Avinox M2/M2S – neue Motoren im Test: 150 Nm Drehmoment und 1500 W Leistung

Anzeige

Re: Avinox M2/M2S – neue Motoren im Test: 150 Nm Drehmoment und 1500 W Leistung
Nein, nicht unbedingt. Um auf 2500hm mit einem einzigen 800er Akku zu kommen , ist die Eigenleistung der größere Faktor und damit einhergehend die Fahrgeschwindigkeit.
Oder auch Untergrund. Asphalt vs. tiefer, schottriger, sandiger Boden....

Generell ist es selten sinnvoll, komplexere Zusammenhänge auf einen einzigen Faktor zu reduzieren.
Ich habe z B. mit dem Santa Heckler pro Balken gute 700Hm geschafft am Tegernsee. Natürlich ordentlich selber getreten. Walberg vorne rauf.
Natürlich langsam. Da ist der Fine Tune von Shimano eine tolle Sache. Man kann schnell auf die Gegebenheiten reagieren. Quasi manueller Auto Modus. Dann kommt man ewig weit.
Oder man fährt doppelt so schnell...und braucht das XFache an Strom.
 
Auf Strecke können Faktoren wie Gegenwind reinspielen. Aber auch bei den HM gibt es viele Aspekte.

Sind wir wieder bei dem Thema Mehrgewicht, ca 3-4 Watt/kg, aber auch bei Watt/kg. Dazu kommt aber auch der Punkt wie der Leistungsunterstützung eingestellt ist. Lasse ich bei wenig Eigenleistung massiv zuschieben, ziehe ich den Akku schneller leer. Lasse ich bei 100 Watt Eigenleistung 100 Watt zuschieben oder 200 Watt?
Tritt ein 70kg Fahrer 2kg/Watt und ein 100kg Fahrer 2kg/Watt?
 
@Mankra ist mir zu allgemein

ok also mal meine Erfahrung.
Ich ca. 100kg, Frau ca 60kg. Wir haben das gleiche Bike. bei gleicher Unterstützung und logisch auch gleich schnell, hat sie noch über 30% wenn ich bei 0% bin.
Ist reproduzierbar. Und in der Tendenz sogar eher mehr als 30%.

Von daher trau ich schon zu behaupten das Gewicht schon der größte Faktor ist wenn man nur auf die Hm schaut.
um so mehr das Richtung 1000hm / 10km und weniger richtung 1000hm/100km wird.
und um so mehr man über große Gewichtsunterschiede redet.

Trifft beim Avinox weniger zu, aber bei "schwachen" Motoren wie Bosch Cx ist man als schwerer Mensch eh schnell am Limit was der Motor leistet. Da kann man nur noch mit eigenanteil schneller werden.

@nagl.hans@t-onl werd morgen mal gegenüber aufn Hirschberg schauen. Der ist da ein top beispiel (wallberg auch). Da bin ich in den steilen Stücken dauerhaft am Limit was der Motor liefert und kann nur mit eingenanteil schneller werden.


P.s. deshalb tauschbare Akkus, damit man mit der Frau tauschen kann wenn der Akku leer ist
 
Gewicht ist alles.
Ging hier schon mehrmals drum.

Es sind über 30%. Eher Richtung 45-50% bei 100 zu 60 kg.
Alles reproduzierbar und x mal selbst erfahren/erlebt.
 
Auf Strecke können Faktoren wie Gegenwind reinspielen. Aber auch bei den HM gibt es viele Aspekte.

Sind wir wieder bei dem Thema Mehrgewicht, ca 3-4 Watt/kg, aber auch bei Watt/kg. Dazu kommt aber auch der Punkt wie der Leistungsunterstützung eingestellt ist. Lasse ich bei wenig Eigenleistung massiv zuschieben, ziehe ich den Akku schneller leer. Lasse ich bei 100 Watt Eigenleistung 100 Watt zuschieben oder 200 Watt?
Tritt ein 70kg Fahrer 2kg/Watt und ein 100kg Fahrer 2kg/Watt?

Aber wie viel Eigenleistung fährt jeder ? Und was nutzt er an Motorleistung ?

