Anfänger Kaufberatung

DustMono

Neues Mitglied
Servus, mein Arbeitgeber bietet jetzt das JobRad and also dachte Ich mir ein E Bike soll her.
Arbeitskollegen haben mir das Cube Hybrid Stereo 140 empfohlen aber das bekommst halt nirgends mehr her gefüllt. Das Conway Xyron S 8.9 und Haibike ALLMTN 6.0 wären noch bei einem Händler vor Ort dieser sagte die sind Qualitativ gleich.
Was meint Ihr was für mich Sinn macht?

  1. Wie groß ist dein Budget? Wie viel möchtest du ausgeben? Bis ca 6500€

  2. Welchen Einsatzzweck soll dein e-Bike haben beschreibe kurz. Arbeitsweg über Landstraßen ca 40km insgesamt und gelegentlich mal Trail hätte bestimmt auch mal bock auf härtere Strecken.

  3. In Welchen Terrain willst du das e-Bike hauptsächlich bewegen. Hügelig

  4. Wie ist deine Fahrtechnik und/oder deine Kenntnisse beim Mountainbiken. Anfänger

  5. Selbstaufbau (Auch wenn bis her nicht wirklich möglich)? NEIN

  6. Wie viel Unterstützung? bis 25 km/h

  7. Gibt es eine bevorzugte Antriebsart (Mittelmotor, Radnabenmotor oder egal)? Keine Ahnung die beste Art?

  8. Welche Motoren bist du evtl. schon gefahren und gibt es Bevorzugungen? Keine Ahnung den besten?

  9. Welche Art von Mountainbike (Fully, Hardtail, Starr oder FAT)? Fully

  10. Welche Reifengröße (26; 26+; 27,5; 27,5+; 29; 29+; egal)? Würde mal sagen 29" bin 184cm und wieg so 90kg mit Muskeln

  11. Wie viel Federweg vorne / hinten / egal? Was für meinen Einsatzzweck passt

  12. Muss der Akku entnehmbar sein? Nicht unbedingt

  13. Gibt es eine Wunsch-Akku Größe (z.b. 500wh)? 625WH

  14. Schaltung an Trettlager vorne [Umwerfer]? (ja, nein oder egal)

  15. Bevorzugung von Händler oder I-Net kauf? Hauptsache erhältlich

  16. Deine Gewichtung zwischen Preis | Optik | Gewicht ? Sollte schon gut aussehen

  17. Welche e-Bikes hast du dir schon angeschaut? Conway Xyron S 8.9 und Haibike ALLMTN 6.0

  18. Welche davon bist du schon Probe gefahren? Noch keins
 
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cube_one

Bekanntes Mitglied
Solche Anfragen finde ich immer seltsam.
Wenn ich so viel Kohle verballern will, weiß ich vorher eigentlich auch zumindest schon so halbwegs wofür. 🤔
Das einzig feststehende Kriterium ist: "Sollte schon gut aussehen"
Da würde ich erstmal ein NCM Moscow+, 48V, empfehlen.
Was dann mit der ganzen frei werdenden Kohle gemacht werden soll, kann ich aber auch nicht sagen... 😂
 

DustMono

Neues Mitglied
Solche Anfragen finde ich immer seltsam.
Wenn ich so viel Kohle verballern will, weiß ich vorher eigentlich auch zumindest schon so halbwegs wofür. 🤔😂
Wenn Ich Geld ausgebe möchte Ich dafür hochwertige Produkte. Wieso 3000€ ausgeben für was mittelmäßiges wenn Ich für 2000€ mehr dafür was wirklich gutes hab das man nicht nach 2 Jahren wieder verkaufen will.
 

D-rock

Aktives Mitglied
Mein erstes E-Bike habe ich auch so unbedarft gekauft wie du. Das ist dann ein 3.500 € teures Haibike Hardtail geworden, welches ich mit schönem Verlust nach einem dreiviertel Jahr wieder verkauft habe. Das sah super aus, war aber leider komplett am Bedarf vorbei.

Ganz wichtig beim Leasing, die Wahl des Rads muss passen. Du unterschreibst für 3 Jahre und das Rad gehört in dieser Zeit der Leasinggesellschaft. Du kannst es also nicht verkaufen oder zurückgeben wenn es nicht das Richtige ist.

Bis auf Businessbike ( verbessert mich bitte wenn ich mich irre ), nehmen alle Leasinggesellschaften den UVP als Berechnungsgrundlage. Businessbike war meine ich der einzige Anbieter der auch reduzierte Räder zu eben diesem Preis anbietet. Es ist also vollkommen egal welchen Laden du dir aussuchst wenn er Jobrad anbietet, da der Preis immer gleich ist. Ich bin beim letzten Mal auch 3 Samstage und viele 100 Km rumgefahren um das richtige Rad zu finden. Mir persönlich ist die Geometrie und Ausstattung deutlich wichtiger als die Optik. Wenn du dann 1 -2 -3 Räder in der engeren Wahl hast, nimmst du halt das was dir am besten gefällt und lieferbar ist.
 

D-rock

Aktives Mitglied
Am Ende des Tages muss das Ganze halt finanziell Sinn machen. Ich biete meinen Mitarbeitern auch Bike-Leasing an. Ich übernehme 50 % aller Kosten. Somit macht das Ganze bei uns im Betrieb auf jeden Fall Sinn in meinen Augen und 90 % der Mitarbeiter nutzen die Möglichkeit.
 

Renewable

Aktives Mitglied
Wichtig ist: Probefahrt und darauf wohlfühlen. Und natürlich bei den Probefahrten ähnliche Strecken fahren, wie später auch - einmal um den Block auf Asphalt bringt dir da nichts.
Wenn Du absolut gar keine Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten hast, wäre eine Option, erstmal für eine Saison ein gebrauchtes E-Bike zu fahren. Danach kannst du alles besser einschätzen. Mein erstes war auch gebraucht und wahrscheinlich würde ich es sogar heute noch fahren, hätte es nicht unfreiwillig den Besitzer gewechselt.
 

h00bi

Bekanntes Mitglied
Bis auf Businessbike ( verbessert mich bitte wenn ich mich irre ), nehmen alle Leasinggesellschaften den UVP als Berechnungsgrundlage.
Jobrad und co. sind soweit ich weiß keine Leasinggesellschaften sondern Vermittler.
Mein 2019er Bike von Jobrad läuft über Mercator Leasing.
Aber ja, im allgemeinen Sprachgebrauch ist Jobrad und co. die "Leasingfirma".


Anyway, bei Jobrad gilt der Rechnungspreis als Grundlage für die Leasingrate. Die UVP ist nur wichtig für die Versteuerung des geldwerten Vorteils.

Kleines Rechenbeispiel (mit Jobrad Standard Rechner-Einstellungen):
6500€ UVP Bike für 4999€ = 84€ Nettobelastung / Monat bei 142,79€ Umwandlungsrate
4999€ UVP Bike für 4999€ = 82€ Nettobelastung / Monat bei 142,79€ Umwandlungsrate
 
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