NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

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Re: NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus
Da wurde ein Trailnetz aufgebaut das es wahrscheinlich nicht offt gibt , Gemeinden, Städte, Forst BW und Private Waldbesitzer haben an einem Strang gezogen und dann hat da auf einmal einer in der Naturschutzbehörde keinen Arsch in der Hose und kippt so ein Projekt mit auflagen.
Wie der Name schon sagt Natur Schützer. Die würden wenn es ginge um alles was ein bisschen Grün ist einen Zaun ziehen. Das sind jene die bei jedem Projekt Einwände haben, wird halt mal schnell eine seltener Vogel oder Regenwurm entdeckt.

Schau mal wie lange sich schon der Bike Park am grossen Kornberg im Fichtelgebirge hinzieht.

https://www.ardmediathek.de/video/f...Y2ZGMwMi01NTgxLTRiYWYtYTczOS05NmYwOTc5Yjk1OTc
 
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macht es nicht besser "den Deutscher"
https://www.mtrlegal.com/wiki/deutscher/

Die Deutsche Interessengemeinschaft Mountainbike e.V.
Was ist daran nicht zu verstehen? (Und wo steht im Zitat "den Deutscher"?)
Der (!) Verband heißt nun mal Deutscher Interessenverband Mountainbike e.V. und ist nicht die (!) Deutsche Interessenvertretung Mountainbike e.V. Also heißt es bei der Abkürzung der DIMB oder nach Kontext den DIMB, da sich der Artikel auf "Interessenverband" bezieht.

Und selbst wenn Du das immer noch ignorieren willst, bei beiden steht e.V. = eingetragener Verein = der (!) Verein.

Also ist die einzig korrekte Schreibweise des von Dir als falsch kritisierten Satzes eben genau das: die einzig korrekte Schreibweise bei Verwendung der Abkürzung DIMB!

Also empfehle ich, den DIMB durch Mitgliedschaft zu stärken.
Aber Dein Text- und Sprachverständnis kann hier ja regelmäßig bewundert werden.
Also ruhig weiter so falsch machen.
 
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Also empfehle ich, den DIMB durch Mitgliedschaft zu stärken. Ran an den Speck!
Dem stimme ich vorbehaltlos zu! Bin seit zwei Jahren Mitglied.
Diese Wege sind die meisten unter 2m und Wanderwege.
Wenn das in NRW durch kommt, dann ist die 2m Regel in BE schon fast ein Lotto-Gewinn.
Hier wäre erst mal fast nichts mehr erlaubt.
Forst BW und Waldbesitzer sind bei uns eher an Komunikation und lösungen interessierten
Bei uns in Hagen auch. Es gibt auch genug Waldflächen zum angrenzenden Sauerland und Bergischen Land.
Probleme gibt es hier auch nicht, nur leider orientiert sich die Politik an den Brennpunkten und nicht an 80% des Landes NRW, die kein Brennpunkt sind.
Da wurde ein Trailnetz aufgebaut das es wahrscheinlich nicht offt gibt , Gemeinden, Städte
Dafür gibt es leider kein Geld. Der letzte Ansatz vor 1-2 Jahren war von allen Stellen in Hagen gewollt,
nur das liebe Geld zur Umsetzung fehlt, wie fast überall im Ruhrgebiet. Kommt dazu noch eine Haftung,
durch das aktuelle Urteil, dann werden sicher keine offizielle neuen Trail entstehen und wir alle demnächst „kriminalisiert“. Und das, bei mir, nach 40 Jahren MTB
fahren ohne auch nur ein Problem mit irgendwem gehabt zu haben.
 
Dafür gibt es leider kein Geld. Der letzte Ansatz vor 1-2 Jahren war von allen Stellen in Hagen gewollt,
nur das liebe Geld zur Umsetzung fehlt,
Für die Umsetzung und Pflege selbst,glaube ich (nicht wissen) wäre sicher das Geld da. Hier finde ich auch z.B die Möglichkeit am Trailstart sich an den Kosten zu beteiligen gut.
20260124_132248.jpg
Wo es dann halt stockt , ist wenn unsinnige Gutachten verlangt werden und Ausgleichsflächen geschaffen werden sollen.
Ich Kopiere hier einmal den Text aus den von mir oben Verlinkten Beitrag:

Gefordert werden außerdem als Ausgleich erhebliche Prozessschutzflächen (= Stilllegungsflächen analog Waldrefugien) in welchen die Eigentümer nicht mehr bewirtschaften können. Als Orientierung für die Ermittlung der Größe einer Prozessschutzfläche, kann laut Naturschutzbehörde, die Länge des auszugleichenden Trails in Metern, mit einer beidseitigen Abstandsfläche von jeweils 10 m herangezogen werden (1:20).
Beispielrechnung: 500 m langer Trail = 1 ha Stilllegung


Da würde ich mir als Waldbesitzer auch gut überlegen was ich mache!
 
