Avinox M2/M2S – neue Motoren im Test: 150 Nm Drehmoment und 1500 W Leistung

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Re: Avinox M2/M2S – neue Motoren im Test: 150 Nm Drehmoment und 1500 W Leistung
Und Motor und Akku sind ja schon leicht und klein, wen das immer noch stört ist einfach kein Kandidat für full power bikes.
Ich bin absolut überzeugter Full-Power-Enduro-Biker. Das größte Problem (im Downhill) ist das Gewicht von derzeit 22 kg. Wieso sollte ich mir nicht wünschen dürfen, dass ein Bike einen Fullpower-Antrieb mit etwa 80Nm hat und dabei 18kg wiegt? Sich also ähnlich fährt wie ein Bio-Enduro? 60Nm sind mir (!) zu wenig und 100+ zu viel. Gerne kann jeder der will ein 150Nm Bike haben, aber für mich wäre leichter und kleiner wichtiger.

Für ein möglichst leichtes 80Nm Bike gibt es tatsächlich (also im echten Gelände) wahrscheinlich eine viel größere Zielgruppe, als für ein 150Nm Bike. Im Radladen, bei den Einsteigern und bei den Touren- und Eisdielenradlern ist es allerdings eher andersrum und deshalb gibts diesen Leistungshype.
 
Wieso sollte ich mir nicht wünschen dürfen, dass ein Bike einen Fullpower-Antrieb mit etwa 80Nm hat und dabei 18kg wiegt?

Wünschen kann man Sich Alles, die Frage ist: Wie realistisch sind seine Wünsche?
Wird sicher auch heute schon möglich sein, jedoch mit Kompromissen:

FullPower Motor sind vielleicht paar 100g drinnen, bei 2,6kg wird man hier keine 4kg einsparen können ;)

Kleinerer Akku (bis Feststoff-Akkus mit Niedrig Druck kommen, oder andere Techniken mit höherer Energiedichte). Aber selbst hier sind bei aktuell knapp 4kg Akkugewicht die gewünschten 4kg nicht einsparbar.

Also der Wunsch mit einem 80nm Motor und ähnlich großem Akku 4kg ein zu sparen, ist schon mal nicht möglich.

Bleiben als großer Hebel Reifen und Schläuche...(nicht wirklich sinnvoll), Rahmen (derzeit bei manchen Herstellern auch schon für AM grenzwertig, bzw. siehe geringes Gesamtgewicht).

Der größte Hebel, mit ca. 2kg wäre ein kleiner Akku mit halber Kapazität, wie es Giant beim Reign anbietet....
 
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Für ein möglichst leichtes 80Nm Bike gibt es tatsächlich (also im echten Gelände) wahrscheinlich eine viel größere Zielgruppe, als für ein 150Nm Bike. Im Radladen, bei den Einsteigern und bei den Touren- und Eisdielenradlern ist es allerdings eher andersrum und deshalb gibts diesen Leistungshype.
"Echtes Gelände" ist halt auch immer Ansichtssache. Lt. dem ebike-mtb.com Test bietet so viel Leistung ein ganz anderes Fahrerlebnis in technischen uphills, und die Tester sind gewiss keine Anfänger oder Eisdielenradler:

"Die Leistung des Avinox M2S, aber auch die des M2-Motors, bewegt sich aktuell auf einem Niveau, das das technische Uphill-Fahren grundlegend verändert. Statt sich verblockte Anstiege im unteren Geschwindigkeitsbereich hochzutasten, mit permanentem Anpassen des Körperschwerpunkts, sensibler Traktionsarbeit und steigender Front, fährt man viele der Passagen mit deutlich höherem Grundtempo nach oben. Wo man sonst mit 8–10 km/h über ein Hindernis rollt, stehen hier 19–22 km/h auf dem Tacho, was das Bike deutlich stabilisiert.

