Sresh SL - Austausch & gelaber

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Re: Sresh SL - Austausch & gelaber
New Bike Day.

Eigentlich schon vor zwei Wochen, aber heute konnte ich es zum ersten Mal ausfahren. Es ist, wie bei meiner Probefahrt im Herbst: Draufsetzen und wohlfühlen.

Ich bin jetzt nur ne Runde mit einem Kumpel auf ner Halde im Ruhrgebiet unterwegs gewesen, daher ist es vermutlich nicht repräsentativ. Aber fahren, kleine Sprünge, Motorleistung (habe maximal Stufe 2 genutzt), Stromverbrauch und Ergonomie waren perfekt für mich. Der Motor ist nie zu hören.

Hab nur einen Kritikpunkt gefunden: Irgendwo haben bei Fahrspuren mit Rillen im Inneren Züge mit-vibriert. Wenn das häufiger auftritt, muss ich die nochmal polstern.

Ich bin auch mit der Ausstattung zufrieden: Die DB8 haben mir tatsächlich sehr gefallen. Gute Dosierbarkeit.

Die GX Transmission ist toll. Schalten macht richtig Spaß.

Der Frühling kann also kommen.
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Wie würded ihr fürs Sresh SL entscheiden bei 95kg Fahrergewicht:
die leichtere, weniger steife Lyrik Ultimate 160 oder die schwerere aber steifere Zeb Ultimate 170?
einsatz ist vorallem auf Singletrails ohne gross Sprünge und Drops. Dafür ist ein anderes Bike vofhanden.
Danke für eure Tipps
 
das sieht doch schonmal ganz gut aus, zumal das für nen Ersatzschlauch ja ausreicht. Das Tool ist ja in der Klappe am Tretlager. Evtl. würde ich den Flaschenhalter mit nem Adapter nach unten verschieben, müsste das hier noch irgendwo in der Restekiste rumliegen haben:
Anhang anzeigen 95528
Ich weiß auch nicht, aber irgendwie hänge ich mit ü50 immmer noch an der Flasche.

Bin am letzten Wochenende endlich dazu gekommen den Rahmen zu folieren und die obigen Adapter zweckentfemdet zu montieren, so dass nun eine 750ml Flasche in den L-Rahmen passt. Zwischen den Gewindesockeln am Rahmen und dem Adapter ist eine kleine Gummizwischenlage, damit dessen Gewindeverdickungen ca. 0,5mm Platz zum Rahmen lassen.

Leider hat mich nun ne "Erkältung des Todes" erwischt, so dass die wirkliche Jungfernfahrt noch aussteht.

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Huhu, hier kommt endlich das gewünschte Gewicht von meinem Sresh SL (ohne Pedale):
  • Rahmengröße L, 580 Wh Akku inkl. Folie von EasyFrame für Rahmen und Gabel
  • RS Vivid Ultimate
  • RS ZEB Ultimate 170 mm
  • SRAM AXS XO Transmission
  • OneUp Carbon 35 mm Rise, 800 mm (wird noch auf 780 oder 770 mm gekürzt) und Ergon GDH Team Griffen
  • Sixpack Millenium 45 mm Vorbau
  • BikeYoke Revive 185 mm und Ergon SM Enduro Comp Men M/L Sattel
  • DT Swiss EX 1700 Laufradsatz 29"
  • Schwalbe Radial 29 x 2.5 Trail, Albert/Magic Marry, tubeless
Wiege-Vorgang gesplittet, da meine Kern-Hängewaage nur bis 15 kg schafft, dafür jedoch vergleichsweise genau sein sollte: Gesamtgewicht liegt bei guten 20,44 kg - passt für mich. Hatte mich bewusst für eine robuste Ausstattung und für den großen 580 Wh Akku entschieden.

Wer will kann mit Mullet-Setup bzw. leichterem Laufradsatz, leichterem Dämpfer, leichterer Gabel und kleinerem Akku noch einiges rausholen...

