Erstes E-Bike/-MTB - Hardtail, Fully oder doch Trekking?

shaqlingi

Neues Mitglied
Hallo zusammen,

ich bin der Neue und komm jetzt vielleicht öfters :)
Vor >10 Jahren habe ich mir ein Cube Attention SL 29 gekauft und bin damit auch den ein oder anderen Kilometer gefahren.
Seit ca. 7-8 Jahren wurden die Kilometer weniger und die Kilogramm mehr :D Das soll sich nun jedoch wieder ändern.

Damit ich wieder etwas leichter rein komme und mangels Kondition nicht direkt die Motivation verliere spiele ich mit dem Gedanken mir ein E-Bike anzuschaffen.

Da ich in dem Dickicht von Typen (Trekking, Hardtail, Fully, etc.) und Marken bereits den Überblick verloren habe, hoffe ich hier etwas Unterstützung und Hilfe zu erhalten :angel:

Kurz zur Ausgangslage:
39 Jahre, männlich, irgendwas zwischen 170-175 cm groß und leider ca. 135 kg schwer. Letzteres soll sich jedoch zügig ändern, siehe oben.
Mir schwebt vor, dass ich mich unter der Woche nach Feierabend für gut 20-25 km auf den Sattel schwinge. Am Wochenende / Feiertags, dann gerne auch mal >50 km.
Die Strecken vor der Haustüre sind teilweise etwas hügelig, jedoch meist befestigt (Asphalt, Kies, Schotter). Es kann jedoch auch mal auf Wiesen, Wald- & Feldwege gehen.
Daher tendiere ich beim Typ eher zu einem MTB, auch wenn ich mich auf absehbarer Zeit nicht auf Trails bzw. Downhill-Strecken sehe.
Zur Wahrheit gehört aber auch dazu, dass mir ein MTB optisch einfach besser zu sagt - so ehrlich muss ich sein!
Preislich rechne ich mit 3.000-4.000,- EUR, wobei ich am liebsten jedoch unter den 3.000-3.500,- EUR bleiben würde 🫣

Am Wochenende habe ich zufällig einmal den nächst gelegenen Cube-Store betreten und mir dort - nach kurzer Beratung - die aktuellen 2026er Reaction Hybrid Hardtails (Pro, Race & SLX) angeschaut und auch ein paar Meter Probe gefahren. Warum kein Fully dabei war kann ich ehrlich gesagt gar nicht sagen 🤔
Alles kein Vergleich zu meinem Attention SL 29, aber wahrscheinlich lange nicht das Ende der Fahnenstange bzw. non plus ultra?!

Welche Typen, Hersteller oder konkrete Modelle könnt ihr mir auf Basis der ausgetauschten Informationen empfehlen?
Sollte ich etwas vergessen haben fragt bitte gerne einfach nach! Ich werde euch Rede & Antwort stehen 🫡
 

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Re: Erstes E-Bike/-MTB - Hardtail, Fully oder doch Trekking?
Ich versuche meine Anfrage mal etwas anders zu formulieren, um dadurch vielleicht doch etwas Input zu erhalten 👍

Ist für mein Profil ein Hardtail die beste Wahl oder sollte ich doch eher ein Fully in Betracht ziehen?
Wenn ja gibt es hierfür - auf Basis meiner Ausführungen - Empfehlungen?

Wie bereits erwähnt sagen mir Trekking-/City-Bikes optisch einfach nicht so sehr zu…

Falls ein Hardtail tatsächlich die richtige Wahl darstellt, welche Alternativen bzw. Geheimtipps gibt es zu den Cube Reaction Hybrid Race oder SLX Modellen?

