Haibike XDURO AllMtn 7.0 im Test: Wendiges E-Trailbike mit Knubbelreifen

Dieses Thema im Forum "E-Mountainbike: aktuelle News und Infos" wurde erstellt von Alexkom, 23. März 2017.

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  1. Alexkom

    Alexkom Member

    Als Teil der Accel-Gruppe ist Haibike einer der größten E-Bike-Produzenten auf dem Markt. Sie verfügen bereits über viel Erfahrung und haben sich innerhalb der Branche einen Status als anerkannte Marke mit schicken Designs erarbeitet. Wir testeten für euch das Haibike XDURO AllMtn 7.0, welches über eine sehr traditionelle Geometrie verfügt und auf einem Bosch Motor-System basiert. Findet heraus, wie es sich auf dem Trail fährt und welche Fahrer mit diesem E-Bike Spaß haben werden.


    → Den vollständigen Artikel "Haibike XDURO AllMtn 7.0 im Test: Wendiges E-Trailbike mit Knubbelreifen" im Newsbereich lesen


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  2. fuxy

    fuxy Active Member

    Welche Größe bist du gefahren ? Oder hab ich das überlesen ?
     
  3. hombrebauer

    hombrebauer New Member

    Nachdem ich überlege mir evtl. auch zusätzlich ein E-MTB zuzulegen, bin ich in letzter Zeit zwei Bikes aus meinem Freundeskreis gefahren. Ein Bulls Hardtail und ebendieses Haibike, nur eine Ausstattungstufe kleiner!
    Ganz ehrlich, ich kann diese "Tests" hier in keiner Weise nachvollziehen, es sind eher Werbetexte und Verkaufshilfen für unausgereifte und spaßbefreite Fortbewegungsmittel!
    Boom hin oder her, aber im Vergleich zu meinem Enduro sind derartige Bikes eher was zum Abgewöhnen. Wenn man das permanente Geräuschlevel der Antriebe ertragen mag, ist es bergauf sicher eine feine Sache, da der eigentliche Spaß beim Biken für mich in der Abfahrt liegt, aber damit wären wir schon beim größten Problem dieser Konstruktionen!
    Bergab -immer im Vergleich zu nem richtig guten Enduro Bike- eine Katastrophe!!! Bulls wie Haibike! Veraltete Geometrien, unterdimensionierte Bremsen und nicht angepasste Federelemente, Untersteuern, träge und ab einer gewissen Geschwindigkeit -bei der eigentlich der Spaß beginnt - glaubt man die Teile brechen jeden Moment auseinander.
    Ein Geklapper und Gekrache, dass einem Himmelangst wird, gepaart mit immer nervöser werdendem hoppelndem Fahrverhalten. Jedes Baumarktbike kann das besser.
    Das Haibike ist hier ein Paradebeispiel für eine absolute Fehkonstruktion, zudem unglaublich hässlich und das obligatorische "Geschwür" im Rahmen! Diese Räder taugen bestenfalls für eine Waldautobahn mit ein paar harmlosen Wurzeln oder Steinen, aber definitiv nicht zu mehr.
    Ich werde demnächst das Rotwild E+ und Specialized Levo testen. Zumindest optisch Fahrräder und keine verunstalteten, schnell auf den Markt geworfenen, unausgegorenen Kompromisse um am Boom zu partizipieren. Hoffentlich fahren sie sich auch dementsprechend.
     
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  4. der_Schwabe81

    der_Schwabe81 Active Member

    @hombrebauer
    Ich habe gehört das es die **** Haibikes ab und zu sogar durch den ein oder anderen Bikepark Geschäft haben ;)
     
  5. LukE85

    LukE85 Member

    Bin ebendieses Rad auch Probegefahren und wusste danach genau was ich nicht will, die Geometrie und Sitzposition fühlte dich nach Trekkingrad / Hollandrad an. Ich saß gefühlt so hoch wie auf einem Pferd. Soll bedeuten überhaupt nicht im Bike integriert wie man es "heute" haben möchte. Da ist das Levo eine ganz andere Liga, vermittelt wirklich MTB / Enduro feeling obwohl es auch eine eher kürzere Geometrie hat. An dem sichtbaren Akku störe ich mich aber weniger.Beim Moustache Samedi race z.B. ist der Akku zwar toll integriert aber das Unterrohr dafür so massiv, dass die Proportionen auch nicht ganz passten. Geschmacksache würde ich da sagen.
     