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Zuletzt bearbeitet:
Man hört ja immer wieder das die Light E Bikes ein Nischenprodukt sind und keinen Zukunft haben. Wie seht ihr das?
Aus irgendeinem Grund habt ihr euch ja doch für ein SL und somit gegen ein Fullpower entschieden.

Was war bei euch der Kaufgrund fürs Sresh SL?

1. Ein light assist Bike für die schnelle Ferierabendrunde ohne das natürliche Fahrgefühl vom Biobike zu missen?
2. eine leichte Motorunterstützung um die Leistungsspitzen zu kappen und so seine Trainings kontrollierter zu gestallten.
3. ein motorunterstützung damit ihr mit euren schnelleren kollegen auf den Biobikes folgen könnt ohne dauernd im roten bereich fahren zu müssen.
4. ihr könnt euch nicht vorstellen vom Biobike auf ein Fullpower e Bike zu wechseln weil euch diese Panzer einfach zu fremd sind, möchtet aber doch auch mal ein bischen mehr trail für weniger anstrengung geniessen können.
5. andere Gründe....
 
Was war bei euch der Kaufgrund fürs Sresh SL?

1. Ein light assist Bike für die schnelle Ferierabendrunde ohne das natürliche Fahrgefühl vom Biobike zu missen?
2. eine leichte Motorunterstützung um die Leistungsspitzen zu kappen und so seine Trainings kontrollierter zu gestallten.
3. ein motorunterstützung damit ihr mit euren schnelleren kollegen auf den Biobikes folgen könnt ohne dauernd im roten bereich fahren zu müssen.
4. ihr könnt euch nicht vorstellen vom Biobike auf ein Fullpower e Bike zu wechseln weil euch diese Panzer einfach zu fremd sind, möchtet aber doch auch mal ein bischen mehr trail für weniger anstrengung geniessen können.
5. andere Gründe....
Ein Bisschen von allem.

Warum „Light Assist“ (nicht „Light“, denn das Gewicht der Bikes ist ein ganz anderes Thema und unter die 20 Kilo kommt man mit Full Power genauso, wie mit Light Assist)?

Bei mir:
- Das natürliche Fahrgefühl eines TQ HPR 60. Ich liebe diesen Motor und die Tatsache, dass er nicht zu hören, kaum zu sehen ist und die Kraftentfaltung sehr dezent ist. Ich "werde nicht gefahren", ich "fahre" und habe dabei "richtig gute Beine".
- Dass der Motor mich nicht zu "faul" werden lässt. Ich komme trotz Motor an steilen Anstiegen ins Schwitzen. Allerdings bin ich als Umsteiger vom motorlosen Rad auch keine große Unterstützung gewohnt. Ich nutze bisher nur die untersten beiden Motor-Stufen und schalte auf Asphalt in der Ebene aus.
Ich bin auch den Avinox gefahren. Ebenfalls ein guter Motor. Für mich als Umsteiger zum E-Bike passt mir der TQ aber besser. Das kann sich in höherem Alter ja noch ändern.

Und speziell das Sresh SL bzw. der TQ:
- Das modulare Akku-Konzept. Ein für mich ausschlaggebender Punkt weil ich spezielle Bedürfnisse an Reichweiten habe. Ich habe einen 360wh Akku für die Hometrails. Damit bleibt das Rad schön leicht. Der Akkuwechsel dauert ja nur 2 Minuten, daher habe ich noch einen 580wh Akku dazu gekauft, den ich für lange Tage nutzen kann. Für Touren in der schottischen Wildnis ohne Lademöglichkeit nehme ich dann einfach (in einem speziellen Rucksack) den zweiten Akku mit. Der Motor ist so effizient, das Rad so leicht, der Tretwiderstand ohne Motor kaum vorhanden, dass ich damit für alle Tour-Längen und Höhen gewappnet bin.
- Der enorme Wohlfühl-Faktor bei der Geometrie. Auf dem Bike fühle ich mich sicher und bequem.
 
Ein Bisschen von allem.

