E-Fully Allrounder für Einsteiger bis ca. 4500 Euro

nflo83

Neues Mitglied
Hallo liebe E-MTB-Freunde,

Ich bin noch totaler Neuling im Bereich MTB bzw. E-MTBs und möchte mir gerne ein E-MTB zulegen.
Bisher bin ich noch kein MTB gefahren und habe auch generell noch kein E-Bike gehabt. Praktische Erfahrung habe ich also keine, aber theoretisch habe ich bereits sehr viel gelesen und mich ausführlich mit dem Thema und den Herstellern beschäftigt, aber das ersetzt natürlich keine Praxiserfahrung. Daher würde ich mich über eure Unterstützung freuen.

Ich bin sehr gerne und oft draußen in der Natur unterwegs und wandere aktiv und häufig mehrfach die Woche und hab so schon viele Wege in meiner Gegend zu Fuß erkundet. Dies würde ich nun gerne auch mit dem Rad bzw. E-Bike tun.

Ich wohne hier in einer hügeligen Gegend mit relativ viel Waldgebieten und Höhenzügen mit teils deutlichem Gefälle und starken Anstiegen, jedoch wohne ich nicht im Mittelgebirge oder alpinen Raum. Dort plane ich jedoch mit dem E-MTB in Zukunft für mehrtägige Touren auch zu fahren, besonders in den Harz und auch in die Alpen. Zunächst möchte ich die Technik auf dem MTB bzw. E-MTB jedoch richtig lernen und plane, sobald ich das neue Bike habe, mich für mindestens einen Grundkurs + Aufbaukurs bei einer Mountainbikefahrschule anzumelden, sobald dies die Corona-Lage zulässt.

Warum ein E-MTB und kein normales MTB? Ich bin gesundheitlich leider nicht 100% belastbar und nicht ganz fit. Ansonsten würde ich zum normalen MTB greifen.

Was ich gerne mit dem E-MTB machen möchte:

Touren, Trails und auch mal ausgedehnte Touren auf Radwegen mit Freunden/Familie, die kein E-MTB oder E-Bike haben. Das Rad sollte unbedingt auch auf Asphalt oder mal für eine Fahrt in die Stadt nutzbar sein, da ich den Fahrtweg zu möglichen Trails bei mir im Wald auch immer über Straßen zurücklegen muss(pro Weg mindestens 10km Straße). Ich benötige es jedoch nicht für das tägliche Pendeln oder die Fahrt zur Arbeit. Es soll auch kein Autoersatz werden. Wichtig ist mir Fahrkomfort und eine Sitzposition, die auch für lange Touren im Gelände komfortabel ist. Zudem möchte ich mit dem Rad aber auch gerne gut Abfahrten fahren können und Dinge wie Sprünge machen können (damit meine ich nicht die größten möglichen Sprünge und schwersten Abfahrten im alpinen Raum, die es gibt, sondern im moderaten Rahmen). Kurz gesagt: Ein guter Allrounder, der viel Fahrkomfort hat, aber auch für Abfahrten geeignet ist und eine gewisse Agilität hat. Also kein ganz behäbiges E-MTB. Ein wenig Alltagstauglichkeit zum gemütlichen Fahren auf Fahrradwegen/Straße wäre auch wünschenswert. Es soll ein „Fully“ werden.


Dieses Modell von Radon sagt mir optisch und von der Beschreibung sowie dem Gesamtpaket sehr zu. Würde es auf Grund der Daten und Beschreibung sofort nehmen. Leider ist es ein Modell vom letzten Jahr und aktuell nicht mehr zu bekommen. Wäre es wohl gut für meine Anforderungen geeignet? Kann man das Modell irgendwie noch bekommen? Ich hätte auch mit einem gebrauchten Rad keine Probleme, sofern es technisch komplett in Ordnung ist.


Radon Render 8.0 2020 Farbe Grün (3999 Euro 2020):

https://www.radon-bikes.de/radon-li...sportlicher-allrounder-zum-attraktiven-preis/


Zudem sagt mir das folgende Modell von Cube optisch sehr zu. Ebenso finde ich das Allroad Race Modell nicht uninteressant. Die Anbauteile ließen sich je nach Bedarf entfernen. Was sagt ihr zu diesen Modellen?

