Bulls E-Core Evo AM RS Di2 im Test: Innovativer Allrounder mit viel Komfort

Bulls E-Core Evo AM RS Di2 im Test: Innovativer Allrounder mit viel Komfort

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Dieses E-Bike mit seinem kraftvollen Shimano Steps E8000-Motor hält einige technische Innovationen parat. Am auffälligsten ist die sogenannte TwinCore-Technologie, die es ermöglicht, einen zweiten Akku im Unterrohr zu integrieren und die Kapazität somit auf stolze 750 Wh zu erhöhen. Was dieses E-MTB neben aller Innovationskraft noch so auf der Pfanne hat, haben wir für euch im spanischen Ainsa herausgefunden. Hier gibt's alle Infos.

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Bulls E-Core Evo AM RS Di2 im Test: Innovativer Allrounder mit viel Komfort
 

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Re: Bulls E-Core Evo AM RS Di2 im Test: Innovativer Allrounder mit viel Komfort
Da habt ihr sicherlich Recht.

Als Händler weiß man aber auch, welche Lieferanten kundenorientierte Lösungen anbieten, wie die Kommunikation läuft, wie lange Reklamationen dauern. Wie Garantiefälle abgearbeitet werden. Wie häufig Reklamationen auftreten, wie gut die Qualität ist. Ob der Händler im Regen stehen gelassen wird. Er ist es nämlich der den Kopf hinhalten muss..
 
Also ich war bei 3 Händlern um ein AM4 zu erwerben. Alle drei haben davon abgeraten, zwar nicht vom Rad, aber generell von den Firmen Bulls und Brose etwas zu erwerben, da im Fall der Fälle mit schlechtem Support zu rechnen ist.
Ich war also gewarnt. :)
 
von Brose wurde ich auch gewarnt...
obwohl Biker die Brose fahren von den Rädern geschwärmt haben.

Aber Bosch alleine kann es doch auch nicht sein. Mit dem yamha war ich zufrieden, aber da sehe ich seit Jahren keine Weiterentwicklung.
Der Shimano Motor ist ja nicht schlecht, das Bike ist auch ok, es ist nur die Firma BMZ der Akku´s Probleme machen.
Übrigens nicht nur bei Shimano/Bulls sondern auch - so erklärte mir ein anderer Händler, im letzten Jahr, sind es die Akkus die bei Brose die großen Problem machen.

Wobei ich ja nicht anklage dass es Probleme mit den Akku´s gibt, sondern dass der schwarze Peter versucht wird dem Endkunde zuzuschieben.
 
Kann mir jemand mal im technischen Detail erklären, wie die Bulls Twincore Akku-Technologie funktioniert.

z.B. Wird der Strom aus den beiden Akkus gleichseitig (zeitgleich) oder nur abwechseln (in welchen Zeitrhythmus) oder hintereinander (laut Werkstatt:hushedface:) geliefert?
 
ich kann dir nur sagen wie es in der Praxis funktioniert.

Ich habe immer - bis auf wenige Ausnahmen (warum auch???) beide Akkus eingebaut. Nach der Tour sind beide Akkus gleich voll, oder gleich leer.
Daher gehe ich davon aus, dass die Akkus zeitgleich verbraucht werden. Auf alle Fälle was dir die Werkstatt erklärt hat ist falsch! Das würde auch dem Sinn, zwei Akkus gleichzeitig eingebaut zu haben, Widersprechen.

750 Watt sind einfach unglaublich. Reichweite ohne Ende.....

Seit ich dieser Rad fahren darf, habe ich ein Problem. Durch die mangelnde Reichweite war ich zuvor nicht bei jeder Tour in den Bergen - davon gibt es viele bei uns - unterwegs. Daher werde ich dieses klasse MTB verkaufen und mir ein Fully anschaffen müssen.
 
