Spiel den selben Song nochmal: Wiederholt sich mit dem Avinox M2 ein Fehler?

Anzeige

Re: Spiel den selben Song nochmal: Wiederholt sich mit dem Avinox M2 ein Fehler?
Ja, bestimmt selbst vergeigt, aber auch nicht jede Bikebrand konnte vor ein Paar Jahren (ca. 10 würde ich mal schätzen) so 4-5 zusätzliche Vollzeitstellen schaffen für Programmierer und weitere IT´ler um ein eigenes Entwickler-Team zu haben.
Zumal einer der großen Massenhersteller von Motoren (Bosch) niemanden von Außen in sein System lässt, bis heute soweit ich weiß. Wie lange das bei Shimano und Brose gedauert hat, weiß ich leider nicht. Aber vor 10 Jahren: wen gabs da noch als halbwegsmarktrelevanten Motorenhersteller?
Ob und inwieweit Avinox "einen reinlässt" kann ich nicht beurteilen, auch nicht bei Mahle oder Maxon, oder sogar TQ und Fazua.
Ja was willste da machen als Brand-Verantwortlicher? Deine Leute wollen bezahlt werden, Du sellbst willst auch Essen auf dem Teller, also kaufste ein und baust zusammen.

Um mal bei @punkhheads Bild zu bleiben: die Hersteller hatten gar keine Butter im Kühlschrank... ;)

Würde ich sagen...🧐
Ein "typischer" Bike-Hersteller wie Santa Cruz, Cube, Canyon, Trek.... kann Rahmen designen, Federwegkennlinien etc. abstimmen, komplette Fahrräder so zusammenstellen, dass sie der "Philosophie" der Marke entsprechen.

Sie hatten/haben keine Mitarbeiter, um Motoren zu entwickeln und zu bauen, Software zu entwickeln...
Ebensowenig, wie sie i.d.R. Gabeln, Dämpfer oder Bremsen selber entwickeln und bauen. Verlangt auch keiner.
So etwas wird eingekauft und ist dann über die Hersteller hinweg austauschbar.

Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
Sie hatten/haben keine
Jo, dann braucht man jetzt aber auch nicht jammern. Beim eMTB macht schließlich das Antriebssystem einen beträchtlichen Teil des Ganzen aus. Nicht nur der Rahmen alleine, wie beim MTB.
Über die Gewichtung (Rahmen/Antriebssystem) kann man diskutieren. Aber den Part komplett ausgelagert, nimmt eben den Teil der Identität. Bzw gibt den Teil dann ein anderer vor.
 
In meinen Augen bedienen die Hersteller nur was der Markt verlangt. Was sind den die Wünsche des Kunden?
- Starkter Motor, besser haben als brauchen
- Großer Akku, besser haben als brauchen
- leicht muss es sein, hat man so gelernt

Dazu mindestens 160/150mm, besser noch 170mm. Gravity Reifen und 35% SAG werden ja vom Motor ausgeglichen. Genutzt wird der Federweg für Komfort, nicht als Ballerbude

Die aktuellen eBikes sind die SUVs der Bikebranche. Verhasst aber werden sehr gerne gekauft.

Wird hier ein spaßiges kurzhubiges Bike mit kleinem Motor präsentiert, dauert es drei Beiträge bis der Vergleich zu Avinox kommt. Natürlich sind die Bikes dann auch immer zu schwer, da light ja leicht sein muss.

Solange der Kunde bei seinem Händler glücklich rausrollt, HSR/LSR & HSC/LSC 2min Setup, dafür Motoreinstellungen erklärt in 15min.
Die Freiheit ich könnte ja die größten und längsten Anstiege fahren, der Motor und der Akku kann es, das zählt und das Gefühl wird gekauft.
Umso größer die Zahlen bei Leistung und Akku, umso mehr geht der erste Blick zu dem Bike.

Sicherlich sehr pauschal, mein persönlicher Eindruck wenn ich hier die Beiträge lese. Bestimmt auch nicht grundsätzlich und immer zutreffend.
 
In meinen Augen bedienen die Hersteller nur was der Markt verlangt
Und dazu gehört auch, dass der Kunde im Problemfall einigermaßen schnell und "um die Ecke" einen Ansprechpartner/eine Werkstatt findet und dort die Reparaturzeiten einigermaßen im Rahmen bleiben.

Wenn jeder Hersteller seinen eigenen Motor verbaut, findet sich eine solche Werkstatt nur schwer und die Reparatur wird zur Herausforderung.

Darum macht die "Reduzierung" auf einige wenige Motorenhersteller, die dann überall Servicestellen anbieten, aus Kundensicht zunächst mal Sinn.
 