Cube Stereo Hybrid 120 Race 2021 Farbe Grün (4049 Euro 2021 bzw. Race Allroad Farbe Grau (4249 Euro 2021):


Und das folgende Modell von Focus sagt mir auch sehr zu auf den ersten Blick, jedoch ist das Modell leider komplett ausverkauft bei meinem örtlichen Händler. Ebenso die Race Modelle von Cube. Zudem ist der Preis des Focus mir eigentlich zu hoch. Ich wollte maximal ca. 4300-4500 Euro ausgeben und nicht 5000 Euro. Zudem finde ich den Preis im Vergleich zu dem Radon extrem hoch oder beurteile ich das als Laie ganz falsch? Meiner Meinung bietet das Radon eine hochwertigere Ausstattung und kostet 1000 Euro weniger.

Focus Thron² 6.9 Farbe Grün (4999 Euro 2021)


Zu mir noch:

Ich bin 185cm groß, habe eine Schrittlänge von ca. 87cm und wiege 97kg. Daher muss das Gesamtgewicht mindestens bis 135kg zugelassen sein.


Freue mich über Rückmeldungen.


Viele Grüße

Florian


  1. Wie groß ist dein Budget? Wie viel möchtest du ausgeben? Max. 4799 Euro, besser bis 4500 Euro
  2. Welchen Einsatzzweck soll dein e-Bike haben beschreibe kurz (Stichworte: Marathon, Crosscountry, Trail, Enduro, Downhill) Trail, Enduro, Wald- und Forstwege, gelegentlich Touren auf Radwegen im Flachland – grob geschätzt ca. 60-70% Offroad und 30-40% Onroad.
  3. In Welchen Terrain willst du das e-Bike hauptsächlich bewegen (Flachland, hügelig, Gebirge; Steigungen, nur wenn bekannt höhenmeter am Stück angeben)? Hügelig, Flachland, Gebirge im Urlaub
  4. Wie ist deine Fahrtechnik und/oder deine Kenntnisse beim Mountainbiken (Anfänger, Fortgeschritten, Ambitionierter Sportfahrer, Experte, Profi)? Anfänger, aber möchte Fahrtechnikkurse besuchen
  5. Selbstaufbau (Auch wenn bis her nicht wirklich möglich)? NEIN
  6. Wie viel Unterstützung (bis 25kmh oder 45kmh, Hinweis: mit 45kmh ist man rechtlich einem Moped/Roller gleich gestellt und somit Raus aus dem Wald)? 25kmh
  7. Gibt es eine bevorzugte Antriebsart (Mittelmotor, Radnabenmotor oder egal)? Mittelmotor
  8. Welche Motoren bist du evtl. schon gefahren und gibt es Bevorzugungen (Bosch, Brose, Yamaha, Shimano, ...)? Gefahren bisher nur Bosch CXGen4, keine Bevorzugung für Hersteller
  9. Welche Art von Mountainbike (Fully, Hardtail, Starr oder FAT)? Fully
  10. Welche Reifengröße (26; 26+; 27,5; 27,5+; 29; 29+; egal)? egal
  11. Wie viel Federweg vorne / hinten / egal? Mind. 120mm
  12. Muss der Akku entnehmbar sein? Ja, wäre wünschenswert
  13. Gibt es eine Wunsch-Akku Größe (z.b. 500wh)? Mind. 600Wh
  14. Schaltung an Trettlager vorne [Umwerfer]? (ja, nein oder egal) egal
  15. Bevorzugung von Händler oder I-Net kauf? Händler bevorzugt, aber Internet auch möglich
  16. Deine Gewichtung zwischen Preis | Optik | Gewicht ? Ganz klar Preis-Leistung, Optik, Gewicht – mag sehr gerne Grüntöne als Hauptfarbe
  17. Welche e-Bikes hast du dir schon angeschaut? Real war dies nur bei Cube möglich in meiner Nähe, da dort ein großer Händler ist. Diverse E-MTBs der 120er und 140er Serie. Ebenfalls habe ich einen großen Focushändler direkt bei mir, der hatte jedoch kein Focus Thron² 6.9 mehr da seit Jahresanfang und das war das einzige Modell, was für mich interessant erschien, da bis 135kg freigegeben. Thron² 6.8 oder 6.7 hätten mich auch interessiert.
    Online habe ich mir noch ausführlich angeschaut: Radon Render 8.0 und 9.0, Canyon Spectral On 7, Torque On 8 und Neuron ON 9, sowie Stevens E-Inception AM 6.6 und 7.7
  18. Welche davon bist du schon Probe gefahren? Cube Stereo Hybrid 120 Pro 625, 140 HPC SL, 120 TM, 140 Actionteam, Wollte eigentlich das 120er Race und 140er Race Probe fahren, aber beides nicht möglich, da nicht mehr verfügbar.
 

punkhead

Bekanntes Mitglied
Ich fasse mal kurz zusammen
Bisher bin ich noch kein MTB gefahren und habe auch generell noch kein E-Bike gehabt. Praktische Erfahrung habe ich also keine

Ich bin gesundheitlich leider nicht 100% belastbar und nicht ganz fit.

