E-Rennrad neugedacht: Specialized Turbo Creo SL im Test

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Mit der Specialized Turbo Creo SL-Reihe feiert das erste E-Rennrad der Kalifornier Premiere. Technisch legt das Turbo Creo SL stark vor: Das leichteste Modell wiegt 11,9 kg. Das gesamte E-System ist eine Eigenentwicklung. Gleich zum Start gibt es reinrassige Road- und Gravelbike-Konfigurationen. Sogar die Profis werden heute am ersten Ruhetag der Tour damit ihre Runden drehen. Wir konnten das E-Roadbike S-Works Turbo Creo SL und das E-Gravelbike Turbo Creo SL Expert Evo ebenfalls bereits testen. Hier lest ihr unseren ersten Eindruck.


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CCC

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Ich weiss jetzt nicht warum ein Rennrad / Gravelbike auf der Emtb-news Seite vorgestellt wird ?
Dachte das ist eine E-Mountainbike Seite.

Specialized scheint ja ein starker Werbepartner zu sein !

👎
 

Endura

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Ich find's klasse auch mal über den Tellerrand zu schauen - zwar sind die Anforderungen deutlich abweichend vom MTB Fahrprofil, aber jede E-Entwicklung im Rennrad-/Gravelbereich erweitert den Horizont der MTB Entwickler.
 

majo87

Neues Mitglied
Ich find's klasse auch mal über den Tellerrand zu schauen - zwar sind die Anforderungen deutlich abweichend vom MTB Fahrprofil, aber jede E-Entwicklung im Rennrad-/Gravelbereich erweitert den Horizont der MTB Entwickler.
sehe ich komplett anders, mit dem Motor würdest du auch jeden Berg hochkommen, nur musst du auch was dafür tun um Leistung zu erhalten, der Motor will getreten werden - so stehts zumindest im Artikel.
Damit wäre es mal was sportliches zum radeln...aber hat Unterstützung wenn man sie braucht. Oder anders formuliert: Man fährt noch Fahrrad :D
 

GG71

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Super Sache das, hoffentlich auch mal als MTB (wirklich Wasserdicht) und paar Preisstufen tiefer angesiedelt verfügbar.
Freut mich zu sehen, dass die Entwicklung nicht nur in Richtung Motorrad sondern in Richtung noch mehr Fahrrad geht 👍

BTW ich hoffe in Reutlingen schaut man diese wirklich innovative Entwicklungen nicht mit der Überheblichkeit ala Nokia an..
 
Zuletzt bearbeitet:

m-a-r-t-i-n

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Also mir fallen Gegenargumente ein, wenn man sagt, E-MTBs wären nur für Alte und Schwache interessant. Aber beim E-Rennrad gehen mir diese aus. Während beim MTB Fahrtechnik, Naturerlebnis und/oder Downhillfreude im Vordergrund stehen kann, steht beim Rennrad eigentlich immer die Bewegung und Fitness im Vordergrund.
Selbst um unterschiedliche Fitnesslevel in einer Gruppe aus zu gleichen taugt es nicht, wenn die Unterstützung bei 25km/h auffhört.

Mein Tipp: Die Zeit ist noch nicht reif für E-Rennräder und es wird sich kaum verkaufen. Wenn mal 90% aller MTBs einen E-Motor haben sehen wir weiter..

lg
Martin
 

majo87

Neues Mitglied
in Frankfurt oder Hamburg würde ich dir zustimmen, sobald es bergig wird ist deine Argumentation aber schon wieder hinfällig :)
Evtl. hilfts auch den Artikel zu lesen.. man muss schon treten das etwas kommt.
Wie ich das vertanden habe unterstützt der Motor smooth bis zur Abschaltung und wenns gut läuft merkt man nicht mal das er aufhört zu unterstützen -> eine Probefahrt würde da helfen etwas Klarheit reinzubringen
 

m-a-r-t-i-n

Aktives Mitglied
in Frankfurt oder Hamburg würde ich dir zustimmen, sobald es bergig wird ist deine Argumentation aber schon wieder hinfällig :)
...
nein - wenn man Rennrad fährt um ein körperliches Training zu absolvieren, bringt der Motor zwar zusätzliche Höhenmeter, aber kein Training.
Ich kenne keinen Rennradfahrer der von 1000hm selber nur 500hm leisten will.
Beim E-MTB schon, denn da macht es mehr Spaß 1000hm statt 500hm wieder runter zu fahren...
 

