NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

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Re: NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus
Dieses Nicht-Argument mal wieder. Nun denn: Man kann das nicht vergleichen, auch wenn es so aussieht. Es gelten andere Voraussetzungen bei Waldgrundstücken oder Wiesen oder Feldern. An deinem Haus kannst du den Zaun bauen, wenn das die Bauvorschiften hergeben. Da sind aber z.T. sogar die erlaubten Fassadenfarben vorgegeben, ich würde das prüfen, bevor ich den 2m Zaun hochziehe.

Noch gibt es ein Betretungsrecht, wohlgemerkt aber kein Recht zu buddeln. Aber wenn man nett fragt, geht oft einiges.

Ich habe bessere Erfahrungen mit Privatbesitzern oder Pächtern als mit Staatsforsten. Erstere und Zweitere sind immer mal wieder erstaunlich entspannt, was das anlegen neuer Trails angeht. Wenn man die Haftungsfrage abgeräumt hat und verständig argumentiert, kann man mit uns Waldbesitzern oft gut klarkommen.

Die, die mit der Buddelei ein Problem haben, sind meistens die unbeteiligten dritten Parteien. Die mischen sich dann ein und machen das Fass auf. Habe ich selbst auf meinem Grund schon erlebt. Ein Hausrecht gibt es da nur sehr eingeschänkt.

Unsere Gegner haben es irgendwie geschafft, dass wir Deppen uns permanent auseinander dividieren anstatt für unseren Sport mit all seinen Aspekten das beste rauszuholen.
Im übertragenen Sinn lässt sich das vergleichen. Man kann das alles ausblenden und weitermachen, wie bisher (damit sind die gemeint, die sich keine vorherige Zustimmung einholen), womit den Verbotsforderungen weiter Vortrieb gegeben wird.
 
Im übertragenen Sinn lässt sich das vergleichen. Man kann das alles ausblenden und weitermachen, wie bisher (damit sind die gemeint, die sich keine vorherige Zustimmung einholen), womit den Verbotsforderungen weiter Vortrieb gegeben wird.
Ich kann da keinerlei Zusammenhänge zum geplanten neuen Gesetz erkennen. Wild buddeln und neue Trails anlegen war und ist schon immer verboten.
 
Das zu ergänzen, bzw. zu wiederholen, weil schon zu oft nicht verstanden, von zu vielen Bikern, also absoluten Minderheit in Flora und Fauna, immer wieder ignoriert wird, obwohl man meinen sollte, hier nur tolerante Menschen mit Grips zu finden. Scheint aber bei den meisten Kommentaren, der immer wieder gleichen Verfassern, die sich immer wieder hochschaukeln, eher nicht wirklich vorhanden zu sein. Dann noch wenig Wissen zu Gesetzen / Befugnissen eines Jeden in diesem Lande / anderswo und das seltsame Umgehen mit allen anderen, Schande.
Wenn wer über meinen Grund, Land, Weiden (mit Viehhaltung) fährt, es bis vor Corona geduldet wurde, freundlich fast schon gebetsartig immer noch / immer wieder darauf hinweisen muss, dass eingezäunte Weiden, privates, angrenzendes Waldstück für Biker (auch aus Haftungsgründen) absolut tabu sind, sperrt man logischerweise komplett zu. Dann werden von den Gleichen Ignoranten, oder besser gesagt „Vollpfosten“ Zäune / eZäune zerstört, man brüstet sich sogar damit, begeht somit bewusst Straftaten, nicht nur Ordnungswidrigkeiten.
Wenn man dann noch bei fast täglichen Runden (mit MTB, oder zu Fuß) durchs mittlerweile arg ramponierte Muttental (wild angelegte, gefährliche Trails) Ortsfremde vor lebensgefährliche Tagesbrüche (überall Warnungen) warnen möchte, kommt der Stinkefinger. Eigentlich sollte man nichts sagen, die Dummen einfach in den Löchern verschwinden lassen, wo es kein Netzt gibt um Hilfe zu rufen. Macht man als verantwortungsbewusster Mitmensch nicht und FW Einsatz kostet ja auch noch der Allgemeinheit Geld.
Gleiches erlebe ich in meiner zweiten Heimat Italien (Dolomiten / Trentino)
Als allererster e-Winterbiker, auf der Seiseralm, oder sonst auf der S-Ronda, Mt.Baldo / Bodone, konnte man vor 15 Jahren noch sagenhaft schöne und anspruchsvolle Trails fahren. Dann kamen die Massen mit eBikes, (hauptsächlich ignorante Deutsche) die trotz Hinweise „nicht“ von den Wegen abzuweichen, reißen diese „Könner“ die Grasnarbe auf, zerstören mutwillig, scheuchen Wild, Pferde und Vieh auf.
Folge, letzten Sommer 70% der Strecken für alle Biker gesperrt. Wird man dann bei unerlaubten Fahren dort erwischt wird’s richtig teuer, was absolut richtig ist, also besser in Foren nicht posten, was man nicht einhalten will.
Sche…. egal ob Waldbau-Gerät / Schlepper die durch eigene Wälder / Weiden fahren, die dürfen das, zumal die oft auch freundlicherweise tote versperrende Bäume von zugelassenen Trail für uns Biker entfernen, oft beanspruchte Bereich aufforsten, wieder für alle nutzbar machen.
Meine Freiheit hört abrupt dort auf, wo ich andere deren Freiheit einschränke. Auch wichtig; vor Betätigung des Mundwerks (Tastatur) Hirn einschalten.

