"Profi" Bike Werkstatt für zuhause

Hammer ist noch wichtiger, vor allem wenn etwas fuxt
Ich hatte das mit der Sägeführung schon ernst gemeint und selbstverständlich braucht es auch je ein Sägeblatt für Carbon und Alu.
Wenn man aber nur ein Bike hat kann man auch andere Wege gehen. Die meisten eBiker kürzen ja auch keinen Lenker mehr ein, im Sattelrohr steckt die Dropper und auf dem Gabelschaft die Spacer.
Also, ist der Hammer gegebenenfalls wirklich wichtiger, ...vergesse manchmal wo ich hier bin. 😁
 
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Nur noch Freude, fahren, entspannen, erholen, selbst überschätzen, Schmerz, Reha, schrauben.......
Jop hatte ich letztes Jahr, ohne Reha aber seit diesem Zeitpunkt fahre ich mit Protektorunterbuxe und Ellenbogenschonern... nie wieder ohne! Ja ich werde belächelt aber in meinem Alter heilt alles nicht mehr so dolle und Dinge tun weh von denen man nicht wußte das man die besitzt :rolleyes:
Und ich bin nicht der Downhillballertyp... nein nein das schaffe ich auf Asphalt!!

Und ganz ehrlich mir kam einer auf einem FAT-Bike entgegen und ich in meiner dollen Selbstverständlichkeit von meinem dollen Talent (50+ jahre Fahrrad fahren) dachte was schneckt der so... 2 min später wußte ich es!

Da liegt heute noch Grillfleisch von mir :mad:
 
Also, ist der Hammer gegebenenfalls wirklich wichtiger, ...vergesse manchmal wo ich hier bin. 😁
Ich glaub viele wissen garnicht wo und was sie sind....... :happyblush
Wenn ein Rennradfahrer (mitte20) neben mir nicht mehr mitkommt 30+kmh (Wie ihr wisst ist mein Motor da lange aus und ich fahre mit Gepäck 2ter Akku, Werkzeug blabla) in der Ebene an der Sieg lang und er beschipft mich das ich ihm irgend einen Scheiß auf Strava zerstöre, weil ich E-Bike fahre da muß ich mich schon fragen ... wo bin ich :flushed:

Ok ich glaub wir driften zu weit zu weit ab vom Thema Profiwerkstatt sorry DrSmokeyDE
 
Ich hatte das mit der Sägeführung schon ernst gemeint und selbstverständlich braucht es auch je ein Sägeblatt für Carbon und Alu.
ich seh schon, meine Schrauberhöhle ist noch ausbaufähig :screamingfear:
Rohrabschneider geht ja noch für Lenker, aber den Rest brauch ich eher nicht (Gabelschaft abschneiden usw.)

Lg Tirolbiker63
 
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Die Frage des TE an sich provoziert natürlich diesen Wust aus zum Teil auch unsinnigen oder OT-Antworten.
Was aber klar übersehen wird ist die Ausbildung die nötig ist um an den heutigen MTB´s korrekt und zielführend zu arbeiten. Jemand der die nötige Erfahrung und das Wissen zum qualifizierten Schrauben hat, der weiß auch welches Werkzeug in seiner Kiste noch fehlt.
Mir erschließt sich nicht wie naiv man sein muss um ohne diese Ausbildung eine Profi-Werkstatt einrichten zu wollen. Wenn ich sehe was aus dem Freundes- und Bekanntkreis, nachdem es kaputt repariert wurde, letzendlich bei mir landet, das ist nicht unerheblich. Da ist der Schaden manchmal größer als wenn es direkt in einer guten Werkstatt gemacht worden wäre.
Obwohl ich eine Ausbildung als Elektromechaniker und Werkzeugmacher habe, brauchte es Jahre, bis ich die Sicherheit erlangte um eine Reparatur oder Wartung zuverlässig und bestmöglich zu erledigen.
Ein Beispiel:
Finde es schon witzig welche Rolle es hier im Forum spielt ob ein Bike auf dem Kopf stehen soll oder wie toll der Montageständer sein muss. Das ist wirklich das letzte, was in den zurück liegenden 50 Jahren eine Rolle gespielt hat.
Über 90% aller Arbeiten finden bei mir an zwei 6mm-Nylonschnüren mit Schlaufen statt an die das Bike gehangen wird. Zumal viele Carbonrahmen nicht so unbedarft geklemmt werden dürfen!
Eine Werkzeugausrüstung die mit der Erfahrung des Schraubers wächst ist sicher die beste Lösung.
 
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Zum autodidaktischen lernen was hier sicher in der großen Überzahl ist gehört einfach auch Rückschläge dazu.

Was den Großteil der hier schreibenden, zu den ich mich dazu zähle, ausmacht ist die Bereitschaft daraus zu lernen.
Das streben das nicht der Fehler das ende der Aktion ist, sondern das fertigstellen.

Wer kennt das nicht das, das bei einer Reparatur man mehrere Schritte später etwas vergessen, falsch gelegt, geführt, verbunden hat.
Also Kommando zurück, dadurch wird man ja zum "Profi", weil man Hautnah erkennt warum etwas genau so vom Erbauer erdacht wurde.
 
Ich habe nichts gegen eine autodidaktische Ausbildung gesagt.
Ein sehr große Teil meines Wissens ist autodidaktisch erworben aber deswegen trotzdem ganz dicht an einer fachlich korrekten Quelle.
Ich meine deswegen auch Ausbildung im Sinne von: "Möglichst vollständiges Verständnis erlangen" bevor man eine Reparatur oder Wartung angeht.
Was du beschreibst ist dilletantisches rum murksen bis es am Ende nach einigen Fehlversuchen geklappt hat.
Alleine dein Ratschlag mit dem Phasenprüfer am E-Bike zeigt doch wie du fachlich Qualifikation durch Meinung ersetzt und andere damit noch in die Irre führst.
 
