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Cube Stereo Hybrid 160 HPA im Test: Spaßmaschine in allen Lagen

Cube Stereo Hybrid 160 HPA im Test: Spaßmaschine in allen Lagen

Die Cube Stereo Hybrid Reihe wurde bereits vor vier Jahren herausgebracht und ist somit eine der ursprünglichen E-Bike-Modellreihen, die einen neuen Standard für E-Bike-Geometrien und -Formen schufen, der sehr nah an dem seiner unmotorisierten Geschwister lag. Wir hatten das aktuelle Cube Stereo Hybrid 160 HPA Action Team 500 27,5 im Test, um herauszufinden, ob es dem progressiven Ruf seiner Vorgänger gerecht wird.

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Cube Stereo Hybrid 160 HPA im Test: Spaßmaschine in allen Lagen
 
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FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
Nein, ich will nicht schon wieder meckern :)

da es sich allerdings um einen Bosch-Motor handelt, kämpft man ab 26 – 30 km/h stark gegen den hohen Motorwiderstand an, was nicht ideal ist.

In einem anderen Beitrag wurde der CX zerlegt und es wurde bestätigt das man den Motor nicht mit tritt da ein zweiter Freilauf verbaut ist.

zudem empfinden wir 8 Gänge als perfekt

Kann es nicht vielleicht sein das 8 Gänge zwar perfekt sind um mit Unterstützung zu fahren aber eben nicht perfekt sind um ohne Unterstützung zu fahren. Schliesslich sind die Gangsprünge höher im Gegensatz zu einer 11fach Kasette. Und beim eBike fährt man in der Regel 1-2 Gänge größer als man es mit einem Bike ohne Motor tun würde. Heisst: fahre ich mit einem eMTB ohne Unterstützung muss ich vom 13er auf das 17er oder 19er Ritzel zurück schalten.

Im Wesentlichen fährt es sich stabil, allerdings hätten wir gerne die Möglichkeit Plusreifen zu montieren, was einem noch mehr Sicherheit geben und mehr zum Driften verleiten würde.

Wie jetzt?
Im Rotwild Test stand:
Einmal mehr spüren wir, welchen Vorteil der 2,4er Baron von Continental gegenüber dicken Plusreifen hat, er ist einfach extrem spurtreu und erlaubt es dem Fahrer punktgenau steuern und lenken zu können.

Warum habt Ihr keinen Baron aufgezogen sondern sehnt euch plötzlich doch nach dem Plus Format?

:)
 
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FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
Laber nicht so viel, probiere es aus.

Habe ich bereits letzte Woche schon, zwar nur beim Zweirad Stadler in Nürnberg durch die Halle aber ich habe keinen Unterschied zu meinem Yamaha Motor gemerkt ohne Unterstützung. Allerdings kam ich in der Halle auch nicht annähernd an die 25km/h ran örtlichkeitsbedingt. Mit Unterstützung bin ich garnicht gefahren. Bin auch ein Bulls mit Brose Motor gefahren, fühlt sich alles gleich an ohne Unterstützung.

Liegt aber vielleicht auch daran, das ich schon seit ewigkeit kein eBike mehr richtig gefahren bin. Vor ein paar Wochen habe ich eine Testfahrt mit meinem Yamaha Bike gemacht nachdem ich Ketten und Ritzelpaket getauscht habe. Waren am Schluss 65km, ca. 1300Hm und 68% Rest von einem 400Wh Akku. Das ganze in knapp 6 Stunden. Die gleiche Runde ist meine Trainingsrunde die ich mind. 2 x die Woche mit dem motorlosen fahre, dafür brauche ich in etwa die gleiche Zeit.

Man hat auch ein ganz anderes Gefühl in den Beinen wenn man sehr viel ohne Unterstützung fährt und wirklich nur Lastspitzen kurz abfängt als wenn man den Hauptteil überwiegend mit Unterstützung fährt. Man stellt dann auch plötzlich fest das ECO 100% (Yahama PW 2015) viel zu viel ist. Der vielerseits hochgelobte "Uphill Flow" bleibt bei dieser Fahrweise allerdings auf der Strecke liegen :openedeyewink:
 
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FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
@riCo

Was mich bei den Tests, im speziellen bei den Geo Daten noch interessieren würde wäre die Überstandshöhe. Diese fehlt sowohl beim Rotwild als auch beim CUBE. Die könnt Ihr ja selbst ausmessen falls sie der Hersteller nicht liefert und die gefahrene Rahmengröße dazu bitte mit angeben.
 

riCo

Redakteur
Teammitglied
@riCo

Was mich bei den Tests, im speziellen bei den Geo Daten noch interessieren würde wäre die Überstandshöhe. Diese fehlt sowohl beim Rotwild als auch beim CUBE. Die könnt Ihr ja selbst ausmessen falls sie der Hersteller nicht liefert und die gefahrene Rahmengröße dazu bitte mit angeben.

