Avinox M2S E-Bikes: Diese E-MTBs bekommen ein Motorupgrade

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Re: Avinox M2S E-Bikes: Diese E-MTBs bekommen ein Motorupgrade
Wäre lustig wenn Canyon eines ihrer Gravel-Bikes mit dem M2S ausstatten würde.
Klar, ein Rennrad mit Motor und 25 Km/h Beschränkung war für Zuschauer schon immer belustigend.
Also völlig unbrauchbar, ...denn selbst auf einer gemütlichen Graveltour liegt der Schnitt bei 30 Km/h.
Gravel.jpg
 
Oh no, 24,8 Kg in der CFR Version.. das ist wieder kaum konkurrenzfähig.. ich verstehe nicht was die etablierten Marken machen.. sie werden von chinesischen Herstellern und Newcomern komplett überholt.

Vielleicht klappt es ja mit dem Spectral ON
 
Oh no, 24,8 Kg in der CFR Version.. das ist wieder kaum konkurrenzfähig.. ich verstehe nicht was die etablierten Marken machen.. sie werden von chinesischen Herstellern und Newcomern komplett überholt.

...aber dafür ist es besonders hübsch mit schlankem Unterrohr und kompakt um den Tretlagerbereich :troll:

Wenigstens wird so das Kettenblatt geschützt :evilsmile:
 

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Oh no, 24,8 Kg in der CFR Version.. das ist wieder kaum konkurrenzfähig.. ich verstehe nicht was die etablierten Marken machen.. sie werden von chinesischen Herstellern und Newcomern komplett überholt
Woran machst Du das fest?
Weil hier im Forum entsprechend gejault wird?

Währenddessen verkaufen sich Räder mit Bosch und Co außerhalb dieser Blase hier dennoch gut.
Schon alleine deswegen, weil der Großteil der E-MTB-Käufer das Rad nicht zum Mountainbiken benutzt. Das sind Touren- und Ausflugsradler, denen schlanke Unterrohre egal sind und die kein Problem damit haben, dass ihr E-Bike als E-Bike erkannt wird.

Den Anspruch den steilsten verwurzelten Anstieg mit 25 Km/h hochzurasen haben die auch nicht. Die sind auf Forststraßen, Feld- und Radwegen unterwegs. Da braucht es weder 150 Nm, noch 1500 Watt und die Bosch-Sensorik und Software funktioniert da absolut zufriedenstellend.
 
Woran machst Du das fest?
Weil hier im Forum entsprechend gejault wird?

Währenddessen verkaufen sich Räder mit Bosch und Co außerhalb dieser Blase hier dennoch gut.
Schon alleine deswegen, weil der Großteil der E-MTB-Käufer das Rad nicht zum Mountainbiken benutzt. Das sind Touren- und Ausflugsradler, denen schlanke Unterrohre egal sind und die kein Problem damit haben, dass ihr E-Bike als E-Bike erkannt wird.

Den Anspruch den steilsten verwurzelten Anstieg mit 25 Km/h hochzurasen haben die auch nicht. Die sind auf Forststraßen, Feld- und Radwegen unterwegs. Da braucht es weder 150 Nm, noch 1500 Watt und die Bosch-Sensorik und Software funktioniert da absolut zufriedenstellend.
Und sogar unter den eMTBlern, die die glatten Wände rauf- und runterfahren, gibt es welche, denen ein nicht so schlankes Unterrohr egal ist. Wenn das Bike als solches gut funktioniert und ausgewogen ist.

Mich ficht das alles nicht an und ich bin mit meinem Bosch angetriebenen Crafty mit dem dicken Unterrohr happy wie am ersten Tag. Dass man es als eMTB erkennt, juckt mich nicht die Bohne. Es ist halt ein eMTB, mit allen Vor- und Nachteilen.
 
Mir ist ebenso egal ob ich als ebiker identifiziert werde oder nicht, dennoch ist ein schlankes Unterrohr immer schöner als ein fettes. Das Gesamtgewicht des Bikes ist, war und bleibt aber ein Performance-Merkmal, v.a bei übergewichtigen E-MTB. Und da bringen gerade die Newcomer beachtliche Verbesserungen. Auch ich schaue an Stelle 1 ob und wie das Bike funktioniert aber ich weiß auch das 25Kg und mehr für mich (und viele andere) nie funktionieren werden. Es war und ist immernoch die Bittere Pille die man für Full Power schlucken musste. Niemand klebt Bleigewichte an Light Ebikes weil das so geil ist. Was Bosch angeht, klar ist der Motor nicht schlecht aber sie müssen anziehen wenn sie beim High-end Bike noch mitmischen wollen. Ihr verteidigt sie gerade nach dem Motto : Der Markt ist schon groß genug und da bleibt dann auch noch Platz für die breite Masse. Wenn man 10k€+ ausgibt, will man nicht das zweitbeste System, wobei es bei weitem nicht um peak Leistung geht. Wenn da nichts kommt, sind die raus, so wie sie Shimano herausgedrängt haben.