Der Eintritt von Avinox und Amflow in den E‑MTB‑Markt markiert einen seltenen Moment echter Disruption in einer Branche, die sich über Jahre hinweg durch schrittweise Verbesserungen, hohe Preise und stabile Wertschöpfungsketten definiert hat. Was hier geschieht, ist mehr als die Einführung eines neuen Motors oder eines neuen Bike‑Herstellers. Es ist ein struktureller Bruch, der sowohl die Marktstrategien etablierter Hersteller als auch das Konsumverhalten der Endkunden nachhaltig verändern kann und wird. Der Kern der aktuellen Dynamik liegt in der technologischen Überlegenheit der Avinox‑Systeme. Während Bosch, Shimano, Bafang und Brose über Jahre hinweg auf Stabilität, Händlerbindung und kontrollierte Innovationszyklen setzten, bringt Avinox eine Kombination aus Leistung, Effizienz, Software‑Integration und Preisgestaltung, die den Markt in seinen Grundfesten erschüttert. Ihre Motoren und Batterien bieten höhere Drehmomente, bessere Leistungsdichte, geringere Geräuschentwicklung, effizientere Energieverwaltung, tief integrierte Software‑Ökosysteme und ermöglichen obendrein deutlich schlankere Bike-Silhouetten.
Damit entsteht ein technologischer Vorsprung, der nicht durch Marketing, sondern durch messbare Daten begründet ist. Für die Branche bedeutet das: Die Innovationsführerschaft verschiebt sich von traditionellen Bike‑OEMs hin zu einem Tech‑Konzern, der über Ressourcen, Know‑how und Skaleneffekte verfügt, die weit über das hinausgehen, was klassische Hersteller leisten können. Für Marken wie Specialized, Trek, Orbea, Rotwild und wie sie alle heißen entsteht ein strategisches Dilemma: Preise senken bedeutet Margenverlust, technologisch aufholen erfordert hohe Investitionen, Motoren wechseln birgt Abhängigkeiten und Händler schützen kollidiert mit Marktzwängen. Die Hersteller stehen vor der Wahl: anpassen oder verlieren. Der Endkunde, also wir sind der Katalysator dieser Disruption. Unser Verhalten hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert und zwar nicht erst seit Markteintritt von DJI. Im Vordergrund steht immer stärker der Wunsch nach Innovation statt nach Tradition. Die modernen, informierten, technikorientierten
Käufer vergleichen Leistungsdaten, Software‑Features, Preis‑Leistung, Gewicht und Reichweite. Sie sind weniger markentreu und stärker rationalisiert. Avinox und Amflow bedienen genau dieses Profil. Viele Endkunden sind frustriert von stagnierenden Motoren, hohen Preisen, fehlender Software‑Integration und auch von langsamen Innovationszyklen(!!) Der Markt war reif für Disruption – und Avinox liefert sie. Der Hype erzeugt Erwartungen, die nicht immer realistisch sind. Die Service‑Infrastruktur ist noch nicht ausgereift, Ersatzteile sind nicht flächendeckend verfügbar, Kinderkrankheiten sind unvermeidlich und die Wiederverkaufswerte sind noch völlig unklar. Das Konsumverhalten wird kurzfristig von Begeisterung getrieben, langfristig aber von Erfahrungen geprägt. Die Disruption ist also kein vorübergehender Hype, sondern ein struktureller Wandel, der die Branche neu ordnen wird – mit Gewinnern und Verlierern. Avinox und Amflow sind nicht einfach neue Player. Sie sind ein Symptom für eine Branche, die zu lange auf Sicherheit gesetzt hat. Die Endkunden treiben diese Disruption durch ihr Konsumverhalten voran. Die Hersteller müssen ihre Marktstrategien neu ausrichten. Und die Händler stehen vermutlich vor einer existenziellen Herausforderung. Ob diese Entwicklung am Ende der Branche schadet oder sie erneuert, hängt davon ab, wie schnell und wie mutig die etablierten Akteure reagieren. Kurzfristig profitieren klar die Kunden. Mittelfristig wird es holprig, weil die Branche sich neu sortieren muss. Langfristig gibt es aber echte Chancen, dass der Markt moderner, vielfältiger und innovativer wird als je zuvor. Die Disruption muss also nicht zwangsläufig nur Risiko sein – sie kann auch ein Startpunkt für eine neue, technologisch stärkere E‑MTB‑Ära sein.
 
Die aktuellen eBikes sind die SUVs der Bikebranche.
Also mein aktuelles ebike ist so gar nicht SUV und kann eigentlich alles und das auch noch sehr gut - dürfte so gute 22Kg haben und an keiner Stelle Kompromisse gemacht - bringt mich theoretisch zweimal nacheinander 1000Hm hoch und wieder runter (pack und will ich aber nicht), macht alles an trails was ich fahre(n) würde sehr gut mit, bueno.
Wenn ich zaubern könnte wäre es 2-3 Kg leichter aber das wars auch, wenn die Entwicklung auf dem jetzigen level stehen bleiben würde hätte ich damit kein Problem.
 
Wenn jeder Hersteller seinen eigenen Motor verbaut, findet sich eine solche Werkstatt nur schwer und die Reparatur wird zur Herausforderung.

Darum macht die "Reduzierung" auf einige wenige Motorenhersteller, die dann überall Servicestellen anbieten, aus Kundensicht zunächst mal Sinn.