Danke für deine Anmerkung, aber mal ehrlich, wer zum Geier misst am E-Mountainbike die Überstandshöhe? Die liefert kein Hersteller in den Geodaten, außer es handelt sich um ein City-Bike. Da wir uns mit den sportlichen Varianten der E-Bikes beschäftigen, ist das für uns nicht interessant.
 

riCo

Redakteur
Teammitglied
Wie jetzt?
Im Rotwild Test stand:


Warum habt Ihr keinen Baron aufgezogen sondern sehnt euch plötzlich doch nach dem Plus Format?

:)

Richtig! Das Rotwild ist von seinen Fahreigenschaften und seiner Geometrie deutlich racelastiger und fährt sich sportlicher, nicht verspielt. Darum war hier die Reifenwahl ideal. Schnell, direkt und präzise. Das Cube ist in seinem Charakter viel verspielter und genau darum hätten wir bei diesem E-Bike Plusreifen nicht übel gefunden.
 

riCo

Redakteur
Teammitglied
Man hat auch ein ganz anderes Gefühl in den Beinen wenn man sehr viel ohne Unterstützung fährt und wirklich nur Lastspitzen kurz abfängt als wenn man den Hauptteil überwiegend mit Unterstützung fährt. Man stellt dann auch plötzlich fest das ECO 100% (Yahama PW 2015) viel zu viel ist. Der vielerseits hochgelobte "Uphill Flow" bleibt bei dieser Fahrweise allerdings auf der Strecke liegen :openedeyewink:

Jetzt mal Butter bei die Fische: Wenn du einen Porsche 911 unterm Arsch hast, fährst du dann spritsparend? Also ich nicht, und wahrscheinlich halten es da viele anderen genau wie ich. Und aus eben diesem Grunde fahre ich auch beim E-Bike nicht stromsparend. Ich will volle Power und will viel Uphillflow! Alles andere ist für mich persönlich nicht reizvoll.

So wie du es beschreibst, klingt es sehr vernünftig, um weite Strecken zu bewältigen, aber um so zu fahren, brauche ich ehrlich gesagt kein E-Bike.
 

FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
Danke für deine Anmerkung, aber mal ehrlich, wer zum Geier misst am E-Mountainbike die Überstandshöhe?

ICH! :)

¹Die liefert kein Hersteller in den Geodaten, außer es handelt sich um ein City-Bike. Da wir uns mit den sportlichen Varianten der E-Bikes beschäftigen, ²ist das für uns nicht interessant.

¹Doch Haibike liefert die Überstandshöhe!
Guggst Du :biggrin::
http://www.haibike.com/de/DE/bikes/292/2017-xduro-nduro-9-0?variant=4555808743#geometry

http://www.haibike.com/de/DE/bikes/289/2017-xduro-all-mtn-8-0?variant=4555208742#geometry

Specialized auch:
https://www.specialized.com/de/de/bikes/mountain/turbo-levo-fsr-short-travel-comp-ce-29/128316

Zum "ballern" ist sie tatsächlich nebensächlich, es gibt aber Leute die wollen nicht ballern mit einem Enduro eBike sondern technisch fahren. Dabei kann eine niedrige Überstandshöhe in Verhältnis zur eigenen Schrittlänge leben rettend sein.

²Können wir uns darauf einigen das es für euch Tester nicht interessant ist, aber für Leser eurer Tests vielleicht schon? Gerade bei den Bikes wo der Hersteller eben diese Daten nicht liefert! Bei den anderen kann man ja selber nachgucken.

Jetzt mal Butter bei die Fische: Wenn du einen Porsche 911 unterm Arsch hast, fährst du dann spritsparend? Also ich nicht, und wahrscheinlich halten es da viele anderen genau wie ich.

Mit dem Porsche komme ich aber auch weiter als 15km selbst wenn er 20 Liter durchbläst :)

So wie du es beschreibst, klingt es sehr vernünftig, um weite Strecken zu bewältigen, aber um so zu fahren, brauche ich ehrlich gesagt kein E-Bike.