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen
 
Deine Anforderungen brauchen nicht notwendigerweise ein Fully. Wichtig ist, was dich motiviert. Ist es Strecke schrubben, relativ gleichmäßig und flott, dann Hardtail (dann wärst du der Gravel-Type). Is es eher abseits der Hauptstraßen in den Wald, möglichst auch rauf/runter, dann besser Fully. Ich bin letzterer Typ und genieße den Fully-Komfort auch bei Schlaglöchern. Wie gesagt, es muss dir Spaß machen, also lieber noch mal probefahren. Cube ist nicht verkehrt, dir reicht das Fully mit dem geringsten Federweg.
Du solltest dir darüber klar sein, dass dein Gewicht durch Sport alleine nicht wesentlich runtergeht. Eine dauerhafte Ernährungsumstellung ist auch zwingend erforderlich. Je früher, desto besser für deine Gesundheit (sagt dir ein Ü60). Lass dich am besten mal kompetent beraten (evtl. Krankenkasse oder so).
 
Bei deinen Anforderungen kannst du eigentlich nahezu alles fahren.
Jedes Hardtail deckt das ab, Fully sowieso.
Ich persönlich, würde gerade bei ebike nicht mehr auf dem Komfort eines Fullys verzichten wollen.
Selbst wenn nur Asphalt gefahren wird, ist das deutlich spürbar.

Ansonsten schieß dir ein Bike das optisch gefällt und in dein Budget passt.
Achte auf entsprechend großen Akku, wenn es auch mal über 50KM werden sollen, vielleicht auch Steigungen dabei sind, ziehen deine 135 Kilo extrem am Akku.
Und achte natürlich auf das zulässige Gesamtgewicht des Bikes (Du + Gewicht des Bikes!)
Da bist du wahrscheinlich schon bei ca. 160 Kilo, und das erfüllt nicht jedes Bike.
 
Hallo 🙋

Meine zu Stimmung den Vorrednern.

Kauf ruhig ein fully. Es ist einfach bequemer. Wenn es ins Budget passt.
Brauchen tust du es nicht für dein Profil.

Das mit dem zulässigen Gesamtgewicht ist natürlich eigentlich sehr stark zu berücksichtigen.
Aber es ist auch die Kategorie zu beachten wo es für zu verwenden ist zB S3-4.
dafür sind die Gesamtgewichts angaben.
So lange du dich nicht in der Klasse bewegst mit dem Rad wird es nicht gleich auseinander fallen.
Und dein Profil ist garnicht in der Klasse.
Wenn dein Gewicht durch deinen gewünschten Prozess dann runter gegangen ist. Hast du vielleicht 🤔 auch mehr Lust dich in dem Bereich zu bewegen. Dann bis du für das auch aufgestellt.

Als Tipp: kaufe lieber ein günstigeres Vorjahres Model um Geld zu sparen. In deiner Größe. M/ L.
Nehme das was dir besser passt vom Gefühl.
Benötigst du licht 💡 / Gepäckträger und Schutzblech?
Bei Cube gibt es das auch!

Lass dies auf jeden Fall die Reife beim Händler an dein Profil anpassen.
Du benötigst dafür keine fetten Stollen reifen.
Eher was was leicht läuft.
Ansonsten runter fahren. Und beim Wechseln dann auf leichtere gehen.

Bedenke auch das es folge Kosten gibt.
Mit Wartung usw….

Grüße
 
Damit ich wieder etwas leichter rein komme und mangels Kondition nicht direkt die Motivation verliere spiele ich mit dem Gedanken mir ein E-Bike anzuschaffen.
damit liegst du völlig richtig. 🥳
Mein Tipp: kauf dir gleich ein Fully, und fahre damit erstmal - und alles andere, kannst du dir je nach Bedarf verändern. 👍🏼
Auf keinen Fall ein Trekking, egal was du damit fährst.
Viel Spaß, Fitness und Naturerlebnis bei deinen. 😎💪🏼

Edit: auf alle Fälle auch eine verstellbare Sattelstütze!
 
