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Kompakt und 2,9 kg leicht: Brose Drive S Mag
Kompakt und 2,9 kg leicht: Brose Drive S Mag
Die Konstruktion des Getriebes wurde nicht verändert
Die Konstruktion des Getriebes wurde nicht verändert - aber das Einbauvolumen des Motors wurde deutlich reduziert
Hier kann man gut ins Innere des Brose Drive S Mag schauen ...
Hier kann man gut ins Innere des Brose Drive S Mag schauen ...
... erkennt gut die einzelnen Baugruppen
... erkennt gut die einzelnen Baugruppen
Dank dem speziell konstruierten Freilauf im Motor, fährt sich der Brose Drive S so homogen
Dank dem speziell konstruierten Freilauf im Motor, fährt sich der Brose Drive S so homogen - der Klemmkörperfreilauf der Firma GMN aus Nürnberg sitzt unter dem Magnesiumriemenrad und entkoppelt den Motor zu 100 %
Brose Drive S Mag mit Magnesiumgehäuse
Brose Drive S Mag mit Magnesiumgehäuse - 2,9 Kilogramm leicht und dank neuem Flex Power Moder liefert dieser Motor satte 410 % Unterstützung
Durch die Montage-Augen können Rahmenbauer auch an Gewicht sparen
Durch die Montage-Augen können Rahmenbauer auch an Gewicht sparen
Hier sieht man die 6 Montagepunkte des Brose Drive S Mag
Hier sieht man die 6 Montagepunkte des Brose Drive S Mag
Brose Drive S Mag
Brose Drive S Mag - die innere Konstruktion gibt die Größe vor, konnte aber dennoch im Einbauvolumen reduziert werden
Leistungsdiagramm des Brose Drive S Mag
Leistungsdiagramm des Brose Drive S Mag - mit 410 % max. Unterstützung sorgt dieser Motor vor 100% bei der Agilität und der Dynamik
Leistungsdiagramm des Brose Drive S Alu
Leistungsdiagramm des Brose Drive S Alu - 380 % in der Spitze und ausgewogen bei Fahrdynamik und Agilität
Leistungsdiagramm des Brose Drive T
Leistungsdiagramm des Brose Drive T - diese Motorvariante ist auf maximale Reichweite ausgelegt und liefert ein Drehmoment von 70 Nm
E-Mountainbikes sind mit dem zweiten Display von Brose bestens bedient
E-Mountainbikes sind mit dem zweiten Display von Brose bestens bedient - es ist klein, kompakt und ergonomisch gut gestaltet
Das große Display von Brose wird mittig montiert
Das große Display von Brose wird mittig montiert - und eignet sich prima für City- und Trekking-E-Bikes

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Brose Drive S Mag: Mit dem jüngsten Zuwachs in der Brose-Produktfamilie zeigt der Elektromotoren-Gigant sein technisches Know-how. Mit einem Gehäuse aus Magnesium – bis dato einzigartig in diesem Bereich – drückt der neue Brose Drive S Mag aufs Gewicht. Dazu kommt ein massiver Leistungsschub für sportliche Fahrer, die gern mit hohen Kadenzen unterwegs sind, denn der neue Flex Power Mode liefert bis zu 30 % mehr Unterstützung. Alle Informationen findest du in unserem Artikel.

Diashow: Brose Drive S Mag 2019 - Brose bringt kompakten leichten Motor und neuen Modus
Hier kann man gut ins Innere des Brose Drive S Mag schauen ...
Durch die Montage-Augen können Rahmenbauer auch an Gewicht sparen
Leistungsdiagramm des Brose Drive T
Hier sieht man die 6 Montagepunkte des Brose Drive S Mag
E-Mountainbikes sind mit dem zweiten Display von Brose bestens bedient
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„Der Brose Drive S Mag ist stark, besonders im steilen Gelände, entwickelt für E-Mountainbiker, die in jeder Situation agil und souverän bleiben wollen, auch wenn der Trail zum Abenteuer wird.“ – so vollmundig klingt der Marketingtext aus einer Brose-Broschüre. Wir haben die Motoren der Brose Drive Familie als sehr homogen und natürlich kennen und lieben gelernt. Die Entkopplung über 25 km/h und die sanfte Unterstützung macht aus einem eMTB ein grandioses Gefährt für den absoluten Trailspaß. Für das Produktjahr 2019 hat der Hersteller aus Deutschland einige Neuerungen parat. So kommt beispielsweise der Brose Drive S Mag – ein neuer Motor mit einem Gehäuse aus Magnesium – der im E-Mountainbike für eine noch größere Fangemeinde sorgen soll.