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.... Daher werde ich dieses klasse MTB verkaufen und mir ein Fully anschaffen müssen....
Wenn Du mal in meiner Nähe kommst, verkaufe ich Dir vielleicht mein E-Fully ;)

Zurück zum Thema, "Akku liefert Zeitgleich oder Zeitrhythmus den Strom?" wäre dann die Frage. Wird wohl keiner ausser dem Hersteller sagen können.
 
Hallo Zusammen,

Ich fahre genau dieses Bike seit letzten Frühjahr und bin immer noch begeistert. Habe mir natürlich gleich einen zweiten Akku da zu besorgt und dies langt mir vollends für alle Touren die ich bis jetzt gemacht habe. Das Bike ist sehr komfortabel, was für meinen Rücken eine Wohltat ist. DI2 Schaltwerk ist genial, das Factory Fahrwerk schluckt wirklich alles weg, was ich bis jetzt an DH gefahren bin. Das einzige, was ich getuned habe, sind vorne jetzt 220 mm Magura und hinten 203mm auf der MT 7. Damit wurde auch der allerletzte kleine Kritikpunkt beseitigt. Andere Bikes mit dieser Ausstattung liegen so bei ca. 9000 Euro, also finde ich hat Bulls hier alles richtig gemacht.
Ach noch eine Randbewerkung. Beide Akkus werden zeitgleich geladen und auch zeitgleich im Betrieb entladen.
 
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Hallo Zusammen,

Ich fahre genau dieses Bike seit letzten Frühjahr und bin immer noch begeistert. Habe mir natürlich gleich einen zweiten Akku da zu besorgt und dies langt mir vollends für alle Touren die ich bis jetzt gemacht habe. Das Bike ist sehr komfortabel, was für meinen Rücken eine Wohltat ist. DI2 Schaltwerk ist genial, das Factory Fahrwerk schluckt wirklich alles weg, was ich bis jetzt an DH gefahren bin. Das einzige, was ich getuned habe, sind vorne jetzt 220 mm Magura und hinten 203mm auf der MT 7. Damit wurde auch der allerletzte kleine Kritikpunkt beseitigt. Andere Bikes mit dieser Ausstattung liegen so bei ca. 9000 Euro, also finde ich hat Bulls hier alles richtig gemacht.
Ach noch eine Randbewerkung. Beide Akkus werden zeitgleich geladen und auch zeitgleich im Betrieb entladen.

ich fahre seit Mai 2019 das Bulls. Nächste Woche sollte ich die 7.000 Km voll machen.
Ja die DI2 Schaltung ist Klasse.

ABER: es gibt auch Probleme.

Deine Aussage: "zeitgleich Entladen" kann ich so nicht mehr bestätigen.
Die Akkus von BMZ sind auch nicht so, wie so erwartet werden.
 
ich fahre seit Mai 2019 das Bulls. Nächste Woche sollte ich die 7.000 Km voll machen.
Ja die DI2 Schaltung ist Klasse.

ABER: es gibt auch Probleme.

Deine Aussage: "zeitgleich Entladen" kann ich so nicht mehr bestätigen.
Die Akkus von BMZ sind auch nicht so, wie so erwartet werden.
Wie, werden die bei Dir nicht zeitgleich Entladen? Und welche Probleme hast du mit den Akkus?
 
lange hatte ich keine Probleme und beide Akkus wurden gleichzeitig leer.
jetzt kann es vorkommen, dass - meistens der rechte - Akku leer wird. Dann muss ich den linken von Hand aktivieren. Das ist in den letzten Wochen vier mal vorgekommen.

Erst dachte ich: wieso ist der Akku leer?. kann ja nicht sein...
Dann hatte ich beide ausgebaut. Erste den einen wieder eingesetzt und geschaut was wird angezeigt.
Dann den wieder raus und den anderen eingesetzt. So konnte ich feststellen dass einer der beiden leer war.

Das Problem bei diesen Akkus von BMZ: sie sind weder Staub- noch Wasserdicht.