Eine lose Steinrampe? Statt sich im Wiegetritt nach oben zu arbeiten und die Traktion am Hinterrad hochzuhalten, jagt man hier mit hohem Tempo nach oben. Eine gestufte Wurzelpassage erfordert kein einzelnes Balancieren jeder Stufe, sondern man zieht in einer flüssigen Bewegung drüber hinweg. Selbst enge, steile Kehren lassen sich kontrolliert fahren, weil der kontinuierliche Vortrieb das Bike stabilisiert. Man bewegt sich also nicht mehr im Grenzbereich der Balance. Man fährt oberhalb der kritischen Geschwindigkeit, bei der das Bike instabil wird. Dadurch verschiebt sich das Limit: Traktion wird seltener zum dominierenden Problem, weil das System genug Vortrieb erzeugt, um mit Schwung über lose oder unruhige Abschnitte hinwegzurollen. Und trotzdem ist die Traktion am Hinterrad erstaunlich hoch"

https://ebike-mtb.com/avinox-m2-test-dji/

Ich denke, um beurteilen zu können ob man das will oder eh nicht nutzt, muss man es selber erst mal probieren. Etwas einzustufen und grundsätzlich abzulehnen, das man selber nicht probiert hat, hat für mich absolut keinen Wert.
MIR geht es hier nicht um brauchen oder nicht brauchen. Für mich gehts's beim e-MTB primär um Fahrspaß. Für alpine Tragetouren habe ich weiterhin mein Biobike.
Ich fahre gerne technische Uphills, und wenn der M2 den Spaßfaktor nochmal erhöht, nehm ich das gerne :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe das Gemotze über zuviel Leistung nicht, wird niemand gezwungen das auszufahren und mit reduzierter Leistung steigt die Reichweite massiv an und euer armer geschundener Antrieb überlebt es dann auch länger.
Wer keine Power will kann doch beim Biobike bleiben oder nen TQ etc. fahren.

Und Motor und Akku sind ja schon leicht und klein, wen das immer noch stört ist einfach kein Kandidat für full power bikes.
Es geht nicht darum ob es einem persönlich zu viel ist oder nicht.
Ich versuche es mal zu erklären:
Aktuell sind E- Bikes mit einer Dauerleistung von 250W und max. 25km/h gesetzlich Fahrrädern gleichgestellt und dürfen damit auch grundsätzlich im Wald bewegt werden. Durch das immer weiter Drehen an der Leistungsschraube wird es irgendwann zu einer stärkeren Regulierung kommen. Im worst case sind E- Bikes dann nicht mehr gleichgestellt und werden damit dann auch aus dem Wald verbannt. Es gibt nicht umsonst initiativen, die eine freiwillige Selbstbeschränkung auf 750W fordern.
 
Vom Bosch ;)

Durch die V-max ist die Leistung, bzw. die Gefährdung begrenzt.
Auf der Ebene braucht es, inkl. Fahrer, keine 200W Leistung für 25kmh, bei Enduros mit schweren Reifen, bei tiefen Boden vielleicht ne Spur mehr. Bevor da ne höhere Leistung ins Spiel kommt, wird die Leistung eh gedrosselt.

Bergauf wird es kaum zu mehr Unfällen kommen. Es wird nicht häufig vorkommen, dass sich Jemand, wegen 25kmh statt 15kmh mault, verbremst (Bremswege sind Bergauf eh kürzer).
Gefahr kommt von Geschwindigkeit, hohe Geschwindigkeiten > 25kmh erreichen wir vor allem Bergab, wo dann der Motor eh nimmer antreibt.
 
Ich denke, um beurteilen zu können ob man das will oder eh nicht nutzt, muss man es selber erst mal probieren. Etwas einzustufen und grundsätzlich abzulehnen, das man selber nicht probiert hat, hat für mich absolut keinen Wert.

Ich fahre gerne technische Uphills, und wenn der M2 den Spaßfaktor nochmal erhöht, nehm ich das gerne :)
Da bin ich bei dir. Absolut ok, wenn dir das gefällt. Mir halt nicht, mir war die Power des M1 schon zu viel im Uphill. Mir reichen 85Nm dicke für maximalen Fahrspaß im technischen Uphill. Deshalb würde ich es ja begrüßen, wenn es zwei Motoren von DJI gäbe, einen kleinen, leichten, sparsamen mit 85Nm und den eben vorgestellten für die Leistungsfetischisten.
 
"Echtes Gelände" ist halt auch immer Ansichtssache. Lt. dem ebike-mtb.com Test bietet so viel Leistung ein ganz anderes Fahrerlebnis in technischen uphills, und die Tester sind gewiss keine Anfänger oder Eisdielenradler:

"Die Leistung des Avinox M2S, aber auch die des M2-Motors, bewegt sich aktuell auf einem Niveau, das das technische Uphill-Fahren grundlegend verändert. Statt sich verblockte Anstiege im unteren Geschwindigkeitsbereich hochzutasten, mit permanentem Anpassen des Körperschwerpunkts, sensibler Traktionsarbeit und steigender Front, fährt man viele der Passagen mit deutlich höherem Grundtempo nach oben. Wo man sonst mit 8–10 km/h über ein Hindernis rollt, stehen hier 19–22 km/h auf dem Tacho, was das Bike deutlich stabilisiert.

