Orbea Rallon RS im ersten Test: Mehr Mountainbike als E-Mountainbike?

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Re: Orbea Rallon RS im ersten Test: Mehr Mountainbike als E-Mountainbike?
Bei den FP wird das (angeblich) leichteste Bike (Amflow) gefeiert. Hier wird das leichteste LA zerrissen.
Mal abgesehen vom exorbitanten Preis:
Beim Amflow bzw. Bikes mit Avinox wird das leichte Gewicht "gefeiert", das trotz FP und fettem Akku möglich ist.

Hier beim Rallon RS wird kritisiert, dass das geringe Gewicht durch Abspecken von Motor und Akku erreicht wird.
Das ist nun wirklich nicht sooo innovativ und von anderen Herstellern bei vergleichbaren Rädern schon ähnlich erreicht, trotz größerem Motor und Akku (bspw. Stevens E-Maverick ED, Specialized Kenovo SL 2).

Bleibt also die Optik eines motorlosen Bikes als "großer Wurf"?

Ob die Reduzierung auf noch geringeren Light-Assist und Vermeidung einer E-Bike-Optik jetzt so gefeiert werden muss ist m.M.n. in erster Linie Geschmackssache. Ob es technisch so besonders ist?

Super innovativ ist das jedenfalls nicht. Der Vivax-Antrieb (leider nicht mehr am Markt) hatte dieses Konzept schon vor über 10 Jahren.

https://www.radfahren.de/story/vivax-assist-woergl/
 
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Aber nicht als Fully ....somit eine Innovation, zum Vivax.
Nö.
vivax-Libero-e-MTB-Fully-Komplettrad-mit-unsichtbarem-Antrieb.jpg
 
Stimmt, mein Fehler, nicht mit versenkbarer Sattelstütze das wars..
Genau.
Innovativ wäre es aus meiner Sicht nun gewesen, bspw. einen kleinen-schmalen-leichten Antrieb, ähnlich dem Vivax zu konstruieren, der ins "handelsübliche" Unterrohr kommt (dann geht auch Dropper), oben drüber ein kleiner Akku und man hätte ein E-Enduro mit der Optik eines motorlosen Bikes.
 
Ist doch mit den LA im Allgemeinen auch so. Jeder FP-Fahrer gibt seine Pups zu den LA-Vorstellungen ab: für das Geld lade ich mir einen richtig Motor.
Hör doch mal auf hier wieder zu spalten. Daß du LA bevorzugst wissen wir doch alle.
Bis zu deinem Beitrag ging es gar nicht um FP vs. LA.
Abgesehen von der geringen Leistung ist das Rad nichts wirklich besonderes, für das es hier verkauft wird.
Komischer Weise sind Preise um/über 10.000,- bei FP total daneben, bei einem Minimalst Assist aber
so innovativ…
Das stimmt. Ist aber nen HPR50 und hat nen 580er Akku.
Das Orbea nen HPR40 und nen 290er Akku.
Und das ist jetzt so eine Innovation und macht es besser als andere LA-Bikes. Das Yeti z.B. bekommst du auch mit kleinem Akku und unter 18kg.

Ich habe nichts gegen noch leichtere und schwächere Motore, aber einen Motor ohne Freilauf in ein Rad zu stecken, mit ein bisschen elektronischer Dämpferregelung zu pimpen und das als große Innovation zu verkaufen, ist schont etwas…

Vielleicht geht das ganze sogar auf und demnächst werden Enduros nur noch so verkauft, aber sicher nicht bei diesen Preisen.
 
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Genau.
Innovativ wäre es aus meiner Sicht nun gewesen, bspw. einen kleinen-schmalen-leichten Antrieb, ähnlich dem Vivax zu konstruieren, der ins "handelsübliche" Unterrohr kommt (dann geht auch Dropper), oben drüber ein kleiner Akku und man hätte ein E-Enduro mit der Optik eines motorlosen Bikes.
Gab es da nicht auch Probleme mit dem Wiegetritt und das gerade Sattelrohr, schränkte die Technik ziemlich ein...aber für die Zeit eine echt Innovation, schön das es wieder in die Richtung geht.

Hab noch was zum Wiegetritt gefunden:

Der Vivax Assist Antrieb sollte laut Herstelleranleitung
nicht im Wiegetritt gefahren werden, auch nicht bei ausgeschaltetem Motor. Die hohe punktuelle Belastung kann den Verschleiß des internen Kegelgetriebes erhöhen. Der Motor treibt über das Sattelrohr das Tretlager an und ist für sitzendes Pedalieren ausgelegt.

Hier die wichtigsten Details zum Thema Vivax Assist und Wiegetritt:

  • Herstellerwarnung: Explizit wird in der Bedienungsanleitung darauf hingewiesen, nicht im Wiegetritt zu fahren.
  • Verschleißrisiko: Wiegetritt erhöht den Verschleiß des Kegels/Getriebes.
 
