Bald gibt es keinen deutschen E-Bike Motoren-Hersteller mehr ?

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Re: Bald gibt es keinen deutschen E-Bike Motoren-Hersteller mehr ?
Der Trend hier in Deutschland „Geiz ist Geil“ wird immer schlimmer. Und dann der Egoismus: Ist mir doch mir doch „scheißegal wo was produziert wird, auch wenn deutsche Arbeitsplätze dranhängen. Hauptsache es betrifft mich nicht.
Die Bereitschaft stolz darauf zu sein, dass man einheimische Produkte kauft, lässt in Deutschland sehr stark nach.
Auf welchem Planeten wohnst du eigentlich... ;) ;)
Welche Marke ist denn full Germany, nicht mal Nicolai..aller andern kaufen sich das Zeug irgendwo zusammen.
 
Vieles gilt als Geschwätz oder VT bis es einen selbst betrifft.
In meiner alten Heimat Großraum Stuttgart, werden viele plötzlich recht kleinlaut.
Reden wir in einem Jahr noch mal.
Davon abgesehen, etwas Konkurrenz schadet Bosch sicher nicht.
Und das sage ich als TQ-Fahrer.
 
Irgendwie habe ich das Gefühl, daß viele so einiges nicht begriffen haben. Beispiel: Wenn Du nicht Parkside oder ××× gekauft hättest, sondern Bosch, dann gäbe es die Produktion der Elektrowerkzeuge um Stuttgart noch. Betrifft Dich nicht? Oh doch, denn deren Mitarbeiter sind wie Du. Die Essen, trinken, gehen in Urlaub, leben einfach, kaufen ein.
Du bekommst wahrscheinlich die gleiche Qualität wie bei anderen, aber der höhere Preis stützt Deinen Arbeitsplatz.
Wenn nicht wir, die deutschen Bürger, unsere Hersteller und Arbeitsplätze unterstützen, wer soll es sonst tun?
 
Wenn nicht wir, die deutschen Bürger, unsere Hersteller und Arbeitsplätze unterstützen, wer soll es sonst tun?
Dann kaufst du deine Lebensmittel direkt beim Bauern bzw nur aus regionalem Handel?
Und welche Elektronikprodukte kaufst du?
Kaufst du Software vom deutschen Entwickler oder doch irgendwas vom internationalen Markt?
Darf Bosch irgendwelche Teile oder Dienstleistungen im Ausland einkaufen oder muss das alles "Made in Germany" sein damit du es kaufst? Und was ist dann mit Spaniern? Sollen die keine Cube-Bikes mehr kaufen denn sieh haben ja eigene Bike-Hersteller im eigenen Land.
Darf ich mir mein Hobby noch selbst aussuchen oder muss ich irgendwas machen mit dem ich die deutsche Volkswirtschaft unterstütze?
 
Dann kaufst du deine Lebensmittel direkt beim Bauern bzw nur aus regionalem Handel?
Und welche Elektronikprodukte kaufst du?
Kaufst du Software vom deutschen Entwickler oder doch irgendwas vom internationalen Markt?
Darf Bosch irgendwelche Teile oder Dienstleistungen im Ausland einkaufen oder muss das alles "Made in Germany" sein damit du es kaufst? Und was ist dann mit Spaniern? Sollen die keine Cube-Bikes mehr kaufen denn sieh haben ja eigene Bike-Hersteller im eigenen Land.
Darf ich mir mein Hobby noch selbst aussuchen oder muss ich irgendwas machen mit dem ich die deutsche Volkswirtschaft unterstütze?
Warum müssen Antworten immer maßlos übertrieben werden und den Kontext ignorieren?
Gibt es Elektronik noch aus Deutschland?
Ja, wenn es geht Bauer und / oder regional. Ich nutze soweit es geht Linux und open Source Software. Meine Cloud ist selbst gehostet und heißt Nextcloud, meine Domain liegt bei Strato.

Natürlich kann mittlerweile keine komplette Wertschöpfungskette mehr inhouse funktionieren. Selbst inländisch nicht mehr.

Ich habe niemandem Vorschriften gemacht und es ging nicht um andere Nationen. Meine Kernaussage war: Stützt Eure Arbeitsplätze!

Mein Arbeitgeber tut das. Als Auftragnehmer der Autoindustrie sind bei einigen hundert Fahrzeugen im Bestand nur deutsche Hersteller vertreten und erlaubt.
 
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Dann kaufst du deine Lebensmittel direkt beim Bauern bzw nur aus regionalem Handel?
Und welche Elektronikprodukte kaufst du?
Kaufst du Software vom deutschen Entwickler oder doch irgendwas vom internationalen Markt?
Darf Bosch irgendwelche Teile oder Dienstleistungen im Ausland einkaufen oder muss das alles "Made in Germany" sein damit du es kaufst? Und was ist dann mit Spaniern? Sollen die keine Cube-Bikes mehr kaufen denn sieh haben ja eigene Bike-Hersteller im eigenen Land.
Nur weil man nicht zu 100% integer sein kann, heißt es nicht, dass einfach alles egal ist. Das ist eine bequeme Ausrede, egal ob es um regionale Produktion, um Ernährung oder Konsum im Allgemeinen geht.

Nur weil der Scheißhaufen unserer Gesellschaft schon groß genug ist, heißt es nicht, dass ich täglich drei Mal meinen auch noch oben draufsetzen muss.
 
Sagen wir mal so, hätten wir nicht seit Jahr(zeht)en nicht solche schon fast wirtschaftsfeindlichen, lobbyhörigen Regierungen, denen Machtentfaltung, Bürgerkontrolle, Ideologie und teils maßlose Steuern wichtiger sind als eine florierende Volkswirtschaft, auch dann wären einheimische Firmen noch konkurrenzfähige Marktführer und hiesige Arbeitsplätze nicht in Gefahr.
Der böse Chinamann ist da nur ein Teil der Rechnung, den vielleicht größeren Anteil haben die Bürger sich durch ihre Wahlentscheidungen selbst zuzuschreiben.
 
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