Offroadtaugliche SUV-E-Bikes: 9 Trail-Commuter zum senden!

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Re: Offroadtaugliche SUV-E-Bikes: 9 Trail-Commuter zum senden!
Schau mal hier:
de 9 .
"Gelände" definiert auch jeder anders.
Natürlich kannst du mit diesen Bikes nicht wirklich in den Bikepark und springen.
Das machen potenzielle Käufer dieser Bikes aber auch ganz sicher nicht.
Gelände heißt eben auch abseits von Straßen & Radwege nämlich Waldwege, Schotter, Forstwege, evtl. ganz einfache Flow Trails. Das geht mit den Bikes absolut.
Seh ich genauso, fragt sich aber dann warum sie hier getestet werden? Sorry, bin wieder nur am meckern. Informativer Test, gut geschrieben und generell für jemanden, der sich hierfür interessiert sicherlich absolut hilfreich und man merkt den Aufwand der dahinter steckt und der wird viel zu wenig gewürdigt
 
Hercules hat auch so einige SUV, die auch in den Bericht gepasst hätten. Mittlerweile wohl mit Bosch CX, Gen. 5, während mein alter Dampfer noch mit EP8 unterwegs ist.

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Bin damit wirklich gerne unterwegs, auch im Wald. Nur nicht auf Trails, die ihren Namen auch verdienen. Dafür ist's viel zu schwer und unhandlich.
Das, wofür diese Räder perfekt sind, würde ich als "Fahrradwandern" bezeichnen, wobei die Art des Untergrundes dann völlig egal ist. Flowige, fahrerisch anspruchslose Trails sind natürlich auch problemlos möglich, aber das ist wahrscheinlich für niemanden das Hauptkaufargument.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber….was soll das???
Ihr suggeriert Horst und Bernd, die ins Office commuten wollen,dass sie mit den Karren auf dem Heimweg noch ein Paar EWS-Vibes mitnehmen können.
Ich war mal Zeuge, wie so jemanden sich schon am Einstiegdouble ungespitzt in die Landekante verbissen hat!
Lasst uns auch mal über Grenzen sprechen!
 
Ey yoo, der Titel "offroadtauglich" als Verpackung suggeriert dann vielleicht was, was der was der Inhalt nicht leisten kann. Dennoch haben diese Bikes ihre Berechtigung. Fahren sich recht bequem auf der Waldautobahn und selbst auf nen S0 Trail oder ner nassen Wiese sind die gar nicht so verkehrt - aber senden im Park tun se nicht. Trotzdem wünschen ich allen, die sich für so ein Bike entschieden viel Spaß!
 
Also, ich bin so eine SUV-Fahrerin. Ich wollte solch einen Allrounder wie damals zu Motorradzeiten zum Endurowandern: also ein Kompromissbike mit Strassenzulassung und keinen reinen Crosser. Auch benötige ich einen Gepäckträger, weil ich gesundheitlich keinen Rucksack mehr tragen kann. Vollfederung ist klasse, damit einem im Alter nach einer langen Tagestour die Gelenke nicht so sehr schmerzen und ist zusätzlich praktisch abseits der Straße. Zudem kann ich mich mit einem SUV auf einen leichten Trail trauen.

Wer sich solch ein Bike kauft, wird wohl eher nicht damit einen anspruchsvollen Trail/Downhill bzw. im Bikepark fahren wollen. Jeder steckt bei Spaß- und/oder Trainings-Level seine eigene Marke. Und ob ein Faden über SUVs in einem eMTB-Forum seinen berichtigen Platz findet, sieht natürlich auch jeder anders. Ich finde es gut, weil ich mir hier eventuell im Bereich Off-Road fundiertere Antworten erhoffe, als z.B. im Pedelec-Forum.

Ich vermisse das Centurion Numinis R2000EQ. Das gefällt mir sehr gut.

Ich finde das Numinis auch chic und es ist auch etwas geländetauglicher als das vorgestellte Lhasa.

Moustache und Nicolai sind finde ich am interessantesten. Zum einen Pinion MGU für das Einsatzgebiet perfekt, zum anderen sind das halt ernsthafte E-MTBs. Kann man die Teile im Alltag fahren und für's Wochenende auf den Trails oder den Bikeurlaub einfach Schutzbleche ab und gut ist.

Ich habe bzw. hatte bis zu meinem Unfall das MiTech mit der MGU. Das Rad ist zwar für den Trail etwas schwer, war aber doch verspielter und wendiger als befürchtet. 160mm Federweg ist üppig. Die MGU ist für Anfänger prima, weil die eingeschaltete Halbautomatik immer den richtigen Gang findet und man sich voll und ganz auf den Weg konzentrieren kann.

