E-Gravelbikes im Test: Drei Reisebegleiter – so unterschiedlich wie Tag & Nacht

riCo

Redakteur
Teammitglied
E-Gravelbikes im Test: Drei Reisebegleiter – so unterschiedlich wie Tag & Nacht

E-Gravelbikes sind die logische Ergänzung der E-Bike-Palette und vielseitig einsetzbare E-Bikes. Egal ob auf der Straße oder dem Forstweg, auf der langen Reise, einer harten HIT-Einheit nach Arbeitsschluss oder der gemütlichen E-Bike-Tour mit Gepäck – E-Gravelbikes können beinah alles. Wir haben drei unterschiedliche Modelle gegeneinander ins Rennen geschickt. Hier gibt's die drei Testkandidaten im Überblick.

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E-Gravelbikes im Test: Drei Reisebegleiter – so unterschiedlich wie Tag & Nacht
 

kawa3005

Bekanntes Mitglied
Bin schon mal auf den Test der Gravel gespannt.
Persönlich sehe ich das Focus vorn...Attraktiver Preis, leicht und ein leiser Motor den ich in dem Segment wichtig finde.
Der Bosch fällt bei mir ganz weg, zu schwer und laut...und den Power braucht doch keiner bei dem Konzept.
Aber wahrscheinlich kommt es wieder ganz anders...der abgehobene Preis vom Spezi wird zurechtgerückt und den Quietschi Motor wird wieder keiner wahrnehmen. :rolleyes:
 

Marcus

Bekanntes Mitglied
Teammitglied
Der Bosch fällt bei mir ganz weg, zu schwer und laut...und den Power braucht doch keiner bei dem Konzept.
Schwer ist er, ohne Frage. Die Geräuschkulisse war fast nicht vernehmbar, es war jedenfalls nicht das lauteste Bike im Test. Der Bosch hat aber durchaus auch seine Vorteile, auch bei dieser Radgattung. Übermorgen weißt du mehr.

der abgehobene Preis vom Spezi wird zurechtgerückt und den Quietschi Motor wird wieder keiner wahrnehmen.
Schön, dass du unvoreingenommen an die Sache herangehst, ohne die Tests gelesen zu haben ;-)
 

bekolu

Bekanntes Mitglied
Das erinnert mich ein wenig an die 90er (halt ohne E) - Mike Kluge und Querfeldeinrennen, kam ja damals noch im Fernsehen :)

Aber mal ernsthaft: Der Motor schaltet doch auch bei 25 km/h ab, oder? Was bringt das jetzt für einen Vorteil ggü. einem normalen Rennrad mit Querfeldeinbereifung oder dem Gravelbike ohne E? Ist doch eher was für die Forststraße rauf und runter... Wenn es "gröber" wird, oder ich einen Trail dabei habe, greif ich ja doch wieder zum (E)MTB. Oder verstehe ich das einfach nicht?
 

Malfurion

Aktives Mitglied
Ich warte dringend auf einen test vom samedi game, freue mich natürlich trotzdem auf diese Lektüre 😉
 

tib02

Bekanntes Mitglied
Ich geb zu, das Gravel-Konzept ist mir durchaus sympathisch. Aber wenn, dann ohne E.
Wenn das Gewicht passt, kann schon ein Motörchen drin sein. Ich durfte mal eines ohne Antrieb einen Tag ausleihen, naja ich glaub ich bin zu alt dafür, war auf einer meiner Hausrunden hinterher völlig fertig dagegen ist mein 130mm Neuron Carbon MTB eine echt Sänfte, aber Spass hat es schon gemacht.
 

Sammi ElPadre

Bekanntes Mitglied
Wenn das Gewicht passt, kann schon ein Motörchen drin sein. Ich durfte mal eines ohne Antrieb einen Tag ausleihen, naja ich glaub ich bin zu alt dafür, war auf einer meiner Hausrunden hinterher völlig fertig dagegen ist mein 130mm Neuron Carbon MTB eine echt Sänfte, aber Spass hat es schon gemacht.
Für mich wärs eher ein Touren- und Kilometerfresser. Für auf Berge rauf Kenevo, für Touren mit wenig bis kein Berg und dafür viel Asphalt kann ich mir sowas tatsächlich vortstellen.

Sozusagen Rennrad mit der Option auf Waldautobahn
 

riCo

Redakteur
Teammitglied
Das erinnert mich ein wenig an die 90er (halt ohne E) - Mike Kluge und Querfeldeinrennen, kam ja damals noch im Fernsehen :)

Aber mal ernsthaft: Der Motor schaltet doch auch bei 25 km/h ab, oder? Was bringt das jetzt für einen Vorteil ggü. einem normalen Rennrad mit Querfeldeinbereifung oder dem Gravelbike ohne E? Ist doch eher was für die Forststraße rauf und runter... Wenn es "gröber" wird, oder ich einen Trail dabei habe, greif ich ja doch wieder zum (E)MTB. Oder verstehe ich das einfach nicht?
Du verstehst es schon ganz richtig. Der Einsatzzweck sind Asphalt-, Forst- und Natursteinstraßen. Mit entsprechendem Fahrkönnen sind natürlich auch moderate Trails möglich. Die Motorunterstützung macht den Berg hinauf Sinn, denn nicht jeder hat Beine wie Peter Sagan oder ein Gewicht wie Alberto Contador. Hier hilft der Motor und hier ist auch die Charakteristik der Unterstützungsstufen wichtig. Oberhalb der 25 km/h, wo man sich mit diesen E-Bikes oft befindet, zählt dann, wie gut sich der Motor ohne Unterstützung pedalieren lässt.
 

riCo

Redakteur
Teammitglied
IMHO der beste Motor von Bosch, nicht nur leise sondern auch sparsam.
Leider auch nicht frei von Lagerprobleme (zumindest über 2018er klagen viele)
Als dieser Motor vorgestellt wurde, bin ich zum PM von Bosch und meinte: „Könnt ihr diesen Motor nicht fürs E-MTB freigeben?“ ... Leider damals nicht vorgesehen.
 

ReinerSt0ff77

Bekanntes Mitglied
IMHO der beste Motor von Bosch, nicht nur leise sondern auch sparsam.
Leider auch nicht frei von Lagerprobleme (zumindest über 2018er klagen viele)
Habe gerade einen Lagertausch hinter mir beim CX,Das Hauptlager ist rel.Gut geschützt,aber die Crankshaft Lager sind eine Katastrophe,für rechts gibt es mitlerweile einen Simmer im Aftermarkt,für Links allerdings nicht.

Finde Ich echt eine Frechheit sowas heutzutage noch zu verkaufen!
 

Malfurion

Aktives Mitglied
Danke für die Meldung @riCo . Hätte man natürlich auch drauf kommen können.
Ich habe in meiner Naivität gedacht, ihr bekommt einfach ein rad geschickt und schickt es dann nach dem test wieder zurück.

Wie läuft so ein test im Vorfeld denn ab? Vielleicht ist das ja sogar einen kleinen Artikel wert?!
 
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