Hi zusammen,
bei meinem örtlichen Händler stehen das Rotwild R.X275 Pro ( 2023 ) und das Rotwild R.X375 Pro ( 2023 ) zum Verkauf.
Beide kosten 5.000€, wobei das X275 nur 40km auf dem Tacho hat und neuwertig ist, während das X375 schon 1.000km als Vorführmodell / Leihmodell gelaufen ist und entsprechend als Gebrauchtes mit nur einem Jahr Garantie verkauft wird.
Bisher fahre ich ein Lapierre ProRace 4.9 Biobike, zwei drei mal pro Woche eine Stunde durchs Naturschutzgebiet, über wurzelige Waldwege, Schottersrecken und einen zu vernachlässigenden Teil Straße.
EIGENTLICH wollte ich nur auf ein Bio Fully umsteigen, aber erstmal hat mein Händler gar keine mehr da, und andererseits sind die Preise so nah an den E-Bikes, dass ich mich jetzt doch an E-Assist oder ein E-Bike wagen möchte.
Für meine Hobbyrunden auf den örtlichen Waldwegen werden wohl beide Räder reichen. Aber wo ich schon mal ein neues Fahrrad mit E-Motor kaufe, möchte ich es gerne auch als primäres Transportmittel auf dem Land von Dorf zu Dorf nutzen. Konkret geht es mir um genau diese Strecke:
Das sind Hin- und Rückweg zusammen. Ich würde gerne so am Ziel ankommen, dass ich nicht komplett durchgeschwitzt und fertig mit der Welt bin, und dass der Akku auch für den Rückweg noch reicht.
Ich bin 37 Jahre alt und 1,70m groß bei 65kg. Körperlich war ich ein paar Jahre angeschlagen, fange aber jetzt wieder mit dem Radfahren an.
Meine Überlegung bisher:
- Meine Hobbyrunden möchte ich weiter ohne Motor fahren (und nur bei den ganz nervigen langen Bergen unterstützen)
- Der Gewichtsunterschied liegt bei nur 2kg und wird vermutlich nicht auffallen?
- Die Berge rolle ich nur runter, womit der Akku die Strecke ohne Range Extender durchhalten müsste?
- Der Akku ist zwar beim X375 größer, aber der Motor auch. Also habe ich unter Strich keine Reichweite gewonnen?
- Beide Bikes sollten bei solchen Wurzelabschnitten taugen:
Was ist eure Empfehlung?
X275: Ist leichter (falls das eine Rolle spielt) und neu (2 Jahre Garantie)
X375: Hat einen größeren Akku und einen sträkeren Motor (wo noch zu klären ist ob das der Reichweite hilft) und laut Verkäufer ist es ohne Unterstützung weniger schön zu fahren (auch weil die Sitzhaltung anders ist. Das ist aber ein Thema mit dem ich mich noch gar nicht beschäftigt habe). Dafür hat es auch schon 1000km auf dem Tacho und nur 1 Jahr Garantie
bei meinem örtlichen Händler stehen das Rotwild R.X275 Pro ( 2023 ) und das Rotwild R.X375 Pro ( 2023 ) zum Verkauf.
Beide kosten 5.000€, wobei das X275 nur 40km auf dem Tacho hat und neuwertig ist, während das X375 schon 1.000km als Vorführmodell / Leihmodell gelaufen ist und entsprechend als Gebrauchtes mit nur einem Jahr Garantie verkauft wird.
Bisher fahre ich ein Lapierre ProRace 4.9 Biobike, zwei drei mal pro Woche eine Stunde durchs Naturschutzgebiet, über wurzelige Waldwege, Schottersrecken und einen zu vernachlässigenden Teil Straße.
EIGENTLICH wollte ich nur auf ein Bio Fully umsteigen, aber erstmal hat mein Händler gar keine mehr da, und andererseits sind die Preise so nah an den E-Bikes, dass ich mich jetzt doch an E-Assist oder ein E-Bike wagen möchte.
Für meine Hobbyrunden auf den örtlichen Waldwegen werden wohl beide Räder reichen. Aber wo ich schon mal ein neues Fahrrad mit E-Motor kaufe, möchte ich es gerne auch als primäres Transportmittel auf dem Land von Dorf zu Dorf nutzen. Konkret geht es mir um genau diese Strecke:
Das sind Hin- und Rückweg zusammen. Ich würde gerne so am Ziel ankommen, dass ich nicht komplett durchgeschwitzt und fertig mit der Welt bin, und dass der Akku auch für den Rückweg noch reicht.
Ich bin 37 Jahre alt und 1,70m groß bei 65kg. Körperlich war ich ein paar Jahre angeschlagen, fange aber jetzt wieder mit dem Radfahren an.
Meine Überlegung bisher:
- Meine Hobbyrunden möchte ich weiter ohne Motor fahren (und nur bei den ganz nervigen langen Bergen unterstützen)
- Der Gewichtsunterschied liegt bei nur 2kg und wird vermutlich nicht auffallen?
- Die Berge rolle ich nur runter, womit der Akku die Strecke ohne Range Extender durchhalten müsste?
- Der Akku ist zwar beim X375 größer, aber der Motor auch. Also habe ich unter Strich keine Reichweite gewonnen?
- Beide Bikes sollten bei solchen Wurzelabschnitten taugen:
Was ist eure Empfehlung?
X275: Ist leichter (falls das eine Rolle spielt) und neu (2 Jahre Garantie)
X375: Hat einen größeren Akku und einen sträkeren Motor (wo noch zu klären ist ob das der Reichweite hilft) und laut Verkäufer ist es ohne Unterstützung weniger schön zu fahren (auch weil die Sitzhaltung anders ist. Das ist aber ein Thema mit dem ich mich noch gar nicht beschäftigt habe). Dafür hat es auch schon 1000km auf dem Tacho und nur 1 Jahr Garantie