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Premiere – Oakley Kato
Sportbrille im Freiformdesign

Der amerikanische Oakley ist bekannt für seine Sport- und Bike-Brillen. Jetzt kommt die Oakley Kato – eine visionäre Sportbrille im Freiformdesign. Markantes Design mit Nasenabdeckung machen die Oakley Kato so extravagant. Dazu setzt man auch hier auf ein breites Sichtfeld, geringes Gewicht und das kontrastverstärkende Prizm-Glas. Hier gibt’s alle Infos.

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Oakley Kato Sportbrille: Infos und Preise

Die Oakley Kato ist eine Sportbrille mit innovativer Linsenform, die sich für den Rennrad- wie auch den Mountainbike-Bereich eignet. Mit ihrem Design schützt die Bike-Brille die Augenpartie und bietet ein großes Sichtfeld. Die stabilen Brillenbügel aus Oakleys O-Matter Material sind im Winkel anpassbar. Sie sollen zusammen mit austauschbaren Nasenpads eine optimale Passform der Brille garantieren.

# Das neueste Produkt der US-Amerikaner: Die Oakley Kato Sportbrille - mit einem innovativen Freiformdesign ausgestattet, kommt die Brille mit einem Glas aus Plutonite und im Winkel anpassbaren Bügeln.
Diashow: Premiere – Oakley Kato: Sportbrille im Freiformdesign
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# Aktuell gibt es drei verfügbare Gläser, das rötliche Prizm Road, Prizm Black ...
# ... sowie Prizm Sapphire. Alle Gläser erhöhen die Kontraste und bieten die Impact Protection.

Auf den ersten Blick fällt an der Oakley Kato das Freiformdesign auf. Es erinnert leicht an die Form der kürzlich vorgestellten Oakley Encoder. Aber an der Kato fällt die Form noch extremer aus – auch Oakley spricht hier selbst von einer „Maske“. Tatsächlich soll das Glas so dicht wie möglich vor der Augenpartie sitzen. Damit will man eine optimale Abdeckung des Gesichts erreichen.

# Über 200 Prototypen - Oakley experimentierte viel, bevor die endgültige Form feststand. Dabei wurde auch an der optischen Klarheit sowie verschiedenen Gesichtsformen gefeilt.
# Verstellbare Bügel - Da die Kato am besten funktioniert, wenn sie so dicht wie möglich am Gesicht sitzt, kommen verstellbare Bügel zum Einsatz, mit denen sich das Brillenglas neigen lässt.

Dabei soll zum einen ein größtmöglicher Blickwinkel erreicht werden, zum anderen soll die am Gesicht sitzende Scheibe die Augen noch besser vor Fremdkörpern schützen. Dafür ist das Glas so geformt, dass es über die Nasenpartie gezogen wird. Der Nasenkegel wurde laut Oakley zum einen aus ästhetischen Gründen, zum anderen aber auch zur Abdeckung konstruiert.

In die Entwicklung selbst hat Oakley einiges investiert. In 2019 haben Designer die Kato zum ersten Mal skizziert. Seitdem konstruierte man über 200 Prototypen. So wurde nicht nur an der optischen Klarheit gefeilt, auch der Aufprallschutz oder die verschiedenen Gesichtsformen waren im Blickpunkt.

Technische Eigenschaften der Oakley Kato

Gewicht und Impact Protection

Gewichtsmäßig legt die Kato mit 30 g nicht zu viel auf die Waage. Im hauseigenen Vision Performance Lab haben Studien gezeigt, dass ein Brillengewicht von bis zu 35 g sowohl für Verbraucher als Sportler angenehm zu tragen ist, sagt Oakley. Trotz ihres geringen Gewichts soll die außergewöhnliche Radbrille keine Abstriche bei der Sicherheit machen. Die Gläser kommen mit einer Impact Protection. Bedeutet: Oakley testet die Gläser sowohl auf Bruchsicherheit gegenüber Objekten mit hoher Masse als auch solchen mit hoher Geschwindigkeit, die auf die Brillenoberfläche treffen.

In die Linsenkonstruktion flossen die gewonnenen Erfahrungen der Tests ein. Zudem verwendet Oakley das Linsenmaterial Plutonite. Es soll die Schutzeigenschaften der Brille deutlich verbessern. Zusätzlich verfügen die Gläser über die Prizm-Glastechnologie, wie beispielsweise in der Oakley Jawbreaker Prizm Trail Torch. Letztere soll die Farbwahrnehmung und den Kontrast verbessern.

# Nasenkegel - Aus ästhetischen Gründen eingebracht, soll der Nasenkegel aber auch einen Schutz durch zusätzliche Abdeckung gewähren.
# Bügel aus O-Matter - Das spezielle Material soll nicht nur sehr felxibel, sondern auch sehr stabil sein.

Anpassung und Gestaltung

Damit der richtige Sitz gewährleistet ist, gibt Oakley der Kato verschiedene Möglichkeiten zur Anpassung mit. Das sind zum einen drei verschiedene Nasenpads. Und zum anderen sind es Brillenstege, die sich in der Neigung verstellen lassen. Träger:innen sollen das Brillenglas so im perfekten Winkel auf dem Gesicht platzieren können. Ein ähnliches System gab es bei Rennrad-News mit der Oakley Flight Jacket im Test. An der Flight Jacket wurde allerdings nicht der Bügel, sondern der Nasensteg angepasst.

Bei der Gestaltung der Sportbrille wurde zudem auf die Abmessungen geachtet. So ist die Brille nicht nur sehr breit konstruiert, um die Bügel zu befestigen und dennoch ein breites Sichtfeld zu haben. Auch in der Höhe legten die Oakley Designer die Kato so an, dass sie nicht mit einem Fahrradhelm kollidiert.

Aktuell ist die Brille mit drei verschiedenen Gläsern erhältlich. Diese unterscheiden sich nicht nur in der Optik, sondern auch in den Linseneigenschaften. Die Sportbrille ist ab sofort für 270 € (UVP) im Handel und auf der Webseite des Herstellers zu haben.

# Auch mit dem Rennradprofi Mark Cavendish hat Oakley die Kato auf Funktionalität getestet.

Wie gefällt euch die Form der Oakley Kato?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Oakley
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