Das was du beschreibst, ist der Eingriff in die freie soziale Marktwirtschaft und Reduzierung auf einige wenige, die dann den Markt beherschen und diktieren. Konkurrenz abschaffen, damit keine Entwicklung und Fortschritt statt findet? Dann gibt es keinen Grund Preise zu reduzieren oder ein Produkt weiter zu entwicklen.

Ich hab die gegenteilige Meinung. Wir Kunden sind dann der große Verlierer in dieser Planwirtschaft.
 
Das was du beschreibst, ist der Eingriff in die freie soziale Marktwirtschaft und Reduzierung auf einige wenige, die dann den Markt beherschen und diktieren. Konkurrenz abschaffen, damit keine Entwicklung und Fortschritt statt findet? Dann gibt es keinen Grund Preise zu reduzieren oder ein Produkt weiter zu entwicklen.

Ich hab die gegenteilige Meinung. Wir Kunden sind dann der große Verlierer in dieser Planwirtschaft.
Nun ja, das Ganze wird ja nicht vorgeschrieben.
Es steht jedem Hersteller frei, den Lieferanten seines Motors, Gabel, Bremsen... selbst zu wählen, oder diese selber zu produzieren. Das praktizieren die Hersteller doch auch so. Schließlich gibt es zurzeit nicht nur 2 Motoren am Markt. Aber eben auch keine 27 verschiedene.

Genau das ist freie Marktwirtschaft.
Wenn nun die Hersteller sich auf wenige Motorenhersteller beschränken bzw. nichts selber produzieren, dann ist das ihre freie Entscheidung.

Und wir Kunden haben dennoch Auswahl und könnten, wenn wir das gut finden, auch den Nischenproduzenten wählen.

Allerdings müssen wir dann bereit sein, bspw. bei einem Defekt im Urlaub ggfs. drei Wochen wandern statt biken zu gehen, weil es vor Ort keinen Service gibt.
 
Ja, bestimmt selbst vergeigt, aber auch nicht jede Bikebrand konnte vor ein Paar Jahren (ca. 10 würde ich mal schätzen) so 4-5 zusätzliche Vollzeitstellen schaffen für Programmierer und weitere IT´ler um ein eigenes Entwickler-Team zu haben.
Zumal einer der großen Massenhersteller von Motoren (Bosch) niemanden von Außen in sein System lässt, bis heute soweit ich weiß. Wie lange das bei Shimano und Brose gedauert hat, weiß ich leider nicht. Aber vor 10 Jahren: wen gabs da noch als halbwegsmarktrelevanten Motorenhersteller?
Ob und inwieweit Avinox "einen reinlässt" kann ich nicht beurteilen, auch nicht bei Mahle oder Maxon, oder sogar TQ und Fazua.
Ja was willste da machen als Brand-Verantwortlicher? Deine Leute wollen bezahlt werden, Du sellbst willst auch Essen auf dem Teller, also kaufste ein und baust zusammen.

Um mal bei @punkhheads Bild zu bleiben: die Hersteller hatten gar keine Butter im Kühlschrank... ;)

Würde ich sagen...🧐
Am Anfang haben Hersteller immer wieder eine Weigerung gezeigt wenn es darum ging CAD Ingenieure zu engagieren, dann haben die ersten Aufträge an Entwicklungsbüros erteilt, das wurde dann guter Standard! Ich würde sagen, die Brands haben aktuell eher Schwierigkeiten den nächsten Schritt zu sehen weil diese Kultur der Entwicklung in der Software und Elektronik nicht haben. Das aber wird nötig sein! Ich behaupte, wir werden genau solche Hersteller sehen die auch Rahmen bauen, also, Komponenten Hersteller die Bike Ingenieure einstellen.
 
Ehrlich gesagt gibt’s fast gar keine schlechten Bikes mehr, die sind auch bis auf Nuancen recht ähnlich allesamt. Nur die Konsumenten sind noch ein wenig pedantisch und markenfetichisten, ansonsten fahre ich ein Cube genausogut wie ein Yeti. Kaum Unterschied, das ist nunmal die Realität. Ja, hier werden gleich tausende mir erklären wollen dass ich keine Ahnung habe, aber das ist völlig überflüssig weil es nur darum geht die Erkenntnis zu unterdrücken und sein Bild zu verteidigen. Wenn also, Avinox ein Amfliw baut, so ist es kaum schlechter als die etablierten Marken. Ehrlich gesagt stellt selbst SC eben auch in Taiwan, die gleichen Firmen wie andere auch
 
Nun ja, das Ganze wird ja nicht vorgeschrieben.
Es steht jedem Hersteller frei, den Lieferanten seines Motors, Gabel, Bremsen... selbst zu wählen, oder diese selber zu produzieren. Das praktizieren die Hersteller doch auch so. Schließlich gibt es zurzeit nicht nur 2 Motoren am Markt. Aber eben auch keine 27 verschiedene.

Genau das ist freie Marktwirtschaft.
Wenn nun die Hersteller sich auf wenige Motorenhersteller beschränken bzw. nichts selber produzieren, dann ist das ihre freie Entscheidung.