Warum „Light Assist“ (nicht „Light“, denn das Gewicht der Bikes ist ein ganz anderes Thema und unter die 20 Kilo kommt man mit Full Power genauso, wie mit Light Assist)?

Bei mir:
- Das natürliche Fahrgefühl eines TQ HPR 60. Ich liebe diesen Motor und die Tatsache, dass er nicht zu hören, kaum zu sehen ist und die Kraftentfaltung sehr dezent ist. Ich "werde nicht gefahren", ich "fahre" und habe dabei "richtig gute Beine".
- Dass der Motor mich nicht zu "faul" werden lässt. Ich komme trotz Motor an steilen Anstiegen ins Schwitzen. Allerdings bin ich als Umsteiger vom motorlosen Rad auch keine große Unterstützung gewohnt. Ich nutze bisher nur die untersten beiden Motor-Stufen und schalte auf Asphalt in der Ebene aus.
Ich bin auch den Avinox gefahren. Ebenfalls ein guter Motor. Für mich als Umsteiger zum E-Bike passt mir der TQ aber besser. Das kann sich in höherem Alter ja noch ändern.

Und speziell das Sresh SL bzw. der TQ:
- Das modulare Akku-Konzept. Ein für mich ausschlaggebender Punkt weil ich spezielle Bedürfnisse an Reichweiten habe. Ich habe einen 360wh Akku für die Hometrails. Damit bleibt das Rad schön leicht. Der Akkuwechsel dauert ja nur 2 Minuten, daher habe ich noch einen 580wh Akku dazu gekauft, den ich für lange Tage nutzen kann. Für Touren in der schottischen Wildnis ohne Lademöglichkeit nehme ich dann einfach (in einem speziellen Rucksack) den zweiten Akku mit. Der Motor ist so effizient, das Rad so leicht, der Tretwiderstand ohne Motor kaum vorhanden, dass ich damit für alle Tour-Längen und Höhen gewappnet bin.
- Der enorme Wohlfühl-Faktor bei der Geometrie. Auf dem Bike fühle ich mich sicher und bequem.
Damit ist alles gesagt. Kann ich so unterschreiben.
 
Mehr Leistung brauche ich nicht!
Von der Laufruhe vom TQ , brauchen wir eigentlich nicht sprechen
Akku Kapazität hat mir bis jetzt gefehlt ,
das hat sich für mich mit dem 580er geändert !
Das war bis jetzt mit den kleinen Akkus für mich immer ein No-go,
jetzt hab ich ein Bike mit dem ich sowohl eine Feierabend runde drehen kann ,
aber halt auch mal ordentlich km packe !
Das modulare Akku-Konzept. Ein für mich ausschlaggebender Punkt
Genau das war es !
 
Man hört ja immer wieder das die Light E Bikes ein Nischenprodukt sind und keinen Zukunft haben. Wie seht ihr das?
Aus irgendeinem Grund habt ihr euch ja doch für ein SL und somit gegen ein Fullpower entschieden.

Was war bei euch der Kaufgrund fürs Sresh SL?

1. Ein light assist Bike für die schnelle Ferierabendrunde ohne das natürliche Fahrgefühl vom Biobike zu missen?
2. eine leichte Motorunterstützung um die Leistungsspitzen zu kappen und so seine Trainings kontrollierter zu gestallten.
3. ein motorunterstützung damit ihr mit euren schnelleren kollegen auf den Biobikes folgen könnt ohne dauernd im roten bereich fahren zu müssen.
4. ihr könnt euch nicht vorstellen vom Biobike auf ein Fullpower e Bike zu wechseln weil euch diese Panzer einfach zu fremd sind, möchtet aber doch auch mal ein bischen mehr trail für weniger anstrengung geniessen können.
5. andere Gründe....
Für meine Frau war der erste Grund
der Motor, angenehme Unterstützung und leise.
Das Gewicht des Radl, wenn ich mal nicht dabei bin. Das sie es auch alleine getragen bekommt.
Das Handling, sie ist sehr glücklich mit dem Sresh.
Natürlich Optik bei Frauen.
Und das sie gleichauf mit mir die Berge erklimmen kann 🥰
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Mehr Leistung brauche ich nicht!
Von der Laufruhe vom TQ , brauchen wir eigentlich nicht sprechen
Akku Kapazität hat mir bis jetzt gefehlt ,
das hat sich für mich mit dem 580er geändert !
Das war bis jetzt mit den kleinen Akkus für mich immer ein No-go,
jetzt hab ich ein Bike mit dem ich sowohl eine Feierabend runde drehen kann ,
aber halt auch mal ordentlich km packe !