Ich fahre so 130-160W Eigenleistung im Schnitt. Sind bei mir so ca 1.8W/kg.
Was ja schon einiges ist.
Ich glaube am Berg bei den Bergauf Passagen auch deutlich mehr. Zumindest sagt das mein Puls. Werde jetzt mit Bosch da mal genauer drauf schauen.
Und beim Motor versuche ich immer die geringste Stufe zu fahren, die mir noch erlaubt in den Pulsgrenzen zu bleiben. So bei Puls 160, fange ich langsam an eine Stufe hoch zu gehen, mit der Unterstützung. Zumindest war das bei Shimano in Finetune so.
Bosch muß ich nun dieses Jahr mal schauen.
Wie viele fahren nun in diesen Bereich bergauf ?

Ich werde auch versuchen, da noch etwas höher zu kommen, von der W/kg. Aber dieses Jahr ging nicht viel mit Training da KH und danach was Krankgeschrieben.

Ich glaube kaum, dass viele Leute hier mit 2W/kg, oder drüber fahren.
Denn ab 150W werden jede 10 weiteren Watt im Durchschnitt zäh.

und auch, über welchen Zeitraum und Strecke den Durchschnitt........
 
ok also mal meine Erfahrung.
Ich ca. 100kg, Frau ca 60kg. Wir haben das gleiche Bike. bei gleicher Unterstützung und logisch auch gleich schnell, hat sie noch über 30% wenn ich bei 0% bin.
Ist reproduzierbar. Und in der Tendenz sogar eher mehr als 30%.

Von daher trau ich schon zu behaupten das Gewicht schon der größte Faktor ist wenn man nur auf die Hm schaut.
um so mehr das Richtung 1000hm / 10km und weniger richtung 1000hm/100km wird.
und um so mehr man über große Gewichtsunterschiede redet.

Gewicht ist alles.
Ging hier schon mehrmals drum.

Es sind über 30%. Eher Richtung 45-50% bei 100 zu 60 kg.
Alles reproduzierbar und x mal selbst erfahren/erlebt.

Zahlen, Daten, Fakten

Screenshot 2026-04-17 151306.jpg


Screenshot 2026-04-17 151124.jpg


















Ergibt eine Differenz von 69 Watt.
Ich kenne mich nicht mit Akkus aus, aber reduzieren 69 Watt die Akkuleistung um 30-50%?
Von den Zahlen her, ist keine dieser Erfahrungen reproduzierbar. Ich würde auf andere Ursachen tippen.

Aber wie viel Eigenleistung fährt jeder ? Und was nutzt er an Motorleistung ?

Ich fahre so 130-160W Eigenleistung im Schnitt. Sind bei mir so ca 1.8W/kg.
Was ja schon einiges ist.
Ich glaube am Berg bei den Bergauf Passagen auch deutlich mehr. Zumindest sagt das mein Puls. Werde jetzt mit Bosch da mal genauer drauf schauen.
Und beim Motor versuche ich immer die geringste Stufe zu fahren, die mir noch erlaubt in den Pulsgrenzen zu bleiben. So bei Puls 160, fange ich langsam an eine Stufe hoch zu gehen, mit der Unterstützung. Zumindest war das bei Shimano in Finetune so.
Bosch muß ich nun dieses Jahr mal schauen.
Wie viele fahren nun in diesen Bereich bergauf ?

Ich werde auch versuchen, da noch etwas höher zu kommen, von der W/kg. Aber dieses Jahr ging nicht viel mit Training da KH und danach was Krankgeschrieben.

Ich glaube kaum, dass viele Leute hier mit 2W/kg, oder drüber fahren.
Denn ab 150W werden jede 10 weiteren Watt im Durchschnitt zäh.

und auch, über welchen Zeitraum und Strecke den Durchschnitt........




















Vorab Watt im Schnitt, Watt NP etc, man muss schauen was wie gerechnet wird. Garmin, Strava, SRAM haben bei mir alle unterschiedliche Werte im Schnitt.

Ich komme vom Bio, da bleibt dir nichts anderes übrig als die Watt zu treten, sonst brauchst kein Enduro bergauf treten. Bei jedem Anstieg bist sofort bei 200 Watt dabei.

Vogel Megatower.jpg


Mega T Bild bergauf.jpg










Diesen Anstieg habe ich genutzt um am nächsten Tag mit dem light e zu Vergleiche. 16,3kg Megatower vs 19,7kg Heckler SL, identisch bereift. Wollte wissen ob eBikes wirklich nur die Leistungsspitzen raus nehmen, oder mehr. Ist aber ein anderes Thema.

Laut Garmin ist mein FTP gerade noch gut mit 2,99Watt/kg, kurz darunter ist schon schlechter. Also kein berauschender Wert. Rauche ja auch eine Schachtel am Tag.