Und wir Kunden haben dennoch Auswahl und könnten, wenn wir das gut finden, auch den Nischenproduzenten wählen.

Allerdings müssen wir dann bereit sein, bspw. bei einem Defekt im Urlaub ggfs. drei Wochen wandern statt biken zu gehen, weil es vor Ort keinen Service gibt.

Schau mal zurück in der Bikegeschichte was gerade die kleinen Buden so gemacht haben.
- LV hatte Mullet als es gar mein Trend war
- TR kam mit dem kurzen Gabel Offset
- Bionicon mit der Geoverstellung udn Federwegsreduzierung
- Nicolai die Geo die heute jedes Enduro hat

3 von den 4 Punkten oben, sind heute Standard. Sie kamen aber von kleinen Buden die nicht Mainstream bedient haben und es sich leisten konnten den Weg zu gehen.
Reduzierst du die Hersteller, wird jeder nur produzieren was große Stückzahlen bringt. Wieso dann Mut zur Lücke?
 
Der Eintritt von Avinox und Amflow in den E‑MTB‑Markt markiert einen seltenen Moment echter Disruption in einer Branche, die sich über Jahre hinweg durch schrittweise Verbesserungen, hohe Preise und stabile Wertschöpfungsketten definiert hat. Was hier geschieht, ist mehr als die Einführung eines neuen Motors oder eines neuen Bike‑Herstellers. Es ist ein struktureller Bruch, der sowohl die Marktstrategien etablierter Hersteller als auch das Konsumverhalten der Endkunden nachhaltig verändern kann und wird. Der Kern der aktuellen Dynamik liegt in der technologischen Überlegenheit der Avinox‑Systeme. Während Bosch, Shimano, Bafang und Brose über Jahre hinweg auf Stabilität, Händlerbindung und kontrollierte Innovationszyklen setzten, bringt Avinox eine Kombination aus Leistung, Effizienz, Software‑Integration und Preisgestaltung, die den Markt in seinen Grundfesten erschüttert. Ihre Motoren und Batterien bieten höhere Drehmomente, bessere Leistungsdichte, geringere Geräuschentwicklung, effizientere Energieverwaltung, tief integrierte Software‑Ökosysteme und ermöglichen obendrein deutlich schlankere Bike-Silhouetten.
Damit entsteht ein technologischer Vorsprung, der nicht durch Marketing, sondern durch messbare Daten begründet ist. Für die Branche bedeutet das: Die Innovationsführerschaft verschiebt sich von traditionellen Bike‑OEMs hin zu einem Tech‑Konzern, der über Ressourcen, Know‑how und Skaleneffekte verfügt, die weit über das hinausgehen, was klassische Hersteller leisten können. Für Marken wie Specialized, Trek, Orbea, Rotwild und wie sie alle heißen entsteht ein strategisches Dilemma: Preise senken bedeutet Margenverlust, technologisch aufholen erfordert hohe Investitionen, Motoren wechseln birgt Abhängigkeiten und Händler schützen kollidiert mit Marktzwängen. Die Hersteller stehen vor der Wahl: anpassen oder verlieren. Der Endkunde, also wir sind der Katalysator dieser Disruption. Unser Verhalten hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert und zwar nicht erst seit Markteintritt von DJI. Im Vordergrund steht immer stärker der Wunsch nach Innovation statt nach Tradition. Die modernen, informierten, technikorientierten
Käufer vergleichen Leistungsdaten, Software‑Features, Preis‑Leistung, Gewicht und Reichweite. Sie sind weniger markentreu und stärker rationalisiert. Avinox und Amflow bedienen genau dieses Profil. Viele Endkunden sind frustriert von stagnierenden Motoren, hohen Preisen, fehlender Software‑Integration und auch von langsamen Innovationszyklen(!!) Der Markt war reif für Disruption – und Avinox liefert sie. Der Hype erzeugt Erwartungen, die nicht immer realistisch sind. Die Service‑Infrastruktur ist noch nicht ausgereift, Ersatzteile sind nicht flächendeckend verfügbar, Kinderkrankheiten sind unvermeidlich und die Wiederverkaufswerte sind noch völlig unklar. Das Konsumverhalten wird kurzfristig von Begeisterung getrieben, langfristig aber von Erfahrungen geprägt. Die Disruption ist also kein vorübergehender Hype, sondern ein struktureller Wandel, der die Branche neu ordnen wird – mit Gewinnern und Verlierern. Avinox und Amflow sind nicht einfach neue Player. Sie sind ein Symptom für eine Branche, die zu lange auf Sicherheit gesetzt hat. Die Endkunden treiben diese Disruption durch ihr Konsumverhalten voran. Die Hersteller müssen ihre Marktstrategien neu ausrichten. Und die Händler stehen vermutlich vor einer existenziellen Herausforderung. Ob diese Entwicklung am Ende der Branche schadet oder sie erneuert, hängt davon ab, wie schnell und wie mutig die etablierten Akteure reagieren. Kurzfristig profitieren klar die Kunden. Mittelfristig wird es holprig, weil die Branche sich neu sortieren muss. Langfristig gibt es aber echte Chancen, dass der Markt moderner, vielfältiger und innovativer wird als je zuvor. Die Disruption muss also nicht zwangsläufig nur Risiko sein – sie kann auch ein Startpunkt für eine neue, technologisch stärkere E‑MTB‑Ära sein.