Ich würde nie wieder auf dem Komfort eines Fullys verzichten. Auch auf der sogenannten Forstautobahn nicht!
Alleine der absenkbare Sattel bei trotzdem Vorhandener Federung genügt als Begründung.
Ich habe hier noch ein Cube Kathmandu hybrid stehen. Das ist wirklich in Ordnung. Das Bike habe ich seit Anschaffung des Fullys 8/25 gestern zum 1. Mal zufällig mal wieder bewegt.

Du brauchst zumindest anfangs ein Bike mit 150kg zul. Gesamtgewicht. Wegen Klamotten, Wasser und sonstigem. Das können nicht viele.
 
Gut, mit einem eBike wirst du weder Motivation noch Kilogramm verlieren, ...win-win situation.
Hallo.
Ich sehe das anders.
Wenn er mit kleiner Unterstützung los fährt. Zu seiner geplanten runden.
Und zB auf der Hälfte die pusten aus geht.
Kann er ja höher gehen und nach Hause kommen. Immer noch besser als schieben.
Des so öfter er es macht. Um so weiter wird er kommen.
Zum Gewichtsverlust gehört halt auch eine Ernährungsumstellung.
Einfach weniger Zucker ( auch die Ersatz Stoffe)
Mehr aus der Natur essen. Macht satt und hat kaum Kalorien ( Nüsse sind auch gut! Aber in Massen. ).
Wenig bis keine Alkohol.

E bike fahren macht Freude.

Grüße
 
.

Du brauchst zumindest anfangs ein Bike mit 150kg zul. Gesamtgewicht. Wegen Klamotten, Wasser und sonstigem. Das können nicht viele.
Wie oben schon geschrieben.
Es hängt stark von der Kategorie ab. Wie viele zulässiges gesamte Gewicht es bedarf. Mit seiner Profil Angaben
https://cube-store-weiden.de/media/files/Hybrid_weight_limits_MY23_Stand_18.10.22_Web_11.01.23.pdf

Es fällt nicht auseinander wenn er Kategorie 1 unterwegs ist und es 4 hat.
Das sind Welten.
Mit dem fully ist er auf langer Sicht erst einmal gerüstet.
Für sein Vorhaben.
 
So? Ein Ebike fährt also komplett allein und man verbrennt keinerlei Kalorien? 🙄
kommt drauf an, wie stark man die Unterstützung schaltet. Seit dem vorletzten Bosch-Update ist meines jedenfalls weiter von Fahrrad weggerückt und deutlich dichter an Moped dran.
Es muss wohl klar sein: Das Ziel ist, die Unterstützung mit zunehmend besserem Trainingszustand immer weiter zurück schalten zu können und dabei auch zu bleiben, damit der Trainingszustand sich nicht wieder verschlechtert. So lange, bis man das E- nicht mehr braucht und auch mit einem Biobike auskäme. Wenn man stattdessen immer dann wenn es ein wenig anstrengend wird mehr Motor zuschaltet, dann wird das nix. Zu dem Thema gibt es sehr schöne Statements von Professor Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln.
 
Ich versuche meine Anfrage mal etwas anders zu formulieren, um dadurch vielleicht doch etwas Input zu erhalten 👍

Ist für mein Profil ein Hardtail die beste Wahl oder sollte ich doch eher ein Fully in Betracht ziehen?
Wenn ja gibt es hierfür - auf Basis meiner Ausführungen - Empfehlungen?

Wie bereits erwähnt sagen mir Trekking-/City-Bikes optisch einfach nicht so sehr zu…

Falls ein Hardtail tatsächlich die richtige Wahl darstellt, welche Alternativen bzw. Geheimtipps gibt es zu den Cube Reaction Hybrid Race oder SLX Modellen?