Ich wohne im ASP Kerngebiet.
Wie es dann in Zukunft wird, könnt ihr dort austesten.
Radfahren, Laufen und Reiten nur auf gekennzeichneten und befestigten Wegen.
Alle paar km gibt es ein Schutztor das man auf und wieder zumachen muss.
 
Ich wohne im ASP Kerngebiet.
Wie es dann in Zukunft wird, könnt ihr dort austesten.
Radfahren, Laufen und Reiten nur auf gekennzeichneten und befestigten Wegen.
Alle paar km gibt es ein Schutztor das man auf und wieder zumachen muss.
Der Groschen ist gefallen, Schweinepest im Sauerland. Hat etwas gedauert, ist bisher an mir vorbei gegangen.
 
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Ein ASP-Kerngebiet ist der engere Bereich innerhalb der Sperrzone II (infiziertes Gebiet), in dem positiv auf Afrikanische Schweinepest (ASP) getestete Wildschweinkadaver gefunden wurden. Es wird schnellstmöglich mit Elektro- oder Festzäunen eingegrenzt, um das Virus zu isolieren und infizierte Tiere am Verlassen zu hindern.

In
dem Fall auch sicher Richtig.
So weit wird es aber im allgemeinen nicht kommen!
 
Gefordert werden außerdem als Ausgleich erhebliche Prozessschutzflächen (= Stilllegungsflächen analog Waldrefugien) in welchen die Eigentümer nicht mehr bewirtschaften können. Als Orientierung für die Ermittlung der Größe einer Prozessschutzfläche, kann laut Naturschutzbehörde, die Länge des auszugleichenden Trails in Metern, mit einer beidseitigen Abstandsfläche von jeweils 10 m herangezogen werden (1:20).
Beispielrechnung: 500 m langer Trail = 1 ha Stilllegung


Da würde ich mir als Waldbesitzer auch gut überlegen was ich mache!
Saufen die?
Ich bin Waldbesitzer und wenn jemand Fremder hergeht und mir sagt was ich mit meinem Eigentum darf und was nicht, bekomme ich feine Haare im Nacken!
Andere Seite: Mit dieser Regelung wird kein einziger Waldbesitzer Trails auf seinem Grund und Boden zulassen.
Folglich werden die Grundbesitzer indirekt die Verhinderer und so zum Feindbild der Biker gemacht.
Wer sind die Idioten die in D sowas fordern?
In Ö gibts ja auch so einen Schwachkopf.
https://bikeboard.at/forum/topic/271571-mountainbiken-freies-wegerecht-das-große-interview-zum-volksbegehren/#comments
 
Saufen die?
Ich bin Waldbesitzer und wenn jemand Fremder hergeht und mir sagt was ich mit meinem Eigentum darf und was nicht, bekomme ich feine Haare im Nacken!
Andere Seite: Mit dieser Regelung wird kein einziger Waldbesitzer Trails auf seinem Grund und Boden zulassen.
Folglich werden die Grundbesitzer indirekt die Verhinderer und so zum Feindbild der Biker gemacht.
Wer sind die Idioten die in D sowas fordern?
In Ö gibts ja auch so einen Schwachkopf.
https://bikeboard.at/forum/topic/271571-mountainbiken-freies-wegerecht-das-große-interview-zum-volksbegehren/#comments
Solche Aussagen zu Ausgleichsflächen bzw. durch Trails gestörte Waldflächen werden u.a. durch die Studie der Uni Bayreuth unterstützt:

Zitat:
"In einer der ausgewerteten Studien wurde eine Verringerung der mikrobiellen Biomasse in den Böden auf einem Geländestreifen von bis zu 20 Metern neben den Wegen nachgewiesen."

https://www.uni-bayreuth.de/pressemitteilung/Mountainbiken

Ob das der Realität entspricht?
 
Solche Aussagen zu Ausgleichsflächen bzw. durch Trails gestörte Waldflächen werden u.a. durch die Studie der Uni Bayreuth unterstützt:

Zitat:
"In einer der ausgewerteten Studien wurde eine Verringerung der mikrobiellen Biomasse in den Böden auf einem Geländestreifen von bis zu 20 Metern neben den Wegen nachgewiesen."

https://www.uni-bayreuth.de/pressemitteilung/Mountainbiken

Ob das der Realität entspricht?
Da hat die Amsel noch studiert.