Naja, nehmen wir das Beispiel vom "Hirsch" den bräuchte ich aber auch nicht wirklich denn damit kann man keinen ganzen Nachmittag füllen mit deiner Art zu fahren. Um es mal mit deinen Balleworten auszudrücken, "baller" ich 4 mal den Trail runter während Du mit deiner Fahrweise schon längst Däumchen drehst und darauf wartest das dein Akku wieder voll wird. Die meisten haben keine Ambititonen 5 Akkupacks im Auto liegen zu haben um 20mal die gleiche Runde zu drehen.

Mein Fokus und der vieler anderer auch liegt wohl eher darin Trailtouren zu fahren und da kommt man nicht weit wenn man immer am Anschlag fährt mit einer Akkuladung, egal welches eMTB man kauft.

Deine Art zu fahren hat mehr "Bikepark Charakter". So nutzt nur ein winzig kleiner Bruchteil der Käufer Ihr eMTB. Somit sind die Tests für die Mehrheit der Leute die an einem eMTB interessiert sind eher "nutzlos", mal abgesehen von der Verarbeitung,der Ausstattung und dem Fahrverhalten der Bikes. Für die meisten Leute steht an erster Stelle, wie gut unterstützt der Motor und wie laut ist er, gefolgt von wieviele km/Hm schaffe ich mit einer Akkuladung.
 
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Das-Licht

Bekanntes Mitglied
Danke für deine Anmerkung, aber mal ehrlich, wer zum Geier misst am E-Mountainbike die Überstandshöhe? Die liefert kein Hersteller in den Geodaten, außer es handelt sich um ein City-Bike. Da wir uns mit den sportlichen Varianten der E-Bikes beschäftigen, ist das für uns nicht interessant.

Die Überstandshöhe ist gerade beim sportlichen Fahren ein sehr wichtiger Punkt. Warum wohl bauen Downhillbikes extrem niedrig? Damit man sich im Falle Dessen, dass man sich nicht vom Rad lösen kann sondern in das Rad fällt, nicht so schnell schwerste Verletzungen zuzieht. Ein, zum Fahrer passender, niedriger Rahmen, erlaubt es dann auch, sich schnell seitlich vom Rad zu lösen. Es gibt beim MTB Kauf auch den Tipp, einen Rahmen so zu wählen, dass zwischen Schritt und Oberrohr mindestens eine Hand breit Platz ist. Und so wie FT schon schrieb, geben die sportlich ausgerichteten Hersteller diesen Wert "standover" (bei bsp. Rotwild) auch an. Den rot markierten Satz finde ich deshalb fragwürdig.



Man hat auch ein ganz anderes Gefühl in den Beinen wenn man sehr viel ohne Unterstützung fährt und wirklich nur Lastspitzen kurz abfängt als wenn man den Hauptteil überwiegend mit Unterstützung fährt. Man stellt dann auch plötzlich fest das ECO 100% (Yahama PW 2015) viel zu viel ist. Der vielerseits hochgelobte "Uphill Flow" bleibt bei dieser Fahrweise allerdings auf der Strecke liegen :openedeyewink:



Jetzt mal Butter bei die Fische: Wenn du einen Porsche 911 unterm Arsch hast, fährst du dann spritsparend? Also ich nicht, und wahrscheinlich halten es da viele anderen genau wie ich. Und aus eben diesem Grunde fahre ich auch beim E-Bike nicht stromsparend. Ich will volle Power und will viel Uphillflow! Alles andere ist für mich persönlich nicht reizvoll.

So wie du es beschreibst, klingt es sehr vernünftig, um weite Strecken zu bewältigen, aber um so zu fahren, brauche ich ehrlich gesagt kein E-Bike.