Zum Bike selbst: Canyon schreibt der Rahmem wiegt nur 2,4 Kg.. exakt so viel wie ein Amflow PX und dann wiegt es am Ende satte 4 Kg mehr.. ? wie ist das möglich ? In der Ausstattungsliste steht dann schon 3,1 Kg für den Rahmen. selbst die 38er und der Vivid machen zusammen vielleicht 800g + aus, dicke Pneus hat das Amflow auch. Bosch wiegt nochmal 800 + aber 4 Kg ?
 
Ist halt ein Agent im holländischen Flachland der sich im MTB Forum auslässt ohne Berge zu haben, kann man machen muss man aber nicht.
Warum schreibst du diesen Unsinn ?
Wenn MTB nur bei einem Teil des kleinen Bergvolkes legitim wäre, stände es sehr schlecht um die Branche.
Und, hier im Flachland -unweit meines Hauses- ist mit 107m die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands im Betrieb.
In den Wäldern drum herum sieht es so aus.
MTB5.jpg


MTB1.webp


Aber das Thema war gerade Gravel und da ist die Motorisierung der falsche -weil einschränkend- Weg.
 
Warum schreibst du diesen Unsinn ?
Wenn MTB nur bei einem Teil des kleinen Bergvolkes legitim wäre, stände es sehr schlecht um die Branche.
Und, hier im Flachland -unweit meines Hauses- ist mit 107m die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands im Betrieb.
In den Wäldern drum herum sieht es so aus.
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Aber das Thema war gerade Gravel und da ist die Motorisierung der falsche -weil einschränkend- Weg.
Ich wohne auch nicht gerade in den Alpen aber es ist schon hügelig, daher kam der Beitrag auch nicht von mir. Nen 30er Schnitt bekomme ich hier selbst bei Vollgas nicht hin, auch nicht mit dem E-Gravel sobald ich viele Anstiege mitnehme. Bin natürlich nicht der Maßstab aber bei 150m auf 50km hat man i.d.R. nur nen paar Brücken o. ähnliches.
und es ist für mich ein großer Unterschied ob ich im Gelände mit einem 25 kg oder 22 kg E-MTB unterwegs bin. 😎
Definitiv, das sollte jeder spüren, auch wenn es für schwere Fahrer mit 100Kg + im Verhältnis weniger ins Gewicht fällt. Mich machen mit 75Kg fahrfertig die schweren Bikes vom Piloten zum Passagier.
 
Ich wohne auch nicht gerade in den Alpen aber es ist schon hügelig, daher kam der Beitrag auch nicht von mir. Nen 30er Schnitt bekomme ich hier selbst bei Vollgas nicht hin, auch nicht mit dem E-Gravel sobald ich viele Anstiege mitnehme. Bin natürlich nicht der Maßstab aber bei 150m auf 50km hat man i.d.R. nur nen paar Brücken o. ähnliches.
Du hebst schon wieder auf gefahrene Höhenmeter ab, aber darum geht es doch bei einem Gravelbike gar nicht.
Mein Bahnrad hat -damit es schnell ist- sehr schmale Reifen mit hohem Luftdruck. Bei meinem Straßen-RR sind wegen des rauen Asphalts die Reifen etwas breiter und haben geringeren Luftdruck, damit ist es auf der Straße schneller als das Bahnrad. Beim Gravel sind die Reifen noch breiter und der Luftdruck noch geringer, damit ist es auf unebenem Grund wie Feldwege, Waldwege, Schotter oder Kopfsteinpflaster schneller als das Straßen-RR.
Der Punkt ist, es sind alle drei Rennräder um auf den entsprechenden Strecken Geschwindigkeiten jenseits von 30-40-50 Km/h zu erreichen.
Wenn man nur eine oder zwei Stunden mit einem e-Gravel ohne Unterstützung über 25 Km/h fährt, hat man die praktische Einsicht was theoretisch sowieso klar ist.
Heute bin ich wieder eine kleine Runde gefahren, der Verkehr war noch stärker als gestern, was sich auch bei der Durchschnittsgeschwindigkeit ausdrückt. Aber selbst bei dieser Tour hätte man mit einem e-Gravel keine Chance dran zu bleiben.
Gravel22.jpg
 
