Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

Testsieg für das Rotwild R.EX 900 Ultra! Wir haben das All Mountain mit dem polarisierenden Design und Avinox M1-Motor (DJI) getestet.

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Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!

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Re: Rotwild R.EX 900 Ultra im Test: Innovatives E-Bike holt den Testsieg!
Ich verstehe nachwievor nicht, wieso die Bikes alle nur ein maximales Gesamtgewicht von 130 KG haben? Ja, ich bin zu schwer. Ich bin 1.85 gross und wiege 112 KG, plus Rucksack mit Trinkblase etc. bin ich sicherlich bei 115 KG.
Wer, wenn nicht zu schwere Menschen wie ich möchten sich ein EMTB kaufen weil das die Bewegung ist die sie benötigen und die einzige die ihnen Spass macht. Dann kommen 9 von 10 Herstellern mit den neusten EMTBs im 2026 (wo jeder 2 Mensch übergewichtig ist) mir maximalen Systemgewichten von 130 KG. Gut gibt es z.B. Hersteller wie Steppenwolf die 150 KG zulassen. Ich begreife es einfach nicht. Sind 115 KG Menschen zu fett zum Biken oder wo ist das Problem liebe Hersteller?
 
Ich verstehe nachwievor nicht, wieso die Bikes alle nur ein maximales Gesamtgewicht von 130 KG haben? Ja, ich bin zu schwer. Ich bin 1.85 gross und wiege 112 KG, plus Rucksack mit Trinkblase etc. bin ich sicherlich bei 115 KG.
Wer, wenn nicht zu schwere Menschen wie ich möchten sich ein EMTB kaufen weil das die Bewegung ist die sie benötigen und die einzige die ihnen Spass macht. Dann kommen 9 von 10 Herstellern mit den neusten EMTBs im 2026 (wo jeder 2 Mensch übergewichtig ist) mir maximalen Systemgewichten von 130 KG. Gut gibt es z.B. Hersteller wie Steppenwolf die 150 KG zulassen. Ich begreife es einfach nicht. Sind 115 KG Menschen zu fett zum Biken oder wo ist das Problem liebe Hersteller?
Du musst halt ein wenig suchen.

Orbea Wild hat 156 Kg.
Moustache Game hat 140 Kg.
Centurion NoPogo hat 150 Kg.
Simplon Rapcon hat 150 Kg.

usw.
 
Ein unnötig stabil und damit schwer konstruiertes Rad, das für Fettleibige passt, wird halt für Normalgewichtige wieder uninsteressant.
Ich wieg bei gleicher Größe knapp 80Kg, warum sollte ich mit einem Bike rumfahren, das fur Fettleibige konstruiert wurde?

Das gleiche Problem haben dann aber auch Klein- und Riesenwüchsige, wenn ein Bike halt nicht in xxs oder xxl angeboten wird.
Da hats der Fettleibige aber eh noch besser, weil Gewicht ließe sich ändern, Größe nicht.
 
Um was geht es da?
Komisch, dass es mit sehr wenig Aufwand und Kosten bspw. beim Moustache Game umgesetzt wurde. Einfach unten eine Achse durch (die auch noch abschließbar ist) und Akku sowie Steckverbindung halten dauerhaft wackel-/spielfrei und sicher.
Es geht um die Systeme die man schnell wechseln kann. Also wie bei Bosch zb.
Da ist die Verbindung zwischen Akku und Stromabnehmer im Bike nicht so fest wie zb beim Avinox-System.
Das mag lange und bei vielen auch gut gehen. Wenn man so ein Bike aber viele km und Höhenmeter hart rannimmt, fängt das irgendwann an zu ruckeln. Dann wird der Kontakt zum Akku im Bike getauscht, es wird versucht einen anderen Akku zu verwenden. Es wird Kontaktspray verwendet etc. Aber das alles bringt dann halt nichts. Und schlau wie bosch ist, werden die Ruckler nichtmal mitprotokolliert. Zumindest nicht die Microruckler sondern nur jene wo das System komplett ausschaltet (und davon auch nicht alle).
Die Werkstätten wissen nicht wie das Problem zu lösen ist, schlagen vor den gesamten Kabelbaum zu wechseln (aber erst im Winter und natürlich auf Kosten des Kunden und das dann auch noch ohne Sicherheit dass es das Problem löst). Akkuhalterung kann man bei Bosch auch nicht (mehr) enger einstellen. Das war früher wohl mal möglich. Als Lösung haben wir dann den Akku dann mit einer Art Schaumstoff-Flicken sehr hart im Rahmen verkeilt und dann die Abdeckun geschlossen. Seitdem ist Ruhe. Das kann aber auch keine Lösung sein (auf die man dann auch noch selbst kommen muss). In der Werkstatt in der ich das Bike gekauft habe, meinte einer dass wenn ich problemfrei fahren will, dass ich dann Bio-Bike fahren sollte ;-)
Und das Problem scheint kein Einzelfall zu sein. Liest man ja andauernd im Pedelecforum. Bei einem Kollegen fängt das Problem nun auch an. Für mich sind Wechselakkus von Bosch nun also ein rotes Tuch. Benötigt habe ich einen Wechselakku seit den hohen Kapapazitäten eh nicht mehr. Ob Rotwild das besser gelöst hat ist zu hoffen.

Und den verbauten kann man bzw der Fachhändler nicht tauschen?
Natürlich - und das ist ja vollkommen ok (und reicht für mich aus im Fall der Fälle).
 