majo87

Neues Mitglied
Beim Training gehts aber nicht nur um Höhenmeter, sondern auch Puls, Kadenz, Krafteinsatz.
Und ein körperliches Training bleibt es trotzdem... Die Daseinsberechtigung würde ich pauschal so nicht absprechen, wurde es beim MTB anfangs auch ;)
wie gesagt: selber fahren, ausprobieren, bewerten...da wirds wohl noch ein wenig dauern bis es soweit ist
 

m-a-r-t-i-n

Aktives Mitglied
Beim Training gehts aber nicht nur um Höhenmeter, sondern auch Puls, Kadenz, Krafteinsatz.
Und ein körperliches Training bleibt es trotzdem... Die Daseinsberechtigung würde ich pauschal so nicht absprechen, wurde es beim MTB anfangs auch ;)
wie gesagt: selber fahren, ausprobieren, bewerten...da wirds wohl noch ein wenig dauern bis es soweit ist
Das stimmt für Grundlagentraining im Hügelland würde es Sinn machen. Aber ich fürchte dass die Übersetzung dafür nicht langsam genug ist!?
 

majo87

Neues Mitglied
Du hast 35Nm an torque-Output - das sollte definitiv passen.
Der Motor ist ja nicht mit einem großen Bosch/Brose/Tq... gleichzusetzen - schon allein durch die WorkingPoints in der Kurve sieht das vielversprechend aus. Man fährt damit immer noch Fahrrad anstatt das dich das Fahrrad fährt. Zumindest wird der Eindruck erweckt.
 

schorfi

Neues Mitglied
und wieder die Chance vertan ein E-Rennrad zu entwickeln, dass gut trainierte zum Pendeln nutzen würde. Ich suche ein solches. Ich will aber meine 200-300 Watt fahren können und möglichst schnell vorankommen (z.B. nahe 45km/h) um eine Pendelstrecke von bis zu 50km überbrücken zu können. Die normalen bis 25km/h Räder helfen mir da nicht weiter, maximal am Berg. Mein Mittel liegt an guten Tagen ohnehin schon bei 30-33.
 

m-a-r-t-i-n

Aktives Mitglied
und wieder die Chance vertan ein E-Rennrad zu entwickeln, dass gut trainierte zum Pendeln nutzen würde. Ich suche ein solches. Ich will aber meine 200-300 Watt fahren können und möglichst schnell vorankommen (z.B. nahe 45km/h) um eine Pendelstrecke von bis zu 50km überbrücken zu können. Die normalen bis 25km/h Räder helfen mir da nicht weiter, maximal am Berg. Mein Mittel liegt an guten Tagen ohnehin schon bei 30-33.
S-Pedelecs gibts eh fast geschenkt:

https://www.der-fahrradmister.de/Fahrraeder-Pedelecs/E-Bike-Speed-Pedelec-45km/h/Bulls-Dail-E-Grinder-E-Bike-45kmh-2017::102.html

https://www.der-fahrradmister.de/Fahrraeder-Pedelecs/E-Bike-Speed-Pedelec-45km/h/Winora-Radar-Speed-500Wh-27-5-10-G-XT-36V-2017::149.html

Vor ein paar Monaten hatte er noch ein billiges 45km/h Rennrad..
 

m-a-r-t-i-n

Aktives Mitglied
Du hast 35Nm an torque-Output - das sollte definitiv passen.
Der Motor ist ja nicht mit einem großen Bosch/Brose/Tq... gleichzusetzen - schon allein durch die WorkingPoints in der Kurve sieht das vielversprechend aus. Man fährt damit immer noch Fahrrad anstatt das dich das Fahrrad fährt. Zumindest wird der Eindruck erweckt.
das spricht aber nicht für, sondern gegen Grundlagentraining.
 

majo87

Neues Mitglied
das spricht aber nicht für, sondern gegen Grundlagentraining.
Versteh ich nicht, wenn der Motor dir Hilft in einem Pulsbereich von 150-160 zu bleiben anstatt an den 200 zu kratzen, spricht es sehr wohl dafür. Bei flachen Passagen fährst du eh überhalb der Grenze also komplett ohne Unterstützung. Außer du benutzt die Gravelvariante auf leichten Wurzelteppichen, hängt halt dann - wie immer - von der Strecke ab
 
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