Genau das war es !
Dito, bei mit genauso 👍.
 
Für mich wird es auch das modulare Konzept sein:
Mit dem kleinen Akku liege ich bei Ner Enduro Ausstattung (ZEB und Vivid) knapp über 19 Kilo, mit ausgebautem Akku (Bikepark mit Lift bspw ) bei ca. 17,5 Kilo. Für die Hometrails auf der Enduro-Strecke reicht der kleine Akku für fast 2 Runden mit entsprechender Fitness. Für größere Touren kommt dann der Große Akku rein und für die XXL Fahrten dann eben Akku Nr. 2 in den Rucksack.

Der Motor selbst ist mMn das, was E-MTBs sein sollten: ich will kein express-shuttle, ich will meine Ruhe draußen haben und nicht durchhetzen, sondern einfach weniger KO oben ankommen und auf den trails dann alles geben zu können 😁

Wenn man in vielen Foren liest, fahren doch viele ihre full Power E-MTBs gedrosselt, und dann nehme ich lieber weniger Gewicht mit, als nicht benötigte Power 😁

Das Sresh wird mein erstes E-Bike, da ich aber noch recht fit bin wird das genau mein Ding sein. Bin schon richtig gespannt und kanns kaum abwarten die Bestellung abzuschicken 👌🏻
 
Wenn man in vielen Foren liest, fahren doch viele ihre full Power E-MTBs gedrosselt, und dann nehme ich lieber weniger Gewicht mit, als nicht benötigte Power
Genau da war der Hauptgrund für meinen Wechsel!
Wenn man ein 26-27kg Bike über 40-80 km fast nur im Off oder Eco betreibt , sollte man sich seine Gedanken machen!
Das es genug Leute gibt die Liebend gerne im Turbo den Berg hoch jagen , ist ja ok,
brauch ich aber nicht!
 
Ja, sehe ich genauso. Full Power hat auch seine Berechtigung für den einen oder anderen, für mich ist das allerdings nichts. Hab mal testweise auf 'nem Cube und 'nem Haibike gesessen, das war für mich kein Radfahren mehr... Von der Bergab-Performance bin ich bei den Schwergewichten auch nicht begeistert. Auf dem Flow-Country-Trail in Österreich bin ich so ein Ding mal 12 km Flowtrail bergab gefahren, war absolut nicht schön. Im Jahr danach als Vergleich mit dem eigenen Bike ohne Motor, das waren Welten Unterschied (auf dem Papier aber eben auch 11 Kilo Unterschied).
Im Vergleich dazu bin ich auch ein Specialized Kenevo SL gefahren, selbst das hatte für meinen Geschmack im kleinsten Unterstützungsmodus schon heftig viel Power, ließ sich aber viel angenehmer über die Trails jagen. Mehr brauche ich da tatsächlich nicht.

Aber wie gesagt, full-power hat sicherlich seine Fans, für mich ist es vorerst nichts. Und da ich nicht plane, zeitnah mit dem ganzen Sport aufzuhören, wird's erstmal bei Light bleiben. In ein zwei Jahrzehnten ist die Technik dann sicher so weit, das man beide Welten haben kann, dann sehen wir weiter (dann gehe ich aber auch auf die 60 zu und hab vielleicht keine Lust mehr selbst viel zu strampeln 😅)
 
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