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  6. Thomas

    Thomas Administrator Mitarbeiter

    @hombrebauer - ich zitiere kurz mal aus dem Test oben - die von dir kritisierten Punkte waren uns ebenso aufgefallen und sie fanden ihren Weg in den Bericht:

    Geräuschentwicklung:
    Der Bosch-Motor mit Kettenumlenkung am X DURO AllMtn 7.0 - dies gestattet Haibike mehr Freiheit bei der Auslegung der Hinterbau-Kinematik. Allerdings trägt es auch etwas zur Geräuschentwicklung bei.
    Beim Pedalieren bemerkten wir, dass die Umlenkrolle auch zur Geräuschentwicklung des Antriebs beiträgt.

    Fahrverhalten
    Im Test fuhren wir eine breite Auswahl an Abfahrten, von Singletrails bis zu breiten Schotterpisten. Verglichen mit dem Cube Stereo Hybrid oder dem Scott E-Genius mit seinem sehr langen Radstand, die beide ebenfalls mit einem Bosch-System ausgestattet sind, war das Haibike X DURO AllMtn 7.0 jedes mal das nervöseste Rad.
    Wer sich allerdings vom Fahrwerk ein High-Performance-Feedback wünscht, wird enttäuscht – das Schlüsselwort bei diesem eMTB heißt “Komfort”. Man hängt tief im Sag und bügelt über alle Arten von Hindernissen drüber. Die RockShox Yari Gabel verrichtet bereits in der Werkseinstellung einen guten Dienst, muss aber für schwerere Fahrer mittels Token feiner abgestimmt werden.

    Bremsen
    Die Magura MT5/MT4 Bremsen sind zwar solide konstruiert, hatten aber im Downhill mit ihren 200er/180er Bremsscheiben zu wenig Power. Dies machte sich insofern bemerkbar, dass wir des Öfteren am Hebel pumpen mussten, um den gewünschten Druckpunkt zu erhalten. Wir haben die Bremse nicht geöffnet, theoretisch sollte jedoch keine Luft im System gewesen sein.

    Aus dem Fazit:
    Verglichen mit den anderen E-Bikes in unserem Test, würden wir sagen, dass das Haibike X DURO AllMtn 7.0 auf einer etwas veralteten Geometrie und Setup-Auslegung basiert.

    Aus den Schwächen:
    • Recht kurz und zu hoch
    Damit du einen guten Überblick hast solltest du neben Bosch und Brose auch noch ein Bike mit Shimano Antrieb ausprobieren. Viel Erfolg bei deiner Kaufentscheidung!
     
  7. hombrebauer

    hombrebauer New Member

    @Thomas
    Danke für Deine Antwort und das Rezitieren.

    Ich habe meinen Kommentar bewusst etwas drastisch formuliert um einfach auf Mißstände bei den Test hinzuweisen und Defizite der Bikes aufzuzeigen.
    Was mich wirklich stört und was eigentlich nie aus den Tests ersichtlich ist, ist die Vergleichbarkeit mit einem MTB ohne Motor!
    Angenommen ich bin bisher nur richtige MTBs gefahren und teste ein Ebike beim Händler auf einer kurzen Runde, bin dann begeistert vom Schub und weil es sich neu und aufregend fährt, kaufe es, fahre die erste technisch anspruchsvolle Abfahrt und das Teil klappert, kracht, fährt sich auf einmal katastrophal und ist eine Riesenenttäuschung und ich bin mindestens 4k€ ärmer!
    Genauso war es bei mir, nur dass ich es zum Glück nicht kaufen musste!
    Niemand hat die Möglichkeit jedes Bike ausgiebig zu testen und genau deswegen gibt es ja professionelle Tests und Tester, die einem Kaufempfehlungen geben.
    Ich sollte aber davon auch erwarten dürfen, dass ich -zumindest einigermaßen genau- erfahre, was auf mich zukommt. Man kann alles schönreden und relativieren, aber das bringt dem Kaufinteressenten nichts, ausser einem verzerrten Bild und einer großen nachgelagerten Enttäuschung. Gerade die katastrophale Verarbeitung, das furchtbare Geschlage und Geklappere, Hinweise wie beim Bulls, dass man nicht einmal ne Treppe damit fahren darf, usw... erfährt man aus euren Tests nicht! Etwas höhere Geräuschentwicklung usw., sind euere Termini, aber dies spiegelt nicht die Realität wieder. Wenn ich von einen nahezu geräuschlosen Endurobike mit 13 kg auf eine derartige Klapperkiste mit 23 kg umsteige, dann sind das eklatante Unterschiede. Beim Fahrverhalten, Bremsen, Geräuschentwicklung, usw. Und genau diese Unterschiede, die diese Art Bikes definieren, kommen -wenn überhaupt- viel zu kurz in eueren Test. Man merkt einfach, dass die Ebikes, wie auch die Tests noch in den Kinderschuhen stecken.
     