Der Eintritt von Avinox und Amflow in den E‑MTB‑Markt markiert einen seltenen Moment echter Disruption in einer Branche, die sich über Jahre hinweg durch schrittweise Verbesserungen, hohe Preise und stabile Wertschöpfungsketten definiert hat. Was hier geschieht, ist mehr als die Einführung eines neuen Motors oder eines neuen Bike‑Herstellers. Es ist ein struktureller Bruch, der sowohl die Marktstrategien etablierter Hersteller als auch das Konsumverhalten der Endkunden nachhaltig verändern kann und wird. Der Kern der aktuellen Dynamik liegt in der technologischen Überlegenheit der Avinox‑Systeme. Während Bosch, Shimano, Bafang und Brose über Jahre hinweg auf Stabilität, Händlerbindung und kontrollierte Innovationszyklen setzten, bringt Avinox eine Kombination aus Leistung, Effizienz, Software‑Integration und Preisgestaltung, die den Markt in seinen Grundfesten erschüttert. Ihre Motoren und Batterien bieten höhere Drehmomente, bessere Leistungsdichte, geringere Geräuschentwicklung, effizientere Energieverwaltung, tief integrierte Software‑Ökosysteme und ermöglichen obendrein deutlich schlankere Bike-Silhouetten.
Damit entsteht ein technologischer Vorsprung, der nicht durch Marketing, sondern durch messbare Daten begründet ist. Für die Branche bedeutet das: Die Innovationsführerschaft verschiebt sich von traditionellen Bike‑OEMs hin zu einem Tech‑Konzern, der über Ressourcen, Know‑how und Skaleneffekte verfügt, die weit über das hinausgehen, was klassische Hersteller leisten können. Für Marken wie Specialized, Trek, Orbea, Rotwild und wie sie alle heißen entsteht ein strategisches Dilemma: Preise senken bedeutet Margenverlust, technologisch aufholen erfordert hohe Investitionen, Motoren wechseln birgt Abhängigkeiten und Händler schützen kollidiert mit Marktzwängen. Die Hersteller stehen vor der Wahl: anpassen oder verlieren. Der Endkunde, also wir sind der Katalysator dieser Disruption. Unser Verhalten hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert und zwar nicht erst seit Markteintritt von DJI. Im Vordergrund steht immer stärker der Wunsch nach Innovation statt nach Tradition. Die modernen, informierten, technikorientierten
Käufer vergleichen Leistungsdaten, Software‑Features, Preis‑Leistung, Gewicht und Reichweite. Sie sind weniger markentreu und stärker rationalisiert. Avinox und Amflow bedienen genau dieses Profil. Viele Endkunden sind frustriert von stagnierenden Motoren, hohen Preisen, fehlender Software‑Integration und auch von langsamen Innovationszyklen(!!) Der Markt war reif für Disruption – und Avinox liefert sie. Der Hype erzeugt Erwartungen, die nicht immer realistisch sind. Die Service‑Infrastruktur ist noch nicht ausgereift, Ersatzteile sind nicht flächendeckend verfügbar, Kinderkrankheiten sind unvermeidlich und die Wiederverkaufswerte sind noch völlig unklar. Das Konsumverhalten wird kurzfristig von Begeisterung getrieben, langfristig aber von Erfahrungen geprägt. Die Disruption ist also kein vorübergehender Hype, sondern ein struktureller Wandel, der die Branche neu ordnen wird – mit Gewinnern und Verlierern. Avinox und Amflow sind nicht einfach neue Player. Sie sind ein Symptom für eine Branche, die zu lange auf Sicherheit gesetzt hat. Die Endkunden treiben diese Disruption durch ihr Konsumverhalten voran. Die Hersteller müssen ihre Marktstrategien neu ausrichten. Und die Händler stehen vermutlich vor einer existenziellen Herausforderung. Ob diese Entwicklung am Ende der Branche schadet oder sie erneuert, hängt davon ab, wie schnell und wie mutig die etablierten Akteure reagieren. Kurzfristig profitieren klar die Kunden. Mittelfristig wird es holprig, weil die Branche sich neu sortieren muss. Langfristig gibt es aber echte Chancen, dass der Markt moderner, vielfältiger und innovativer wird als je zuvor. Die Disruption muss also nicht zwangsläufig nur Risiko sein – sie kann auch ein Startpunkt für eine neue, technologisch stärkere E‑MTB‑Ära sein.


Was schwadronierst du dir da zusammen?
Welche Disruption?