Wer sich für die inneren Werte des smarten Motors interessiert, den Brose Drive S Alu haben wir gemeinsam mit Dr. Elmar Hoppach, Experte für Elektromotoren bei Brose, bereits geöffnet.

Brose Drive S Mag

Kompakt und 2,9 kg leicht: Brose Drive S Mag
# Kompakt und 2,9 kg leicht: Brose Drive S Mag

Magnesiumgehäuse beim Brose Drive S Mag – bahnbrechend und visionär!

Mit der jüngsten Entwicklung von Brose bringt der deutsche Hersteller einen kompakten, leichten und kraftvollen Motor auf den Markt. Das kleine Kürzel „Mag“ deutet es schon an, hier wurde ein neues Material für das Gehäuse gewählt, nämlich leichtes Magnesium. Die Ingenieure konnten durch die Überarbeitung der Konstruktion und die Verwendung eines Magnesiumgehäuses das Gewicht um 500 g reduzieren, die Wärmeableitung massiv verbessern und das Einbauvolumen um 15 % reduzieren. Magnesium als Material für einen Elektromotor, damit ist der Premiumhersteller wieder einmal Vorreiter in Sachen Produktentwicklung, denn während andere Hersteller auf Aluminium setzen, traut sich Brose an die Nutzung und Verarbeitung des leichten Metalls.

Die Konstruktion des Getriebes wurde nicht verändert
# Die Konstruktion des Getriebes wurde nicht verändert - aber das Einbauvolumen des Motors wurde deutlich reduziert
Hier kann man gut ins Innere des Brose Drive S Mag schauen ...
# Hier kann man gut ins Innere des Brose Drive S Mag schauen ...
... erkennt gut die einzelnen Baugruppen
# ... erkennt gut die einzelnen Baugruppen
Dank dem speziell konstruierten Freilauf im Motor, fährt sich der Brose Drive S so homogen
# Dank dem speziell konstruierten Freilauf im Motor, fährt sich der Brose Drive S so homogen - der Klemmkörperfreilauf der Firma GMN aus Nürnberg sitzt unter dem Magnesiumriemenrad und entkoppelt den Motor zu 100 %

„Uns war es bei der Weiterentwicklung des Brose Drive S wichtig, die Markttrends zu kleineren und leichteren aber dennoch kraftvollen Antrieben aufzugreifen. Wir haben mit dem Drive S Alu und dem neuen Drive S Mag zwei langlebige, robuste und kraftvolle Antriebe für den eMTB-Bereich entwickelt. Dabei stellt natürlich unser Know-how aus mehr als 100 Jahren Automobilerfahrung einen großen Mehrwert dar. So punkten wir auch im Bereich der Elektromobilität und beim E-Bike“, sagt Host Schuster, Leiter Vertrieb & Marketing / E-Bike-Antriebe bei Brose.

Besonders auffällig sind die neuen Montageaufhängungen am Brose Drive S Mag – es gibt ihn mit aufgesetzten Halterungen und gewichtsoptimiert mit integrierten Halterungen. Der überarbeitete Motor wiegt nun schlanke 2,9 kg und dank der neuartigen Aufhängung- und Montagemöglichkeit können Rahmenbauer ihre Konstruktion um bis zu 500 Gramm leichter machen – damit werden, nimmt man Motor und Rahmen in Summe, Gewichtseinsparungen von bis zu einem Kilogramm möglich.