Mein Händler erklärte mir: ein Kunde hatte bei starkem Regen das Fahrrad im freien stehen gelassen (was für ein Verbrechen..), Dadurch drang das Wasser in den Akku und ging kaputt. Selbstverständlich verweigerte BMZ die Garantie....

Mit Wasser waschen spielt sich auch nicht. Immer zuvor die Akkus ausbauen. Das musste ich bei keinem anderen Akku die ich hatte.
 
lange hatte ich keine Probleme und beide Akkus wurden gleichzeitig leer.
jetzt kann es vorkommen, dass - meistens der rechte - Akku leer wird. Dann muss ich den linken von Hand aktivieren. Das ist in den letzten Wochen vier mal vorgekommen.

Erst dachte ich: wieso ist der Akku leer?. kann ja nicht sein...
Dann hatte ich beide ausgebaut. Erste den einen wieder eingesetzt und geschaut was wird angezeigt.
Dann den wieder raus und den anderen eingesetzt. So konnte ich feststellen dass einer der beiden leer war.

Das Problem bei diesen Akkus von BMZ: sie sind weder Staub- noch Wasserdicht.

Mein Händler erklärte mir: ein Kunde hatte bei starkem Regen das Fahrrad im freien stehen gelassen (was für ein Verbrechen..), Dadurch drang das Wasser in den Akku und ging kaputt. Selbstverständlich verweigerte BMZ die Garantie....

Mit Wasser waschen spielt sich auch nicht. Immer zuvor die Akkus ausbauen. Das musste ich bei keinem anderen Akku die ich hatte.
Evtl. blüht mir ja das auch noch. Obwohl ich mich eh nicht trau das E-Bike mit dem Gartenschlauch zu reinigen. Da hier doch einiges an hochintegrierten Schaltungen verbaut sind kann ich mir einfach nicht vorstellen, das hier alles 100% dicht sein soll, wenn man hier mit dem Schlauch draufhält. Das kann ich mir allerdings bei keinem E-bike vorstellen. Regen ja, aber mit Schlauch drauf halten ist was anderes, das dringt überall ein und wenn es warm ist, gibts schön Kondenswasser in den kleinsten Verbindungen. Ich trau dem Frieden einfach nicht auch wenn es die Hersteller nicht ausschließen. Im Schadensfall zahlt man selber. Wasser und Elektronik nicht mein ding. In einem anderen Forum hatte ich gelesen, der hatte auch schön sein e-Bike mit Schlauch und viel Druck draufgehalten, danach war das Bike schrott, es hatte kurzschlüsse in diversen Platinen gegeben, zumal teilweise mit CAN Bus gearbeitet wird, finde hier mal den Fehler ( lt. seinen Aussagen stand hinterher das Wasser sogar in der Ladebuchse)
 
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ich bin da nicht bei Dir.

Es kann nicht sein, dass sau teure Fahrräder verkauft werden und die vertagen kein Wasser.
Die Akkus zb. von Bosch sind Wasserdicht, auch die von Shimano. Zur Not kannst du ja den Akku aus dem Rad nehmen, was ja die Hersteller empfehlen.

Und wenn es Regnet oder du durch eine Pfütze fährst darf es keine Probleme geben. Die Dinger sind ja gemacht um Rad zu fahren und nicht nur wenn die Sonne scheint.

Mit dem Schlauch nicht abspritzen??
Ich lach mich kaputt. Stell dir mal vor es würde gesagt eine E-Auto darf nicht Nass werden!
 
