E-Mtb Fully für schweren Fahrer

sedimagic

Neues Mitglied
Hallo,

ich bin im Kroatien-Urlaub letzte Woche zum ersten mal ein E-Mtb gefahren und ich war sofort begeistert. Leider kenne ich mich bei E-Mtb´s überhaupt noch nicht aus, daher hoffe ich, dass Ihr mir einige Modelle mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis vorschlagen könnt. Aktuell fahre ich ein Hardtail Trek Superfly 8 aus 2015. Damit ich jedoch längere Steigungen bewältigen kann und besser über Wurzeln/Steine in der Uphill-Phase komme, möchte ich zusätzlich ein e-Mtb als Fully kaufen.
  1. Wie groß ist dein Budget? Wie viel möchtest du ausgeben? maximal €7.000. Wobei ich lieber nur €5.000 ausgeben würde.
  2. Welchen Einsatzzweck soll dein e-Bike haben beschreibe kurz (Stichworte: Marathon, Crosscountry, Trail, Enduro, Downhill) Trails maximal bis S2, zu Beginn erst mal bis S1. Mehr traue ich mir noch nicht zu. Wald- und Forstwege. Tagestouren
  3. In Welchen Terrain willst du das e-Bike hauptsächlich bewegen (Flachland, hügelig, Gebirge; Steigungen, nur wenn bekannt höhenmeter am Stück angeben)?
    hügelig, Gebirge, Waldwege, Bikepark.
  4. Wie ist deine Fahrtechnik und/oder deine Kenntnisse beim Mountainbiken (Anfänger, Fortgeschritten, Ambitionierter Sportfahrer, Experte, Profi)?
    Anfänger bis fortgeschritten
  5. Selbstaufbau (Auch wenn bis her nicht wirklich möglich)? Nein
  6. Wie viel Unterstützung (bis 25kmh oder 45kmh, Hinweis: mit 45kmh ist man rechtlich einem Moped/Roller gleich gestellt und somit Raus aus dem Wald)?
    25 km/h
  7. Gibt es eine bevorzugte Antriebsart (Mittelmotor, Radnabenmotor oder egal)?
    egal
  8. Welche Motoren bist du evtl. schon gefahren und gibt es Bevorzugungen (Bosch, Brose, Yamaha, Shimano, ...)?
    Das geliehene HT e-Mtb von Haibike im Kroatien-Urlaub hatte glaube einen Yamaha-Motor. Ich habe sonst keine Vergleichswerte.
  9. Welche Art von Mountainbike (Fully, Hardtail, Starr oder FAT)?
    Fully
  10. Welche Reifengröße (26; 26+; 27,5; 27,5+; 29; 29+; egal)?
    29
  11. Wie viel Federweg vorne / hinten / egal?
    Vorne 150mm, Hinten 140mm würde denke ich passen.
  12. Muss der Akku entnehmbar sein?
    Ja
  13. Gibt es eine Wunsch-Akku Größe (z.b. 500wh)?
    Nein
  14. Schaltung an Trettlager vorne [Umwerfer]? (ja, nein oder egal)
    Egal
  15. Bevorzugung von Händler oder I-Net kauf?
    Egal
  16. Deine Gewichtung zwischen Preis | Optik | Gewicht ?
    Preis, Gewicht, Optik
  17. Welche e-Bikes hast du dir schon angeschaut? Nur im Internet: Giant Trance X E+ Pro 29, Rotwild RX750 Core, Specialized Turno Levo Comp 2021. Diese Fahrräder sollen anscheinend gut Geometrien haben, daher habe ich mir die zunächst mal ausgesucht.
  18. Welche davon bist du schon Probe gefahren? noch keines
Aktuell bin ich leider bei einer Körpergröße von 176cm mit 100kg Körpergewicht übergewichtig. Meine Schrittlänge ist 87cm. Ich möchte auch mit Hilfe des e-MTB Fahrens auf 80kg Körpergewicht kommen. Schon alleine durch mein hohes Körpergewicht würde ich vorne mindestens 150mm Federweg und hinten 140mm Federweg nehmen. Was meint Ihr dazu?

