Canyon Spectral:ON: Hinter den Kulissen der Entwicklung des ersten Canyon E-Bikes

Dieses Thema im Forum "E-Mountainbike: aktuelle News und Infos" wurde erstellt von riCo, 9. März 2018.

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  1. riCo

    riCo Redakteur

    Hausbesuch: Mit einem Paukenschlag präsentierte Canyon sein erstes E-Bike und zeigte mit dem Spectral:ON ihre Interpretation eines reinrassigen eMTBs. Wir hatten vorab die Möglichkeit dem Entwicklungsteam über die Schulter zu schauen und Canyon einen Besuch in Koblenz abzustatten. Hier gibt es die Fotostory mit Informationen satt! 


    → Den vollständigen Artikel „Canyon Spectral:ON: Hinter den Kulissen der Entwicklung des ersten Canyon E-Bikes“ im Newsbereich lesen


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  3. dirtpaw

    dirtpaw Mitglied

    der Karton ist schön....
     
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  4. blkmrkt

    blkmrkt Neues Mitglied

    Mich würde interessieren, was ihr an dem Rad als visionär bezeichnet? Ist sicher ein solides E-Bike, aber ohne jedliche Integration ist es für mich ein standard produkt bzw sogar eher veraltete, wenn man sich andere Bikes am Markt anschaut.
     
    Rotwildrx gefällt das.
  5. luegenmaul

    luegenmaul Neues Mitglied

    Warum hat sich Canyon für den Laufradgrößen Mix entscheiden?
    Wo drin steckt der genaue Vorteil?
     
  6. fone

    fone Neues Mitglied

    Warum hat man sich nicht an der Formsprache anderer Canyon Bikes orientiert? Jeder denkt doch, da wurde nur "Canyon" auf ein Commencal Meta V4 geschrieben.
     
  7. slash-sash

    slash-sash Bekanntes Mitglied

    Ist das eine ernstgemeinte Frage?
    Soll noch böse klingen, aber es gibt schon einige Threads zu dem Thema.
    Und das es 26“, 27,5“ (+) und 29“ gibt, ist aber bekannt? Und auch, dass unterschiedliche Reifengrößen und Reifenbreiten ihre Vor-&Nachteile haben ebenfalls?
    Falls nicht, einfach noch mal das Forum durchsuchen und/oder fragen.




    Sascha
     
  8. Toni ES5

    Toni ES5 Mitglied

    Ich finde das Rad schon sehr durchdacht, habe mich daher auch heute entschlossen den Bestellbutton zu drücken.
    Es wird neben meinem DH Bike und meinem Canyon Strive meinen Fuhrpark ergänzen und ich bin schon gespannt auf die neue Erfahrung.
    Dazu gebracht hat mich die durchweg gute Erfahrung die ich mit den Koblenzern habe, mittlerweile habe ich 7 Räder dort gekauft und der Service ist immer zu meiner Zufriedenheit abgelaufen. Gut finde ich die unterschiedlichen Laufradgrößen, wer schon mal ein reines Plusformat auf schnellen Trails gefahren hat, wird mir sicherlich beipflichten das es nicht besonders zielsicher einlenkt. Die Traktion ist aber schon beeindruckend und ein 29 Vorderrad habe ich im YT Jeffsy lieben gelernt. die Laufradkombi ist für mich somit das Beste aus 2 Welten. Gerade auch der nicht integrierte Akku ist für mich ein Kaufargument, der Akku ist schön klein, ein ersatz ist für mich viel einfacher zu transportieren (Rucksack).
     
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  9. HeidesandNord

    HeidesandNord Mitglied

    Bei dieser Lobeshymne und der völlig unkritischen Wiedergabe des Marketinggewäschs frage ich mich, was eMTB-News als Gegenleistung bekommen hat...
    Welchen Zweck jenseits von Promotion eines wenig innovativen Bikes, was in seiner Form 1-2 Jahre zu spät kommt, soll der Werbeblock ( Artikel ist es sicher nicht! ) haben?
    Vorgestellt habt ihr den Bock schon - ist das Teil so mies, dass es noch mehr Promo braucht?