Fertig studiert
https://zslpublications.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/rse2.367
 
Saufen die?
Ich bin Waldbesitzer und wenn jemand Fremder hergeht und mir sagt was ich mit meinem Eigentum darf und was nicht, bekomme ich feine Haare im Nacken!
Andere Seite: Mit dieser Regelung wird kein einziger Waldbesitzer Trails auf seinem Grund und Boden zulassen.
Folglich werden die Grundbesitzer indirekt die Verhinderer und so zum Feindbild der Biker gemacht.
Wer sind die Idioten die in D sowas fordern?
In Ö gibts ja auch so einen Schwachkopf.
https://bikeboard.at/forum/topic/271571-mountainbiken-freies-wegerecht-das-große-interview-zum-volksbegehren/#comments

Ist wie meist: Keiner will Verantwortung übenehmen. Es geht nicht um Lösungen sondern erst mal nur darum die Verantwortung wegzuschieben, am liebstne auf andere unbeteiligte...desahlb geht hier auch nix vorwärts.

Leider kann ich das Vorgehen aber auch von den eigentlich "Verantwortlichen" teilweise verstehen;
Denn wer will schon ein Rudel Wutbürger mit Fackeln nachts vor seiner Haustür haben?
 
Wie wäre es den für einen bestimmten Waldbereich beim Waldbesitzer ein Ticket zu lösen um vorhandene Pfade unter 2 m auf seinem Gebiet zum biken zu nutzen ?
 
Ich denke z.b. an Windbruch Flächen, wo die Bäume Kreuz und quer rumliegen und keine Nutzung stattfindet.
Wir haben bei uns viele Flächen, wo sogar Offizielle Wanderpfade durchführen, die schon zwei Jahre nicht mehr benutzbar waren.
In Eigenleistung haben wir einige freigesägt, um sie wieder begeh/befahrbar zu machen.
Auch die Wanderer freut es.
 
Zuletzt bearbeitet:
Laut Spiegel sollen E Bikes komplett aus dem Wald in NRW verbannt werden. MTB auf ausgewiesenen Strecken

https://www.spiegel.de/mobilitaet/f...bieten-a-fcb799e2-da90-4438-b9bf-a48cb5ba1682

Liest sich da so, als sei alles mit (Versicherungs)Kennzeichen gemeint.
Mein Bike ist ja einem Fahrrad gleichgestellt. Darum scheint das für mich nicht zu gelten.
Mal schauen wie das im Gesetz beschrieben steht. Da kriegt man vermutlich eh die Begrifflichkeiten nicht sauber formuliert.

Ich denke z.b. an Windbruch Flächen, wo die Bäume Kreuz und quer rumliegen und keine Nutzung stattfindet.
Wir haben bei uns viele Flächen, wo sogar Offizielle Wanderpfade durchführen, die schon zwei Jahre nicht mehr benutzbar waren.
In Eigenleistung haben wir einige freigesägt, um sie wieder begeh/befahrbar zu machen.
Auch die Wanderer freut es.

2 Jahre?
Ich kenne im Sauerland Flächen die noch von Kyrill schlimm aussehen.
 
Im Text steht explizit "Pedelecs". Also nicht versicherungspflichtige, dem Fahrrad gleichgestellte "E-Bikes".
Damit bist auch Du gemeint.

Deswegen sage ich ja, es wird interessant wie es ausformuliert wird.
In der Gesetzgebung gibt es glaube ich kein Pedelec, sondern dort wird von EPAC gesprochen.
Werden also Pedelcs dort verboten, gehe ich von den Versicherungspflichtigen E Bikes aus, da ich ja ein EPAC habe.
 
Deswegen sage ich ja, es wird interessant wie es ausformuliert wird.
In der Gesetzgebung gibt es glaube ich kein Pedelec, sondern dort wird von EPAC gesprochen.
Werden also Pedelcs dort verboten, gehe ich von den Versicherungspflichtigen E Bikes aus, da ich ja ein EPAC habe.
Na ja, im Moment reden wir über einen redaktionellen Beitrag im Spiegel. Keinen Gesetzestext.
Dort wird von Pedelecs geredet. Diese sind umgangssprachlich "unsere" bei 25 Km/h abgeregelten E-Bikes.
Im Gegensatz zu den versicherungspflichtigen S-Pedelecs.

S-Pedelecs sind auf Wald-, Feld- und Radwegen (außer Schnellradwegen) sowieso nicht erlaubt. Für diese müsste also kein Gesetz geändert werden.
 
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