Ok, jetzt mal Butter bei die Fische! Was soll das? Soll ein MTP ein (noch) legaler Ersatz für ein Enduromotorrad sein, oder soll das MTP ein Mountainbike mit Tretunterstützung sein, um - aus welchen Gründen auch immer - Leistungsspitzen zu nehmen? Wenn Ihr Ersteres so seht, favorisiert, und protegiert, gebe ich den MTPs in Wald und Flur noch maximal fünf Jahre; man erinnere sich an die MTB Bewegung Ende der Achtziger und die Folgen ab 1995, besonders in BW. Ich sehe den Sinn des Motors darin, Leistungsunterschiede in Gruppen auszugleichen, körperlich/gesundheitlich bedingte Leistungsdefizite zu egalisieren, um überhaupt wieder aktiv fahren zu können, und Leistunsspitzen und Hochleistungspassagen aus diversen Gründen etwas abzubügeln. Die diversen Gründe können die Vorgenannten sein, sie können auch im Zeitmanagement, im Fahrspaß, oder im Gesamttagesleistungsbedarf (vor/nach der [körperlichen] Arbeit doch noch mal Bewegung im Freien zu haben) oder in gezielten Trainingseinheiten liegen. Andere finden da sicherlich noch weitere Gründe abseits des "Trailballerns" im Turbomodus. Unter dem von Dir ,rico, hervorgehobenem Hauptaugenmerk beim Test, konnte das Rotwild und das Specialized in dieser Disziplin nur schlecht abschneiden. Es ist nicht für diese Art des Fahrens gedacht. Es ist weiterhin ein Fahrrad. Ich sehe deshalb Eure Testereinstellung und den rot markierten Satz äußerst kritisch.
 
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riCo

Redakteur
Teammitglied
Die Überstandshöhe ist gerade beim sportlichen Fahren ein sehr wichtiger Punkt. Warum wohl bauen Downhillbikes extrem niedrig? Damit man sich im Falle Dessen, dass man sich nicht vom Rad lösen kann sondern in das Rad fällt, nicht so schnell schwerste Verletzungen zuzieht. Ein, zum Fahrer passender, niedriger Rahmen, erlaubt es dann auch, sich schnell seitlich vom Rad zu lösen. Es gibt beim MTB Kauf auch den Tipp, einen Rahmen so zu wählen, dass zwischen Schritt und Oberrohr mindestens eine Hand breit Platz ist. Und so wie FT schon schrieb, geben die sportlich ausgerichteten Hersteller diesen Wert "standover" (bei bsp. Rotwild) auch an. Den rot markierten Satz finde ich deshalb fragwürdig.

Entspann dich mal. Wie schon geschrieben, werden wir, dank der konstruktiven Kritik von @FrankoniaTrails versuchen die Überstandshöhe in Zukunft anzugeben.


Unter dem von Dir ,rico, hervorgehobenem Hauptaugenmerk beim Test, konnte das Rotwild und das Specialized in dieser Disziplin nur schlecht abschneiden. Es ist nicht für diese Art des Fahrens gedacht. Es ist weiterhin ein Fahrrad. Ich sehe deshalb Eure Testereinstellung und den rot markierten Satz äußerst kritisch.

Wenn zwei E-Bikes nebeneinander den Berg hoch fahren, beide Fahrer mit einer ähnlichen Kraft und Trittfrequenz ihre Power dazu geben und das eine Motorsystem den nderen davon fährt, dann ist das erwähnenswert. Wie ich fahre oder welche Vorlieben ich beim Uphillen habe, haben wenig mit dem Test zu tun, da wie hier im Team testen und nicht nur einer allein seine Meinung dazu niederschreibt. Wir empfinden sehr wohl, dass diese Modelle für diese Art des Fahrens gedacht sind und werden sie auch in Zukunft richtig rannehmen, um ihre Grenzen auszuloten, positive und negative Eigenschaften zu tage zu fördern, damit wir diese Informationen dem Leser mitgeben können.

Auch ich fahre gern Trailtouren, aber ich gehöre zu denen die lieber im Turbo-Modus fahren. Willst du mich dafür verurteilen? Verurteile ich dich für deine Vorlieben? Nein, also bitte ich dich, dies auch nicht mit mir zu tun.
 

Das-Licht

Bekanntes Mitglied
...

Auch ich fahre gern Trailtouren, aber ich gehöre zu denen die lieber im Turbo-Modus fahren. Willst du mich dafür verurteilen? Verurteile ich dich für deine Vorlieben? Nein, also bitte ich dich, dies auch nicht mit mir zu tun.