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Gab es da nicht auch Probleme mit dem Wiegetritt und das gerade Sattelrohr, schränkte die Technik ziemlich ein...aber für die Zeit eine echt Innovation, schön das es wieder in die Richtung geht.

Hab noch was zum Wiegetritt gefunden:

Der Vivax Assist Antrieb sollte laut Herstelleranleitung
nicht im Wiegetritt gefahren werden, auch nicht bei ausgeschaltetem Motor. Die hohe punktuelle Belastung kann den Verschleiß des internen Kegelgetriebes erhöhen. Der Motor treibt über das Sattelrohr das Tretlager an und ist für sitzendes Pedalieren ausgelegt.

Hier die wichtigsten Details zum Thema Vivax Assist und Wiegetritt:

  • Herstellerwarnung: Explizit wird in der Bedienungsanleitung darauf hingewiesen, nicht im Wiegetritt zu fahren.
  • Verschleißrisiko: Wiegetritt erhöht den Verschleiß des Kegels/Getriebes.
Gehört hier zwar nicht her, aber trotzdem:

Wie viele Enduristen fahren wie oft im Wiegetritt?

Und es wäre mir ja nicht speziell um den Vivax gegangen (war ja nur als Beispiel genannt), sondern eine "Neuentwicklung", ähnlich wie der Vivax, bei dem dann ggfs. solche Einschränkungen nicht mehr nötig gewesen wären.

Im Sinne von Innovation...
 
Gehört hier zwar nicht her, aber trotzdem:

Wie viele Enduristen fahren wie oft im Wiegetritt?



Im Sinne von Innovation...
Das war kein Enduro... mehr ein CC Fuly, dass sollte schon einen Wiegetritt aushalten, somit sind wir schon bei Innovation.

Und ein kleines Geheimnis, mit dem Motor vom Rallon kommst du im Sitzen im Uphill noch so wirklich weit.
 
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Das war kein Enduro... mehr ein CC Fuly, dass sollte schon einen Wiegetritt aushalten, somit sind wir schon bei Innovation.

Und ein kleines Geheimnis, mit dem Motor vom Rallon kommst du im Sitzen im Uphill noch so wirklich weit.
Hast Du die Intention meiner Posts wirklich verstanden?

Mir erschließt sich, ich gebe es zu, der Zusammenhang Deiner Bemerkungen hierbei nicht ganz.
 
Hör doch mal auf hier wieder zu spalten. Daß du LA bevorzugst wissen wir doch alle.
Bis zu deinem Beitrag ging es gar nicht um FP vs. LA.
...
Leider geht es in jedem LA Thema früher oder später darum. Initiiert von Leuten, die gar kein Interesse an dem Konzept haben, sondern lediglich wieder klarstellen möchten (weil es ja noch niemand in dem Thema zur Sprache gebracht hat), dass es sinnlos ist, für weniger Leistung bei ähnlichem Gewicht mehr zu bezahlen. Nachdem das zum 1000sten Mal festgestellt wurde, sind sie auch wieder verschwunden und es geht (hoffentlich) wieder um das eigentliche Produkt.
Es hat schon einen seltsamen Beigeschmack, dass man jemanden, der auf diese ständigen und unnötigen Pöbeleien (von FP Fahrern in anderen Themen) hinweist, Spalterei unterstellt.

Edit: und wenn nicht darüber gestritten wird, dann eben über die Deutung von "Innovation", und geht es auch wieder damit los, das Äpfel mit Birnen verglichen werden.
 
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Das ist nun wirklich nicht sooo innovativ und von anderen Herstellern bei vergleichbaren Rädern schon ähnlich erreicht, trotz größerem Motor und Akku (bspw. Stevens E-Maverick ED
Der Vergleich zum Stevens ist wenig optimal. Sicherlich kein schlechtes Bike, aber für eBiker gedacht, Ballerbudenfraktion holst damit nicht ab. Nicht wegen dem Motor.

Und ein kleines Geheimnis, mit dem Motor vom Rallon kommst du im Sitzen im Uphill noch so wirklich weit.
Hast ein Bio Enduro was vermutlich der sinnvollste Vergleich ist?
Ich komme bei meiner Bio-Ballerbude auf 0,xxx % Anteil auf die Gesamtlaufleistung im Jahr was ich im Wiegetritt verbringe.
 
Bleibt also die Optik eines motorlosen Bikes als "großer Wurf"?

Ob die Reduzierung auf noch geringeren Light-Assist und Vermeidung einer E-Bike-Optik jetzt so gefeiert werden muss ist m.M.n. in erster Linie Geschmackssache. Ob es technisch so besonders ist?