Ende 2021 sollen ja die Giant Tranche 2022 Modelle auf den Markt kommen. Ich könnte grundsätzlich mit dem Kauf des e-Mtb´s warten, bis neue Modelle auf den Markt kommen oder auf ein Schnäppchen warten. Bezüglich Schnäpchen-Suche würde es mich interessieren, welche e-Mtb´s außer die von mir genannten sonst noch zu empfehlen wären?

Diese Woche werde ich zu Händlern gehen und auf den Bikes zur Probe sitzen.

Danke im Voraus und freundliche Grüße
 

UdoE

Aktives Mitglied
Wie wäre es mit der goldenen Mitte. Für 5999€ gibt es das Mondraker Crafty R in Größe M. Das hat 150kg zulässiges Gesamtgewicht. Als Gabel kommt ne 38er Fox Performance mit 160mm Federweg zum Einsatz. Hinten ist ein Fox Dämpfer verbaut(genaues Modell müsste ich in die Garage :D). Hab es seit Samstag und bin bis jetzt mehr als begeistert.
 

mucoso

Bekanntes Mitglied
Versuche mal ein Giant live zu testen, du musst dich auch drauf wohl fühlen da kann sonst was im Internet geschrieben sein. Nichts geht über das Testen Testen Testen...

Du hast ja jetzt schon einige genannt bekommen, also auf zum Fahrradhändler.
 

sedimagic

Neues Mitglied
Danke für die empfohlenen Fahrräder. Muss jetzt erst mal bei den Händlern hier bei mir in der wiener Gegend anrufen und mich wegen der Verfügbarkeit informieren. Ein Testen im Gelände wird schwer möglich sein. Genügt es, wenn man eine kleine Runde auf der Straße fährt um zu merken ob es passt?

Die hier genannten E-Mtb´s (bis auf das Specialized Turbo Levo Comp) haben alle ein Gewicht von ca. 24,5 bis 25kg. Ist das schwer für ein Fully E-Mtb?
Weiß jemand, wie schwer das Specialized Turbo Levo Comp 2021 ist?
 

GFAP69

Bekanntes Mitglied
Dann viel Erfolg bei den Händlern. Ich hoffe die Situation ist in Österreich besser als hier.
Bei 100KG Körpergewicht würde ich mir noch nicht allzu viele Sorgen machen. Das wir weniger und die Räder sind alle stabil genug.
 

Malfurion

Bekanntes Mitglied
Bevor ich antworte möchte ich erwähnen, dass die Frage des zulässigen Gesamtgewichtes schon drölf mal aufgetreten ist. Das Forum hat ne Suchfunktion.

Also bei 100 Kg kannst du wirklich (fast) jedes Fahrrad nehmen, insbesondere, wenn du vor hast, noch das ein oder andere Kilo abzunehmen.
Das geringste zgG liegt bei 120 Kg. Diese Räder solltest du evtl meiden. Alle anderen kommen locker in Frage.
Ohne zu recherchieren mal aus dem Kopf und deshalb auch ohne Gewähr:

R Raymon 130 Kg zgG
Giant 156
Merida 140
Canyon 136
Cube 135
Moustache 150
Centurion 150
Trek 135

Und das sind nur die, die mir aus dem Kopf einfallen, weil ich mit über 100 Kg selbst auch mal recherchieren musste. Ich glaube Cannondale, Orbea, Conway, YT und Spezi bieten auch genug zgG und wahrscheinlich viele andere auch. Spontan fallen mir nur zwei namhafte Hersteller ein, die nur die 120 Kg zgG freigeben. Das sind Focus und Haibike. Alle anderen kannst Du Dir problemlos ansehen.
 
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Malfurion

Bekanntes Mitglied
Ein Testen im Gelände wird schwer möglich sein. Genügt es, wenn man eine kleine Runde auf der Straße fährt um zu merken ob es passt?

Du kannst schon von vorne herein das ein oder andere Rad ausschließen, wenn Du Dir dein Einsatzgebiet bzw. deine Vorlieben bewusst machst.
Möchtest du lieber Agilität oder Laufruhe?
Möchtest du lieber komfortabel aufrecht sitzen oder sportlich gestreckt?