So einen Schnitt fahre ich mit meinen E-Gravel auch und bei den Anstiegen, die ja hier durchaus vorhanden waren, macht man halt Zeit gut, mit 15Kg ist meins jetzt nicht ultraschwer aber Aerodynamik ist vergleichbar. Es ging um den 30er Schnitt und den konntest du ja bei der Tour mit 600 Hm auch nicht mehr halten.. wenns 1000 oder mehr wären, wärst mit nem E-Gravel wieder schneller.. das habe ich gemeint. Fazit: der Sinn eines E-Gravel bikes kommt mit den Anstiegen.. ohne ist das witzlos, da schleppt man nur Ballast mit.
 
Es ging um den 30er Schnitt und den konntest du ja bei der Tour mit 600 Hm auch nicht mehr halten..
Schon wieder Hm ?
Ich hatte doch geschrieben warum, ...Samstagmittag, Sonnenschein, die Wege waren verstopft von älteren eBikern und ich musste oft hinterher zuckeln bevor ich vorbei kam.
Wenn man wirklich vergleichen möchte, muss man das auf der Strecke machen, ein Forum ist dafür denkbar ungeeignet.
 
Schon wieder Hm ?
Ich hatte doch geschrieben warum, ...Samstagmittag, Sonnenschein, die Wege waren verstopft von älteren eBikern und ich musste oft hinterher zuckeln bevor ich vorbei kam.
Wenn man wirklich vergleichen möchte, muss man das auf der Strecke machen, ein Forum ist dafür denkbar ungeeignet.
Weil dein Schnitt von den HM abhängt, die reduzieren nunmal den Schnitt. Ist doch nicht so schwer zu verstehen. Und es gibt einen Kipppunkt an dem das Ebike einen Vorteil ggü. einem bio gravel hat. Genau dann wenn die Anstiege zu viel werden. Deien Aussage dass du mit dem Gravel immer locker nen 30er Schnitt fährst ist daher schlicht falsch, es hängt von der Topographie der Strecke ab, maßgeblich !
 
Du hebst schon wieder auf gefahrene Höhenmeter ab, aber darum geht es doch bei einem Gravelbike gar nicht.
Mein Bahnrad hat -damit es schnell ist- sehr schmale Reifen mit hohem Luftdruck. Bei meinem Straßen-RR sind wegen des rauen Asphalts die Reifen etwas breiter und haben geringeren Luftdruck, damit ist es auf der Straße schneller als das Bahnrad. Beim Gravel sind die Reifen noch breiter und der Luftdruck noch geringer, damit ist es auf unebenem Grund wie Feldwege, Waldwege, Schotter oder Kopfsteinpflaster schneller als das Straßen-RR.
Der Punkt ist, es sind alle drei Rennräder um auf den entsprechenden Strecken Geschwindigkeiten jenseits von 30-40-50 Km/h zu erreichen.
Wenn man nur eine oder zwei Stunden mit einem e-Gravel ohne Unterstützung über 25 Km/h fährt, hat man die praktische Einsicht was theoretisch sowieso klar ist.
Heute bin ich wieder eine kleine Runde gefahren, der Verkehr war noch stärker als gestern, was sich auch bei der Durchschnittsgeschwindigkeit ausdrückt. Aber selbst bei dieser Tour hätte man mit einem e-Gravel keine Chance dran zu bleiben.
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mit einem e gravel und rennrad fahren die gesundheitlich angeschlagenen rentner in unserer Gegend immer schnitte über 25kmH. das teil ballert die anstiege in meinem strava pr maximal tempo hoch und in der abfahrt rollt es schnell. in er ebene sind die in der lage auch mal über die Grenze zu treten. im windschatten genügen da 180w.
 
Bei 180 W bin ich mit meinem E-Gravel in der Ebene schon bei 30+, eher 32 km/hn ganz ohne Windschatten und den Berg mit gleichem Speed wie mit dem E-Gravel fährst nicht du im PR sondern eher M.v.P. bei Vollgas.
 
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