NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

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Re: NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus
NRW wird von Schwarz-Grün regiert. Wo grün dabei, ist es immer schlecht für Biker im Wald. Auch wenn das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz CDU geführt ist. Das sind Kompromisse.
Man hat das Gefühl, dass das ganze Land immer mehr zur Verbotslandschaft wird.

Was bei mir in der Gegend im Wald für langfristige Zerstörung durch Harvester gibt ist total verrückt. Man kann auch schonend Baumbestand an manchen Stellen entnehmen. Da sind leider einige Wanderwege verschwunden.
 
Ja. Bin schon öfter angesprochen worden daß ich hier nicht fahren dürfe..

Der Harvester darf: alles umsensen, alle Wege zerstören und alles was kein Geld bringt einfach rumliegen lassen.
Und den Ort des Geschehens ohne Nacharbeit einfach verlassen. Selbst in Mitleidenschaft gezogene Bänke werden nicht repariert. Gut, wozu auch, sitzen will da eh keiner mehr.

Am Wegenetz der Wälder sieht man ja genau daß es nur darum geht schnellstmöglich zur Ernte zu kommen.

Und die zerstörten, geliebten Wander- und Forstwege werden dann durch die Gemeinde wieder hergerichtet. Mit unserer Kohle. Wenn noch welche verfügbar ist.
 
Ich korrigier ja nur ungern MTB-News. Aber mit keinem Wort wird in dem Erlass Forstlicher Wegebau im Wald des Landes NRW von 2023 die Breite der Wege mit 3,5m definiert. NIRGENDS. Im Absatz 5.2 steht das in einer Klammer mal drin. Und der ist schon 3 Jahre alt. Wen hats interessiert? Niemanden.
 
Ja. Bin schon öfter angesprochen worden daß ich hier nicht fahren dürfe..

Der Harvester darf: alles umsensen, alle Wege zerstören und alles was kein Geld bringt einfach rumliegen lassen.
Und den Ort des Geschehens ohne Nacharbeit einfach verlassen. Selbst in Mitleidenschaft gezogene Bänke werden nicht repariert. Gut, wozu auch, sitzen will da eh keiner mehr.

Am Wegenetz der Wälder sieht man ja genau daß es nur darum geht schnellstmöglich zur Ernte zu kommen.

Und die zerstörten, geliebten Wander- und Forstwege werden dann durch die Gemeinde wieder hergerichtet. Mit unserer Kohle. Wenn noch welche verfügbar ist.
Ja, nennt sich Geld verdienen. Aber klar du brauchst natürlich keins.
 
Wäre das in Zukunft noch legal? Frage für einen Freund :coldsweat:
1778765183173.png
 
Ich bin selbst gelernter Handwerker und weiß was sich gehört. Würden meine Arbeiter den Ort des Geschehens so verlassen wie die Harvester dann gäbe das Ärger vom Kunden und auch von mir.

Überleg mal was Du schreibst.

https://www.google.com/url?sa=i&sou...aw0bHWKydDkUqZGLZnVE8b87&ust=1778853906117000

Das Zeug was über und liegen bleibt (Reisig) dient als Nährstoffversorgung des Bodens

Hätt man dann auch noch
https://www.ride-mtb.com/de/news/wegen-vandalismus-schliesst-forst-bewilligte-bike-strecke-in-nrw
 
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Wenn bei uns Holz abgefahren wird, werden die eingefahrenen Wege danach planiert und abgezogen. Die "Waldautobahn" wurde ebenfalls geschottert. Bin echt froh, in Thüringen zu wohnen und mich frei in unserem Wald bewegen zu dürfen.
 
was willst machen wenn er dich nicht zu deinem Radl lässt dir den Weg versperrt.... eine aufs Maul hauen?

So bescheuert das klingt:
In der heutigen Zeit gibt es leider genug Leute, bei denen genau sowas wahrscheinlich noch die freundlichste Reaktion wäre.

Für deutlich weniger sind Menschen schon krankenhausreif geprügelt worden.

Gutheißen will ich das natürlich nicht. Am Ende machen die Leute dort auch nur ihren Job.
 
So bescheuert das klingt:
In der heutigen Zeit gibt es leider genug Leute, bei denen genau sowas wahrscheinlich noch die freundlichste Reaktion wäre.

Für deutlich weniger sind Menschen schon krankenhausreif geprügelt worden.

Gutheißen will ich das natürlich nicht. Am Ende machen die Leute dort auch nur ihren Job.
Jemanden davon abhalten zu pinkeln? Das ist deren Job? Kein Wunder, dass die Polizei Nachwuchsprobleme hat.
 
Lasst euch doch nicht gängeln. Wenn ich auf so jemanden treffen würde, er mir den Weg zu meinen Rad versperren wollte etc., würde ich ihn freundlich aber bestimmt fragen, ob er in der Früh Lack gesoffen hat und im schlimmsten Fall den Spieß umdrehen und meinerseits die Polizei rufen. Nebst einem befreundeten Anwalt.

Und ich ginge an ihm vorbei. Im Zweifel „durch ihn durch“. Mal sehen, ob er dann nicht doch versuchen würde mich festzuhalten. Womit der Tatbestand Freiheitsberaubung auf dem Tisch wäre.

Man sollte doch meinen, dass die Polizei dringendere Themen hat, als jemanden zu belangen, weil er im Wald an nen Baum schifft.
 
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