Brose Drive S Mag mit Magnesiumgehäuse
# Brose Drive S Mag mit Magnesiumgehäuse - 2,9 Kilogramm leicht und dank neuem Flex Power Moder liefert dieser Motor satte 410 % Unterstützung
Durch die Montage-Augen können Rahmenbauer auch an Gewicht sparen
# Durch die Montage-Augen können Rahmenbauer auch an Gewicht sparen
Hier sieht man die 6 Montagepunkte des Brose Drive S Mag
# Hier sieht man die 6 Montagepunkte des Brose Drive S Mag
Brose Drive S Mag
# Brose Drive S Mag - die innere Konstruktion gibt die Größe vor, konnte aber dennoch im Einbauvolumen reduziert werden

Doch auch unter der Haube des kompakten Magnesiumgehäuses hat sich einiges getan. So wurde beispielsweise eine vollkommen neue Motorsoftware entwickelt und die Elektronik überarbeitet. Des Weiteren legten die Konstrukteure Wert darauf, den Brose Drive S Mag Servicefreundlicher zu machen, haben die Anschlüsse gebündelt und an einem leicht zugänglichen Ort platziert. Dazu kommt, dass der Lichtausgang nun eine Spannung von 12 V aufweist.

Leistungsdiagramm des Brose Drive S Mag
# Leistungsdiagramm des Brose Drive S Mag - mit 410 % max. Unterstützung sorgt dieser Motor vor 100% bei der Agilität und der Dynamik

Brose Drive S Alu

Sportliche eMTB-Nutzer mögen die homogene Kraftentfaltung des Brose Drive S Alu und schätzen seine Leistungscharakteristik. Der bekannte Motor – der über 25 km/h vollständig entkoppelt – bleibt weiterhin unverändert im Programm. Hier wird es für die Saison 2019 keine Veränderungen geben.

Leistungsdiagramm des Brose Drive S Alu
# Leistungsdiagramm des Brose Drive S Alu - 380 % in der Spitze und ausgewogen bei Fahrdynamik und Agilität

Brose Drive T

Brose wird den Drive T neu im Markt platzieren und ihn mit einer Veränderung der Leistungscharakteristik mehr im Bereich Trekking- und City-E-Bikes platzieren. In diesem Segment geht es weniger um schiere Power, sondern viel mehr um Reichweite und sanfte Unterstützung. Deshalb korrigiert Brose das Drehmoment des Drive T auf 70 Nm und die maximale Unterstützung auf 320 %. Dadurch fühlt sich die Unterstützung noch harmonisch-natürlicher an und, als besonderer Clou, die maximale Reichweite wird deutlich erhöht. Jetzt werden voll unterstützte Touren von mehr als 50 Kilometern möglich.

Leistungsdiagramm des Brose Drive T
# Leistungsdiagramm des Brose Drive T - diese Motorvariante ist auf maximale Reichweite ausgelegt und liefert ein Drehmoment von 70 Nm

Flex Power Mode

Der neue Unterstützungsmodus Flex Power Mode, der nur für den Brose Drive S Mag verfügbar ist, steigert die Leistung bei hohen Kadenzen um bis zu 30 %. Hier kombiniert Brose zwei neue Softwarefeatures: Die Drehzahl-/Drehmoment gesteuerte Unterstützung „Cadence Power Control“ (CPC), die es Fahrern ermöglicht, bei hoher Trittfrequenz (Kadenz) bis zu 30 Prozent mehr Unterstützung abzurufen. Zum anderen erzielt der Brose Drive S Mag in diesem Modus durch die pedalabhängige Unterstützung „Progressive Pedal Response“ (PPR) ein noch schnelleres und sensibleres Ansprechverhalten. Die unmittelbare Leistungsabgabe des neuen Brose Drive S Mag garantiert ein agileres Anfahren am Berg und ein noch spritzigeres Fahrerlebnis auf dem Trail.

Den Flex Power Moder wird es nur beim Brose Drive S Mag geben, da die Elektronik des Brose Drive S Alu die Leistungssteigerung auf Dauer nicht verkraften würde.

Brose Display

Schon seit einiger Zeit pfeifen es die Spatzen von den Dächern, der Premiumhersteller Brose entwickelt auch ein eigenes Display. Damit geht Brose einen wichtigen Schritt in Richtung System-Vollanbieter. Das Display ist oftmals die wichtigste Schnittstelle zwischen Mensch und Motor und deshalb ist es notwendig, dass der Motorenhersteller auch ein eigenes Display im Angebot hat.