Ich verstehe nachwievor nicht, wieso die Bikes alle nur ein maximales Gesamtgewicht von 130 KG haben?
Die Bikes halten mehr aus und werden auch gekauft.
Die Hersteller stehelen sich mit solchen Limits aber eben aus der Garantie/Gewährleistung falls mal doch was wäre.
Und wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, muss halt ein passendes Bike suchen. Die gibt es ja.
 
Es geht um die Systeme die man schnell wechseln kann. Also wie bei Bosch zb.
Da ist die Verbindung zwischen Akku und Stromabnehmer im Bike nicht so fest wie zb beim Avinox-System.
Das mag lange und bei vielen auch gut gehen. Wenn man so ein Bike aber viele km und Höhenmeter hart rannimmt, fängt das irgendwann an zu ruckeln. Dann wird der Kontakt zum Akku im Bike getauscht, es wird versucht einen anderen Akku zu verwenden. Es wird Kontaktspray verwendet etc. Aber das alles bringt dann halt nichts. Und schlau wie bosch ist, werden die Ruckler nichtmal mitprotokolliert. Zumindest nicht die Microruckler sondern nur jene wo das System komplett ausschaltet (und davon auch nicht alle).
Die Werkstätten wissen nicht wie das Problem zu lösen ist, schlagen vor den gesamten Kabelbaum zu wechseln (aber erst im Winter und natürlich auf Kosten des Kunden und das dann auch noch ohne Sicherheit dass es das Problem löst). Akkuhalterung kann man bei Bosch auch nicht (mehr) enger einstellen. Das war früher wohl mal möglich. Als Lösung haben wir dann den Akku dann mit einer Art Schaumstoff-Flicken sehr hart im Rahmen verkeilt und dann die Abdeckun geschlossen. Seitdem ist Ruhe. Das kann aber auch keine Lösung sein (auf die man dann auch noch selbst kommen muss). In der Werkstatt in der ich das Bike gekauft habe, meinte einer dass wenn ich problemfrei fahren will, dass ich dann Bio-Bike fahren sollte ;-)
Und das Problem scheint kein Einzelfall zu sein. Liest man ja andauernd im Pedelecforum. Bei einem Kollegen fängt das Problem nun auch an. Für mich sind Wechselakkus von Bosch nun also ein rotes Tuch. Benötigt habe ich einen Wechselakku seit den hohen Kapapazitäten eh nicht mehr. Ob Rotwild das besser gelöst hat ist zu hoffen.


Natürlich - und das ist ja vollkommen ok (und reicht für mich aus im Fall der Fälle).
Ein langer Roman, der nichts aussagt.
Übrigens ist das kein "Bosch-Problem", sondern das Problem der Bike-Hersteller.
Wenn es den Herstellern wichtig wäre, würden sie eine Lösung finden.

Und wer sagt Dir, dass der Akku-Tausch beim Game lange dauert?
 
Wenn es den Herstellern wichtig wäre, würden sie eine Lösung finden.
Naja, eine Steckverbindung bei der eine Seite fix ist, ist immer empfindlicher als wenn sich die Verbindung mit dem Akku frei bewegen kann (so ein Rahmen verwindet sich ja auch etwas).
Für mich lautet aktuell die Lösung dann halt eben fest verbauter Akku. Auf die bisherigen Probleme kann ich verzichten und wünsche sie echt auch niemandem.

Und wer sagt Dir, dass der Akku-Tausch beim Game lange dauert?
Hab ich nie behauptet.
 
ist aber kein Avinox (DJI), um den es hier bzw im Vergleichstest geht.

Abgesehen davon, ich hab einen 500 und 600 Wh Wechselakku, ergibt 1100 Wh ...

Du hast auf die Frage, was die Innovation ist, geantwortet. Wenn das die Inovation sein soll, dann bin ich echt schwer beeindruckt.

PS: zu deiner Rechenaufgabe - ich habe 2 x 720Wh+ 1x 900Wh Akkus = 2340Wh ... nur für das Spectral:ON ...ich denke bei diesem Schwanz vergleich ziehst du locker den Kürzeren ;)
 
Ich verstehe nachwievor nicht, wieso die Bikes alle nur ein maximales Gesamtgewicht von 130 KG haben? Ja, ich bin zu schwer. Ich bin 1.85 gross und wiege 112 KG, plus Rucksack mit Trinkblase etc. bin ich sicherlich bei 115 KG.
Wer, wenn nicht zu schwere Menschen wie ich möchten sich ein EMTB kaufen weil das die Bewegung ist die sie benötigen und die einzige die ihnen Spass macht. Dann kommen 9 von 10 Herstellern mit den neusten EMTBs im 2026 (wo jeder 2 Mensch übergewichtig ist) mir maximalen Systemgewichten von 130 KG. Gut gibt es z.B. Hersteller wie Steppenwolf die 150 KG zulassen. Ich begreife es einfach nicht. Sind 115 KG Menschen zu fett zum Biken oder wo ist das Problem liebe Hersteller?
zuerst müsste man wissen, wo die Limitierung liegt. Meistens sind es Lenker, Sattel und Laufräder, Reifen und Gabel nur sehr selten bis nie. Rahmen müsste man beim Kundensupport anfragen. Variostützen haben nur sehr selten ein maximales Gewicht, zumindest kein öffentlich einsehbares. Bei Oneup, RS oder Fox hätte ich keines gefunden, auch nicht in der Betreibsanleitung
 
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