Das die E-Bikes nicht naß werden dürfen schrieb ich nicht, aber ich schrieb, das es einen Unterschied macht durch Pfützen oder im Regen zu fahren, oder eben mit dem Schlauch mit schön viel Druck drauf zu halten.
Das dies ein Unding bei teuren e-Bikes ist weiß ich selber, aber was bringt mir das am ende, wenn nach der Schlauch Flutungsaktion hinterher das Display spinnt, der Akku sich nicht mehr einschalten lässt, es evtl. sogar irgendeine Fehlermeldung im Display gibt. Der Händler wird sich freuen, wenn man dann mit Garantie kommt und er sieht wie überall das Wasser raus läuft. Mach mal den Seitendeckel, dort wo die Ladebuchse ist auf, dann sieht man schön, wie hier das Wasser reinlaufen würde, da hier nichts mit Gummidichtungen abgedichtet ist. Dort befindet sich auch der zentrale CAN Bus Verteiler, läuft hier was rein, dann such mal den Fehler, wenn hier Kriechströme enstehen.
Und bei einem E-Auto möchte ich auch nicht die Motorhaube aufmachen und schön mit dem Schlauch reinhalten. Außerdem würde der Vergleich hinken, denn die empfindlichen elektronischen Komponenten sind geschützt im Innenraum/Unterboden und Kofferraum verbaut, und die Elek. Platinen sind oftmals komplett vergossen und die Anschlüsse wirklich Wasserdicht. Alles wird in Wärme/Kältekammern und Beregnungsanlagen auf Herz und Nieren getestet. Diesen Aufwand betreibt doch kein E-Bike Hersteller.
 
Und wenn es Regnet oder du durch eine Pfütze fährst darf es keine Probleme geben. Die Dinger sind ja gemacht um Rad zu fahren und nicht nur wenn die Sonne scheint.

Das sehe ich genauso und trotzdem fühle ich mich manchmal als Beta-Tester. Ich hatte bei meinem Giant zunehmend eine Fehlermeldung im Display, die auf ein Akku-Problem hingewiesen hat. Da ich ich immer über die Buchse lade, hatte ich ihn (außer über Winter) auch nie draußen. Auf Fehlersuche baue ich das Ding aus und sehe, dass im Akkufach unten Wasser steht und Tannennadeln liegen :mad: (geht bei Yamaha also offenbar auch). Dabei hat das Rad 3 x Regen gesehen und beim Waschen nehme ich noch nicht mal nen Schlauch.
Alles trocken gelegt und gereinigt, Kontakte mit K61 eingesprüht, seither kein Fehler mehr...
...und ich nehme jetzt den Akku einmal die Woche raus und kontrolliere.
 
Das sehe ich genauso und trotzdem fühle ich mich manchmal als Beta-Tester. Ich hatte bei meinem Giant zunehmend eine Fehlermeldung im Display, die auf ein Akku-Problem hingewiesen hat. Da ich ich immer über die Buchse lade, hatte ich ihn (außer über Winter) auch nie draußen. Auf Fehlersuche baue ich das Ding aus und sehe, dass im Akkufach unten Wasser steht und Tannennadeln liegen :mad: (geht bei Yamaha also offenbar auch). Dabei hat das Rad 3 x Regen gesehen und beim Waschen nehme ich noch nicht mal nen Schlauch.
Alles trocken gelegt und gereinigt, Kontakte mit K61 eingesprüht, seither kein Fehler mehr...
...und ich nehme jetzt den Akku einmal die Woche raus und kontrolliere.
Genau das meinte ich damit. Man kann natürlich sein E-Bike mit Schlauch abspritzen, wie es viele auch tun, oder im Regen draußen Wochenlang stehen lassen. Man kann viels tun. Aber mein logisches technisches empfinden, weigert sich dies zu tun. Da ich mir sicher bin, das hier niemals der Aufwand betrieben wurde ( Dann würden die E-Bikes das zig Fache kosten) wie bei einem Auto, den manche immer als Vergleich nehmen. Ich kann mir gut vorstellen, das viele seltsame Phänome, Fehlermeldungen, Aussetzer, Akkuprobleme, usw usw in diversen Foren, genau auf Wasser bzw. Feuchtigkeit als Ursache letztendlich zurückzuführen sind. Ein Bekannter ging sogar mit seinem E-Bike an eine Autowaschanlage ( da er keinen Garten hat) und reinigte sein Bike mit dem Hochdruckreiniger, allerdings schon weit weg mit dem Strahl. Ich hatte ihn noch vorher gewarnt, sinnlos, " Muss dies abkönnen". Bis Heute konnte er noch nicht wieder damit fahren, ( und ich denke mal wird er auch nie wieder) da es sich nicht mehr einschalten lässt. Das ist aber natürlich nur meine bescheidene Meinung
 