Zum Gegenprüfen
Screenshot 2026-04-17 153035.jpg








Der Wattrechner liegt nicht komplett daneben.

Darf jeder gerne probieren
https://www.michael-konczer.com/de/training/rechner/rennrad-leistung-berechnen

Wer sich an RR stört, 525 Rainer hat damals je kg ca. 3,1 Watt Mehrbedarf ermittelt mit Leistungsmessung.
 
Aber auf 2km und 5km ist das auch nicht so repräsentativ.
Bzw. klar, dass man dann auf sehr hohe Werte kommt.

Aber das ist ein guter Punkt.
Da muß man auch eine Sprache reden.
Ich rede von 20-35km Durchschnitt.
Und interessanterweise sind die Werte recht ähnlich auf die Gesamtstrecke. Egal ob ich hier im Flachland mit 200hm auf der Tour, ne 25km Power Runde fahre, oder mich in den Alpen den Berg hochquäle und dann ne schöne Abfahrt mache.
 
Aber auf 2km und 5km ist das auch nicht so repräsentativ.
Bzw. klar, dass man dann auf sehr hohe Werte kommt.

Aber das ist ein guter Punkt.
Da muß man auch eine Sprache reden.
Ich rede von 20-35km Durchschnitt.
Und interessanterweise sind die Werte recht ähnlich auf die Gesamtstrecke. Egal ob ich hier im Flachland mit 200hm auf der Tour, ne 25km Power Runde fahre, oder mich in den Alpen den Berg hochquäle und dann ne schöne Abfahrt mache.
Wie kommst du auf 2km?

Nein, du trittst jeden Anstieg der um die 10% hat mit 200 Watt+ bei einem Enduro ohne Motor. Bei 18% stellen bist bei 250-300 Watt. Diese Anstieg oben, ist Teil von Runde, 800hm und Tiefenmeter auf 12km (2 Anstiege) oder in der großen Runde 39km und 1.600hm (3 Anstiege). Da bleibt nichts anderes übrig als die Leistung konstant zu bringen bergauf.

Das ist der Grund wieso ich gestern die Wattmessung am letzten Bike nachgerüstet habe, womit ich flachere Touren fahre oder einfache Trails. Damit ich konstant 200 Watt zu trete, damit die Power fürs Enduro da ist. Entweder bergab Rollen oder konstant 200 Watt treten, da das light e das Gefühl für bergauf nimmt.

Deine Rechnung mit Flachland full Power bs bergauf/bergab glaube ich nicht so ganz. Im Flachland kannst in der Ebene etwas Druck rausnehmen, aktive Erholung. Bergauf Druck rausnehmen, stehst.
Das ist auch der Unterschied bei welligen Profilen vs konstant bergauf, 200hm Anstieg vs 560hm Anstieg.
 
@Mankra ist mir zu allgemein
Zusammenstreichen auf einen einzigen Faktor ist dafür von der Realität weit weg.

Von daher trau ich schon zu behaupten das Gewicht schon der größte Faktor ist wenn man nur auf die Hm schaut.

Korrelation eines Faktors vs. Kausalität über alle Faktoren hinweg....

Fahr doppelt so schnell eine Strecke h och und Du wirst ein größeres Delta als "nur" 30% haben.

Zahlen, Daten, Fakten
Hast einen Link zu diesem Rechner?

Bzw. was kommt dabei heraus, wenn statt 6kmh => 12kmh eingestellt werden?

Und dann beim Akkuverbrauch:

200W Leistung bei 6kmh des 100kg Fahrers. Da sind 75% Eigenleistung, 25% Fremdleistung schon real.

Überschlagsmässig müssten bei doppelter Geschwindigkeit die 8fache Leistung benötigt werden, als ca. 1600W. Passt zufällig gut zum M2S ;)
Wieder 150W Eigenleistung, wären dann 10% Eigenleistung und 90% Fremdleistung, für die gleiche Strecke.

Bißerl mehr, als 30-40% Differenz ;)

Also wenn man unbedingt (warum auch immer, ich halte eigentlich nix davon) den Verbrauch auf einem einzigen Faktor runterbrechen möchte, dann wäre das wohl die Geschwindigkeit (und damit einhergehend den Unterstützungsgrad).
 
Danke, zuerst übersehen.
Ok, oben hatte ich einen Denkfehler, bzw. ging vom Luftwiderstand aus. Auf der Ebene stimmt das mit der 8fachen Leistung für doppelte Geschwindigkeit
Aber grundsätzlich trotzdem ein großer Faktor, mit welcher Eigenleistung vs. Unterstützung fahre ich eine Strecke.