Amflow ist ein kleines unternehmen welcjes agil auf die wenigen Kunden reagiert hat

Lass doch mal die Kirche im Dorf

Wenn Avinox 10% Markdurchdringung dieses Jahr schafft, dann sehen wir weiter

So ist eben den Marketing Hype Train der grad vorbeirauscht

Disruption, dass ich nicht lache 😂
Wenn man von Disruption reden will, dann schau dir Tesla an
Avinox hat nichts anders gemacht als alle anderen auch
Es ist das gleiche Ding nur in besser
 
Ehrlich gesagt gibt’s fast gar keine schlechten Bikes mehr, die sind auch bis auf Nuancen recht ähnlich allesamt. Nur die Konsumenten sind noch ein wenig pedantisch und markenfetichisten, ansonsten fahre ich ein Cube genausogut wie ein Yeti. Kaum Unterschied, das ist nunmal die Realität. Ja, hier werden gleich tausende mir erklären wollen dass ich keine Ahnung habe, aber das ist völlig überflüssig weil es nur darum geht die Erkenntnis zu unterdrücken und sein Bild zu verteidigen. Wenn also, Avinox ein Amfliw baut, so ist es kaum schlechter als die etablierten Marken. Ehrlich gesagt stellt selbst SC eben auch in Taiwan, die gleichen Firmen wie andere auch
Jeder Hersteller will seine Zielgruppe mit entsprechenden Wünschen bedienen. Sich bei diesen Kunden dauerhaft im Kopf einprägen, als die Marke wo seine Wünsche bedient.
Also gibt es entsprechend unterschiedliche Ausrichtungen und Prioritäten, die der Hersteller versucht um zu setzen, um dieses Ziel zu erreichen. Stammkunden halten, Neukunden gewinnen. So funktioniert Business.

Wenn du keinen Unterschied feststellen kannst, kannst dich glücklich schätzen, vereinfacht die Auswahl immens. Ich persönlich kann Unterschiede bei der Ausrichtung festmachen, wähle entsprechend die Bikes. Es ist mein Hobby und soll mir Freude bereiten, nicht jeder Hersteller bedient meine Vorstellungen von einem Bike.
 
Jeder Hersteller will seine Zielgruppe mit entsprechenden Wünschen bedienen. Sich bei diesen Kunden dauerhaft im Kopf einprägen, als die Marke wo seine Wünsche bedient.
Also gibt es entsprechend unterschiedliche Ausrichtungen und Prioritäten, die der Hersteller versucht um zu setzen, um dieses Ziel zu erreichen. Stammkunden halten, Neukunden gewinnen. So funktioniert Business.

Wenn du keinen Unterschied feststellen kannst, kannst dich glücklich schätzen, vereinfacht die Auswahl immens. Ich persönlich kann Unterschiede bei der Ausrichtung festmachen, wähle entsprechend die Bikes. Es ist mein Hobby und soll mir Freude bereiten, nicht jeder Hersteller bedient meine Vorstellungen von einem Bike.
Ist auch mein Hobby und ich habe auch Präferenzen, aber in der Gruppe tauschen wir die Räder auch mal untereinander, am Ende merke ich eher Lenker, Bremsen, Griffe, Einstellung des Cockpits, etc, den Rahmen im Enduro Bereich eher am Wenigsten. Die Federung merke ich gewaltig. Das alles sind Komponenten. Ich war stark vernetzt mit der Verkäufer Seite, was haben da Spezialisten mir erklären wollen dass VPP oder DWP das non-plus-ultra sei, ich habe immer dagegen gehalten dass auch Specialized bei Horst-Link geblieben ist und das war trotzdem nicht schlechter, dann kam SC mit dem Vala, und siehe da, auch gut, manches ist nur im Kopf
 
Was schwadronierst du dir da zusammen?
Welche Disruption?

Amflow ist ein kleines unternehmen welcjes agil auf die wenigen Kunden reagiert hat

Lass doch mal die Kirche im Dorf

Wenn Avinox 10% Markdurchdringung dieses Jahr schafft, dann sehen wir weiter

So ist eben den Marketing Hype Train der grad vorbeirauscht

Disruption, dass ich nicht lache 😂
Wenn man von Disruption reden will, dann schau dir Tesla an
Avinox hat nichts anders gemacht als alle anderen auch
Es ist das gleiche Ding nur in besser
Sagte Nokia auch
 