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  8. xspace

    xspace Active Member

    Das schaben und rasseln der Kette liegt eigentlich nicht an der Umlenkrolle oder Pullywheel wie es haibike nennt, sondern am Original Haibike Motorritzel das zu breit ist und den schräg lauf der Kette behindert, im zubehör Handel gibt es Motoritzel die nur 2mm breit sind, damit erreicht man einen wesentlich ruhigeren Kettenlauf. Aber eine Geometrie die für den Tester zu kurz und zu hoch ist hat nunmal auch enorme Vorteile in Sachen wendigkeit und Bodenfreiheit, ich finde es eigentlich ganz abwechselungsreich das man nicht nur lange und flache Räder findet :)
     
  9. fuxy

    fuxy Active Member

    ....und ich weiß immer noch nicht welche Größe ihr getestet habt.
     
  10. Thomas

    Thomas Administrator Mitarbeiter

  11. LukE85

    LukE85 Member

    Prinzipiell hast du nicht unrecht, fand auch, dass du schon die Richtigen Worte gefunden hast aber ich habe sehr viele E-Bike Tests gelesen und bei einigen Bikes die Umschreibung:" Das Bike fährt sich wie eine normale Enduro" gelesen. Suche danach und du wirst dies als Attribut bei manchen Bikes finden.
    Ich waage mal einen Vergleich zur Beschreibung von Immobilien: wenn die Lage besonders gut ist wird dies in höchsten Tönen ausformuliert (Süd-west Terasse usw..), ist die Lage mies, fehlt jegliche Beschreibung oder es ist nett formuliert ( für Handwerker / oder für Individualisten :)). So ähnlich ist es hier auch.

    Ich finde dieses non-profi Video zeigt ganz gut dass die Dinger auch was können bzw. Spaß machen ( möchte nicht Werbing für das dort gefahrene Bike oder den Shop machen).

     
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  12. Jobo21

    Jobo21 New Member

    Ich hab letztes Jahr im Vinschgau ein Cube Stereo Hybrid Probe gefahren. Nach den 1. Trailmetern wusste ich das ich ein Ebike kaufen werde.
    Daheim dann ein Haibike mit 160mm FW ( weisd nich mrhr die genaueBezeichnung) ausprobiert. Und das ging garnicht. Irgendwie stelzig.

    Bin dann (Tip vom Händler) ein Flyer Uproc 6 probe gefahren.
    Wie für mich gemacht. :):winkytongue:

    Gruss Franky
     
  13. hombrebauer

    hombrebauer New Member

    Cooles Video, so stell ich mir das eigentlich vor...anscheinend gibt es da riesige Unterschiede zwischen den einzelnen Bikes. Schade, dass man nicht hört ob es auch so stark klappert und klackert:)
    Bin gespannt, wie die Entwicklung bei den Teilen weitergeht!
     
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  14. FrankoniaTrails

    FrankoniaTrails Well-Known Member

    Sagte ich bereits an anderer Stelle das sich bei der Rahmengeo nicht viel geändert hat. Die Bikes sind immernoch hoch und kurz im Vergleich zu Konkurrenzprodukten.
    Scheint aber genug Leute zu geben denen das so taugt. Sonnst hätte Haibike sich schon längst angepasst.

    Klar kann man damit auch im Bikepark fahren, ist aber wohl eher was für Leute die Ihre Gefühle und das Hirn komplett abschalten können für den Moment der Fahrt. Mit eingeschalteten Hirn und Gefühlen bekommt man schon des öfteren Überschlagsgefühle mit so nem Hobel.
     