    Sorry, das musste mal raus - das Niveau der Anbiederung an Canyon ist so schlimm.
    Irgendwie muss das ON ja Testsieger oder zumindest Sieger der Herzen werden, oder?
     
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  10. Lasse

    Lasse Neues Mitglied

    Im Bezug auf Gewichtsverteilung, Handling und Alltagsnutzen ist der externe Akku dem internen überlegen. Insofern ist es schon visionär, sich gegen den rein optisch motivierten Trend der Integration zu stemmen und heute so ein Bike rauszubringen. Canyon hat halt die Vision, dass die Bikes in Zukunft eher externe Akkus haben. Zusammen mit der „vorne groß und hinten dick“-Reifenkombi, der guten Geoverstellung und diversen eleganten Details ist es eins der ausgereifteren Konzepte am Markt - aus dem Stand finde ich das eine gelungene Leistung.
     
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  11. HeidesandNord

    HeidesandNord Mitglied

    Hm, Lasse, bist du wirklich der Meinung, Canyon stemme sich gegen einen Trend?
    Oder ist es eher too little, too late? Bei den Vorlaufzeiten der Bikeindustrie wohl eher letzteres.
    Wobei ich an keiner Stelle etwas gegen externe Akkus geschrieben habe - die sind eher praktisch.
    Der Rest des ON ist aber wenig innovativ. Und das Prinzip des Sattels leuchtet mir wenig ein - kann aber sein, dass ich es einfach nicht verstehe... wir werden sehen, ob demnächst alle den Mini-Bananensattel kopieren, weils so mega funktionell ist. Der Motorschutz jedenfalls ist eine Dreck- und Modderfalle. Geräuschdämmung hin oder her.
     
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  12. Rob66

    Rob66 Neues Mitglied

    Ich habe schon mehrere Canyons gekauft (zumeist aber Rennräder) und bin mit ihnen durchwegs zufrieden gewesen, jedoch dass ON haut mich wirklich nicht vom Hocker, E-Bike Käufer kann man nicht 1:1 mit normalen Bike-Käufern vergleichen, Leute kaufen auch wie verrückt SUV obwohl die genaugenommen „nichts“ richtig können, es gibt bessere fürs Gelände, bessere für sportliches Fahren oder auch welche mit wesentlich mehr Platz, das macht aber nichts, Käufer wollen ein Lifestyle-Objekt und oft auch ein Statussymbol, detto bei den E-Bikes, Personen die 5.000€ oder noch deutlich mehr ausgeben sind zumeist gutsituierte „Midager“, und die wollen kein 2016er-Look-Bike für ihr Geld, seien wir doch ehrlich, Canyon hat den Trend verschlafen, die hätten ja die letzen Jahre schon ordentlich mitnaschen können, jetzt mussten sie reagieren und es ist halt eine Kompromisslösung geworden die preislich nicht annähernd so attraktiv ist wie Canyons normale Bikes, und das werden die Verkaufszahlen auch aufzeigen, jedoch bin ich auch sicher dass die 2.Generation dann voll auf der Höhe ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. März 2018
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  14. HeidesandNord

    HeidesandNord Mitglied

    Ob ein gutes eMTB mit einem SUV vergleichbar ist, das sei dahingestellt. Auch im eBike Segment gibt es nicht das eine Rad, das alles kann. Aus meiner Sicht kann im RR Segment das eBike auch nicht viel ausrichten. Im Endurobereich eher schon - zumindest ist das meine Erfahrung.
    Aber auch hier gilt: jeder Jeck ist anders!
     