Der Eintritt von Avinox und Amflow in den E‑MTB‑Markt markiert einen seltenen Moment echter Disruption in einer Branche, die sich über Jahre hinweg durch schrittweise Verbesserungen, hohe Preise und stabile Wertschöpfungsketten definiert hat. Was hier geschieht, ist mehr als die Einführung eines neuen Motors oder eines neuen Bike‑Herstellers. Es ist ein struktureller Bruch, der sowohl die Marktstrategien etablierter Hersteller als auch das Konsumverhalten der Endkunden nachhaltig verändern kann und wird. Der Kern der aktuellen Dynamik liegt in der technologischen Überlegenheit der Avinox‑Systeme. Während Bosch, Shimano, Bafang und Brose über Jahre hinweg auf Stabilität, Händlerbindung und kontrollierte Innovationszyklen setzten, bringt Avinox eine Kombination aus Leistung, Effizienz, Software‑Integration und Preisgestaltung, die den Markt in seinen Grundfesten erschüttert. Ihre Motoren und Batterien bieten höhere Drehmomente, bessere Leistungsdichte, geringere Geräuschentwicklung, effizientere Energieverwaltung, tief integrierte Software‑Ökosysteme und ermöglichen obendrein deutlich schlankere Bike-Silhouetten.
Damit entsteht ein technologischer Vorsprung, der nicht durch Marketing, sondern durch messbare Daten begründet ist. Für die Branche bedeutet das: Die Innovationsführerschaft verschiebt sich von traditionellen Bike‑OEMs hin zu einem Tech‑Konzern, der über Ressourcen, Know‑how und Skaleneffekte verfügt, die weit über das hinausgehen, was klassische Hersteller leisten können. Für Marken wie Specialized, Trek, Orbea, Rotwild und wie sie alle heißen entsteht ein strategisches Dilemma: Preise senken bedeutet Margenverlust, technologisch aufholen erfordert hohe Investitionen, Motoren wechseln birgt Abhängigkeiten und Händler schützen kollidiert mit Marktzwängen. Die Hersteller stehen vor der Wahl: anpassen oder verlieren. Der Endkunde, also wir sind der Katalysator dieser Disruption. Unser Verhalten hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert und zwar nicht erst seit Markteintritt von DJI. Im Vordergrund steht immer stärker der Wunsch nach Innovation statt nach Tradition. Die modernen, informierten, technikorientierten
Käufer vergleichen Leistungsdaten, Software‑Features, Preis‑Leistung, Gewicht und Reichweite. Sie sind weniger markentreu und stärker rationalisiert. Avinox und Amflow bedienen genau dieses Profil. Viele Endkunden sind frustriert von stagnierenden Motoren, hohen Preisen, fehlender Software‑Integration und auch von langsamen Innovationszyklen(!!) Der Markt war reif für Disruption – und Avinox liefert sie. Der Hype erzeugt Erwartungen, die nicht immer realistisch sind. Die Service‑Infrastruktur ist noch nicht ausgereift, Ersatzteile sind nicht flächendeckend verfügbar, Kinderkrankheiten sind unvermeidlich und die Wiederverkaufswerte sind noch völlig unklar. Das Konsumverhalten wird kurzfristig von Begeisterung getrieben, langfristig aber von Erfahrungen geprägt. Die Disruption ist also kein vorübergehender Hype, sondern ein struktureller Wandel, der die Branche neu ordnen wird – mit Gewinnern und Verlierern. Avinox und Amflow sind nicht einfach neue Player. Sie sind ein Symptom für eine Branche, die zu lange auf Sicherheit gesetzt hat. Die Endkunden treiben diese Disruption durch ihr Konsumverhalten voran. Die Hersteller müssen ihre Marktstrategien neu ausrichten. Und die Händler stehen vermutlich vor einer existenziellen Herausforderung. Ob diese Entwicklung am Ende der Branche schadet oder sie erneuert, hängt davon ab, wie schnell und wie mutig die etablierten Akteure reagieren. Kurzfristig profitieren klar die Kunden. Mittelfristig wird es holprig, weil die Branche sich neu sortieren muss. Langfristig gibt es aber echte Chancen, dass der Markt moderner, vielfältiger und innovativer wird als je zuvor. Die Disruption muss also nicht zwangsläufig nur Risiko sein – sie kann auch ein Startpunkt für eine neue, technologisch stärkere E‑MTB‑Ära sein.
100 %
 
Wird hier ein spaßiges kurzhubiges Bike mit kleinem Motor präsentiert, dauert es drei Beiträge bis der Vergleich zu Avinox kommt.
Oh ja, wenn man die ganzen Beiträge hier so liest, die die letzten Wochen hier so rumgeistern, ist dieser Lastenrad Motor gefühlt das neue Cube.
Und immer wieder die gleiche Kassette, mit warum man das Teil kaufen muss, weil so toll ... Gefühlt tausende Beiträge gleichen Inhalts. 🥱
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

Mein aktuelles Fazit zur Branche: Die "Platzhirsche" wie Bosch und Co. wirken auf mich zu behäbig, zu wenig innovativ und – man muss es so deutlich sagen – zu sicher in ihrer Marktmacht.

Das Problem: "Gekauft und vergessen"

Mein bestes Beispiel ist mein Specialized Turbo Levo SL. Das Bike hat Software-Bugs, die seit Monaten (teils Jahren) bekannt sind, aber vom Hersteller kommt schlichtweg nichts. Man hat das Gefühl: Sobald das Geld über den Tresen gegangen ist, verliert der Hersteller jegliches Interesse am Kunden. Es gibt keine Upgrades für bestehende Rahmen – weder ein Akku-Update mit modernerer Zelltechnologie bei gleicher Bauform, noch eine abwärtskompatible Weiterentwicklung des Motors.
Während ich an einem Bike fast alles tauschen kann (Gabel, Bremsen, Laufräder), sind wir beim Herzstück – dem Antrieb – der Willkür der Hersteller ausgeliefert. Ein Top-Bike ist technisch nach zwei Jahren oft "veraltet", nur weil der Support eingestellt wird oder keine Hardware-Updates für bestehende Systeme angeboten werden.

