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Ich denke dennoch dass es sich immer lohnt.@Royal Blood Die 18% Übernahmegebühr hauen halt bei teuren Rädern echt rein. Ob es sich "immer" lohnt, hängt m.M.n. extrem von der Steuerklasse ab.
Extrem merkwürdige Website. Alles eingeben und dann darf man aus der Liste vom Verkäufer ein Rad wählen?!@Royal Blood Die 18% Übernahmegebühr hauen halt bei teuren Rädern echt rein. Ob es sich "immer" lohnt, hängt m.M.n. extrem von der Steuerklasse ab. Ich habe mal ein wenig geschaut.
Mittlerweile gibt's aber auch dafür Vergleichsseiten, die zeigen, wie viel man wirklich sparen würde: dienstrad-finder.de/leasing/
Da kann man seine Steuerangaben und den Leasinganbieter hinterlegen und sieht dann im Vergleich, was man am Ende der Laufzeit inklusive der Übernahmegebühr wirklich gespart hat (oder eben nicht). Ist vielleicht für den ein oder anderen hier nützlich, bevor man unterschreibt.
Zum Eine, was sagst du selbst zu dem Rad? Könntest du es in dem Zustand jemandem empfehlen oder ist es auf? Und was sagt der Gebrauchtmarkt zum Preis eines solchen Rads? Falls das Rad durch ist, weg damit. Falls der Gebrauchtpreis unter der Schlussrate liegt, ebenfalls weg damit. Ist das Rad aber ok, du keine Probleme hast, ein "altes" Rad zu fahren und ein adäquater Ersatz nicht für den selben Preis zu bekommen ist, behalte es doch einfach
Noch besser, da bist du da ja handwerklich halbwegs begabt und kannst dein Rad selbst warten und Teile tauschen. Sollte dann erst recht nichts gegen eine Übernahme sprchen.Nein, Wartung und ET hatte ich nicht mit drin. Das hab ich selbst gemacht.
Ist doch eine gute Lösung, wenn man auf den "Will Neues Haben" Faktor verzichten kannWenns nach mir ginge, würde ich das Bike relativ reinen Gewissens veräußern und hätte nicht den Gedanken dabei "zum Glück losbekommen"
Andererseits bleibt immer ein Restrisiko, dass etwaige Probleme auftreten, aber das hat man bei einem gekauften Bike ja auch. Nach 2-3 Jahren ist man da auch auf sich gestellt, wenns Probleme gibt und man sich ausserhalb Gewährleistungs-Fristen bewegt...
Grundsätzlich glaube ich, dass ich es rauskaufen und erstmal weiter fahren werde. Schliesslich kenn ich das Baby in- und auswendig...
Zumindest aktuell gibts kein Bike, das ich unbedingt haben müsste. Fahre aktuell Bosch CX Gen4, der Gen5 hat für mich kaum Features, die ich als großen Forschritt sehe und mein 750er Akku ist noch sehr ordentlich, also auch da ist der "Vorteil" von 800Wh sicher nicht entscheidendIst doch eine gute Lösung, wenn man auf den "Will Neues Haben" Faktor verzichten kann
Grenzfall, wenn man 20.000KM in 3 Jahren fährt, muss man sich das tatsächlich überlegen.So würde ich das nicht sehen… ich habe in 1,25 Jahren mit meinem Bike 7500km runter gespult. Bleibt also eine anzunehmende Laufleistung von ungefähr 18-20k.
Von Paul Lange gab es jetzt den ersten Ersatzmotor, weil der Alte wie eine kaputte Kaffeemühle klang. Der Akku hat ca. 70 Ladungen weg, gehts so weiter werden das also auch ca. 200.
Augen auf bei Radlkauf.Somit würde ich in meinem Fall nach den 3 Jahren schon mal um die 1000€ für einen neuen Darfon Akku einplanen und noch mal 1000€ für einen Ersatzmotor, plus 1800€ Schlussrate bei 8000€ Listenpreis. Das Scor lag im Kaufpreis bei 4200€… die Vernunft sagt da eher „weg mit dem Hobel“. Aktuell mangelt es den E Bikes einfach an Nachhaltigkeit , Motoren zum Austauschpreis ( wie bei Autoteilen ) oder Überholung durch den Hersteller sind Fehlanzeige.