...wenn ich etwas äußerst kritisch sehe, und dies auch mit den möglichen langfristigen Folgen begründe (ein Blick ins MTB-Forum bsp. "Initiative E-Bike Nein Danke", oder der Lutz Scheffer Thread, sollte reichen), ist das keine Verurteilung. Es ist mir egal, ob Du gern im Turbomodus die Trails hochballerst. Du, als Multiplikator solltest Dich jedoch hinterfragen, ob es aktuell der richtige Zeitpunkt ist, diese Vorliebe öffentlich positiv zu bewerben. Die Argumente dazu findest Du nicht bei mir, sondern in den beiden von mir genannten Threads und in vielen Anderen. Die e-mtbler haben genügend Gegner in den eigenen Reihen. Eine Folge davon ist die (von mir als nicht richtig empfundene) Gründung dieses Forums. Nochmal. Es geht mir also nicht darum, wie Du, oder wie Andere hier mit ihrem MTP fahren. Es geht mir darum, mit, in der "öffentlichen" Wahrnehmung kritisch betrachteten Verhaltensweisen, nicht derart zu werben. Da befürchte ich einen Bärendienst.
 
G

Gelöschtes Mitglied 83

Guest
Das ist immer relativ. Fahre MTB seit Ende der 80 iger. Es soll mir keiner Erzählen, dass motorlose MTB`s nicht mit teilweise sehr hoher Geschwindigkeit in Gefällen unterwegs sind, das ist dann oft locker das doppelte des von legalen emtb`s unterstützte Geschwindigkeitsbereich! Nur weil die Jungs es ohne Motor nicht packen, mit 20 oder mehr km/h den Berg, den sie dann mit 60 km/h runter blasen, wird unser Bergauf fahren nicht automatisch gefährlich :cool:
Idioten gibt es überall, ob mit oder oder ohne Motor :p

emtb`s im Bereich von über 4 k€ kauft sich kaum ein Einsteiger, ist dem zu teuer, Ausnahmen gibt es immer, auch bei Motorrad oder Pkw, sind aber statistisch nicht relevant.
Ich habe noch keinen auf einem Rotwild, Levo etc. getroffen, der nicht schon Jahre vorher konventionell unterwegs war. Da ist das City Bike im Stadtverkehr mit Motor, von den Enkeln gekauft, deutlich Risiko behafteter!

Eine ganz andere Frage ist, dass betrifft aber die emtb Tests allgemein, ist die, wie aussagekräftig sind Tests die von Mountainbikern gefahren werden, die im Alltag kein emtb fahren? Die Masse der Besitzer(innen) sind meist auf niedrigen Stufen unterwegs, machen ausgedehnte Touren, da ist dann Reichweite relevanter als Spitzenleistung.
Diffiziles Thema :)
 

FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
Nur weil die Jungs es ohne Motor nicht packen, mit 20 oder mehr km/h den Berg, den sie dann mit 60 km/h runter blasen, wird unser Bergauf fahren nicht automatisch gefährlich :cool:

Wenn Ihr dort plötzlich anfangt bergauf zu fahren wo bisher immer nur abwärts gefahren wurde dann wird es ganz schnell zum Problem, nicht nur für denjenigen der runterwärts fährt.

Aber ich war jetzt die letzten 2 Tage wieder unterwegs bei uns, mir ist auf den Wegen die ich fuhr kein einziges eMTB begenet, motorlose MTB 2 Hände voll.

Eine ganz andere Frage ist, dass betrifft aber die emtb Tests allgemein, ist die, wie aussagekräftig sind Tests die von Mountainbikern gefahren werden, die im Alltag kein emtb fahren? Die Masse der Besitzer(innen) sind meist auf niedrigen Stufen unterwegs, machen ausgedehnte Touren, da ist dann Reichweite relevanter als Spitzenleistung.
Diffiziles Thema :)

Für eine "Schotterweg 3 Wurzel Genusstour" ist die Anschaffung eines Levo etc. aber auch am Ziel vorbei, da tut es ein motorisiertes Hardtail mit 100-120mm Federweg auch.

Lieber doch nen Test wo die Tester gucken wo das Limit ist. Den Rest kann man sich zur Not selber ausrechnen. Daher ist es eben wichtig das die gefahrenen Unterstützungsstufen angegeben werden. Wenn die mit dem Hirsch immer Vollgas nur 600hm geschafft haben dann kann man davon ausgehen das man im "Schotterweg 3 Wurzel Genusstour Modus" mit noch ein bisschen unterstützungsfreier Eigenleistung locker 1000-1300Hm schafft.
 
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der_Schwabe81

Bekanntes Mitglied
Die Reichweite lässt sich doch wirklich nur im Labor einigermaßen genau herausfinden.
Bei allen anderen "Tests" kann ich genausogut auf die bis zu Angaben der Hersteller zurückgreifen.
Denn der Akkuverbrauch hängt doch von nahezu unzähligen Faktoren ab.
 
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