@marvelous Danke, das ist klasse!
Nichtsdestotrotz muss jeder(!) akzeptieren, dass der Wald jemand gehört (Bund, Land oder Person), der ggfs. mit dem Baumbestand und/oder dem Wildbestand wirtschaftet. Man ist nur geduldet und es muss nachvollziehbar sein, wenn es bei fortbestehenden Problemen zu Einschränkungen, bis zum Verbot kommt.
Was würden denn die „Trail- und Rampenbauer“ machen, wenn jemand regelmässig in deren Garten kommt, den umbaut, Spuren hinterlässt oder für Konflikte sorgt? Das Tor abschliessen und den Zaun höher ziehen, nehme ich an.
Wenn es zu rigorosen Verboten mit angewandten Strafen kommt, werden die meisten das Mountainbike imho an den Nagel hängen können.
Das zu ergänzen, bzw. zu wiederholen, weil schon zu oft nicht verstanden, von zu vielen Bikern, also absoluten Minderheit in Flora und Fauna, immer wieder ignoriert wird, obwohl man meinen sollte, hier nur tolerante Menschen mit Grips zu finden. Scheint aber bei den meisten Kommentaren, der immer wieder gleichen Verfassern, die sich immer wieder hochschaukeln, eher nicht wirklich vorhanden zu sein. Dann noch wenig Wissen zu Gesetzen / Befugnissen eines Jeden in diesem Lande / anderswo und das seltsame Umgehen mit allen anderen, Schande.
Wenn wer über meinen Grund, Land, Weiden (mit Viehhaltung) fährt, es bis vor Corona geduldet wurde, freundlich fast schon gebetsartig immer noch / immer wieder darauf hinweisen muss, dass eingezäunte Weiden, privates, angrenzendes Waldstück für Biker (auch aus Haftungsgründen) absolut tabu sind, sperrt man logischerweise komplett zu. Dann werden von den Gleichen Ignoranten, oder besser gesagt „Vollpfosten“ Zäune / eZäune zerstört, man brüstet sich sogar damit, begeht somit bewusst Straftaten, nicht nur Ordnungswidrigkeiten.
Wenn man dann noch bei fast täglichen Runden (mit MTB, oder zu Fuß) durchs mittlerweile arg ramponierte Muttental (wild angelegte, gefährliche Trails) Ortsfremde vor lebensgefährliche Tagesbrüche (überall Warnungen) warnen möchte, kommt der Stinkefinger. Eigentlich sollte man nichts sagen, die Dummen einfach in den Löchern verschwinden lassen, wo es kein Netzt gibt um Hilfe zu rufen. Macht man als verantwortungsbewusster Mitmensch nicht und FW Einsatz kostet ja auch noch der Allgemeinheit Geld.
Gleiches erlebe ich in meiner zweiten Heimat Italien (Dolomiten / Trentino)
Als allererster e-Winterbiker, auf der Seiseralm, oder sonst auf der S-Ronda, Mt.Baldo / Bodone, konnte man vor 15 Jahren noch sagenhaft schöne und anspruchsvolle Trails fahren. Dann kamen die Massen mit eBikes, (hauptsächlich ignorante Deutsche) die trotz Hinweise „nicht“ von den Wegen abzuweichen, reißen diese „Könner“ die Grasnarbe auf, zerstören mutwillig, scheuchen Wild, Pferde und Vieh auf.
Folge, letzten Sommer 70% der Strecken für alle Biker gesperrt. Wird man dann bei unerlaubten Fahren dort erwischt wird’s richtig teuer, was absolut richtig ist, also besser in Foren nicht posten, was man nicht einhalten will.
Sche…. egal ob Waldbau-Gerät / Schlepper die durch eigene Wälder / Weiden fahren, die dürfen das, zumal die oft auch freundlicherweise tote versperrende Bäume von zugelassenen Trail für uns Biker entfernen, oft beanspruchte Bereich aufforsten, wieder für alle nutzbar machen.
Meine Freiheit hört abrupt dort auf, wo ich andere deren Freiheit einschränke. Auch wichtig; vor Betätigung des Mundwerks (Tastatur) Hirn einschalten.