Neues vom Verkehrsgerichtstag 2026: 1,1 Promille-Grenze für Radfahrer gefordert

1,1 Promille ist schon sehr viel, da ist schon zu Fuß gehen für manche eine Herausforderung ;) Aber immerhin besser als die aktuellen 1,6...also ein Anfang.
Imho kann die Grenze aber durchaus höher sein als beim Kraftfahrzeug.
 
Aus dem Arsche der Stock,

macht beim Biken mehr Bock

Und nach dem Ride ein Bier

Das genehme man mir..





In Maßen, der Lebensfreude halber, und die nullfünfer Grenze braucht dabei niemand zu reissen…
Denkt mal drüber nach.....
 
Ich bin für abschaffen der Promille Grenze beim unmotorisierten Fahrrad.

Bis ich Zuhause bin hab ich die 10 Bier wieder raus geschwitzt.

Mit Bier wenn's kein DoppelBock ist kann man eh saufen bis zum abwinken um ein bisschen Promille zamzubekommen.

Mit Schnaps aber wird's dann hässlich 😂😁😜
 
Zuletzt bearbeitet:
Gleiche Grenzwerte, unterschiedlich harte Strafen.
Eigentlich nicht.

Ab 1,6 Promille auf dem Fahrrad gilt man in Deutschland als absolut fahruntüchtig. Radfahrer müssen mit einer Strafanzeige, einer Geldstrafe von ca. einem Monatsgehalt (30 Tagessätze), 3 Punkten in Flensburg und der Anordnung einer MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) rechnen

Da hat der Spass eindeutig ein Loch!
 
Gibt's überhaupt ein Problem mit der aktuellen Regelung, dass man unbedingt was ändern müsste? Die die heute mit über 1,1 radeln, sind entsprechend im Training und fahren besser als ich morgen mit 0,9. Vermutlich auch schon mit 0,5..

Bietet denen lieber Hilfe an, anstatt sie zu kriminalisieren. Wenn die komplett abstürzen haben wir auch nix von, außer kosten.
 
Eigentlich nicht.

Ab 1,6 Promille auf dem Fahrrad gilt man in Deutschland als absolut fahruntüchtig. Radfahrer müssen mit einer Strafanzeige, einer Geldstrafe von ca. einem Monatsgehalt (30 Tagessätze), 3 Punkten in Flensburg und der Anordnung einer MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) rechnen

Da hat der Spass eindeutig ein Loch!
des wärn donn läppische 7 Hoibe in kurzer Zeit, also noch vor der ersten Pipipause....jo mei....
 
Die Absenkung der Grenzwerte ist OK, allerdings finde ich persönlich, dass man als Radfahrer seinen Autoführerschein nicht verlieren sollte bzw. es da Punkte gibt:
1. Ungleichbehandlung, jemand ohne Führerschein betrifft es nicht
2. wenn jemand schon meint betrunken fahren zu müssen, soll er das Rad nehmen und nicht das Auto - da gefährdet er sich größtenteils selbst.
 
Fand das schon immer spannend.

Man fährt besoffen mit 2 Promille Fahrrad und wird erwischt.
Volles Programm wird aufgefahren inkl. Führerschein weg -> Zack ich muss Fahrrad fahren.

Genau mein Humor :D

Ich finde die Regelung aktuell ganz OK. Grenzwerte auch. Wenn's nach mir gehen würde, würde ich Alkohol sowieso auf die Liste mit Heroin und dem ganzen harten Zeug setzen. Dann wäre das Thema eh erledigt. Alkohol ist die schlimmste Seuche von allen.
 
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