Es gibt kaum noch richtig schwarze Schafe, also ein schlechtes Fahrrad wird Dir für diesen preis nicht unterkommen. Es geht dabei nur um Vorlieben und ob ein Rad für dich passt merkst du auch auf der Straße vor dem Händler. Obwohl es natürlich besser ist, dass Rad da zu testen, wo man es fährt. Das funktioniert aber leider nur noch selten.
 

Stefan Zander

Bekanntes Mitglied
Danke für die empfohlenen Fahrräder.
Ganz ehrlich Sedi ? Aus deiner Beschreibung geht noch nicht mal heraus, ob Du vorher schon Mtb gefahren bist. Falls ja, vergiss alles, was ich danach sage. Falls nein, dann empfehle ich Dir stark ein Hardtail. Aus 2 Gründen: Erstens bist du dann gut aufgestellt, wenn dich trails und Herausforderungen doch nicht so stark interessieren. Zweitens, selbst wenn Du dahingehend Ambitionen hast, wird die das hardtail die Grundlagen schneller beibringen, wie ein fully. Aber wie immer im Leben, viele Meinungen hier.
 

sedimagic

Neues Mitglied
@Stefan Zander mit meinem erwähnten Trek Hardtail MTB bin ich natürlich schon im Gelände gefahren. Schwierigkeitsgrad war maximal S2. Da ich aber aufgrund des Babys eine längere MTB-Pause gehabt habe, will ich mich nun wieder langsam annähern.

Bei den Abfahrten habe ich mir in stark wurzeligen Passagen, bei groben Steinen und bei Sprüngen ein vollgefedertes MTB gewünscht. Möchte mehr ausprobieren und auch höhere Jumps wagen. Von daher weiß ich schon ungefähr warum ich neben dem HT MTB auch ein Fully MTB haben will. Aufgrund der positiven Erfahrung mit einem E-Mtb im diesjährigen Urlaub wird es jetzt halt ein Fully mit Elektromotor. Ursprünglich wollte ich eigentlich ein nicht motorisiertes Fully kaufen.

@Maulfurion, werde keine Fahrräder aufgrund des zulässigen Gesamtgewichts ausschließen, da ich so oder so das Ziel habe auf 80kg abzunehmen. Da kann ich deinen Aussagen nur zustimmen.
Am liebsten hätte ich ein agiles Fahrrad mit einer guten Laufruhe. Wobei ich eher auf Agilität wert setze. Bei meinem jetzigen Trek HT MTB sitze ich etwas gestreckter, beim Fully könnte ich mir eine aufrechte Sitzposition besser vorstellen aber das müsste ich dann beim Probe sitzen heraus finden.

Wenn das Silber vom Giant Trance glänzend ist, dann kann ich das gleich ausschließen. Glänzendes Silber gefällt mir nämlich überhaupt nicht. Weiß jemand ob das Silber glänzend oder matt ist?

Bei zwei Händlern habe ich bereits nachgefragt, die haben keine Fahrräder in M auf Lager. Morgen werde ich weitere Händler kontaktieren.
 

sedimagic

Neues Mitglied
Hallo,

ich war heute bei Händlern und konnte auf folgenden e-Mtb´s eine kurze Runde fahren:

1. Mondraker Crafty R in M und L. Beim M stoße ich wenn ich beim lenken einschlage ziemlich früh mit dem Knie ans Lenkrad. Da muss ich dann die beine etwas weiter spreizen, damit ich weiter einlenken kann. Das war beim L etwas besser. Wobei ich sonst keine bemerksenswerten unterschiede zwischen den beiden Größen feststellen konnte. Optisch gefällt mir das Rad sehr gut. Eventuell muss da noch was beim Lenkrad eingestellt werden. Federweg vorne 160 und hinten 150mm, mit genügend Reserven. Der Verkäufer war leider nicht gerade sehr motiviert obwohl, lich in einem der besseren Fahrradgeschäfte in unserer Gegend war. Bekommen würde ich es für den UVP- Preis um €5.999.
2. Giant Trance X E+1. Das gabs leider nur in L. Im Vergleich zum Mondraker bin ich beim einschlagen des Lenkers nicht so schnell mit dem Knie ans Lenkrad gekommen. Das Silber ist zwar glänzend, hat aber eine schöne Struktur, von daher gefällt mir das auch nicht so schlecht. Aber in echt gefällt mir der fette, wuchtige Rahmen leider überhaput nicht. Von daher kommt das Fahrrad für mich nicht in Frage. Das Fahrrad würde ich mit 10% Rabatt um €5.399 erhalten.
3. Raymon Fullray E-Nine 10.0 in M. Optisch gefällt mir das Rad sehr gut. Hier komme ich ebenso wie beim Giant Trance nicht so früh mit dem Lenkrad ans Knie beim Einschlagen wie es beim Mondraker der Fall war. Beim Mondraker bin ich vielleicht etwas aufrechter gesessen. Beim Raymon hatte ich das Gefühl, also ob ich hinten etwas tiefer/niedriger wäre alsu auf dem Mondraker. Das hat mir vielleicht eine Spur besser gefallen. Das ist echt schwer zu beurteilen, wenn man erst mal 15 Minuten zum anderen Händler fahren muss um ein anderes Rad zu probieren. Es hat vorne und hinten einen Federweg von 140mm. Das Fahrrad würde ich mit 10% Rabatt um €4.949 erhalten.

Es gab sonst leider nirgends Fahrräder in meiner Größe. Der Händler, bei dem ich 10% Rabatt bekomme, hat ab nächste Woche das Raymon Trailray E11.0 in M und L zur Verfügung. Das hat ebenso wie das Crafty R vorne einen Federweg von 160mm, hinten jedoch 160mm (Crafty R hat 150mm). Die Farben und die Rahmenform finde ich richtig toll.

Ein Spicialized Turbo Levo Comp habe ich in echt auch gesehen, das gab es aber nur in XL. Ein anderer Händler hätte aber noch das M auf Lager. Das könnte ich eventuell auch noch probe sitzen. Optisch ist es sehr schön, der Rahmen ist schön schlank. Das Fahrrad schaut nicht so wuchtig aus, was mir sehr gut gefällt. Es ist mit 23kg auch das leichteste aller Fahrräder.

So jetzt habe ich Fragen, vielleicht könnt ihr mir die beantworten:
1. Warum komme ich beim Mondraker mit dem Knie beim einschlagen des Lenkrads früher an das Lenkrad als bei den anderen Fahrrädern? Ich habe einen kurzen Oberkörper und lange Beine.
2. Wären 140mm Federweg vorne und hinten bei meinem Körpergewicht zu wenig? Habe ich da genügend Reserven, wenn ich auch mal einen höheren Jump wagen will? Habe Angst, wenn ich zu wenig Federweg nehme, dass ich es bereue. Aber ich möchte es hier auch nicht übertreiben, denn ich möchte auch noch gut den Berg hinauf kommen. Sind 160mm vorne und hinten eventuell schon zu viel? Weiß veilleicht jemand wie sich das im Uphill bemerkbar macht? Vielleicht wären 150mm vorne und hinten die goldene Mitte?
3. Von Raymon habe ich hier im Forum zum ersten mal was gehört. Hat hier jemand Erfahrung mit den Fahrrädern? Hat Raymon Fullray E-Nine 10.0 irgendwo schwächen?
4. Raymon Trailray E11.0 und Mondraker Crafty 10.0 sind beide als Enduros klassifiziert und aher am ehesten vergleichbar. Welches der beiden hat die besseren Teile verbaut? Kann vielleicht jemand was zur Qualität sagen?
5. Hat vielleicht jemand noch Tipps auf was ich beim Probe Sitzen vor allem schauen soll?

