Sekretärin: „Praxis Professor Pförringer, mein Name ist Bianca Scalpelli. Was kann ich für Sie tun?“
Du: „Guten Tag, werte Dame. Mein Name ist Don Turbo di Cavallo. Ich rufe wegen eines kleinen Missverständnisses an, das der Herr Professor neulich in der Presse veröffentlicht hat. Dieser Artikel über das E-Bike und die "Selbsttäuschung".
Sekretärin: „Oh. Ja, der Artikel hat hohe Wellen geschlagen. Möchten Sie dazu eine Nachricht hinterlassen?“
Du: „Nein, meine Liebe. Ich hinterlasse keine Nachrichten, ich hinterlasse Eindrücke. Der Professor hat mit seinen Worten mein Geschäft und meine persönliche Ehre beschädigt. Ich fahre selbst ein solches Gerät. Sagen Sie ihm, ich würde das gerne bei einer Tasse Espresso in seinem Büro bereinigen. Nur er und ich. Ein kurzes, diskretes Gespräch."
Sekretärin: (etwas verunsichert) "Verstehe... aber der Professor vergibt Termine ausschließlich für medizinische Behandlungen, nicht für private Aussprachen."
Du: (leises, charmantes Lachen) „Sehen Sie, das ist ein Fehler. Man sollte sich immer Zeit für die wichtigen Dinge nehmen. Ich bin ein Mann, der Respekt schätzt. Und der Professor hat den Respekt vor der elektrischen Unterstützung vermissen lassen. Ich schlage vor, Sie finden eine Lücke in seinem Kalender. Bevor ich gezwungen bin, ihm ein Angebot zu machen, das er nicht ablehnen kann.“
Sekretärin: „Ein... Angebot?“
Du: „Ein sehr großzügiges Angebot für ein neues eMTB, natürlich. Vollständig von mir finanziert. Wir wollen doch alle, dass der Herr Professor weiterhin gesund bleibt und... gut zu Fuß ist, nicht wahr?“
Sekretärin: (merkt langsam den Scherz, schmunzelt) „Ich sehe, was Sie da machen. Ich werde dem Professor ausrichten, dass die E-Bike-Sopranos ein Auge auf ihn geworfen haben.“
Du: „Ausgezeichnet. Sie sind eine weise Frau. Sagen Sie ihm einfach: Die Straße vergisst nicht. Einen schönen Tag noch, meine Dame.“
Sekretärin: "Ich richte es ihm aus, Don Turbo di Cavallo."