Kenda Enduro One in Wipperfürth: „Hömma, du fährst glei uff de Felje heem.“

Schuffa87

Aktives Mitglied
wenn ich mir die Strecke anschaue, ist das eher kein Enduro und das dann mit nem e-bike fully, irgendwo sehe ich ein Kenevo, das ist dann.. Und es geht nicht darum, dass keiner auf solchen Strecken Spass haben soll. Aber es ist halt sportlich gesehen eher....
Lass doch die Leute anziehen was sie wollen. Das muss doch jeder für sich entscheiden wie er da den Berg runterfährt.
Versteh gar nicht warum man da überhaupt einen Beitrag zu schreiben muss. Denk dir das doch, freu dich das du da ohne FF fahren würdest, keul dir einen und gut.
 

GreaseMonkey

Neues Mitglied
Ich fand die Kontrollen auf Tuning etwas abenteuerlich. Da wurde das Radl gefahren und nach Gefühl entschieden, ob es mehr als 25 km/h fährt?! Sollte das nicht etwas objektiver erfolgen?

Die Kontrollen waren nicht "nach Gefühl". Der Kontrolleur hatte eine Uhr an, die die km/h anzeigt. Bei der Kontrolle ging es lediglich darum, ob die Motoren bei ca 25km (+/- 1-2 kmh) abschalten. Bei Abschaltung bei >27 km/h wurde da Rad an den PC angeschlossen. Mit dieser Methode sind mehrere schwarze Schafe aufgeflogen.
Insofern fand ich die Kontrollen super!!!
 

Delete1985

Bekanntes Mitglied
Die Kontrollen waren nicht "nach Gefühl". Der Kontrolleur hatte eine Uhr an, die die km/h anzeigt. Bei der Kontrolle ging es lediglich darum, ob die Motoren bei ca 25km (+/- 1-2 kmh) abschalten. Bei Abschaltung bei >27 km/h wurde da Rad an den PC angeschlossen. Mit dieser Methode sind mehrere schwarze Schafe aufgeflogen.
Insofern fand ich die Kontrollen super!!!
Und was ist wenn man kurz mal sein Smartphone raus holt? Ich mag Speci, aber gerade da werde ich doch eher skeptisch ob diese Methode ein Speci nach der Kontrolle noch auffliegen lässt.
 

GreaseMonkey

Neues Mitglied
Bei Enduro Rennen geht das darum, in verschiedenen Destinations abgesteckte Strecken auf Sicht so schnell zu fahren, wie möglich. Dabei gibt es keinen Unterschied, ob das hochalpine Trails sein müssen, Trailparkstrecken, wie in Winterberg oder flowige und verwurzelte "Home-Trails" im bergischen Land. Es sind einfach unterschiedliche Destinations, die unterschiedliche Herausforderungen bieten.

Egal welche Enduro-Strecken gefahren werden, fährt man auf Zeit, ist ein Fullface Helm die optimale und sicherste Wahl.

So wie unterschiedliche Destinations unterschiedliche Herausforderungen bieten, so ist es ebenfalls eine besondere Herausforderung, mit einem E-MTB diese Strecken zu fahren. Das Gewicht, das Handling und die Geschwindigkeit verlangen vom Fahrer Ausdauer, Kraft und Konzentration -> und haben ebenso die Daseins-Berechtigung wie alle BioBiker.

Das E-MTB bis 25km/h darf in deutschlands Wäldern ebenso unterwegs sein, wie alle anderen MTBs. Das Ziel sollte eine normale Co-Existenz sein und kein Gegeneinander. Schließlich wollen alle MTBler das Gleiche: schöne Trails in Mutter Natur genießen. Die Anzahl der E-MTB-Hater wird immer weniger und die meisten habens verstanden. Wer sich immer noch dagegen streubt, wird auf kurz oder lang alleine dastehen.
 

GreaseMonkey

Neues Mitglied
Und was ist wenn man kurz mal sein Smartphone raus holt?
Dafür war absolut keine Zeit. Wir wussten nichts von der Kontrolle und konnten uns nicht vorbereiten. Direkt nach Zielstrich der Stage wurde uns das Bike abgenommen. Während der Kontrolle standen 3-4 Personen um uns herum, die zum Kontrollteam gehörten. Es gab dort weder die Zeit noch die Gelegenheit, am Bike oder am Handy was zu manipulieren.
 

Scottch

Mitglied
Manche Tunings kann man auch am Display ein- und ausschalten. Da müsste man schon das Rad zerlegen oder ans Diagnosegerät hängen, um einen Betrug feststellen zu können.

Man könnte die Strecken so technisch / schwierig gestalten, dass ein Tunen nichts bringt. Aber das wäre natürlich doppelter Aufwand für die EMTBler extra Strecken zu schaffen.

Und ich nehme an, dass bei nicht-EMTB-XC-Rennen der Anteil an Dopern am größten ist...
 
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