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Trail Tales – Ode to Freiburg: Die MTB-Community im Breisgau
In den Episoden von Trail Tales werden die unterschiedlichsten Regionen der Welt in den Fokus gerückt – natürlich dreht es sich dabei immer um das Biken. In der neuesten Episode ist Freiburg an der Reihe – mit einer Ode richten zeigen die Macher die MTB-Community im Breisgau
Alle anderen Wege ausser Forstautobahn sind und waren schon immer verboten aufgrund der 2m-Regel, gibt ca. 2-3 Wege die mittlerweile durch Schilder explizit verboten sind aber auch die waren schon vorher verboten.
Nicht ... leider aus stilistischen Gründen. Wenn ihr schon gendert, dann macht es doch wenigstens richtig 🙄
In diesem (kurzen) Artikel finde ich "Mitglieder, Mitgliederinnen, Mitglieder*innen" ... das wirkt wie Satire und macht es schwer, den Text ernstzunehmen. Warum nicht gleich auch noch Kinder*innen ? Schade ...
Ansonsten natürlich schön, dass sich da was in die richtige Richtung bewegt 👍
Nicht ... leider aus stilistischen Gründen. Wenn ihr schon gendert, dann macht es doch wenigstens richtig 🙄
In diesem (kurzen) Artikel finde ich "Mitglieder, Mitgliederinnen, Mitglieder*innen" ... das wirkt wie Satire und macht es schwer, den Text ernstzunehmen. Schade ...
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geschicktgendern.de
Tja Jungs, richtig oder gar nicht, oder meint ihr ihr gewinnt einen Preis wenn ihr überall *innen dran hängt?
Und Biker ist englisch, da gibt es keine weibliche Form. Man könnte es natürlich korrekt als Fahrradfahrende bezeichnen, klingt aber nicht so cool wie Biker.
Doch ganze 8 Trails? Gut, besser als nix, wenn man aber mal sehen will wie man es auch ohne Orbea richtig macht, dann schaut mal nach Baiersbronn. Dort sieht man wie es geht, Natur pur ohne Murmelbahnen.
Das sind aber örtlich begrenzte Verbote, weil da z.B. ein Naturschutzgebiet ist, in BW gilt aber landesweit die 2 m Regel, zumindest theoretisch, praktisch hält sich sowieso niemand daran.
Nicht ... leider aus stilistischen Gründen. Wenn ihr schon gendert, dann macht es doch wenigstens richtig 🙄
In diesem (kurzen) Artikel finde ich "Mitglieder, Mitgliederinnen, Mitglieder*innen" ... das wirkt wie Satire und macht es schwer, den Text ernstzunehmen. Warum nicht gleich auch noch Kinder*innen ? Schade ...
Es ist das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Und die ist auf beiden Seiten vorhanden.
Vor allem für die Stadt/Gemeinde/Land/Kommune etc ist es relativ leicht, wenn man im Besitz des Waldes ist, Strecken zu errichten die nur für mtb oder e-mtb gedacht sind, und Wanderer&Co somit ausschließt.
Vor allem für die Stadt/Gemeinde/Land/Kommune etc ist es relativ leicht, wenn man im Besitz des Waldes ist, Strecken zu errichten die nur für mtb oder e-mtb gedacht sind, und Wanderer&Co somit ausschließt.
Eben nicht. Es gibt unter Radfahrern nicht nur yello, cyan und magenta. Da gibt's noch viele Mischfarben.
Glücklich sind nur Gemeinden und Kommunen weils in der Kasse klingelt.
Oder reicht es Dir Immerwieder das selbe zu fahren?
Das ist total monoton.
Weiteres Problem, der Bikepark Fahrstil ist nicht Wanderweg tauglich. Leute die überwiegend in Parks fahren haben größtenteils überhaupt kein Verständnis für einen schonenden Umgang mit den öffentlichen Wanderwegen (eigene Erfahrung).
Die Wege müssen für alle Naturnutzer da zähle ich MTB und EMTB mit dazu benutzbar sein.
Warum?
Weil der zu Fuss gehende sonst jeden der ausserhalb dieser Anlage sich fahren fortbewegt einen darauf hinweisen wird das man hier nichts zu suchen hat.
Statistisch gesehen sind Bikepark Nutzer der geringste Teil der Radfahrenden. Es kommt einem nur nach mehr vor weil eben viele vorallem aus den Ballungsgebieten auf engen Raum zusammentreffen.
Und leicht ist weder das eine noch das andere. Bestes Beispiel aus Bayern Großer Kornberg
Der Fichtelgebirgsverein wird gegen das umstrittene Mountainbike-Zentrum am Kornberg, das sich bereits im Bau befindet, gerichtlich vorgehen. Der Verein sieht die Belange von Naturschutz und Wanderern übergangen.
www.br.de
Den entsprechenden Thread dazu kannst im Mutterforum die suchen.
