Verstehe nie, warum egal ob im MTB / eMTB / RR Foren immer wieder andere einem erklären, was für einem das bessere Support System ist. Eigentlich doch total egal, denn jeder Radler sucht sich das aus, was zu jeweiliger Vorliebe passt. Wer wie ich als Vielfahrer seit 2013 mit EBike z.B.: knapp 10kg BMC Roadmashine / TQ HPR 50 als erste Alternative zum Bio Renner den Gotthardpass (teilweise sehr rampunierte Straße) raufradelt, dann runter die GS Fahrer hinter mir lasse, freut sich beim Rauf über den Knopf den man dann bei Bedarf drücken kann, hat zweifelsohne ein völlig anderes / natürlicheres Fahrerlebnis, andere Agilität als mit FP 19kg Bike. Also für viele andere, auch mich viele Hersteller hat MA volle Daseinsberechtigung. Wenn ich Trails am Monte Baldo runterrocke, nehme ich halt mein RW RX 750, denn da würd‘s das BMC zerlegen. Sucht man ein Bike, was Beides halbwegs gut kann, wird’s eher ein eGravel sein, was i.d.R. MA hat, oder halt den leichten Avinox, sicher dann bald mit noch kleineren / leichtere Akkus.
Mein 2023 Ghost Path Asket Pro war ein echt guter Allrounder, aber sobald der FAZUA R 60 an Rampen unterstützen sollte „Katastrophe“ daher nach 7 Mon / 3500 km, viele lange Berg Touren, sieben erfolglose Versuche Motor Probleme zu beheben, Wandlung/Geld zurück.
Ich drücke allen die Daumen, die hoffentlich noch lange und problemlos die Räder mit FAZUA fahren können, allen FAZUA Mitarbeitenden, anderswo gut unterzukommen. Der Ansatz dieses Motoren Konzept war echt nicht schlecht, der Service / Abstellen der Kinderkrankheiten schon.