Die Frage des TE an sich provoziert natürlich diesen Wust aus zum Teil auch unsinnigen oder OT-Antworten.
Was aber klar übersehen wird ist die Ausbildung die nötig ist um an den heutigen MTB´s korrekt und zielführend zu arbeiten. Jemand der die nötige Erfahrung und das Wissen zum qualifizierten Schrauben hat, der weiß auch welches Werkzeug in seiner Kiste noch fehlt.
Mir erschließt sich nicht wie naiv man sein muss um ohne diese Ausbildung eine Profi-Werkstatt einrichten zu wollen. Wenn ich sehe was aus dem Freundes- und Bekanntkreis, nachdem es kaputt repariert wurde, letzendlich bei mir landet, das ist nicht unerheblich. Da ist der Schaden manchmal größer als wenn es direkt in einer guten Werkstatt gemacht worden wäre.
Obwohl ich eine Ausbildung als Elektromechaniker und Werkzeugmacher habe, brauchte es Jahre, bis ich die Sicherheit erlange um eine Reparatur oder Wartung zuverlässig und bestmöglich zu erledigen.
Ein Beispiel:
Finde es schon witzig welche Rolle es hier im Forum spielt ob ein Bike auf dem Kopf stehen soll oder wie toll der Montageständer sein muss. Das ist wirklich das letzte, was in den zurück liegenden 50 Jahren eine Rolle gespielt hat.
Über 90% aller Arbeiten finden bei mir an zwei 6mm-Nylonschnüren mit Schlaufen statt an die das Bike gehangen wird. Zumal viele Carbonrahmen nicht so unbedarft geklemmt werden dürfen!
Eine Werkzeugausrüstung die mit der Erfahrung des Schraubers wächst ist sicher die beste Lösung.
Ich lerne lieber selbst schrauben wenn ich was kaputt mache dann lerne ich aus dem fehler und machs anders.
Kleine geschichte...

Ich hab bei meiner Vertragswerkstatt gefragt was es denn kosten würde meine Speichennippel gegen rote zu tauschen er hat darauf in der Werkstatt gefragt...
70€ pro Felgen speichennippel soll ich mitbringen reifen und schlauch soll ich auch abziehen in ca. einer stunde wäre er fertig
 
So so, mir war nicht bewusst das ich das Bild vermittelt habe das ich Revue der Frau lese bevor ich mich an etwas neuem heranwage.
Ich kann dich beruhigen, es werden Reale und Intellektuelle Quellen vor her kontaktiert und ein Ablauf erstellt.

Dein Ansatzpunkt scheint mir auch sehr Interessant, was aber nicht meiner Ausrichtung entspricht.
Ein sehr große Teil meines Wissens ist autodidaktisch erworben aber deswegen trotzdem ganz dicht an einer fachlich korrekten Quelle.
Heist das: Der Mechaniker ist in spürweite hinter dir und zeigt dir wie man es richtig macht?
Dann wünsche ich dir das er einfühlsam ist.
 
Ich lerne lieber selbst schrauben wenn ich was kaputt mache dann lerne ich aus dem fehler und machs anders.
Kleine geschichte...

Ich hab bei meiner Vertragswerkstatt gefragt was es denn kosten würde meine Speichennippel gegen rote zu tauschen er hat darauf in der Werkstatt gefragt...
70€ pro Felgen speichennippel soll ich mitbringen reifen und schlauch soll ich auch abziehen in ca. einer stunde wäre er fertig
Das ist ein gutes Beispiel.
Wer mal in den Alpen unterwegs war und erlebt hat wie ein Hinterrad zusammen gebrochen ist, der wird sich überlegen welche Qualität die Räder und die Einspeichung haben sollten. Ich sage damit nicht, dass die Werkstatt das für 70€ kann oder auch nicht. Ich habe nur bei einigen Kollegen schon dieses Problem (glücklicherweise nicht in den Alpen) erlebt. Wer sich an ein Laufrad heran wagt, sollte auch wissen was ein Speichenbruch in einer kritischen Situation bedeuten kann. Hängt natürlich auch davon ab wo und wie man fährt.

P.S.: Finde übrigens den Preis für eine Qualitätsarbeit akzeptabel.
 
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Ich will jetzt niemanden zu nahe treten, aber was bitte ist an einem Fahrrad schwierig zu reparieren, ausser vielleicht Rad einspeichen?
 
Ich will auch niemand zu nahe treten aber ich könnte ein Buch schreiben über falsche Schaltungsjustage, funktionslose Bremsen, wackelige Schwingenlager, feste Schwingenlager, kaputte Rahmen aufgrund eines mißlungenen Lagerwechsels oder eines zu fest geklemmten Montageständers, und und und
Dies alles unabhängig davon ob das Bike vorher in der Werkstatt war oder selbst in diesen Zustand gebracht wurde!
 
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Für mich nicht
Ergänzung:
Das Bike kann sich natürlich seitlich bewegen, was mich bei meiner Arbeitsweise meist nicht stört.
Ich habe auch einen Montageständer von Rose, den ich selten zusätzlich oder auch alleine einsetze.
Wenn du die Reißfestigkeit meinst, dann kann ich dich beruhigen. So eine geflochtenes Polypropylenseil von 6mm Dicke hat eine Reißfestigkeit von über 5.000 N.
 
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