Das Thema kann man sicherlich kontrovers diskutieren - versuchen wirs.
Ich habe im EMTB-Forum und anderswo einige Threads dazu gelesen - oft Gesuche nach Kaufberatung. Die Diskussion driftet dann gerne in die Grundsatzfrage für und wider Kinder-EMTB ab, nicht selten polemisch. Aber ich glaube, das können wir im Jahr 2026 besser!
Warum ich die Diskussion starte? Ich hätte - als Vater von zwei Grundschulkindern - bis vor einiger Zeit gesagt, dass Kinder-Pedelecs übertriebener Nonsens sind. Kinder wollen und sollen sich bewegen und sind mit den Gewichten üblicher Kinderfahrräder ohnehin gut gefordert.
Nun beobachte ich meine Umgebung: wir leben in einer eher kleinstädtischen, hügeligen Gegend am Ortsrand. Zum Wald (mit hübschen Trails) ist es weniger als ein Kilometer, jedoch mit 80 Höhenmetern direkt vor der Haustür. Ins Nachbardorf mit schönem Biergarten 8 km, aber in Summe 200 Höhenmeter.
Nicht nur ich tu mich schwer, meine Kinder zum Radfahren zu motivieren; 400 Höhenmeter macht man als Kind nicht mal schnell am Abend - trotz gutem Material und egal wieviele Pommes/Eis/etc. am Ende locken. Am Ende hab ich deswegen selbst zum EMTB gegriffen, weil mir die vielen Anstiege mit dem Kinderanhänger zu blöd waren.
Und so ist das Verkehrsmittel der Wahl für die allermeisten hier das Auto - oft als Elterntaxi. Neben ein paar wenigen Schulwegradlern (auf dem Gehweg, Straße ist ja voll mit Elterntaxis) sind viele Schüler inzwischen mit E-Scootern unterwegs. Dem Anschein auch nicht erst ab 14 und oft ohne Kennzeichen, aber wo kein Kläger... Auf die E-Scooter folgen dann auch häufig Ellenatoren, Rocks-Es und sonstige Leichtkraftfahrzeuge.
Was will ich damit sagen: ich sehe das Thema Kinder-E-Bike inzwischen zumindest mit einem gewissen Interesse - Motto: besser E-unterstützt treten als überhaupt nicht. Und würde mich speziell über Erfahrungsaustausch freuen. Wie sind die Erfahrungen mit solchen Geräten? Wie nutzt Ihr bzw. Eure Kinder solche Bikes?
Ich habe im EMTB-Forum und anderswo einige Threads dazu gelesen - oft Gesuche nach Kaufberatung. Die Diskussion driftet dann gerne in die Grundsatzfrage für und wider Kinder-EMTB ab, nicht selten polemisch. Aber ich glaube, das können wir im Jahr 2026 besser!
Warum ich die Diskussion starte? Ich hätte - als Vater von zwei Grundschulkindern - bis vor einiger Zeit gesagt, dass Kinder-Pedelecs übertriebener Nonsens sind. Kinder wollen und sollen sich bewegen und sind mit den Gewichten üblicher Kinderfahrräder ohnehin gut gefordert.
Nun beobachte ich meine Umgebung: wir leben in einer eher kleinstädtischen, hügeligen Gegend am Ortsrand. Zum Wald (mit hübschen Trails) ist es weniger als ein Kilometer, jedoch mit 80 Höhenmetern direkt vor der Haustür. Ins Nachbardorf mit schönem Biergarten 8 km, aber in Summe 200 Höhenmeter.
Nicht nur ich tu mich schwer, meine Kinder zum Radfahren zu motivieren; 400 Höhenmeter macht man als Kind nicht mal schnell am Abend - trotz gutem Material und egal wieviele Pommes/Eis/etc. am Ende locken. Am Ende hab ich deswegen selbst zum EMTB gegriffen, weil mir die vielen Anstiege mit dem Kinderanhänger zu blöd waren.
Und so ist das Verkehrsmittel der Wahl für die allermeisten hier das Auto - oft als Elterntaxi. Neben ein paar wenigen Schulwegradlern (auf dem Gehweg, Straße ist ja voll mit Elterntaxis) sind viele Schüler inzwischen mit E-Scootern unterwegs. Dem Anschein auch nicht erst ab 14 und oft ohne Kennzeichen, aber wo kein Kläger... Auf die E-Scooter folgen dann auch häufig Ellenatoren, Rocks-Es und sonstige Leichtkraftfahrzeuge.
Was will ich damit sagen: ich sehe das Thema Kinder-E-Bike inzwischen zumindest mit einem gewissen Interesse - Motto: besser E-unterstützt treten als überhaupt nicht. Und würde mich speziell über Erfahrungsaustausch freuen. Wie sind die Erfahrungen mit solchen Geräten? Wie nutzt Ihr bzw. Eure Kinder solche Bikes?