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen
Bei mir war schon beim ersten Mountain Bike klar, dass was anderes als Fully nicht in Frage kommt. Halb Federung ist halt eine halbe Sache. (darum ist die eine Hälfte meiner Fahrräder ganz und die andere konsequent ungefedert). Es geht nicht nur um den Komfort, sondern auch darum, dass die gefederte Masse niedrig ist und dadurch beide Räder besser am Boden bleiben. Das gibt ein Plus an Sicherheit und gleicht in Grenzen auch Fahrfehler und noch nicht so gute Fahrtechnik aus. Um die gefederte Masse niedrig zu halten, geht man beim Hardtail oder Rigid in die Pedale. Das kommt bei der angesprochenen Gewichtsklasse eher seltener in Frage. Insofern halte ich das Fully für die bessere Wahl, weil man dann gleich mit mehr Spaß an der Sache startet und die Anforderung Motivation-behalten auch besser erfüllt wird.
 
Hallo.
Ich sehe das anders.
Wenn er mit kleiner Unterstützung los fährt. Zu seiner geplanten runden.
Und zB auf der Hälfte die pusten aus geht.
Kann er ja höher gehen und nach Hause kommen. Immer noch besser als schieben.
Des so öfter er es macht. Um so weiter wird er kommen.
Zum Gewichtsverlust gehört halt auch eine Ernährungsumstellung.
Einfach weniger Zucker ( auch die Ersatz Stoffe)
Mehr aus der Natur essen. Macht satt und hat kaum Kalorien ( Nüsse sind auch gut! Aber in Massen. ).
Wenig bis keine Alkohol.

E bike fahren macht Freude.

Grüße
wobei man bei der "Natur" bezüglich Zucker auch aufpassen und gezielt vorgehen muss. Fruchtzucker in Obst enthält nämlich auch ordentlich Kalorien...
 
wobei man bei der "Natur" bezüglich Zucker auch aufpassen und gezielt vorgehen muss. Fruchtzucker in Obst enthält nämlich auch ordentlich Kalorien...
Alles gut 😅.
Nun ein Apfel 🍏 oder Birne oder was weiß ich.
Macht immer besser satt als ein Müsliriegel. Und hat vom Volumen her immer weniger Kalorien. Es ist Natur pur.
Schokoriegel 🍫 mal ganz zu schweigen.
Ich selbst hatte vor 1 Jahr noch 122,5 kg bei 1,84. aktuell bei 97 kg.
Ich spreche aus Erfahrung
Um so leichter man selbst wird um so größer wird der Drang nach mehr Bewegung.
Es läuft einfach besser 🤗

Hier geht es nicht um eine Ernährung Beratung 🥳

Aus meiner Sicht ist @shaqlingi bei dem besten Ansatz für eine gute Verbesserung für sich.
Und wenn er dann so fit ist hat er ja noch sein altes Rad 🚲. Ich glaube nicht das er es wieder möchte 🤪

Grüße.
 
Nüsse sind auch gut! Aber in Massen.
Nüsse sind Kalorienbomben. Wenn man die auch noch in Massen futtert, wird es schwer mit der Gewichtsreduktion.
😇😉
Aber jetzt zum Thema. Ich bin vor Jahren auch durchs eMTB wieder zum Radfahren gekommen. Bei mir ist es zufällig auch ein Cube Reaction. Das ist für den angepeilten Einsatzbereich mit Asphalt, Schotter, Wald- und Graswege völlig ausreichend. Mehr Geld muss man nicht ausgeben. Und was nicht dran ist an Dämpfern, Lagern etc muss auch nicht gewartet oder sauber gehalten werden. Es sei denn, man will einfach ein geileres Bike haben: Dann mach das einfach.
Wichtig sind in dieser Gewichtsklasse, dass das zulässige Gesamtgewicht nicht gnadenlos überschritten wird und die Bremsen ordentlich standfest sind. Ich empfehle auch eine luftgefederte Gabel, die bietet super Komfort und lässt sich prima dem sinkenden Gewicht anpassen. Ich habe mittlerweile 37kg runter, in der Spitze war das Bike eigentlich alleine durch mich knapp 16kg überladen (plus Bekleidung, Rucksack etc). Der Rahmen hat es ausgehalten.
Zum Thema (Körper-)Gewicht: Das größere Problem ist die Ernährungsumstellung und alte Gewohnheiten abschaffen. Führe eine Liste, was du wann über den Tag isst. Mit Gewichtsangabe der Portionen! Das verschafft einen Überblick und hilft, motiviert zu bleiben. Obst solltest du nicht zuviel essen (Zucker!), dafür mehr Gemüse. Als Rohkost brauchst du mehr Energie, um die Nährstoffe aufzuschliessen. Also besser als Salat statt gekocht. Zusätzlich ist es ganz cool, wenn du noch schwimmen gehst. Trainiert den ganzen Körper plus Herz-Kreislauf und der Körper verbraucht zusätzlich Energie, um im kühleren Wasser seine Temperatur zu halten. Die ersten 10kg sind so ganz schnell weg, danach wird es etwas zäher. Dran bleiben!
 