Eine lose Steinrampe? Statt sich im Wiegetritt nach oben zu arbeiten und die Traktion am Hinterrad hochzuhalten, jagt man hier mit hohem Tempo nach oben. Eine gestufte Wurzelpassage erfordert kein einzelnes Balancieren jeder Stufe, sondern man zieht in einer flüssigen Bewegung drüber hinweg. Selbst enge, steile Kehren lassen sich kontrolliert fahren, weil der kontinuierliche Vortrieb das Bike stabilisiert. Man bewegt sich also nicht mehr im Grenzbereich der Balance. Man fährt oberhalb der kritischen Geschwindigkeit, bei der das Bike instabil wird. Dadurch verschiebt sich das Limit: Traktion wird seltener zum dominierenden Problem, weil das System genug Vortrieb erzeugt, um mit Schwung über lose oder unruhige Abschnitte hinwegzurollen. Und trotzdem ist die Traktion am Hinterrad erstaunlich hoch"

https://ebike-mtb.com/avinox-m2-test-dji/

Ich denke, um beurteilen zu können ob man das will oder eh nicht nutzt, muss man es selber erst mal probieren. Etwas einzustufen und grundsätzlich abzulehnen, das man selber nicht probiert hat, hat für mich absolut keinen Wert.
Ich bin da absolut bei dir. Jeder liest oder hört die Leistung und jammert das es auf die Mechanik geht usw… nur weil ich einen Sportwagen fahre, heißt es nicht, dass ich auf der Autobahn durchgehend 350 Km/h fahre. Die Leistungen, was diese Motor hergibt, sind schon brachial, aber ich glaube das sie einfach nur nach Situation bedingt abgefragt werden sollte wie es so treffend umschrieben wurde.
Ich persönlich brauche auch nicht zwingend, diese enorme Leistung, falls ich aber mal in den Genuss komme, ein bike mit dem Motor zu testen werde ich mir die nervigste Strecke suchen was ich kenne und dann für mich herausfinden ob ich in einzelnen Passagen froh bin diesen Boost zu haben.
Für wen Gewicht, ein großes Thema ist kann ich nur eins vorschlagen, was ich auch provokant in meinem Freundeskreis immer sage: du willst einige Kilo weniger am bike, dann nimm einfach ab 😏
Wenn ich das YouTube Video von Velomotion sehe wie stabil der Motor sich verhält (speziell zum M1), kann ich nur sagen gute Arbeit DJi! Auch die ganzen Smart Funktionen die kommen zeigen, dass diese Firma Software einfach gut beherrscht.
 
Technisch beeindruckend. Das zeigt was möglich ist - schlicht irre. Zum Thema "Uphill 2.0" muss ich sagen, naja - die Technik schiebt einen halt hoch. Das macht bestimmt Spaß - ist aber so beeindruckend wie ein Wheelie Knopf, was die Fahrtechnik betrifft.

Ansonsten sind IP66, optimierter Verbrauch und Stabilität die spannendstenThemen. Mir würde ein Light eMtb Motor von Avinox gefallen. Halb so groß und halb so schwer mit 75Nm max.
Mir würde ein Light eMtb Motor von Avinox gefallen. Halb so groß und halb so schwer mit 75Nm max.👍
 
Wieso sollte ich mir nicht wünschen dürfen, dass ein Bike einen Fullpower-Antrieb mit etwa 80Nm hat und dabei 18kg wiegt? Sich also ähnlich fährt wie ein Bio-Enduro?
Bin was deine Leistungsvorstellung angeht bei dir, obwohl mir mein Fazua 60 reicht. Wie soll aber ein full Power Enduro 18kg wiegen ohne massive Abstriche? Das geht nur über die Reifen zu holen, dazu 2k Pi-Rope LRS etc.
Will ich ein Baller-Enduro oder ein Tourer-Enduro, dann kann ich aber gleich ein AM nehmen mit Lyrik/SD statt Zeb/Vivid.
 