Vieles davon kann ich SO nicht nachvollziehen.
Du kannst z.B. keinen Wald für die Öffentlichkeit sperren. Die Landes- und Bundeswaldgesetze regeln den Zutritt.

Ah, ich merke du bist Österreicher.

Und gerade Italien sehe ich da sehr entspannt und die Probleme ganz woanders.
Eigentlich alle freilebenden Kühe sind da doch sehr entspannt wenn man vorbei fährt.
Dann wundert es mich, dass welche hinterm Zaun da nervöser werden.

Auf meine Urlauben dort war ich auf den Trails auch recht einsam.
Da waren auch nicht viele Stellen, wo man hatte querfeldein fahren könnte.
Und gerade Sellaronda, Seceda sind es doch eher die Wanderer die die Probleme machen. Reisen mit dem Auto an, parken alles zu, Schlangen vor der Seilbahn und dann oben latschen sie überall lang.
Ignorieren gekonnt klingeln und laufen auch gerne Mal über ausgewiesene Bike Trails.

Aber diese Regionen leben auch davon.
Genervt sind die eher von den Tagestouristen.
Da könnte man schon etwas regeln, kanalisieren und dann wird es auch entsprechend laufen.
Da braucht es keine reinen Trailverbote.

Gardasee ist was Besonderes, da dort sehr viele Touris sind, die nichts mit (E)MTB am Hut haben und sich Mal was leihen.
Aber die machen wohl eh nur die Tour zum Ledrosee über die Ponale.
Ansonsten konnte ich da alle Touren fahren.
Und sogar weitere Trails werden ausgeschildert, oder in den Apps hochgeladen.
Oder man macht Trennung Fußwege und Bike Pfade.
Die Italiener sind da doch pragmatisch.
Wissen aber auch wohl, dass einiger Wohlstand an den (Sport)Touris hängt
 
Ich kann da keinerlei Zusammenhänge zum geplanten neuen Gesetz erkennen. Wild buddeln und neue Trails anlegen war und ist schon immer verboten.
Sorry, das wollte ich damit zum Ausdruck bringen und das so ein Gesetz ja nur angepasst wird, weil es nicht greift, wie angedacht. Diese Selbstreflektion fehlt den Wildbuddlern leider und wie man sieht, gibt es auch hier genug Foristen, die das gut ausblenden und weitermachen wollen. Weil man es halt kann. 🤷‍♂️

Inzwischen hat der Verband das an die Presse gemeldet und es ging gerade durch die 19-Uhr-Radio-Nachrichten.