Oder hier einsteigen. Da findest mich dann auch wieder 😅
Es könnte so einfach sein.... . ..die Frage ist natürlich trotzdem, ob es überall einen Bikepark braucht :ka: Wenn man kaum mehr genutztes Areal hat weil im Winter z.B kein Betrieb mehr ist man aber mit geringen Aufwand einen Bikepark anlegen kann und das vorhandene Wegenetz nutzen kann warum...
www.mtb-news.de
BaWü ist zwar ein anderes Bundesland, aber dort ticken die Entscheidungsträger auch ned besser.
Der Fichtelgebirgsverein wird gegen das umstrittene Mountainbike-Zentrum am Kornberg, das sich bereits im Bau befindet, gerichtlich vorgehen. Der Verein sieht die Belange von Naturschutz und Wanderern übergangen.
Ich kenn die Problematik. Bzw auch die andere Seite.
Daher bin ich immer etwas verunsichert bzw erstaunt, wenn dann die Loblieder und (Presse-)Berichte auf so viel freie Strecken gebracht werden.
Ua scheint die Redaktion kein oder kaum Probleme mit Strecken- oder Gebietssperren zu haben.
Dort wo vor allem mtb-news.de zu Hause ist, dürfte es eher das Gegenteil sein; also ein Bike Paradies.
Und wenn man in der übrigen Zeit Einladungen zu Bike- oder Komponententests bekommt, hat man natürlich auch keine Schwierigkeiten oder Probleme (zum freien Befahren).
Ich tippe mal das gilt für den Großteil der Biker (jetzt mal sowas wie 2meter Regel ausgenommen).
Es kommen ja immer wieder Gerüchte mit Streckensperrung seit der Einführung der Verwaltungsvorschrift in Bayern auf. Wenn man bedenkt das es sich "nur" um grob 20 Offizielle Wegesperrungen handelt und davon ein Teil schon auf eine kleine Gemeinde im Kreis Miltenberg zurückfällt muss ich schon sagen das viele Leute sich zu sehr von der Medialen aufmerksamkeit leiten lassen.
Ich tippe mal das gilt für den Großteil der Biker (jetzt mal sowas wie 2meter Regel ausgenommen).
Es kommen ja immer wieder Gerüchte mit Streckensperrung seit der Einführung der Verwaltungsvorschrift in Bayern auf. Wenn man bedenkt das es sich "nur" um grob 20 Offizielle Wegesperrungen handelt und davon ein Teil schon auf eine kleine Gemeinde im Kreis Miltenberg zurückfällt muss ich schon sagen das viele Leute sich zu sehr von der Medialen aufmerksamkeit leiten lassen.
Also bei mir in mittelbare Nähe gibt es einige Verbote. Auch welche die regelmäßig kontrolliert und zur Anzeige gebracht werden. Letzteres ist das Walberla. Weiterer Problemort gegenüber Rettener Kanzel. Und im Fichtelgebirge häufen sich die Verbotsschilder auch. Die wenigsten davon dürften zwar rechtens sein, sie sind aber da.
So einer Firma wie Orbea müsste es doch möglich sein bei Kommunen, Gemeinden und dem Landtag etc. Eher etwas in Bewegung zu setzen was die 2m Regel in BaWü betrifft als irgendwelche kleine Organisationen wie DIMB und Co. Bestenfalls alle zusammen.
Aber daran haben die garkein Interesse. Die haben auch nur Interesse daran ihre Marke zu präsentieren. Da reicht ne Murmelbahn.
Also bei mir in mittelbare Nähe gibt es einige Verbote. Auch welche die regelmäßig kontrolliert und zur Anzeige gebracht werden. Letzteres ist das Walberla. Weiterer Problemort gegenüber Rettener Kanzel. Und im Fichtelgebirge häufen sich die Verbotsschilder auch. Die wenigsten davon dürften zwar rechtens sein, sie sind aber da.
Du schreibst es doch selbst.. Im Umkehrschluss ist es kein Verbot.
Ich zitiere mal aus der JHV Dimb "Von ca. 50 gemeldeten Verboten wurden nur 11 tatsächlich den UNBs gemeldet."
-Verkehrsminister Hermann hat ja im Februar schon öffentlich die Abschaffung der 2m Regel gefordert.
-Es gab im Frühjahr nach 3 Jahren Pause auch endlich wieder einen Rundentisch mit "Entscheidungsträgern"
Die Dimb hat mit der Industrie eine übergeordnete Partnerschaft nach guten Gesprächen mit der "Vision 2030" ins Leben gerufen. In wie weit daraus was wird kann ich nicht sagen. Der Ansatz ist meiner Meinung nach aber Interessant.