Verstehe das Gemotze über zuviel Leistung nicht, wird niemand gezwungen das auszufahren und mit reduzierter Leistung steigt die Reichweite massiv an und euer armer geschundener Antrieb überlebt es dann auch länger.
Wer keine Power will kann doch beim Biobike bleiben oder nen TQ etc. fahren.

Und Motor und Akku sind ja schon leicht und klein, wen das immer noch stört ist einfach kein Kandidat für full power bikes.
Danke 🙏 was man hier so liest, da frage ich mich warum kaum jemand diese ach so tollen Light-E-Bikes gekauft hat.
Diese ständige Ich brauche die Leistung nicht, ich fahre nur im Trödel-Modus, ich brauche nur einen kleinen Akku...
Interessiert doch keine Sau........
 
Danke 🙏 was man hier so liest, da frage ich mich warum kaum jemand diese ach so tollen Light-E-Bikes gekauft hat.
Diese ständige Ich brauche die Leistung nicht, ich fahre nur im Trödel-Modus, ich brauche nur einen kleinen Akku...
Interessiert doch keine Sau........

Also mich interessiert es schon wenn ein bike 5 kg weniger wiegt, die Kraftübertragung natuerlicher ist, ich ab 25km/h nicht gegen den Wind trete - und ich trotz Battery immer noch den Vorderreifen sehe.
 
happig
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https://www.amflowbikes.com/de/prod...from=pages-after-sales-accessories&vid=215901
 
"Echtes Gelände" ist halt auch immer Ansichtssache. Lt. dem ebike-mtb.com Test bietet so viel Leistung ein ganz anderes Fahrerlebnis in technischen uphills, und die Tester sind gewiss keine Anfänger oder Eisdielenradler:

"Die Leistung des Avinox M2S, aber auch die des M2-Motors, bewegt sich aktuell auf einem Niveau, das das technische Uphill-Fahren grundlegend verändert. Statt sich verblockte Anstiege im unteren Geschwindigkeitsbereich hochzutasten, mit permanentem Anpassen des Körperschwerpunkts, sensibler Traktionsarbeit und steigender Front, fährt man viele der Passagen mit deutlich höherem Grundtempo nach oben. Wo man sonst mit 8–10 km/h über ein Hindernis rollt, stehen hier 19–22 km/h auf dem Tacho, was das Bike deutlich stabilisiert.

Eine lose Steinrampe? Statt sich im Wiegetritt nach oben zu arbeiten und die Traktion am Hinterrad hochzuhalten, jagt man hier mit hohem Tempo nach oben. Eine gestufte Wurzelpassage erfordert kein einzelnes Balancieren jeder Stufe, sondern man zieht in einer flüssigen Bewegung drüber hinweg. Selbst enge, steile Kehren lassen sich kontrolliert fahren, weil der kontinuierliche Vortrieb das Bike stabilisiert. Man bewegt sich also nicht mehr im Grenzbereich der Balance. Man fährt oberhalb der kritischen Geschwindigkeit, bei der das Bike instabil wird. Dadurch verschiebt sich das Limit: Traktion wird seltener zum dominierenden Problem, weil das System genug Vortrieb erzeugt, um mit Schwung über lose oder unruhige Abschnitte hinwegzurollen. Und trotzdem ist die Traktion am Hinterrad erstaunlich hoch"

https://ebike-mtb.com/avinox-m2-test-dji/

Ich denke, um beurteilen zu können ob man das will oder eh nicht nutzt, muss man es selber erst mal probieren. Etwas einzustufen und grundsätzlich abzulehnen, das man selber nicht probiert hat, hat für mich absolut keinen Wert.
MIR geht es hier nicht um brauchen oder nicht brauchen. Für mich gehts's beim e-MTB primär um Fahrspaß. Für alpine Tragetouren habe ich weiterhin mein Biobike.
Ich fahre gerne technische Uphills, und wenn der M2 den Spaßfaktor nochmal erhöht, nehm ich das gerne :)
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, Danke.
 