PS: Demnächst vermutlich eMTB abzugeben, suche Wanderstiefel……. 🫣
 
Sorry, das wollte ich damit zum Ausdruck bringen und das so ein Gesetz ja nur angepasst wird, weil es nicht greift, wie angedacht. Diese Selbstreflektion fehlt den Wildbuddlern leider und wie man sieht, gibt es auch hier genug Foristen, die das gut ausblenden und weitermachen wollen. Weil man es halt kann. 🤷‍♂️

Inzwischen hat der Verband das an die Presse gemeldet und es ging gerade durch die 19-Uhr-Radio-Nachrichten.

PS: Demnächst vermutlich eMTB abzugeben, suche Wanderstiefel……. 🫣
Ich glaube bald es ist besser den Ball flach zu halten und die DIMB machen lassen.
Wenn unser lautes Geschrei die wichtigen Medien erreicht, geht der Schuß nach hinten los !
Asoziale Mountain Biker, usw, z.B. in der Bild
 
Das Problem ist ja, dass 1. der Wald IMMER jemanden gehört, der auch wirtschaftliches Interesse hat.
Egal ob Staatsforst, Privat, der Gemeinde oder wem auch immer.
Und bei diesen Leuten ist immer noch das Fürsten und Gutsherrendenken der letzten Jahrhunderte im Kopf.

MEIN Wald und ich muß damit Gewinn erwirtschaften. Jeder der in betritt mindert meinen Gewinn.
Alles klar. Also dir ist es egal wenn DEIN Eigentum von Fremden genutzt wird und wüst Pflanzen zerstört werden. Ach und eins noch: Zum Glück brauchst du ja keinen gewinnorientierten Arbeitgeber.
 
Ich glaube bald es ist besser den Ball flach zu halten und die DIMB machen lassen.
Wenn unser lautes Geschrei die wichtigen Medien erreicht, geht der Schuß nach hinten los !
Asoziale Mountain Biker, usw, z.B. in der Bild
Das Bild des Asozialen Mountainbikers haben manche (e)Mountainbiker über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte hart erarbeitet. Daran hat auch ein Verband wie der DIMB nichts geändert.
Gerne darf der DIMB aktiv sein, aber aus meiner Erfahrung ist es immer gut, wenn eine breite Masse aus unterschiedlichen Gruppen der Bevölkerung sich meldet und Gehör sucht um Verständnis zu finden. Von daher ist der Vorschlag, sich bei den Gesetzgebern zu melden, vollkommen richtig. Hier nochmal zur Erinnerung:

Richtig, deshalb müssen wir handeln, auch diejenigen die davon nicht direkt betroffen sind. Setzt sich das durch, sind alle Landkreise von betroffen.

Man könnte mit einer Beschwerde via Mail anfangen. Facebook, X und Co sind auch willkommen.

https://www.mlv.nrw.de/kontakt
[email protected]

Betreff: Kritik am geplanten Landesforstgesetz. Einschränkung des Mountainbikens in NRW.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Sorge habe ich von den geplanten Änderungen im Landesforstgesetz NRW erfahren, die das Mountainbiken auf vielen Waldwegen faktisch unmöglich machen würden.

Die vorgesehene Beschränkung auf breite „Fahrwege“ würde einen Großteil bestehender Trails und naturnaher Strecken ausschließen. Für viele Menschen ist Mountainbiken jedoch nicht nur Sport, sondern auch Naturerlebnis, Gesundheitsförderung und ein wichtiger Ausgleich im Alltag.

Ich halte es für problematisch, eine gesamte Nutzergruppe pauschal so stark einzuschränken. Die meisten Mountainbiker verhalten sich verantwortungsvoll, respektieren Natur und andere Waldbesucher und engagieren sich häufig sogar ehrenamtlich in der Pflege legaler Strecken.

Statt weitreichender Verbote wünsche ich mir:
  • faire und praktikable Regelungen,
  • eine stärkere Zusammenarbeit mit Mountainbike-Vereinen,
  • klare Konfliktlösungen zwischen Wanderern, Forstwirtschaft und Radfahrern,
  • sowie legale und zugängliche Trailangebote.
Ein faktisches Verbot schmaler Wege würde weder die Akzeptanz erhöhen noch Konflikte nachhaltig lösen. Vielmehr besteht die Gefahr, dass Sportler aus dem Wald verdrängt werden und die Situation unnötig eskaliert.

