar.
Am Freitag nach nem Megaunwetter nur paarmal auf Blättern gerutscht, entweder hinten oder vorne beim Bremsen. Mal sehen ob´s heute abends klappt zu fahren, Wochenende war nur Dauerregen hier.
 

Malfurion

Mitglied
Das einzig wichtige Kriterium ist für mich der Pannenschutz. Alles andere ist eh subjektiv. Da ich eh ein Schönwetterfahrer bin sind die ganzen Witterungsbedingten reifen für mich Firlefanz.
Interessant fand ich, dass Matschreifen auch gut für staubige Tage sein sollen. Das kommt natürlich gerade bei sehr gutem Wetter oft vor und ich hab da tatsächlich oft Probleme mit der Bremsleistung.
 

Burschi

Aktives Mitglied
Für beides Bio und E....man kann sie ja gar nicht alle testen.
Allerdings lieferte der Test ein paar Ergebnisse, die man ggf bei der nächsten Anschaffung in Betracht zieht....
Persönlich fahre ich bei Dauerregen auch nicht mehr, aber reine "Trockenreifen" auf Laub mit feuchtem Untergrund würden mir schlichtweg den Spass auf meinen Trails nehmen.
Schotterpisten mögen ja noch funktionieren.....solang die, nicht schon ne leichte Grünschicht haben ......
Will heißen, vorne darf schon Führungsqualität da sein, da decken die Maxxis oder Schwalbes mMn schon ein breites Spektrum ab.
Gebe aber auch zu, andere Hersteller nocht nicht getestet zu haben.
Die Idee nen DHR II vorne aufzuziehen ist mir auch noch nicht gegekommen.....bestimmt nur Kopfsache🙄😂.....testen tu ichs aber mal....
Dahingehend fand ich den Test schon bewusstseinserweiternd🤔
 
Zuletzt bearbeitet:

On07

Aktives Mitglied
Ne bei Dauerregen fahr ich auch nicht.
Aber Freitag danach wars halt noch nass und matschig genug und gestern Abend war es zwar teils schon wieder trocken, aber eben so manche Matschzone.

Die Idee nen DHR II vorne aufzuziehen ist mir auch noch nicht gegekommen.....bestimmt nur Kopfsache🙄😂.....testen tu ichs aber mal....
Dahingehend fand ich den Test schon bewusstseinserweiternd🤔
Beide DHF und DHR haben gestern schonmal Traktion verloren, fangen sich aber wieder.
Gut möglich das der DHR vorne das Bremsen auf losem verbessert.
Wahrscheinlich kann der Assegai das bei nass noch besser, rollt aber halt garnicht ;-)
 

Malfurion

Mitglied
Es ist ja nicht so, als hätte ich nen Slick drauf. Bei meinem Bio waren von Beginn an die Mountain Kings drauf. Ich komme ganz gut damit zu Recht, würde aber wenn mal neue Reifen anstehen auch zumindest vorne was gröberes kaufen, weil ich gerade auf extrem staubigen Strecken Probleme habe zu Bremsen. Ab ner bestimmten Steigung komme ich Berg ab gar nicht mehr zum Stehen. Wenn es feucht und matschig ist habe ich allerdings keine Probleme. Woran kann das denn dann liegen?
 

herbert2010

Bekanntes Mitglied
Es ist ja nicht so, als hätte ich nen Slick drauf. Bei meinem Bio waren von Beginn an die Mountain Kings drauf. Ich komme ganz gut damit zu Recht, würde aber wenn mal neue Reifen anstehen auch zumindest vorne was gröberes kaufen, weil ich gerade auf extrem staubigen Strecken Probleme habe zu Bremsen. Ab ner bestimmten Steigung komme ich Berg ab gar nicht mehr zum Stehen. Wenn es feucht und matschig ist habe ich allerdings keine Probleme. Woran kann das denn dann liegen?
nehme an du bist im feuchten langsamer unterwegs ......

einfach eine Magic Marry oder Assegai vorne drauf und schon sind die Probleme geschichte ;)
 

On07

Aktives Mitglied
Wenn es feucht und matschig ist habe ich allerdings keine Probleme. Woran kann das denn dann liegen?
Zitat von Enduro mag Test beim Conti Mountain King: "Wer bei feuchten Bedingungen eher langsam unterwegs ist, wird auf der Bremse aber mehr Traktion bekommen als vom Trail King. Der Mountain King ist ihm in Sachen Selbstreinigung voraus."

Also was du subjektiv wahrnimmst hat einigermaßen objektiv verglichen doch Unterschiede.
Das ist grad die Stärke dieses Riesentest, keine Aussage über einen Besten Reifen, den gibt es ja auch nicht. Die sind alle nicht schlecht, der Test hat keinen so starren Focus wie andere Tests, man kriegt eher nen Vorschlagswerk welcher Reifen einem wann passen könnte.
 

RoedeOrm

Mitglied
Ich konnte Sonntag für mich in Matsch und Nässe einmal gut den Maxxis Assegai 2.5 in Maxxterra vorne und den Specialized Butcher Grid 2.6 hinten erleben. Den Butcher hatte ich vorne schon runtergemacht, weil er mir in schrägem Gelände immer gleich weggerutscht ist. Diesmal bei Matsch und Nässe gab es anfangs prompt die Schrecksekunden, wenn eine Wurzel auftauchte und der Butcher hinten sofort den Abgang machte. Wohingegen der Assegai vorne alles richtig gemacht hat. Nasse Steine haben ihm gar nichts ausgemacht und Wurzeln deutlich später als dem Butcher. Der Schlamm war eher dünn, so dass ich keine Probleme mit der Selbstreinigung hatte, äh, hinterher natürlich mit meiner Selbstreinigung und der des Fahrrads schon. Der Assegai hat im Matsch gut gespurt, ich konnte ganz entspannt bleiben. Ist übrigens in 2.5 so breit wie der Butcher in 2.6 Zoll.
Nebenbei: ich fahre tubeless und vorne nur 1,1 bar bei 67kg, was doch niedriger erscheint als die Luftdruckhinweise im Test mit 1,4 bar ab 70kg.

Was mich verblüfft hat im Test der Contireifen, war die Aussage, der Mountain King sei gar nichts fürs Vorderrad. Passt dann schon dazu, dass mir im staubigen Sommer öfter das Vorderrad meines Biobikes abhanden kam. Da werde ich nächstes Jahr der Magic Mary vorne wohl eine Chance geben.
 

Rockhopper

Mitglied
Als Wochendfahrer im Schichtdienst hält bei mir ein Hinterreifen ca ein 3/4 Jahr bis 1 Jahr. Der Vorderreifen 1-1 1/2 Jahre.
Die Haltbarkeit hängt aber stark vom Reifen, Gelände Umgebung und Fahrstil ab.
 

KalleAnka

Aktives Mitglied
Was mich verblüfft hat im Test der Contireifen, war die Aussage, der Mountain King sei gar nichts fürs Vorderrad. Passt dann schon dazu, dass mir im staubigen Sommer öfter das Vorderrad meines Biobikes abhanden kam. Da werde ich nächstes Jahr der Magic Mary vorne wohl eine Chance geben.
Also wenn Du den MM aufs Bio-Bike aufziehen willst, nutzte den Winter zum Ausbau der Beinmuskulatur. ;)
 
Oben