Zudem möchte ich mit dem Rad aber auch gerne gut Abfahrten fahren können und Dinge wie Sprünge machen können (damit meine ich nicht die größten möglichen Sprünge und schwersten Abfahrten im alpinen Raum

Dort plane ich jedoch mit dem E-MTB in Zukunft für mehrtägige Touren auch zu fahren, besonders in den Harz und auch in die Alpen. Zunächst möchte ich die Technik auf dem MTB bzw. E-MTB jedoch richtig lernen und plane, sobald ich das neue Bike habe, mich für mindestens einen Grundkurs + Aufbaukurs bei einer Mountainbikefahrschule anzumelden, sobald dies die Corona-Lage zulässt.

In erster Linie würde ich dir raten, besprich das ganze mit einem Arzt deines Vertrauens. NICHT Fahrradfahren, sondern Mountainbiken.

Mir scheint, du erwartest ein elektrisches Moped und kein Fahrrad.

Ein emtb ist in keinster weise auf einem trail oder Berg runter einfacher in der Handhabung und fordert dich körperlich mehr als ein Bio Bike.

Dewegen rate ich dir erstmal zu keinem deiner ausgewählten Bikes.
 

SvenP

Mitglied
Die anderen Räder kann ich nicht beurteilen aber das Cube habe ich zuhause stehen. Ich würde da die Finger von lassen. Das Bike lässt im Detail sehr zu wünschen übrig.

Gruß Sven
 

nflo83

Neues Mitglied
Danke erstmal an alle für eure Beiträge.

Nein, ein elektrisches Moped erwarte ich nicht. Erhoffe mir jedoch eine deutliche Unterstützung bei anstrengenden und steilen Bergauffahrten, da ich diese aus eigener Kraft nicht schaffe. Völlig untrainiert bin ich abger auch nicht. Die letzten Jahre bin ich zumindest mit einem normalen Rad bis ca. 100km in der Ebene gefahren.

Das Giant Trance e+ kenne ich noch nicht. Werde ich mir auf jeden Fall ansehen. Danke für den Tipp.

Ok, dann wohl eher nicht das Cube.
 

alphatester

Bekanntes Mitglied
Ich find Cube gut und hab auch keine Probleme. Aber empfehlen würde ich Dir ein Bike alltagstaugliches Bike. Du willst manchmal einkaufen? Also besser was mit Seitenständer und ggf Gepäckträgeraufnahme. Ist zwar nicht schön, aber in dem Fall dann praktisch. Wirklich viel falsch machen kannste ab 4000 Euro eigentlich nicht mehr. Muss halt passen und gefallen
 

SvenP

Mitglied
Kannst du die Details näher beschreiben?
Klar kann ich.
Ich muss dazu sagen das ich mein Bike in einem Onlineshop gekauft habe und vorher aufgrund der aktuellen Lage nirgends anschauen/testen konnte.
Als MTB Anfänger geht man erstmal davon aus das man für 4000 € schon was erwarten kann.

Bei dem Cube stellt man im Gelände relativ schnell fest das a) die MT 420 für ein 25 kg Fahrrad im Gelände nicht das richtige ist und das b) eine dropper Post eigentlich Pflicht ist. Beides habe ich selber nachgerüstet. Die Bremsen wurden gegen MT 520 getauscht und die Sattelstütze habe ich auch selber nachgerüstet. Jetzt ist das Rad so wie ich das von der Ausstattung bei 4000 € erwarten würde.
Das nächste sind die Hinterbaulager. Diese sind in keinster weise zusätzlich abgedichtet und fangen nach 3 Monaten schon an zu rosten. Ich glaube nicht das die Lager 2 Jahre überleben. Das es auch besser geht sehe ich bei meinem gebrauchten Biobike von Specalized hier ist vor jedem Lager noch eine Art Unterlegscheibe mit Dichtung verbaut und es kommt kein Wasser an die Lager. So stelle ich mir das vor.
Das nächste ist die Verlegung der Bremsleitung. Diese ist bei meinem Rad im Bereich des Hauptgelenkes des Hinterbaus so verlegt das sie sich nach und nach kaputtscheuert.
Dann kommt der Steuersatz. Dieser war quasi ungefettet und würde ohne mein Eingreifen munter rosten.
Außerdem war die Schaltung überhaupt nicht eingestellt und beim ersten Tritt in die Pedale des neuen Bikes hing die Kette zwischen Kassette und Speichen.
Die neueste Feststellung war das mein vorderes Radlager viel zu fest angeknallt war und daher extrem rau lief.
Ohne ein nachstellen meinerseits wäre das Radlager wohl bald hinüber.