Ich bitte Sie daher, die geplanten Regelungen zu überdenken und die Interessen der vielen verantwortungsvollen Mountainbikerinnen und Mountainbiker in NRW stärker zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann
 
Ich glaube bald es ist besser den Ball flach zu halten und die DIMB machen lassen.
Wenn unser lautes Geschrei die wichtigen Medien erreicht, geht der Schuß nach hinten los !
Asoziale Mountain Biker, usw, z.B. in der Bild
Die Medien hat es schon mächtig erreicht,ob jetzt Ruhrnachrichten/ 1 Live/ WAZ/ ect.Das wird die Bevölkerung aufnehmen bzw.werden jetzt schon einige das kuntun bei Begegnungen mit dem MTB,ler obwohl das Gesetz noch garnicht offiziell ist.Die Medien werden zur Spaltung schon Sorgen bzw.werden die,die gar nichts damit zu tun haben genau so Hatern.Les Dir nur mal die Kommentare in den Sozialen Netzwerken durch ,was der Mountainbiker für ein Ansehen hat,da ist das zerfleischen hier in der Blase äußert human.Die Hoffnung stirbt zuletzt für uns MTB ler.Ride on
 
Aber hat schonmal jemand versucht AMG oder ähnliches auf den Straßen zu verbieten...? 🤔
Die bauen aber auch keine Rampen und Steilkurven auf die Straße.

Dieser Gesetzesentwurf ist einfach die Reaktion auf den völlig ungebremsten blödsinnigen Trailbau
der seid Corona statt findet. Wenn man sich z.B. den Hang an der Syburg in Dortmund ansieht sind dort massig Trails in Falllinie in den Hang gefräst worden, daß normale Wegenetz reicht ja nicht für den Adrenalinschub.
Am WE finden sich dann unzählige KFZ mit Fahrradträgern aus dem ganzen Ruhrgebiet auf den umliegenden
Parkplätzen, den sozialen Medien sei Dank.
Die Probleme daraus, Auswaschungen und Hangabbrüche bzw. Steinschlag auf die darunterliegenden Seewege.
Daß weder die Städte/Landkreise, noch die Waldbesitzer das toll finden kann ich verstehen.

Ich fahre jetzt seit 40 Jahren MTB hier am Rande des Ruhrgebietes und Sauerlandes und hatte noch nie Probleme, weder mit Wanderern, noch mit Reitern oder Förstern. Imho gibt es die auch sogut wie nicht, mal abgesehen von Hot-Spots, wo Sonntags-Spaziergänger mit Stöckelschuhen mit Hunden an Flexileinen und Fullface-Biker aufeinander treffen. Ich habe selber 3 Hunde, wandere und fahre MTB, weiß also ganz gut, wo und wann man etwas sinvoller weise machen kann. Anderen scheint das aber scheixegal zu sein.

Meiner Meinung nach bräuchte es kein strengeres Gesetz dazu, es würde reichen, den Wildwuchs an illegalen Trailbauten mit ordentlichen Ordnungsstrafen zu belegen und auch durchzusetzen.

Leider werden jetzt auch alle normalen „Tourenbiker“, die keine gemachten Trails brauchen, mit den Murmelbahnbikern in einen Topf geworfen. Ich brauche noch nicht mal legale Bikestrecken an jeder Ecke,
ich will ja nicht mit zig anderen irgendwelche Strecken fahren, sondern einfach nur Entspannung in der Natur.

Egal, wir werden da eh nichts dran ändern und der DIMB plädiert für offizielle Strecken… brauche ich persönlich nicht. Schaut euch mal die zahllosen gehässigen Kommentare, z.b. unter dem WDR-Beitrag in FB an. Die MTB-Hasser aus alle Lagern haben nur drauf gewartet.:neutral:
 
Zuletzt bearbeitet:
Vieles davon kann ich SO nicht nachvollziehen.
Du kannst z.B. keinen Wald für die Öffentlichkeit sperren. Die Landes- und Bundeswaldgesetze regeln den Zutritt.

Ah, ich merke du bist Österreicher.