Ich frage mich ja, ob hier manche verstehen, dass Orbea da nicht wirklich ein "neues EMTB ohne fetten Akku und mit leichtem Gewicht" als Ziel gehabt hat? Orbea hatte da ein schickes Rallon ("Bio"), dass per zu-/ab-schnallbaren Gewicht als DH- oder Enduro-Bike funktioniert. Das schreit doch gerade zu danach, statt dem Gewicht einen Motor und einen Akku dranzuschnallen.

Da war die Idee (eher von den Technikern als von den Marketing- und Produktverantwortlichen) sicher, dass möglichst so zu machen, dass es keine bzw. minimale Auswirkungen auf den Rahmen und die Geometrie hat und dass das Gesamtgewicht möglichst nahe am Bio-Rallon ist. Das ist für Orbea sicher interessant zu sehen, wie nah man MTB und eMTB produktionstechnisch zueinander bringen kann, also möglichst viel wiederzuverwenden statt getrennte Linien zu haben (Rise vs. Occam z.B.). Zudem kann oder wollte man offenbar damit mal ausloten, wieviel Integration von elektronischen Komponenten derzeit machbar ist.

Das zusammen ist "die Innovation", die hier versucht wird. Ob das gelungen ist oder nicht, bzw. ob das einen relevanten Mehrwert für den Käufer ausmacht, kann ja jeder für sich entscheiden. Der Preis ist natürlich völlig außen vor, aber eine Testrunde auf dem Ding würde ich gerne mal drehen. Ich finde das Rad spannend, aber hauptsächlich für die weitere Entwicklung.
 
Es hat schon einen seltsamen Beigeschmack, dass man jemanden, der auf diese ständigen und unnötigen Pöbeleien (von FP Fahrern in anderen Themen) hinweist, Spalterei unterstellt.
Du hast es nicht verstanden. Bis dahin gab es keine „pöbeleien“ gegen LA Bikes, in diesem Thread.
Und die gibt es auch jetzt noch nicht, nur gegen FP-Fahrer.

P.S.: Ich fahre beides, weiß also in etwa wovon ich spreche.
 
Ich frage mich ja, ob hier manche verstehen, dass Orbea da nicht wirklich ein "neues EMTB ohne fetten Akku und mit leichtem Gewicht" als Ziel gehabt hat?
Das meine ich durchaus verstanden zu haben.

Für das Rallon RS musste dennoch ein eigener Rahmen designed und gebaut werden.
Ob man nun mit TQ HPR 60 und größerem Akku in Bezug auf die Geo/Nähe zum Rallon sehr weit weg vom dem hier präsentierten Modell Modell gelandet wäre? Ich glaube nicht.

Wenn hier tatsächlich ein neues "Konzept" vorgestellt wird, dann muss erlaubt sein, das zu hinterfragen und zu diskutieren.
Wenn hier nur noch die posten dürfen, die das Rad feiern, kann man das Forum auch dicht machen.

Schaut man sich dazu die bisher erschienen Testberichte an, sind irgendwie auch die Menschen, die das Bike tatsächlich schon gefahren sind, auch nicht richtig überzeugt, dass das stimmig ist. (Im Gegensatz zu den meisten Befürwortern des Konzeptes hier im Thread, die nur die Papierform kennen.)

Und was die Integration der technischen/elektronischen Spielereien anbelangt:
Das wäre vermutlich in jedem anderen E-MTB ebenfalls möglich gewesen.
 
Kann ich nachvollziehen. Komme vom Levo (Gen 1) Expert Carbon aus 2018. Der Motor hatte ja auch bereits 90 Nm und hinreichend Watt. Klar habe ich auf anstrengenden Touren oder technischen Trails auch mal auf "Turbo" hoch geschaltet oder Etappen-weise "Trail" genutzt - und das hat zugegebenermaßen auch Spaß gemacht. Zumeist bin ich aber im Eco-Modus gefahren und i.d.R. alleine unterwegs. Mir persönlich machen längere Touren mit ordentlich Höhenmetern und technischen Abfahrten viel Spaß.

Das Sresh SL als "light assist" Bike ersetzt jetzt das Levo und auch meinen XC-Flitzer (zuletzt genutzt bei meinem Alpencross 2025) - habe ich mir für mein Fahrprofil wirklich gründlich überlegt: potentes Fahrwerk, das meine jährlichen Ausflüge zum Gardasee prima wegsteckt oder auch einen Alpencross mitmacht, gute Reichweite mit schön integriertem Akku (TQ 580 Wh) und Entlastung bei Spitzen bergauf ggü. einem Bio-Bike. Aufgrund der zuvor geringeren Akku-Kapazität kamen andere Bikes der gleichen Kategorie (z.B. Specialized Levo SL) zuvor für mich aufgrund meines Fahrprofils nicht in Frage. Saison und damit "proof of concept" für das Sresh SL kommt ja erst noch - bin mir aber sicher, dass es kein Fehlkauf gewesen ist...