Das sind so die gröbsten Dinge.

Gruß Sven
 

punkhead

Bekanntes Mitglied
Erhoffe mir jedoch eine deutliche Unterstützung bei anstrengenden und steilen Bergauffahrten, da ich diese aus eigener Kraft nicht schaffe. Völlig untrainiert bin ich abger auch nicht. Die letzten Jahre bin ich zumindest mit einem normalen Rad bis ca. 100km in der Ebene gefahren.
Das hat NICHTS mit Mountainbike zu tun.
Falls du auf dem Radweg unterwegs sein möchtest, tut es auch ein gutes Trekking Rad.
MTB ist durch den Wald auf single trails, die gerade mal so breit sind wie dein lenker.
Hier muss man auch als geübter Fahrer je nach Schwierigkeitsgrad auch mal von bike runter oder das bike befördert einen runter 😁 kommt vor.
Dadurch ist das handling eines MTB durchaus anstrengender als das reine in die Pedale treten in der Ebene.
Du schreibst von Abfahrten, Sprüngen, emtb kursen und in den Alpen fahren gehen.
Bist du dir sicher, das das deine körperliche Verfassung hergibt?
Ehrlich gemeinter Rat: besprich das mit deinem Arzt des Vertrauens
 

Malfurion

Bekanntes Mitglied
Also wenn die Definition von MTB ist, dass die Strecke nur so breit sein darf wie der Lenker und man sein Bike die halbe Strecke tragen muss, bin ich wohl auch kein MTB-Fahrer und sollte mir ein Trekkingrad zulegen ;)

Wenn du ein Bike haben möchtest, dass auch gemütlich für eine Tour ist, solltest du Wert auf eine hohe Front und keinen all zu langen Reach legen, damit die Sitzposition möglichst aufrecht und wenig gestreckt ist.
Auch wenn dein Profil nicht unbedingt auf ein Fully ausgelegt ist, solltest Du es Dir nicht ausreden lassen. Der Komfortgewinn ist auch auf normalen Forststraßen und mMn selbst im Stadtverkehr enorm. Hinzukommt, dass man sich Erfahrungsgemäß relativ schnell steigert, wenn einem das Bike viel Selbstvertrauen vermittelt.


Hier mal ein paar Räder zum stöbern:
eONE-FORTY 500 - MERIDA BIKES (merida-bikes.com)
eONE-SIXTY 500 - MERIDA BIKES (merida-bikes.com)

Samedi 29 Trail 2 - Moustache Bikes
Samedi 27 Wide 4 - Moustache Bikes

Neuron:ON 8 | CANYON DE

FullRay E-Nine 8.0 | R RAYMON (r-raymon-bikes.com)
 

avau

Bekanntes Mitglied
@SvenP
Klar kann ich

Gut, fehlendes fett im Steuerkopf liest man ja öfters. Zum hinterbaulager kann ich jetzt nichts sagen.
Alles andere kannst du aber nicht direkt Cube Anlasten. Das ist Händlersache der die Übergabeinspektion nicht richtig durchgeführt hat.
Bremse und Dropper Post ist aber auch deine Entscheidung bei der austattungswahl.
 
Zuletzt bearbeitet:

punkhead

Bekanntes Mitglied
Also wenn die Definition von MTB ist, dass die Strecke nur so breit sein darf wie der Lenker und man sein Bike die halbe Strecke tragen muss, bin ich wohl auch kein MTB-Fahrer und sollte mir ein Trekkingrad zulegen ;)

Wenn du ein Bike haben möchtest, dass auch gemütlich für eine Tour ist, solltest du Wert auf eine hohe Front und keinen all zu langen Reach legen, damit die Sitzposition möglichst aufrecht und wenig gestreckt ist.
Auch wenn dein Profil nicht unbedingt auf ein Fully ausgelegt ist, solltest Du es Dir nicht ausreden lassen. Der Komfortgewinn ist auch auf normalen Forststraßen und mMn selbst im Stadtverkehr enorm. Hinzukommt, dass man sich Erfahrungsgemäß relativ schnell steigert, wenn einem das Bike viel Selbstvertrauen vermittelt.