Und gerade Italien sehe ich da sehr entspannt und die Probleme ganz woanders.
Eigentlich alle freilebenden Kühe sind da doch sehr entspannt wenn man vorbei fährt.
Dann wundert es mich, dass welche hinterm Zaun da nervöser werden.

Auf meine Urlauben dort war ich auf den Trails auch recht einsam.
Da waren auch nicht viele Stellen, wo man hatte querfeldein fahren könnte.
Und gerade Sellaronda, Seceda sind es doch eher die Wanderer die die Probleme machen. Reisen mit dem Auto an, parken alles zu, Schlangen vor der Seilbahn und dann oben latschen sie überall lang.
Ignorieren gekonnt klingeln und laufen auch gerne Mal über ausgewiesene Bike Trails.

Aber diese Regionen leben auch davon.
Genervt sind die eher von den Tagestouristen.
Da könnte man schon etwas regeln, kanalisieren und dann wird es auch entsprechend laufen.
Da braucht es keine reinen Trailverbote.

Gardasee ist was Besonderes, da dort sehr viele Touris sind, die nichts mit (E)MTB am Hut haben und sich Mal was leihen.
Aber die machen wohl eh nur die Tour zum Ledrosee über die Ponale.
Ansonsten konnte ich da alle Touren fahren.
Und sogar weitere Trails werden ausgeschildert, oder in den Apps hochgeladen.
Oder man macht Trennung Fußwege und Bike Pfade.
Die Italiener sind da doch pragmatisch.
Wissen aber auch wohl, dass einiger Wohlstand an den (Sport)Touris hängt
Nein bin kein Österreicher. Hey, Bildungslücke, das Muttental (Wiege des professionellen Steinkohle Bergbaus (riesiges tolles Wandegebiet, viele Pferde, Kühe) Durch nicht kartografiertem Steinkohle Bergbau, nahe Oberflächetausende lebensgefährliche, i.d.R. unsichtbare Tagesbrüche im Wald) liegt mitten im Pott. (Witten) Hatten hier bis vor sechs Jahren schöne Trails, die sogar ab und zu von Ben Zwiehoff zu seiner MTB Rennfahrer Zeit gern gefahren wurden. Schlimm sind die nun wild gefrästen Abkürzungen, mit teils Wurzelbeschädigung der Bäume durchs Beilchen, wo Strarkregen dann leichtes Spiel haben, Wurzel freispülen, Bäume fallen, Hänge noch mehr zu destabilisieren, Folge weitere Sperrung.
Bin immer für Kritik zu haben, mache mich daher vorher, schlau diese zu vermeiden, daher was zum Recht. Private Waldbesitzer, haben immer das Hausrecht, können also sehr wohl Verbote zum Befahren mit MTBs sogar Betreten durch Wanderer / Spaziergänger durchsetzen, (Letztere machen aber keine Probleme) zumal wie geschildert Gefahr für den ungebetene Biker besteht, Haftung für uns.
Italien: Wer wie ich, schon 40 Jahre mehrmals im Jahr vor / nach Gardasee auch die Seiser Alme besucht, weiß, hier laufen tausende Rindviecher, Haflinger, Ziegen frei, sind nicht eingezäunt, was gut ist. Ja und auf der Alme sind mittlerweile überzählige eBiker mit Leihbikes, ohne Schutzausrüstung, die nicht einmal die einfachsten Regeln beherrschen schon ein Problem, rauf zum Dialer kommen alle, runter auch, oft im Krankewagen, oder gar Hubschrauber. Gerade erst hat mir Kumpel Tobi (Bike Station Compatsch) von vielen schweren Unfällen in 2025 berichtet, Gleiches Bild zeigt sich Rückseite Mt.Baldo wo tausende vorher Bikes in Riva leihen, tausende eigene Bikes mitbringen, einige von unserem Verwalter erwischt werden, wie die neben unsere Hütte in Brentanico kacken.

Aber im e MTB Artikel zum neuen Avinox steht was neben Technik auch zum aktuellen Thema, also schreibe ich dazu keine Zeile mehr, wenn auch das eMTB Problem erkennt, sich äußert.