  15. David

    David New Member

    Hallo Zusammen,

    hatte mir im Feb. 2017 das Xduro Allmtn 7.0 bestellt(vorher Sduro Hardnine Fahrer). Ich wollte zuerst das Sduro Allmtn 7.0, dieses konnte aber zu der Zeit nicht bestellt werden und war von meinem Händler nicht vorbestellt.
    Bike und Equipment gecheckt und dann der Griff zum Xduro Allmtn 7.0, zwar teurer aber zum Glück vorbestellt. Nach den Tests war ich erstmal ein wenig in Sorge, ob das Bike letztendlich zu mir passt. Ich fahre normal ein
    Spectral 7.0 und jage dies ständig über unsere Trails am Bodensee. Per Beinkraft hoch, mit Spaß hinunter. Hier sind kleinere Jumps bis 1m an der Tagesordnung, gespickt mit kurz auf einander folgenden Anliegern oder sonstigen engen Kurven.
    Das Bike ist jetzt da, es wurde eingestellt und ab ging es.

    Zum Test:
    Zu hoch - zu kurz:
    Kann ich letzt endlich nicht nachvollziehen. Hab das Bike nach Gefühl eingestellt. Sattel Einstellungen, Lenkerhöhe und das Cockpit. Zum Spaß danach mal mit meinem anderen Bike verglichen, die Einstellungen sind fast identisch.
    Haibike hat hat zu den 2016 Modellen den Reach je Größe bei den 2017 Modellen um 20mm verlängert. Wurde 2016 ja schon bemängelt.
    Ich kann mir natürlich vorstellen, dass wenn man als Erfahrener ließt, Trettlagerabsenkung 0mm, ....oje das ist ja viel zu hoch.
    Das ist wohl das gleiche Phänomen wie wenn man gesagt bekommt, der Typ da ist ein Idiot, bis man selber dann mit ihm redet und merkt, dass das gar nicht so ist. Ich persönlich fühle mich, durch die höher liegende
    Anbindung der Hinterbaukinematik, gut im Bike integriert und hatte auf unseren S2-S3 Abfahrten keinerlei Überschlagsgefühle. Der Steuerrohrwinkel wurde von den Modellen 2016 68,1° auf 2017 67° angepasst.
    Ein für ein Allmtn durchaus angebrachte Gradzahl. Klar, dass ein paar andere Bikes im Test auf 66° kommen. Das sind aber meist Enduro Typen. Federweg 160mm und nicht wie beim Haibike 150mm.
    Berg auf, Berg ab also top.

    Agil:
    Für den einen ist es kipplig für mich ist es agil. Bin ich aber auch von meinem anderen Bike gewohnt. Es läßt sich blitzschnell von links nach rechts dirigieren. Man glaubt kaum, dass das mit einem schweren Bike so gut reagieren kann.
    Schnelle Richtungswechsel bis zu einem bestimmten Punkt, dann liegt das ganze Gewicht wieder fest in der Kurve. Steilabfahrten wo ich auf Zeit hinunter bügle oder Kiesabfahrten wo ich nur den Berg runter fahre interessieren mich nicht.
    Bei den 2017 Modellen ist der Akku nochmal 11mm näher an den Antrieb gewandert. Ein kleines Plus für den Schwerpunkt.

    Griffe:
    Die Griffe wurden gegen aktuelles Design ausgetauscht

    Sattel:
    Sattel sowieso gegen wohl fühl Sattel ausgetauscht

    Reifen:
    Die ersten Eindrücke waren recht gut. Damit muss ich aber noch ein wenig spielen um das Optimum aus den Dicken 3,0" heraus zu holen.
    Das macht doch das ganze Thema erst interessant. Kann mir aber gut vorstellen, dass andere Reifen das Fahrgefühl noch verbessern.

    Umlenkrolle:
    Sie macht definitiv auf sich merkbar. Das Abkoppeln des Hinterbaus auf den Antrieb macht sich aber in der Beschleunigung am Berg bemerkbar. Kette prallt nicht auf Hinterbaustrebe.
    Durch den kurzen Weg der Kette kann man sich aber gut vorstellen, dass Ritzelpakete ein wenig früher gewechselt werden müssen.