Btw.Ich schätze, mit nur 1W Leistung gegen den Luftwiderstand bei 6kmh ist doch bißerl niedrig angesetzt (bzw. nur 97W für 30kmh). Ist doch eher RR, weniger MTB ;)
Hier aber nicht so wichtig.
 
Eure hochtechnische Diskussion ist doch völlig sinnbefreit und ihr könnt das ja auch selbst ausprobieren, Gewicht in den Rucksack, Wattmesser und Trittfrequenz kontrollieren und ab dafür.....
 
Ich glaube kaum, dass viele Leute hier mit 2W/kg, oder drüber fahren.
Denn ab 150W werden jede 10 weiteren Watt im Durchschnitt zäh.

und auch, über welchen Zeitraum und Strecke den Durchschnitt........
Ich fahr mit rund 2 W/Kg, vorausgesetzt das Wetter passt (ab ca. 17°) und das dann auch dauerhaft.
IMG_2844.jpeg


Morgen kommen neue Reifen drauf, dann rollt das Ganze etwas leichter und ich kann sicher noch mehr leisten 🤪
 
Wie kommst du auf 2km?

Nein, du trittst jeden Anstieg der um die 10% hat mit 200 Watt+ bei einem Enduro ohne Motor. Bei 18% stellen bist bei 250-300 Watt. Diese Anstieg oben, ist Teil von Runde, 800hm und Tiefenmeter auf 12km (2 Anstiege) oder in der großen Runde 39km und 1.600hm (3 Anstiege). Da bleibt nichts anderes übrig als die Leistung konstant zu bringen bergauf.

Das ist der Grund wieso ich gestern die Wattmessung am letzten Bike nachgerüstet habe, womit ich flachere Touren fahre oder einfache Trails. Damit ich konstant 200 Watt zu trete, damit die Power fürs Enduro da ist. Entweder bergab Rollen oder konstant 200 Watt treten, da das light e das Gefühl für bergauf nimmt.

Deine Rechnung mit Flachland full Power bs bergauf/bergab glaube ich nicht so ganz. Im Flachland kannst in der Ebene etwas Druck rausnehmen, aktive Erholung. Bergauf Druck rausnehmen, stehst.
Das ist auch der Unterschied bei welligen Profilen vs konstant bergauf, 200hm Anstieg vs 560hm Anstieg.

Segmente........ Einmal 5km, einmal 2 km.
So fein löst Bosch, Flow nicht auf.
Ich sehe es leider nur über die gesamte Tour.
Schade, Dolomiten war ich mit dem Bullit und 801.

Daten habe ich nur Allgäu, Tirol.
Blindsee hat er den Aufstieg gefressen. Dennoch bin ich bei 150W Schnitt.
Das hätte mich interessiert.
Was ich habe, ist Nesselwang ne kleine Tour

Man sieht schön im Vergleich zur Geschwindigkeit, wo es hoch geht und wo eben die Watt getreten werden.

Screenshot_20260417_192954_Flow.jpgScreenshot_20260417_193001_Flow.jpg
 
Morgen kommen neue Reifen drauf, dann rollt das Ganze etwas leichter und ich kann sicher noch mehr leisten 🤪
Watt=Leistung
Mit besser rollenden Reifen kannst sicherlich schneller fahren, aber deswegen nicht mehr leisten/Leistung bringen.
Sind unterschiedliche Punkte.

Segmente........ Einmal 5km, einmal 2 km.
Das 2km Segment ist ein Segment im 5km Segment, also im vorbeigehen mitgenommen.

Klar habe ich auf andere Distanzen andere Werte, z.B. 88km & 1.300hm, KE-Hindelang-Oberjoch-Oy-KE, da habe ich auch nur 110 Watt im Schnitt.

Zum Thema Akkuverbrauch, man kann auch auf 22,4km mit 595hm nur 3% vom 430 Fazu verbrauchen. Einfach nach 1,6km und 30hm den Motor ausschalten.

Akkuverbrauch hängt von vielen Sachen ab.
 
Letztlich geht es dabei ja nur um ein paar Punkte.
1. bin ich noch halbwegs fit, oder fahr ich nur noch Mofa.
2. Wie viel Unterstützung brauche ich überhaupt, wo bewege ich mich mit dem Bike, mit der Unterstützung
3. Kann ich so halbwegs abschätzen, welche Strecken und Hm ich mit dem Rad, mit dem Akku schaffe.
 
Zurück