Das eigentliche Problem​

Das Hauptproblem für den Waldzugang ist nicht die Motorleistung, sondern das generelle Bild, das Mountainbiker in der Öffentlichkeit abgeben. Verantwortungsvolles Fahren – Respekt gegenüber anderen Waldnutzern, Rücksicht auf sensible Umgebungen, Bleiben auf markierten Wegen – ist der effektivste Beitrag jedes Einzelnen, um die eMTB-Zukunft für alle auch im Wald zu sichern.
 

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Alles klar. Also dir ist es egal wenn DEIN Eigentum von Fremden genutzt wird und wüst Pflanzen zerstört werden.
Dieser Gesetzesentwurf ist einfach die Reaktion auf den völlig ungebremsten blödsinnigen Trailbau
der seid Corona statt findet.
Das alles ist bereits verboten. Deswegen braucht es dazu keine Änderung irgend eines Gesetzes.

Du hast ja auch schon selber geschrieben.
Meiner Meinung nach bräuchte es kein strengeres Gesetz dazu, es würde reichen, den Wildwuchs an illegalen Trailbauten mit ordentlichen Ordnungsstrafen zu belegen und auch durchzusetzen.

Also braucht es doch ganz offensichtlich endlich einmal einen Fußtritt in Richtung der zuständigen Ämter und Behörden, damit diese sich dazu bequemen hier tätig zu werden.
Und zwar an zwei Fronten.
1. verhindern und beseitigen von illegalen Bauten
2. den Ämtern und Behörden klar zu machen, dass es eben nicht nur um ein Schützen und Bewahren geht, sondern auch um eine Entwicklung und Zugang im Sinne der Erholung.
BNatSchG § 1
(1) Natur und Landschaft sind auf Grund ihres eigenen Wertes und als Grundlage für Leben und Gesundheit des Menschen auch in Verantwortung für die künftigen Generationen im besiedelten und unbesiedelten Bereich nach Maßgabe der nachfolgenden Absätze so zu schützen, dass

3. die Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie der Erholungswert von Natur und Landschaft
auf Dauer gesichert sind; der Schutz umfasst auch
die Pflege, die Entwicklung und, soweit erforderlich, die Wiederherstellung von Natur und Landschaft (allgemeiner Grundsatz).

(4) Zur dauerhaften Sicherung der Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie des Erholungswertes von Natur und Landschaft sind insbesondere

3. zum Zweck der Erholung in der freien Landschaft nach ihrer Beschaffenheit und Lage geeignete Flächen vor allem im besiedelten und siedlungsnahen Bereich sowie großflächige Erholungsräume zu schützen und zugänglich zu machen.
 
Das ist doch überall so.
Aber hat schonmal jemand versucht AMG oder ähnliches auf den Straßen zu verbieten...? 🤔
Auch die, ebenso wie Motorradraser mit nicht ABE-Auspuffanlagen sorgen für verschärfte Beschränkungen, z.B. in Form von Tempolimits, Streckensperrungen oder Durchfahrtsverboten.

Ist im Prinzip immer das gleiche, weshalb Freiheiten zunehmend eingeschränkt werden.
 
Das alles ist bereits verboten. Deswegen braucht es dazu keine Änderung irgend eines Gesetzes.

Du hast ja auch schon selber geschrieben.


Also braucht es doch ganz offensichtlich endlich einmal einen Fußtritt in Richtung der zuständigen Ämter und Behörden, damit diese sich dazu bequemen hier tätig zu werden.
Und zwar an zwei Fronten.
1. verhindern und beseitigen von illegalen Bauten
2. den Ämtern und Behörden klar zu machen, dass es eben nicht nur um ein Schützen und Bewahren geht, sondern auch um eine Entwicklung und Zugang im Sinne der Erholung.
Genau, es ist verboten. Und, was passiert bisher? Die Verbote werden missachtet und im schlimmsten Falle verklagen gestürzte Biker auch noch den Waldbesitzer.

Daher nun die Planung der harten Keule für alle. Irgendwann dann vielleicht auch noch Nummernschilder fürs Rad.

Ich hoffe inständig, auch in Zukunft noch den Wald legal zum Touren fahren nutzen zu können.
 
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