Bosch Performance CX 4.gen - furchtbar schwer im Leerlauf bei ausgeschaltetem Akku zu treten

Wer von den älteren Usern ist hier früher Marzocchi mit ETA gefahren.
War auf gerader Strecke, wenn ETA aktiviert wurde, fast zu vergleichen mit eBike ohne Unterstützung.
Man ist gefühlt auf gerader Strecke 10% Steigung oder mit gezogener Bremse gefahren, dabei war nur das Gewicht verlagert, also mehr Gewicht auf dem Vorderrad.
ETA ist gefühlt das gleiche, wie wenn die Unterstützung vom Motor plötzlich weg ist.
Bin mehrere Jahre Marzocchi gefahren.
Kann ich aber nicht nachvollziehen.
Ausserdem aktiviert man ETA nur bergauf und für den Wiegetritt um mehr Energie ans Hinterrad zu bringen.
Aber wer kann heut schon Wiegetritt fahren?
 
Was wiegt an dem Rad denn 33 Kilo?
Ist ja brutal, hätte ich nie erwartet.
11 Kilo mehr als mein Hobel :biggrin:

Natürlich geht da ohne Motor nichts, dann noch schön breite puschen drauf und dann Teil fühlt sich ohne Motor an als würde man permanent bergauf fahren.
 
Ich bin der Fragesteller und danke für die verschiedenen Meinungen hier.
Am wichtigsten für mich ist jedoch die Meinung von KrixiKraxi, die exakt bestätigt meine Erfahrung! Also bin nicht eine Ausnahme, die Realität ist die, wie von mir und von ihm beschrieben. Und KrixiKraxi hat noch um 8 Kg leichteres Bike!

"Ich kenne Brose/Specialized, Shimano *, Fazua, TQ und eben Bosch.
Selber fahre ich zwei E-MTB's mit einmal Bosch CX G4 und das andere mal mit TQ50HPR.
Das eine Bosch-Bike hat 24kg, das andere mit dem TQ50 Motor hat (nicht serienmäßige) 15,5kg.

So, jetzt ist meine Meinung dazu:
Beim Bosch fährst du nach dem Abschalten - im Vergleich zu allen anderen, mit denen ich Erfahrung habe - gegen eine Wand. Auch wenn man mit einem "leichten" Full Assist mit um die 20kg unterwegs ist.

Man muss da auch relativ viel Komponenten mitdrehen.
Daher lässt sich der Bosch Motor im ausgeschalteten Zustand [U][FONT=arial]nur widerwillig bewegen[/FONT][/U] und fordert ziemlich viel Kraft. Mit schweren Schlappen und weichen Gummi natürlich noch schwerer als mit bspw. 2,3 Zöllern.
 
Ich bin der Fragesteller und danke für die verschiedenen Meinungen hier.
Am wichtigsten für mich ist jedoch die Meinung von KrixiKraxi, die exakt bestätigt meine Erfahrung! Also bin nicht eine Ausnahme, die Realität ist die, wie von mir und von ihm beschrieben. Und KrixiKraxi hat noch um 8 Kg leichteres Bike!

"Ich kenne Brose/Specialized, Shimano *, Fazua, TQ und eben Bosch.
Selber fahre ich zwei E-MTB's mit einmal Bosch CX G4 und das andere mal mit TQ50HPR.
Das eine Bosch-Bike hat 24kg, das andere mit dem TQ50 Motor hat (nicht serienmäßige) 15,5kg.

So, jetzt ist meine Meinung dazu:
Beim Bosch fährst du nach dem Abschalten - im Vergleich zu allen anderen, mit denen ich Erfahrung habe - gegen eine Wand. Auch wenn man mit einem "leichten" Full Assist mit um die 20kg unterwegs ist.

Man muss da auch relativ viel Komponenten mitdrehen.
Daher lässt sich der Bosch Motor im ausgeschalteten Zustand [U][FONT=arial]nur widerwillig bewegen[/FONT][/U] und fordert ziemlich viel Kraft. Mit schweren Schlappen und weichen Gummi natürlich noch schwerer als mit bspw. 2,3 Zöllern.
Deine Aussage solltest Du aber bitte, wenn schon, auf den Bosch CX Gen4 einschränken.

Zumindest mein Bosch CX Gen5 lässt sich im Off-Modus recht ordentlich pedalieren. Auch leichte Anstiege.
Mein Rad hat 23,4 Kg und vorne NN 29 x 2,4 Supertrail Soft, hinten NN 29 x 2,6 Supertrail Speedgrip drauf.
Von den 1600 km mit über 30.000 Hm, die das Rad jetzt drauf hat, bin ich über 800 Km im Off-Modus gefahren.

Geht also mit einem Bosch-Motor schon, wenn man ein wenig Eigenleistung einbringen möchte.
 
Selbstverständlich handelt sich hier explizit um CX Gen4.
Hör doch auf Probleme zu suchen wo keine sind
Dein Fahrrad wiegt über 30kg, damit ist jeder Anstieg für einen untrainierten Fahrer ein „Fahren gegen die Wand, bei ausgeschaltenem Motor“
Da ist nichts kaputt oder der gleichen
Es fehlt dir lediglich an Relation, was es heißt ein 30kg Gefährt per Muskelkraft zu bewegen.

Wir können das ganze hier abschließen und zumachen.
Jegliche weiterführende Diskussion ist doch verschwendete Lebenszeit
 
So, jetzt ist meine Meinung dazu:
Beim Bosch fährst du nach dem Abschalten - im Vergleich zu allen anderen, mit denen ich Erfahrung habe - gegen eine Wand. Auch wenn man mit einem "leichten" Full Assist mit um die 20kg unterwegs ist.