ja, jeder wie er will.
Ein Fahrrad, auch ein E-Bike ist ein Gebrauchsgegenstand. Vielleicht hängt dein Fahrrad in deinem Wohnzimmer.
Und bei Regen fährst du auch nicht damit.

Wenn es dann mal so weit ist, dass in einen Betriebsanleitung steht "bei Regen nicht fahren, nicht im freien stehen lassen und Fahren nur zwischen 10 bis 24 Grad erlaubt, die rel. Luftfeuchtigkeit darf 60% nicht übersteigen", dann ist der Gipfel erreicht.

Aber wenn ich das so lesen, gibt es sicherlich welche, die diesen Unsinn mitmachen und weiterhin E-Bike kaufen würden.
 
Wenn es dann mal so weit ist, dass in einen Betriebsanleitung steht "bei Regen nicht fahren, nicht im freien stehen lassen und Fahren nur zwischen 10 bis 24 Grad erlaubt, die rel. Luftfeuchtigkeit darf 60% nicht übersteigen", dann ist der Gipfel erreicht.

10-24 vielleicht nicht aber Tatsache ist, dass der Akku nicht lädt, wenn er zu warm ist (was auch erst mal richtig ist, um die Zellen zu schützen). Hatte ich schon mehrfach bei Aussentemperaturen >30°C, dazu noch die ordentliche Abwärme vom Motor beim letzten Anstieg. Nervig wenn das Ladegerät dann während des Ladevorgangs abbricht, weil beim Laden noch ein paar Grad dazu kommen, es morgens aber grün leuchtet und man nach 3 km erst merkt, dass statt 100% nur 50 drin sind.
Man könnte ja auch auf die Idee kommen, die Zellen nicht in ein Kunstoffgehäuse mit ordentlich Luft drum rum zu packen, sondern sie thermisch ans Gehäuse anzubinden...
Machmal scheint mir, dass bei E-Bikes der Entwicklungsbedarf noch deutlich größer als bei E-Autos ist.
 
10-24 vielleicht nicht aber Tatsache ist, dass der Akku nicht lädt, wenn er zu warm ist (was auch erst mal richtig ist, um die Zellen zu schützen). Hatte ich schon mehrfach bei Aussentemperaturen >30°C, dazu noch die ordentliche Abwärme vom Motor beim letzten Anstieg. Nervig wenn das Ladegerät dann während des Ladevorgangs abbricht, weil beim Laden noch ein paar Grad dazu kommen, es morgens aber grün leuchtet und man nach 3 km erst merkt, dass statt 100% nur 50 drin sind.
Man könnte ja auch auf die Idee kommen, die Zellen nicht in ein Kunstoffgehäuse mit ordentlich Luft drum rum zu packen, sondern sie thermisch ans Gehäuse anzubinden...
Machmal scheint mir, dass bei E-Bikes der Entwicklungsbedarf noch deutlich größer als bei E-Autos ist.
Na klar ist hier noch erheblich Entwicklungsbedarf und Luft nach oben vorhanden. Hier investieren natürlich die Autohersteller erheblich mehr. So ein Akku hat ein gewisses Fenster für die Arbeitstemperatur und benötigt Erwärmung bzw. Kühlung bei schneller Ladung bzw. großer Leistungsentnahme.
Sollte dann der Bike Akku irgendwann mal den Geist aufgeben, bzw. nur noch wenig Leistung liefern, löten manche neue Akkuzellen rein, oder schieben 500 Euro über die Theke für einen neuen.
 
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