Warum ich jetzt auf DJI Avinox gewechselt bin

Der Kontrast zu den neuen Playern am Markt ist gewaltig. DJI zeigt gerade, was möglich ist, wenn man das Thema E-Bike wie ein modernes Tech-Produkt denkt:

  1. Kompakte Hardware: Ein Schnellladegerät, das den Namen auch verdient, und ein schmaler, hocheffizienter Akku.
  2. Software-Performance: Eine App und ein Betriebssystem, die flüssig laufen und tatsächlich stetig verbessert werden.
  3. Zukunftssicherheit: Das Versprechen von Updates auch für ältere Modelle und eine echte Abwärtskompatibilität.

Mein Appell an die Industrie

  1. Ein E-Bike in der Preisklasse von 6.000 € bis über 10.000 € darf kein Wegwerfartikel sein. Wir brauchen keine "geschlossenen Ökosysteme", die uns nach zwei Jahren im Regen stehen lassen.
  2. Wir brauchen modulare Lösungen, bei denen ein neuer Motor in eine bestehende Aufnahme passt und Software-Fehler nicht über Jahre ignoriert werden.
Ich hoffe sehr, dass der Erfolg von innovativen Systemen wie dem Avinox die etablierten Marken endlich aus ihrem Dornröschenschlaf wachrüttelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schau mal zurück in der Bikegeschichte was gerade die kleinen Buden so gemacht haben.
- LV hatte Mullet als es gar mein Trend war
- TR kam mit dem kurzen Gabel Offset
- Bionicon mit der Geoverstellung udn Federwegsreduzierung
- Nicolai die Geo die heute jedes Enduro hat

3 von den 4 Punkten oben, sind heute Standard. Sie kamen aber von kleinen Buden die nicht Mainstream bedient haben und es sich leisten konnten den Weg zu gehen.
Reduzierst du die Hersteller, wird jeder nur produzieren was große Stückzahlen bringt. Wieso dann Mut zur Lücke?
Und warum sollte das mit "nur" 5 oder 6 nennenswerten Motorenherstellern am Markt nicht möglich sein?
Wie viele Hersteller von Federelementen, Bremsen oder Schaltungen gibt es?

Trotzdem gibt es die von Dir genannten kleinen Buden.
Deren Innovationen, wenn das ihr Anspruch ist, sind doch auch möglich, wenn man sich für einen bestimmten Motorenhersteller entschieden hat.

Die von Dir oben erwähnten Innovationen gab es ja auch trotz begrenzter Auswahl an Komponentherstellern.
 
Ich schrieb es schon mal woanders. Bosch und Co. Zu langsam, zu träge, zu selbstverliebt, zu behäbig, zu wenig innovativ und fühlen sich zu sicher.

Warum habe ich mir ein E-Bike mit avinox Motor gekauft. Kleines leichtes kompaktes Schnellladegerät, schmaler Akku, gute Software, gutes Fahrverhalten, schnelles Aufladen, stetige Updates auch für ältere Modelle, Abwärtskompatibilität neuer Motoren mit bestehenden E-Bikes und Akkus und und und

Ich habe es auch an anderer Stelle schon mal geschrieben mein specialized Turbo levo SL hat einige Bugs in das Software und vom Hersteller kommt seit Monaten und Jahren nichts. sie lassen ihre alten Kunden im Regen stehen. Es kommen keine Updates für bestehende Bikes wie z.B ein neuer Akku mit mehr Kapazität bei gleicher Bauform oder ein Update des Motors oder eine neue Version des Motors das in den Rahmen passt oder irgendwas. Mehr nach dem Motto einmal gekauft und dann Pech gehabt dann ist es egal. Der Kunde hat sein Geld ja schon gelassen und jetzt interessiert es nicht mehr.
Was Du da so aufzählst, ist aber für viele Kunden weniger wichtig.

Wie lange Avinox Updates für ältere Motoren liefert, kannst Du doch heute, nach 1,5 Jahren Marktpräsenz gar nicht sagen.

Kann man jeden der neuen Avinox-Akkus mit jedem Bike mit Avinox M1, M2, M2S nutzen?
Passen die neuen Akkus problemlos in jeden Rahmen aus dem letzten Jahr?
Bietet Avinox den Käufern des M1 ein günstiges Upgrade auf den M2 an, weil dieser so schnell nachgeschoben wurde?
Gibt es für den M1 Leistungssteigerungen per Update auf das Niveau des M2?

Sollten sich einige Käufer des M1 jetzt nicht extrem verarscht fühlen, weil es schon den besseren/stärkeren Nachfolger gibt, kaum dass der "alte" eingefahren ist?

Wenn der Motor für Dich passt, ist das ja gut.
Dennoch wird der Motor dadurch nicht zum heiligen Gral.
 
Zurück