  15. Lasse

    Lasse Neues Mitglied

    Den Akku ins Unterrohr zu integrieren ist keine Ingenieursmeisterleistung. Ich teste aktuell diverse Modelle und sehe ca. 1 Kilo Mehrgewicht und schlechtere Gewichtsverteilung nach vorne hin zum Steuerrohr aufgrund der Akkugrösse. Sowas sollte ein guter Ingenieur miteinbeziehen in seine Überlegungen. Ich sehe das Canyon technisch auf Augenhöhe mit Bikes wie dem Moustache, dem Commencal und dem Merida, die alle herausstechendes mtb-ähnliches Handling schaffen trotz Motor und wegen des externen Akkus.

    Das Canyon bin ich gefahren, war skeptisch wegen des Sattels, aber nach einem Tag am Gardasee mit zwei Akkus, drei Bergen und 5000 Höhenmetern überzeugt, das er nicht schadet und in Zweifelsfalle etwas hilft - wie ein Recarositz im Auto.

    Also ja, auch beim EBike von Canyon spürt man, dass die da ausgiebig testen und nichts aus Verlegenheit oder um einem Trend hinterherzulaufen auf den Markt bringen. Das ist zumindest mein ganz persönlicher Eindruck.

    VG
     
  16. duc-mo

    duc-mo Mitglied

    :lol:
     
  17. Lasse

    Lasse Neues Mitglied

    DE38F22C-FD0C-4D5F-A8B6-7DBECFCF3414.jpeg 86B961F4-545C-4317-84D6-1780E417595B.jpeg Du hast Recht, 4200hm, gefühlte 5000...
     
  18. wolfk

    wolfk Aktives Mitglied

    Also 2100 hm mit einer Akkuladung?

    Bist du Testfahrer bei Canyon oder einem Bikemagazin? Das Bike wurde ja erst Ende Februar vorgestellt und kann erst seit einigen Tagen bestellt werden?
     
  19. Lasse

    Lasse Neues Mitglied

    Ich fahre Ebikes im Sinne eines Range Extenders. Ecomodus mit mindestens 80er Trittfrequenz und Clickies. Aber ich habe den ersten Akku während der zweiten Tour zwischengeladen. Das ist für mich der Vorteil von zwei Akkus: Nicht einen im Rucksack, sondern einen im Hotel und beim Zwischenstopp schnell umstecken. Verlängert den Tag, die Touren an sich bleiben kurz. Finde ich die beste Variante, damit e-MTB ein echter Vorteil ist zu normalem Biken.

    Das sollte auch kein Kommentar zu meinen tollen Leistungen, sondern dem Zeitraum im Sattel sein, den ich anschließend positiv bewertet habe...no offense :)
     
  20. Lasse

    Lasse Neues Mitglied

    Testfahrer für FREERIDE eigentlich, Aushilfstestfahrer EMTB.
     
  21. wolfk

    wolfk Aktives Mitglied

    Nun ja, E-Biker interessiert ja der "Verbrauch" eines E-MTBs, da können "5000 hm (4200 hm) mit 2 Akkus schon missverstanden werden.
    EMTB verwendet in seiner Ausgabe 01/18 den Begriff "Reichhöhe" und gibt ihn mit 1176 hm beim Canyon Spectral On 7.0 für eine Akkuladung an.
    Also knapp 3,5 "Akkus" für 4200 hm.:evilsmile:
     
  22. Lasse

    Lasse Neues Mitglied

    EMTB misst die Reichhöhe jeweils im stärksten Modus. Also volle Pulle im System und nur 130 Watt Durchschnittsleistung vom Fahrer. Der Wert besagt also, wie hoch ein recht unsportlicher Fahrer mit maximaler Unterstützung kommt. Im Eco-Modus und mehr Eigenleistung gehts logisdcherweise deutlich weiter rauf. 1800-2000 HM schaffe ich mit einem Shimanosystem eigentlich immer gut. Dann halt langsamer und angestrengter, aber immer noch weiter und schneller, als ohne.
     
    Trailspotter, Rufin68 und kawa3005 gefällt das.