NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

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Re: NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus
Ach, wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter.
Ich wohne in BW mit der 2 Meterregel. Aber direkt bei mir vor der Haustür gibt es viele ausgewiesene Trails, aber auch viele nicht ausgewiesene. Man muss ja nicht unbedingt in der Urlaubszeit an Wochenenden dort fahren wenn viele Wanderer unterwegs sind.
Ich fahre jetzt fast 20 Jahre MTB und habe noch nie Probleme gehabt, ausser ein einziges Mal hier im Nationalpark als mich ein sogenannter "Ranger" auf einem schmalen Trail anhalten wollt, die Betonung liegt auf "Wollte".
Und ja, selbst wenn, dann zahlt man halt ein kleines Verwarnungsgeld alle paar Jahre.
Die Wälder sind so groß, das kann man nicht alles kontrollieren.
 
Wir sollten alle wenn möglich der DIMB beitreten, die Autofahrer sind ja auch meistens im ADAC !
Nur eine große Lobby macht stark.
Bin schon länger Mitglied. Warten wir ab, ob am Ende so heiß gegessen wird, wie vorher gekocht wurde. Ich persönlich werde sicherlich nichts an meinem eh schon sehr rücksichtsvollen Verhalten im Wald ändern. Sehe schon vor mir, wie das Ordnungsamt hinter mit her rennt. Obwohl mir eigentlich gar nicht zum Lachen ist.
Bei den ganzen Problemen im Land erstaunt es mich sehr, dass die Politik noch Zeit findet, Mountainbiker zu schikanieren.
 
macht euch keine Gedanken über solche Gesetze, beachtet doch eh kaum einer, geht raus und habt Spaß, ich geh jetzt schon 30 Jahre bauen und fahren, wenn man gewisse Dinge beachtet bekommt man sehr wenig Stress, wenn ich sehe was der Forst für Schäden jedes Jahr macht und das sogar im NSG mach ich mir keine Gedanken darüber.
 
Sehe schon vor mir, wie das Ordnungsamt hinter mit her rennt. Obwohl mir eigentlich gar nicht zum Lachen ist.
so unwahrscheinlich ist das garnicht. es gibt noch mehr leute die was zu melden haben. auch in bayern .... habe im märz 35 euro bezahlt weil mich ein zivil wandernden polizist beim pinkeln in in der öffentlichkeit erwischt hat! habe einen baum im wald angepinkelt.

falscher ort, falsche zeit. habe neulichst nachgesehen, dem baum geht es noch gut.

ansonsten wird das dann halt so ablaufen wie bei uns in tennenlohe schon seit vielen jahren
https://www.mtb-news.de/forum/t/tennenloher-forst.752129/
 
Das liegt aber auch am Bundes Waldgesetz, sie sollten die Waldbesitzer aus der Haftung nehmen für Bikeunfälle und Personenschäden und auf Eigenhaftung umstellen, dadurch wird die Sache mit dem Biken auf Trais entspannter.
Welche Haftung?
Es gibt im Wald keine Haftung für waldtypische Gefahren.

Auf der Seite des DIMB kann man dazu seitenweise Infomaterial nachlesen.

https://www.dimb.de/fachberatung/interessenvertretung/#veroeffentlichungen

https://www.dimb.de/wp-content/uploads/2019/02/Anmerkungen_zum_Grundsatz_auf_eigenen_Gefahr.pdf
 
. Sehe schon vor mir, wie das Ordnungsamt hinter mit her rennt.
Stell dir vor, das Gesetz geht so durch und es stellt sich dann raus, dass es schlecht umsetzbar ist, weil man E-Biker nicht gut dingfest machen kann.

Weil bis dahin alle eBikes ja online sind und GPS Daten haben, könnte man sich die nächste Eskalationsstufe relativ einfach vorstellen.
 
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