    Bremsen:
    Die Magura MT5 vorne und MT4 hinten waren ungefahren im Neuzustand nur gut. Ist aber ja normal. Eingefahren, nach den ersten Abfahrten, Bremskraft top, keine Druckpunktverschiebung bemerkbar.

    Mein Fazit: (Geschmäcker sind da bekanntlich verschieden)
    Haibike liefert Bikes in denen die Motoren und Akkus super aber auch sichtbar ins Bike integriert wurden. Sie wurden nicht nur irgendwie von unten an den Rahmen geklatscht. Die Rahmengeometrie ist aktuell und einfach eine Augenweide(da muss ich selber schmunzeln, aber mir gefällts einfach).
    Die Skidplatte umschliesst formschön. Verarbeitungmankos sind nicht ersichtlich. Das mit dem Lack wird natürlich weiter beobachtet.
    Es bietet ein agiles Handling was auf kniffligen Passagen von Vorteil ist. Das Bike verführt auch zur sportlichen Fahrt und zum Kanten abziehen. Der Bosch-Motor ist top durchzugsstark und lässt sich im Uphill super dosieren. Der Motor ist ab einer bestimmten Geschwindigkeit abgeschalten, den Übergang auf die komplette eigene Beinleistung verschwimmt. Das Faden, wie bei anderen Motoren, gibt es hier nicht, sprich 27 km/h zu fahren und der Motor weiß nicht so recht ob er dich wieder auf 25 km/h abbremsen soll. Den Motorwiderstand im ausgeschalteten Zustand spüre ich nicht. Ein 22kg Bike ohne eingeschalteten Motor bewegen macht nach meinem Gefühl keinen Unterschied, egal welcher Motor.
    Kleinere Anpassungen wie Griffe und Sattel sind definitiv nötig. Fahrten zur Arbeit, Single Trails sowie längere Touren machen mit dem Bike definitiv Spaß.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Mai 2017
  16. DerSpanier

    DerSpanier Active Member

    Vor drei Wochen habe ich das Sduro 7.0 getestet, überwiegend auf trockenem felsigen Gelände mit Steigungen/Gefällen bis 25%. Die Sitzposition war beim Uphill komfortabel. Schnelle Manöver waren kein Problem. Im Downhill hatte ich allerdings mit den noch neuen Magura Bremsen so meine Schwierigkeiten den richtigen Punkt zu finden. Generell hätte ich mir einen tieferen Schwerpunkt gewünscht. Die 2 x 10 Shimano verwirrt bei diesem Bike etwas. Mit 5 Unterstützungsstufen des PW-X und zwei Kettennblättern kommt man bei technisch anspruchsvolleren Segmenten nicht so leicht auf die ideale Übersetzung.
    Habe mir jetzt das Lapierre AM900+ Carbon bestellt, das ich unter gleichen Bedingungen gefahren bin.
     
  17. 525Rainer

    525Rainer Member

    für mich neuland das man auf einer s4 keine überschlagsgefühle entwickelt. gibts videos von den stellen?
     
  18. David

    David New Member

    Hi Rainer, mir geht's nur darum, dass es hier Leute gibt die geschrieben haben auf einem Haibike Überschlagsgefühle zu bekommen, da die Haibikes immer noch so kurz und hoch sind. Ich konnte zu meinem Canyon Spectral keinen Unterschied ausmachen.
     
  19. fuxy

    fuxy Active Member

    Habe auch eins seit 4 Wochen und kann das mit den Überschlagsdingenskirchen auch nicht bestätigen, das Rad läuft richtig gut.
     
  20. RZWODZWO

    RZWODZWO Member

    Habe mir vor ein paar Wochen ein NOX 6.7 gebraucht gekauft und bin von der Geometrie begeistert. Als ehemaliger Endurofahrer (Cheetah Ignition) fand ich mich hier sofort gut aufgehoben. Auf den Hometrails geht es jetzt noch flotter Bergauf, runter sowieso. Die Optik und der Preis bei der Ausstattung sind auch sehr fair. Es ähnelt optisch dem Rotwild, was für mich ebenfalls kaufentscheident war. Einzig störend ist die etwas zu geringe Bodenfreiheit der Pedale.....aber da gibt es ja mitlerweile auch Abhilfe....
     

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