Wie gesagt, muss jeder für sich schauen, welches Fahrprofil er mit einer Neuanschaffung abdeckt und wie das in den Fuhrpark passt. Wenn man schon länger fährt, sollte man das m.E. für sich selbst gut einschätzen können.

Finde es von daher gut, dass Orbea hier aus mehreren Dimensionen betrachtet, Neuland betritt...

Problem, gerade bei Bike, bei Autos ist es ja teilweise anders, man kann es kaum ausgiebig testen.
Beim Händler auf dem Hof vielleicht. Und wenn es ein guter Händler ist hat er einen 3m Parcour mit 2 Hügeln.
Aber das reicht ja kaum aus.

Propain hat mit dem Friends Programm, da ja schon ne gute Sache. Leider nichts in meiner Gegend.
Und Testcenter und für nen tag mieten.......
Naja muß man ja deutlich im vorraus buchen . Haste an dem Tag Dauerregen...... viel Spaß, dann waren die knapp 100€ rausgeworfenes Geld.
Letztlich ist das der Grund, und auch die Garantieleistungen, warum ich mich ehr und mehr auf das Vala einschieße.
Kaum schwerer, aber FP.

Reizen würde es mich schonmal das Sresh SL zu testen. Stand lange auf der Wunschliste.
Aber es ist eben so schwer ab zu schätzen. Was ist EP801 Finetune 4 , oder 2, oder 6 im Vergleich zu TQ60 Stufe.......

Wie stark unterstützt ein TQ40 ?
Reicht es zum shutteln ? Oder ist diese Motorgröße Unsinn ?
Ich könnte mir aber den Motor in einem leichten RR, oder Gravel gut vorstellen. Dort gibt es ja bereits solch Konzepte.

Gleichzeitig auch die frage, wie viel leichter , kleiner fällt es im Vergleich zum TQ60 aus ?
Lohnt sich das ?

Das solch Preise übertrieben sind und kaum noch jemand zahlt, ist glaube ich Konsens.
Und da jeder weiß, dass in X Monaten ein Angebot über -20%, -30%, oder gar -40% kommt...........
 
Das meine ich durchaus verstanden zu haben.

Kam für mich nicht so rüber aus deinem letzten Post.

Für das Rallon RS musste dennoch ein eigener Rahmen designed und gebaut werden.
Ob man nun mit TQ HPR 60 und größerem Akku in Bezug auf die Geo/Nähe zum Rallon sehr weit weg vom dem hier präsentierten Modell Modell gelandet wäre? Ich glaube nicht.

Kann sein. Mir ist das auch nicht klar, warum sie den HPR40 genommen haben, insbesondere wg. des Freilaufs. Aber dass der größere Motor und Akku in Hinblick auf Kühlung, Gewicht und ggfs. weiteres einen Einfluss hat, glaube ich schon. Mir persönlich wäre etwas "mehr Bumms" auch lieber.

Wenn hier tatsächlich ein neues "Konzept" vorgestellt wird, dann muss erlaubt sein, das zu hinterfragen und zu diskutieren.
Wenn hier nur noch die posten dürfen, die das Rad feiern, kann man das Forum auch dicht machen.

Ich wollte sicher nicht Dir oder jemand anderen etwas verbieten, wer bin ich? Ich wollte nur meine Meinung kundtun, was ich glaube, was Orbea da gemacht / versucht hat und dass ich die Diskussion über "Gewicht / Aussehen war Prio" für fehlgeleitet halte.

Schaut man sich dazu die bisher erschienen Testberichte an, sind irgendwie auch die Menschen, die das Bike tatsächlich schon gefahren sind, auch nicht richtig überzeugt, dass das stimmig ist. (Im Gegensatz zu den meisten Befürwortern des Konzeptes hier im Thread, die nur die Papierform kennen.)

Ja, ich habe den Pinkbike-Bericht auch gesehen und kann mir das gut vorstellen, dass das Rad bei vielen Fragezeichen auslöst.

Und was die Integration der technischen/elektronischen Spielereien anbelangt:
Das wäre vermutlich in jedem anderen E-MTB ebenfalls möglich gewesen.

Ja, das denke ich auch. Wäre sogar interessant, was das dann bspw. für den Preis bedeuten würde. Würde mich nicht wundern, wenn wir das in 2026 noch genauer erfahren werden. Ich denke dennoch, dass die "tausche Gewicht gegen Motor, wenig Modifkation nötig" hier vermutlich ein Argument war -- ein Rise oder Wild auf einen TQ umzubauen, wäre vermutlich mit deutlich mehr Aufwand einhergegangen.
 
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