Es geht nicht darum ob es einem persönlich zu viel ist oder nicht.
Ich versuche es mal zu erklären:
Aktuell sind E- Bikes mit einer Dauerleistung von 250W und max. 25km/h gesetzlich Fahrrädern gleichgestellt und dürfen damit auch grundsätzlich im Wald bewegt werden. Durch das immer weiter Drehen an der Leistungsschraube wird es irgendwann zu einer stärkeren Regulierung kommen. Im worst case sind E- Bikes dann nicht mehr gleichgestellt und werden damit dann auch aus dem Wald verbannt. Es gibt nicht umsonst initiativen, die eine freiwillige Selbstbeschränkung auf 750W fordern.
Eben, gibt ja schon ZWEI Beschränkungen und da will auch keiner dran drehen, jedenfalls höre ich nichts davon.
Hier wird schon im Vorfeld nach Beschränkungen gerufen weil man Beschränkungen vermeiden will, Problem ist doch nicht mehr Watt sondern dass hier grundsätzlich keine Bikes im Wald gewollt sind und dagegen muss gekämpft werden, die Bikehasser wollen doch am liebsten selbst Biobikes im Wald komplett verbieten.
Mehr Power ist nicht das Problem sondern wer auf dem Rad sitzt und wie er damit umgeht, genau wie beim Autofahren.
 
die Bikehasser wollen doch am liebsten selbst Biobikes im Wald komplett verbieten.
Diese Differenzierung zwischen MTB und eMTB kommt ohnehin zu 99% von klassischen MTBlern, die noch nie auf einem eMTB saßen. Die Bikehasser, die unser Problem sind, sind meistens Hundehalter, Wanderer, Jäger, Landwirte und die differenzieren nicht wirklich zwischen MTB und eMTB. Einziges Argument ist, dass durch eMTB insgesamt viel mehr Bikes in der Natur sind, was natürlich wiederum tatsächlich negativ ist.
 
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Velomotion wie immer super getestet.

Zusammengefasst:

- Bringt (fast) die volle Leistung wie angegeben
- Neu entwickelte Akku Zellen
- D-Rating mit neuem Akku extrem gering (Nach 20 Minuten voll Power über 90% Leistung)
- Kein klappern! 👍
- Leiser oder auf dem Level eines TQ HPR60 :screamingfear:
- Wiederstand über 25KM/H oder ausgeschaltet auf dem Niveau von Bosch
- Modus "Chain Protection" nimmt beim schalten massiv Leistung raus um Antrieb zu schonen

Sehr beeindruckend
 
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Danke 🙏 was man hier so liest, da frage ich mich warum kaum jemand diese ach so tollen Light-E-Bikes gekauft hat.
Diese ständige Ich brauche die Leistung nicht, ich fahre nur im Trödel-Modus, ich brauche nur einen kleinen Akku...
Interessiert doch keine Sau........
Ich versuche, dir nochmal die andere Sicht zu erklären: Der Sweetspot im Antrieb könnte für geschätzte 70% aller Mountainbiker bei etwa 80-90 Nm Drehmoment liegen. Deshalb liest du auch so viel "ich, ich, ich", weil es eben viele sind, denen genau das reicht. Light-E-MTB wollten hingegen vielleicht 10%, weil sie diese 80Nm eben bei weitem nicht bringen. PS-Boliden mit 100+ Nm wollen vielleicht geschätzte 20%. Du gehörst halt eindeutig zu diesen 20%, die sich am liebsten Bergauf-Races mit ihren Kumpels liefern. Aber vielleicht bist du damit halt nicht annähernd repräsentativ für die meisten E-Mountainbiker. Es ist nämlich sehr wohl von Interesse, herauszufinden wo genau der Sweetspot in Sachen Leistung für die meisten liegt, anstatt immer nur "mehr, mehr, mehr", "besser haben als brauchen" und "Leistung kann man nie genug haben, man kann ja runterregeln".
 
Da bietet Avinox mit dem M2 endlich austauschbare Akkus an - aber kein einziger Bike-Hersteller außer Amflow bietet das an.
Alle mit integrierten Akku. Eine verpasste Chance. Ich habe den Eindruck, dass alle alles auf eine Karte setzen um aus der Flaute heraus zu kommen und ein Bike rund um den M2 gebaut haben bzw. auf das Verkaufsargument M2 hoffen. Ob das die angeschlagenen Hersteller retten wird?
 
Wünschen kann man Sich Alles, die Frage ist: Wie realistisch sind seine Wünsche?
Derzeit natürlich komplett unrealistisch. Ich wünsch es mir dennoch. Man muss halt in kleinen Schritten denken. Mein Bullit hatte am Anfang 23,9 kg, jetzt bin ich auf 22,5 (mit DD-Karkassen) und der Unterschied ist schon deutlich positiv bemerkbar.
 
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