Falls ich wieder voll genese, wird es auch wieder ein Rad mit MGU werden. Die Reifenwahl werde ich vielleicht neu bewerten. Die 2.6er MM hatte mir der Hersteller empfohlen.
 

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Genau! Jeder soll nach seinem Fasson glücklich werden und fährt und kämpft im besten Falle nur gegen sich selbst..

Trotzdem bleiben die (dummen) Sprüche nicht aus! 😀😉
 
Interessant, kannst du ein bisschen was zur MGU erzählen?
Wie lang gefahren, zufrieden, Probleme, Erfahrungen?
Mein nächstes Bike wird auch eine MGU haben, da habe ich mich schon festgelegt.
Daher interessieren mich Erfahrungswerte.
Schreib mich an, falls du Fragen hast. Fahre seit einem knappen ja ein Nicolai S16 mit MGU. Hab jetzt ca 3200 km runter.
 
Interessant, kannst du ein bisschen was zur MGU erzählen?
Wie lang gefahren, zufrieden, Probleme, Erfahrungen?
Mein nächstes Bike wird auch eine MGU haben, da habe ich mich schon festgelegt.
Daher interessieren mich Erfahrungswerte.

In den knapp sechs Monaten bin ich ca. 1300 Kilometer gefahren. Es gab nie Ausfälle und das System ist immer sofort und schnell gestartet. Keine einzige Fehlermeldung. Es gab anfänglich zwei-, dreimal Fehlschaltungen mit der Automatik. Das war nach einem Update behoben. Die App brach anfänglich die Bluetooth-Verbindung gelegentlich ab, aber die App nutzte ich selten.

Mit der MGU zu fahren, zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht und ich möchte nichts anderes mehr fahren. Ich war allerdings schon vorbelastet, denn mein Bio-Trekker ist mit dem manuellen Pinion C.1.12-Getriebe ausgestattet. Von daher war die Umstellung für mich nicht so groß. Das MiTech war mein erstes E-Bike.
 
Hallo
Auch das Liteville 301 ce fehlt hier im Test.Ich habe eins davon mit Schutzblechen ,Gepäckträger und Licht ausgestattet und bin damit und mit meiner Frau mehrmals im Jahr in Radurlauben unterwegs.
Mit diesen SUVs, fühlen wir uns pudelwohl auf allen Wegen. Ob Radweg oder Waldweg. Und auch an diesen Rädern kann man Schrauben und basteln und optimieren.( Vielleicht sogar mit Anhänger fürs Enkelkind)
Darüber zu lästern finde ich fast arrogant. Ab einem gewissen Alter braucht man keine PARKS mehr, aber, soll man diese Räder dann nicht mehr nutzen.
Ich finde es immer wieder schade wenn dann so abgelästert wird.

P.s Für das Gröbere gibt es dann das 301 Ce Mk 2. Und auch diese Ballerei macht viel Spaß
Jochen
 
Auch das Liteville 301 ce fehlt hier im Test

Gibt es das Liteville überhaupt als SUV zu kaufen? Hier geht es im Test bzw. in der Vorstellung doch um Bikes, die man als SUV erwerben kann. Nachträglich umbauen kann man bestimmt viele MTB‘s.

Mir fällt da auch noch das Rotwild ein. Als 750 Tour mit Kettenschaltung oder als 1000 Tour mit der MGU.

Oder als Auslaufmodelle auch noch das Simplon Stomp sowie das M1 GT.
 
Darüber zu lästern finde ich fast arrogant. Ab einem gewissen Alter braucht man keine PARKS mehr, aber, soll man diese Räder dann nicht mehr nutzen.
Ich finde es immer wieder schade wenn dann so abgelästert wird.
Und ich finde es sehr schade, dass von Herstellern und Händlern den Kunden diese sauschweren SUV Bikes verpasst werden. Ich sehe das deswegen auch nicht als Lästern, sondern als komplettes Unverständnes wie diese Gewichte ab 26,5 kg hier im Test zustande kommen. Vor allem angesichts dessen, dass die Räder dann nachgewogen meist sogar noch schwerer sind.

Ich habe zwar nur ein R.C750, aber das hat so wie es dasteht 22,5 kg. Wie man da mit Licht, Schutzblech, Ständer und Miniträger nochmal mindestens 4 kg und maximal 7,5 kg drauflegen kann, ist mir echt schleierhaft.
 
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