E-Mountainbikes sind mit dem zweiten Display von Brose bestens bedient
# E-Mountainbikes sind mit dem zweiten Display von Brose bestens bedient - es ist klein, kompakt und ergonomisch gut gestaltet
Das große Display von Brose wird mittig montiert
# Das große Display von Brose wird mittig montiert - und eignet sich prima für City- und Trekking-E-Bikes

Es wird zwei Displays geben. Eins wird mit großem Monitor ausgestattet sein und eignet sich hervorragenden Einsatz an City- und Trekking-E-Bikes. Das zweite wird klein und kompakt direkt am Griff montiert und richtet sich an die Nutzer von E-Mountainbikes.

Meinung @eMTB-News.de

Mit dem Brose Drive S Mag präsentiert der deutsche Hersteller hochwertiger Elektromotoren einen kompakten Motor, der sich an den Bedürfnissen des Marktes orientiert. Die Leistungssteigerung auf bis zu 410 % dürfte auch schwerere Uphill-Fans glücklich machen.
Der 2,9 Kilogramm leichte Motor punktet mit einem neuartigen kompakteren Magnesiumgehäuse und allerlei technischer Raffinesse.

Mehr Power durch den neuen Flex Power Mode, das verspricht das Datenblatt. Bei diesem Modus werden zwei Softwarefeatures miteinander kombiniert und stellen somit sportlichen Nutzern auch bei hohen Trittfrequenzen bis zu 30 % mehr Unterstützung zur Verfügung.

Brose Drive S Mag – Daumen hoch für diese technische Innovation.

Wie sieht’s bei dir aus? Brose-Fan oder fährst du lieber andere Motoren?


Alle Artikel über die News der Eurobike 2018

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Über den Autor

Rico

Rico Haase, Jahrgang 1975, macht schon immer grafische Sachen, war jahrelang als Grafik- und Produktdesigner bei einem großen deutschen Bikehersteller tätig und treibt sich schon ewig auf den Trails herum. Jede Art von Bike wird genutzt, ob mit oder ohne Motor. Hardtail, Fully, Enduro, Downhiller, Crosser, Rennrad und seit 2010 auch das E-Bike. Das Thema E-Racing liegt ihm sehr am Herzen, denn bereits ab 2014 nahm er an E-Bike-Rennen teil. Aus seiner Zeit als Designer weiß er, dass die perfekte Ergonomie und Anwenderfreundlichkeit ganz oben stehen. Ein stimmiges Colormatching setzt dem Bike dann die Krone auf. Bei eMTB-News ist er als Chefredakteur, Tester und Fotograf tätig. Instagram: @rico.haase.photography

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    xraycer

    dabei seit 09/2012

    LukE85
    Das ist dann auch oft nicht in neue Modelle geflossen sondern die etablierten wurden auf Shimano Umentwickelt. Beispiel Scott
    Das ist dann auch der Grund warum Scott beim neuen Strike eRide den Bosch CX verbaut obwohl sie ja die Erfahrung mit Shimano im eGenius gemacht haben ;)
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    criscross

    dabei seit 06/2009

    xraycer
    Das ist dann auch der Grund warum Scott beim neuen Strike eRide den Bosch CX verbaut obwohl sie ja die Erfahrung mit Shimano im eGenius gemacht haben ;)
    so siehts aus ! Shimano hat ja wohl das schlechteste Motor / Akku Management am Markt,
    das müssen die bei Scott auch gemerkt haben ...:)
  4. benutzerbild

    vio

    dabei seit 10/2005

    Der Bosch ist in emtb schon sparsamer als Shimano in trail, aber gegen Giant Syncdrive stinken beide gewaltig ab. Brose kann ich nicht beurteilen.
  5. benutzerbild

    Delete1985

    dabei seit 09/2017

    Den Brose kann man auch echt schwer vergleichen. Wenn überhaupt dann vielleicht mit einem Rotwild.
    Wenn ich mit der Freundin ne Tour mache, Sie hat den Bosch CX, ich den Brose S in einem Speci....
    Ja was soll ich da noch sagen. Ich habe eine höhere Trittfrequenz durch das 32T, aber keine festen Stufen der Unterstützung, die eigene Leistung ist beim Brose auch höher gegenüber der 2,5er Übersetzung. Schwer messbar das ganze.
  6. benutzerbild

    Ivonnche

    dabei seit 11/2007

    so zur Info Kenevo Camp 2019

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