Dass du im Eco deutlich mehr verbrennst als im Turbo ist klar, dass muss man denke ich niemandem erklären.
Das stimmt so nicht ganz.
Du kannst mit 80 Watt Eigenleistung und 40 Watt Eco Unterstützung mit 10 km/h unterwegs sein oder mit 120 Watt Eigenleistung und 800 Watt Turbo Unterstützung und 25 km/h. Somit wirst du im Turbo deutlich mehr Kalorien verbrennen!
 
Das stimmt so nicht ganz.
Du kannst mit 80 Watt Eigenleistung und 40 Watt Eco Unterstützung mit 10 km/h unterwegs sein oder mit 120 Watt Eigenleistung und 800 Watt Turbo Unterstützung und 25 km/h. Somit wirst du im Turbo deutlich mehr Kalorien verbrennen!
Wie auch immer, ich habe Anfangs auch gedacht, so ein E-Bike ist eine "Fitness-Krücke". Ist es auch, wenn man es falsch benutzt (Modus "bloß nicht anstrengen, lieber mehr Motor als weniger"). Ist es aber nicht sondern sogar im Gegenteil, wenn man es richtig benutzt (Modus "so wenig Motor wie möglich, Eigenanstrenung gesteuert hoch halten"). Man kann nämlich bei gegebener Fahrsituation durch mehr oder weniger Motorzugabe die Körperbelastung sehr gut und bewusst steuern und der aktuellen Trainingssituation anpassen. Wobei das bei Sytemen mit nur 3 oder 4 Stufen leider sehr grob ist. Dazu kommt, dass viele Systeme auch eine Leistungsbilanz aus Eigenanteil und Motoranteil als Statistik auswerten können. Im Prinzip bekommt man dadurch kostenlos dazu, was man beim Biobike teuer kaufen muss (und was darum privat kaum einer hat), nämlich Leistungsmesskurbeln. Zusammen mit der bewusst aus Trainingsanforderung gesteuerten Belastung über die Motorunterstützung bin ich daher inzwischen der Auffassung, dass E-Bikes sogar als bewusst genutztes Trainingsgerät besser sind als Biobikes. Wobei die bei mir keineswegs abgemeldet sind. Alles aus Eigenleistung zu schaffen hat einen besonderen Lustfaktor.
 
Richtig gut erklärt - aber die Selbstdisziplin ist natürlich gefragt.

@shaqlingi
Wenn Du einfach nur auf Forstautobahnen Dein Kardio machen willst, um Kalorien zu verbrennen, würde auch erst einmal ein Hardtail reichen - also hinten ohne Dämpfer - wäre erstmal deutlich im Preis günstiger und zum Kalorienverbrennen reicht es allemal. Wenn der Peis nicht so wichtig ist, kannst Du natürlich das nehmen, was geht - Hauptsache das Gesamtgewicht stimmt. Ich würde ein Trailbike nehmen.
 
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