Man muss da auch relativ viel Komponenten mitdrehen.
Daher lässt sich der Bosch Motor im ausgeschalteten Zustand [U][FONT=arial]nur widerwillig bewegen[/FONT][/U] und fordert ziemlich viel Kraft. Mit schweren Schlappen und weichen Gummi natürlich noch schwerer als mit bspw. 2,3 Zöllern.
Meinung ist was für Leute, die zu feige sind zu glauben und zu dumm sind, um zu wissen.😉
 
Die alles entscheidende Frage ist doch, wofür der TO sich das Fahrrad denn eigntlich gekauft (oder hat aufschwatzen) lassen?
Das ist defacto weder ein Mountainbike, noch ein Rad, welches man auch nur ansatzweise unter ernsthaft sportlichen Gesichtspunkten bewegen will. Man will damit auch nicht ins Gelände, oder nennen wir es mal "Schlechtwege"-Bereiche.
Das ist für mich ein Stadt- / Einkaufs- / Alltags- / gemütliche Wochenend-Runden mit der Familie-Rad.
Draufsetzen, Motor einschalten, losfahren, Erledigungen machen, heimfahren.

Warum der Hersteller hier anstelle eines dafür sinnvollen Reifen einen NobbyNic draufpackt, ist zumindest mir ein Rätsel.
Aber: letztendlich spielt das eigentlich keine wirkliche Rolle, weil man so ein Rad nicht ohne Motorunterstützung fährt. Punkt.
@iwar
Ich tendiere dazu, zu glauben, dass Du zu der Erkenntnis gekommen bist, Dir das "falsche" Rad gekauft zu haben und jetzt nach Fehlern an dem Rad suchst, die einfach keine sind.
Das Bike ist bleischwer, hat dazu nicht gerade den idealen Reifen montiert und deswegen ist Fahren ohne Motor keine Option. Thema damit erledigt.
 
Selbstverständlich handelt sich hier explizit um CX Gen4.
nö, ich bei meinem CX Gen4 fahre gegen keine Wand - auch bei leichten Bergen - auf gerader Strecke sowieso nicht. Das Cube Stereo Hybrid 120 wiegt um die 23 kg und ich bringe nochmal 95kg mit. Fitness würde ich so mittelmäßig bei mir einstufen. Mit meinem neuem XC merke ich klar wo meine Grenzen am Berg sind und die sind ähnlich wie mit dem eMTB bei über 25km/h bzw. wenn es ausgeschaltet ist.

Also verallgemeinern ist nicht, dann doch eher Gewicht, Geometrie, …
 
To NobbyRalf zur Erklärung:

- bin 82 - aber sportlich
- früher um 10 T km im Jahr mit MTB
- jetzt nach einem Unfall Wirbelsäule angebrochen deswegen:
nur ziemlich gerade sitzend fahren
und da ich auch deswegen Beine nicht über Hinterrad schwenken kann - Tiefeinsteiger
- trotzdem eine Tour mit 60 km 2 bis 3 mal in der Woche kein Problem und das im Bayerischem Wald und auf Schotter , ab und zu mit Auffahrhilfe
Zurück zu meiner Frage, Ralf - es war Ausnahmefall, dass ich mehr km gefahren bin als gedacht und plötzlich war Akku leer - dann kam das Problem... und dann meine Frage hier
 
To NobbyRalf zur Erklärung:

- bin 82 - aber sportlich
- früher um 10 T km im Jahr mit MTB
- jetzt nach einem Unfall Wirbelsäule angebrochen deswegen:
nur ziemlich gerade sitzend fahren
und da ich auch deswegen Beine nicht über Hinterrad schwenken kann - Tiefeinsteiger
- trotzdem eine Tour mit 60 km 2 bis 3 mal in der Woche kein Problem und das im Bayerischem Wald und auf Schotter , ab und zu mit Auffahrhilfe
Zurück zu meiner Frage, Ralf - es war Ausnahmefall, dass ich mehr km gefahren bin als gedacht und plötzlich war Akku leer - dann kam das Problem... und dann meine Frage hier

Na das stellt die gesamte Thematik doch unter ein gewaltig anderes Licht!
Dennoch bleibt meine Erkenntnis, dass das Bike einfach zu schwer ist, dazu "falsche" Reifen montiert sind.
Lass Dir bei einem Fachmann was Vernünftiges aufziehen mit wesentlich geringerem Rollwiederstand, dann braucht das Bike auch weniger Akku und Du im Notfall weniger Kraft, wenn das Rad wirklich mal ohne Strom bewegt werden muss
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich erkenne auf dem Foto einen Smart Sam Plus. Und der rollt doch ganz gut. Ist kein Energizer, aber ganz okay.
Dem Hersteller braucht man da nich4s anlassen.

Iwar, ein Defekt ist immer drin. Der nächste ebiker um die Ecke könnte da schon hilfreich sein. Wenns der Händler nicht ist. Aber, als ebiker ein leeres ebike heim zu fahren ist kein Spaß.
 
To NobbyRalf zur Erklärung:

- bin 82 - aber sportlich
- früher um 10 T km im Jahr mit MTB
- jetzt nach einem Unfall Wirbelsäule angebrochen deswegen:
nur ziemlich gerade sitzend fahren
und da ich auch deswegen Beine nicht über Hinterrad schwenken kann - Tiefeinsteiger
- trotzdem eine Tour mit 60 km 2 bis 3 mal in der Woche kein Problem und das im Bayerischem Wald und auf Schotter , ab und zu mit Auffahrhilfe
Zurück zu meiner Frage, Ralf - es war Ausnahmefall, dass ich mehr km gefahren bin als gedacht und plötzlich war Akku leer - dann kam das Problem... und dann meine Frage hier
Respekt!
 
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