Hier mal ein paar Räder zum stöbern:
eONE-FORTY 500 - MERIDA BIKES (merida-bikes.com)
eONE-SIXTY 500 - MERIDA BIKES (merida-bikes.com)

Samedi 29 Trail 2 - Moustache Bikes
Samedi 27 Wide 4 - Moustache Bikes

Neuron:ON 8 | CANYON DE

FullRay E-Nine 8.0 | R RAYMON (r-raymon-bikes.com)
Fahrlässig von dir, nicht darauf einzugehen, das die Person vllt nicht mtb fahren sollte, auf Grund der körperlichen Verfassung.
Aber soll jeder für sich entscheiden....

Vllt hätte ich einfach erwähnen sollen, dass das nicht "ausschließlich" der Fall ist, aber wohl auch dazu gehört. Immerhin erwähnt der ersteller selber, er möchte abseits von fahrradwegen unterwegs sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

Malfurion

Bekanntes Mitglied
Zum einen hat Florian nur gesagt, dass er nicht 100% fit ist und nicht, dass er so belastet ist, kein MTB fahren zu dürfen und zum anderen habe ich auch erwähnt, dass ich mir ebenfalls ein Fully kaufen würde, auch wenn ich es nicht tragen und auf engen Wegen führte, weil der Komfortgewinn auch bei normalen Strecken deutlich bemerkbar ist.

Wenn er ein Fully will, soll er sich eins kaufen. Ich finde diese "das ist zu viel für Dich" Argumentation immer doof. Ich sage ja auch keinem Porschefahrer, dass ein Polo es auch tun würde.
 
G

Gelöschtes Mitglied 6087

Guest
Die Raymon Bikes kann ich nicht unbedingt empfehlen. Mit meinem Trailray 9.0 aus 2019 hatte/habe ich schon viel Ärger gehabt.
 

punkhead

Bekanntes Mitglied
Zum einen hat Florian nur gesagt, dass er nicht 100% fit ist und nicht, dass er so belastet ist, kein MTB fahren zu dürfen und zum anderen habe ich auch erwähnt, dass ich mir ebenfalls ein Fully kaufen würde, auch wenn ich es nicht tragen und auf engen Wegen führte, weil der Komfortgewinn auch bei normalen Strecken deutlich bemerkbar ist.

Wenn er ein Fully will, soll er sich eins kaufen. Ich finde diese "das ist zu viel für Dich" Argumentation immer doof. Ich sage ja auch keinem Porschefahrer, dass ein Polo es auch tun würde.
Ja passt schon, ist nicht meine Gesundheit...
 

F-Si

Bekanntes Mitglied
Also wenn die Definition von MTB ist, dass die Strecke nur so breit sein darf wie der Lenker und man sein Bike die halbe Strecke tragen muss, bin ich wohl auch kein MTB-Fahrer und sollte mir ein Trekkingrad zulegen ;)
Es gehört doch zum guten Ton der MTBler und erst recht der eMTBler, ihr Einsatzgebiet als äußerst schwierig zu bezeichnen.
Ich fahre zB. die gefährlichsten und schmalsten Trails überhaupt ...erkennt man daran, dass ich meine Lenker auf 72cm und bei meinem 26er sogar auf 68cm gekürzt habe.
Der Laie staunt, aber die hiesigen Experten wissen natürlich sofort ...unfahrbar. 😁
 
G

Gelöschtes Mitglied 14565

Guest
Ich fahre zB. die gefährlichsten und schmalsten Trails überhaupt ...erkennt man daran, dass ich meine Lenker auf 72cm und bei meinem 26er sogar auf 68cm gekürzt habe.
Der Laie staunt, aber die hiesigen Experten wissen natürlich sofort ...unfahrbar.
Nein, aber nicht nur die hiesigen Experten wissen dass die Lenkerbreite und Kröpfung nicht nur mit der Fähigkeit auf den Trail zu tun hat, sondern auch wie wohl du dich auf dem Bike fühlst, und auch ob dir die Hände einschlafen oder die Schultergelenke schmerzen.

Aber dank der Idealgeometrie deines Körpers kommst du natürlich bestens auch mit 68 cm oder 72 cm zurecht. 😁 😁 😁
 
G

Gelöschtes Mitglied 6087

Guest
Eigentlich gehört unter seinen Namen der Vermerk „Weltbester Biker“ oder „Forumsbester“. 🙈
Kann das mal ein Moderator veranlassen bitte? 😊
 
Oben