Danke und liebe Grüße
 

UdoE

Aktives Mitglied
Wie schon geschrieben, fahre ich das Crafty R. Das Problem mit dem Lenker kann ich (für mich) nicht bestätigen. Allerdings habe ich jetzt auch nicht "überlange" Beine. Schrittlänge 84 - 85cm. Der Sattel war in der korrekten Höhe eingestellt? Was mich ein wenig "stört" ist die für Uphill recht aufrechte Sitzposition.
 

sedimagic

Neues Mitglied
Ich konnte gestern ein Centurion No Pogo F3600i in M von einem Freund zur Probe fahren. Uphill natürlich ein Traum aber ich habe da eh keine Vergleichswerte zu anderen Motoren. Jedoch war Downhill nicht gerade so Atemberaubend. Es hat sich so träge angefühlt. Bei Sprüngen bekomme ich das Bike sehr schwer in die Luft. Also das Bike wäre nichts für mich. Die 25kg definitv gespürt und denke ich brauche somit ein leichteres E-Mtb. Das Bike liegt anderseits sehr gut am Boden, man kommt leicht und schnell über Wurzeln und Steine aber es fehlt mir an Wendigkeit. Eventuell liegt es aber auch an der Geometrie des Fahrrads?

Hat hier vielleicht jemand einen Vergleich zwischen einem E-Mtb mit ca. 20kg und einem E-Mtb mit 25kg Gewicht? Habt ihr da sofort einen Unterschied bemerkt?

Bin gerade nämlich am überlegen ob ich ein E-Mtb mit einer geringeren Akkukapazität nehme. Bei meiner Mtb-Strecke hier vor Ort, würden mir z.B. ein 360Wh-Akku vollkommen genügen. Aber wenn ich dann längere Touren machen will, dann habe ich ein Problem. Ein Zusatz-Akku im Rucksack oder ein Range-Extender wäre da eventuell die Lösung. So hätte man ein leichtes-E Mtb mit der Möglichkeit die Akkukapazität zu erweitern. Macht das vielleicht jemand so wie hier von mir beshrieben?
 

punkhead

Bekanntes Mitglied
Bin gerade nämlich am überlegen ob ich ein E-Mtb mit einer geringeren Akkukapazität nehme. Bei meiner Mtb-Strecke hier vor Ort, würden mir z.B. ein 360Wh-Akku vollkommen genügen. Aber wenn ich dann längere Touren machen will, dann habe ich ein Problem. Ein Zusatz-Akku im Rucksack oder ein Range-Extender wäre da eventuell die Lösung. So hätte man ein leichtes-E Mtb mit der Möglichkeit die Akkukapazität zu erweitern. Macht das vielleicht jemand so wie hier von mir beshrieben?
Macht Sinn.
Jedoch ist dein Budget dafür zu gering.
Müsstest doch selber wissen, je leichter desto teuerer. 😋
 

sedimagic

Neues Mitglied
Budget von €7.000 könnte wirklich knapp werden. Wobei das nicht in Steine gemeißelt ist. Es macht keinen Sinn ein Fahrrad zu kaufen, mit dem man nicht glücklich ist
 

punkhead

Bekanntes Mitglied
Budget von €7.000 könnte wirklich knapp werden. Wobei das nicht in Steine gemeißelt ist. Es macht keinen Sinn ein Fahrrad zu kaufen, mit dem man nicht glücklich ist
Wer ein minimal assist bike sucht, der muss das schon wollen.
Muss auch klar sein, das die Bikes 60nm Unterstützung haben statt 85nm. Da ist der Spaß aufwärts auch nicht mehr so da.
Informier dich mal und fahr mal ein levo SL oder nox mit fazua....
 

sedimagic

Neues Mitglied
Wer ein minimal assist bike sucht, der muss das schon wollen.
Muss auch klar sein, das die Bikes 60nm Unterstützung haben statt 85nm. Da ist der Spaß aufwärts auch nicht mehr so da.
Informier dich mal und fahr mal ein levo SL oder nox mit fazua....
Beim Rotwild RX.375 kann man z.B 85nm einschalten. Gibt es da noch weitere Light E-Mtb bei denen das möglich ist?

Ich werde auch ein Specialized Turbo Levo Comp Probe fahren. Das soll bei 23kg Gewicht wendig sein.

Eines weiß ich: Probe fahren ist verdammt wichtig!
 
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