Yeti SB160E – E-MTB-Neuheiten 2022: Endlich ein E-MTB von Yeti!

Yeti SB160E – E-MTB-Neuheiten 2022: Endlich ein E-MTB von Yeti!

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Yeti Cycles – ein echter Pionier im Mountainbike-Geschäft betritt Neuland und präsentiert erstes E-Mountainbike: das Yeti SB160E. Mit 170/160 mm Federweg, 29 Zoll und einer modernen Geometrie möchte die Yeti bei den sportlichen Piloten punkten. Kurz vor der Markteinführung ging das Yeti /Fox Factory Team bereits bei der Specialized EWS-E in Crans-Montana (Schweiz) mit ihren neuen E-MTBs von Yeti an den Start und zeigten eine starke Performance. Wir haben alle Infos zum neuen Yeti SB160E.

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Yeti SB160E – E-MTB-Neuheiten 2022: Endlich ein E-MTB von Yeti!

Was haltet ihr vom neuen Yeti SB160E? Wer von euch hat Erfahrungen mit Bikes von Yeti?
 
G

Gelöschtes Mitglied 13369

Guest
Der Preis ist echt heftig. Aber kennt man ja nicht anders von Yeti. Die Kabelführung überm Motor zum Hinterbau finde ich super. Viel besser als beim SC Bullit.
Ich hab mir vor paar Jahren den Traum eines Yetis erfüllt. Ein SB5. Das ist wohl der Grund das ich nicht sofort schwach werde. Und der Preis.
 
Schnelle Enduro-Pilot*innen nutzen wahrscheinlich die vorderste Einstellung mit 25 % Progression, denn hier ist das Fahrwerk eher straff und auf maximale Effizienz ausgelegt. Wer es besonders plush und poppig mag, montiert den Dämpfer in der hintersten Position und nutzt 35 % Progression. In der Mittelstellung liegen dann 30 % an, was wahrscheinlich die optimale Einstellung für 75 % aller E-Bikenden darstellt.

Warum sollte mit der geringsten Progression von 25% das Fahrwerk am straffsten sein ?
Habt ihr euch da vertan ?
Progression heißt ja nur, das dass Übersetzungsverhältnis der Federbeinanlenkung abnimmt.
 
Zuletzt bearbeitet:

riCo

Redakteur
eMTB-News.de Redaktion
Schnelle Enduro-Pilot*innen nutzen wahrscheinlich die vorderste Einstellung mit 25 % Progression, denn hier ist das Fahrwerk eher straff und auf maximale Effizienz ausgelegt. Wer es besonders plush und poppig mag, montiert den Dämpfer in der hintersten Position und nutzt 35 % Progression. In der Mittelstellung liegen dann 30 % an, was wahrscheinlich die optimale Einstellung für 75 % aller E-Bikenden darstellt.

Warum sollte mit der geringsten Progression von 25% das Fahrwerk am straffsten sein ?
Habt ihr euch da vertan ?
Progression heißt ja nur, das dass Übersetzungsverhältnis der Federbeinanlenkung abnimmt.
Korrekt, wurde im Text korrigiert. 25% Progression schafft natürlich eine eher lineare Federkennlinie.
Danke für den Hinweis.
 

riCo

Redakteur
eMTB-News.de Redaktion
Schon beim Yeti FRO bekam ich bei der Vorstellung durch Zapata Espinoza in der amerikanischen
Bike Aktion (ca. 1989-1990) feuchte Träume. War die Version mit dem querovalen Oberrohr. Damals konnte ich mir kein Yeti leisten, wurde dann nur ein Rocky Mountain Stratos.

Kool finde ich Yeti auch heute noch…
Geht mir ähnlich. Hab in den 90ern sogar mal ein Yeti gehabt und ärgere mich heute noch, dass ich er damals wieder verkauft habe.
 
Zuletzt bearbeitet:

rsantos

Aktives Mitglied
Specialized schickt sich an gute 20% mehr zu verlangen für ihre Bikes. Santa Cruz sogar noch höher, nun Yeti mit 14000€!
Es soll sich hier noch immer um Fahrräder handeln, aus meiner Perspektive sollte irgendwann mal gut sein mit der Preisgestaltung. Ich finde auch dass die Redaktion sich hier ein wenig stärker mit der Preisentwicklung auseinander setzen sollte.
Wenn Fahrräder soviel kosten wie Motorräder, dann stimmt hier was nicht. Zumal logistisch und Schöpferisch jedes Motorrad komplexer ist (auch wenn einige meinen könnten dass Qualitätsräder viel Aufwand kosten).
Sei es drum, egal welches Logo drauf klebt, die Rahmen werden immer in Asien gefertigt, oft bedienen sich Unternehmen kleine Tricks um drauf zu schreiben dass die Produktion in Europa oder USA stattfindet. Fakt ist dass die Infrastruktur für Carbonbau in Europa und USA gar nicht vollständig existiert (bis auf ein paar wenige und kleine Ausnahmen). In Zeiten wie diese gibt es auch eine soziale und umweltliche Verantwortung. Wenn ein Rad 14000€ kostet, gibt es zumindest offene Fragen bezüglich der Umverteilung die den Preis erklären, Beispiel wäre wenn die Firma Yeti erklären würde dass die Mitarbeiter entsprechend bezahlt werden, also höher als gewöhnlich.
Das ist aber eher nicht zu vermuten!
Ich finde dass ein E-Bike mit 8000€ schon sehr teuer ist, denn diese Summe ist für sehr viele Menschen kaum mehr zu stemmen. Selbstverständlich gibt es Alternativen, dennoch im Enduro Segment nicht mehr so richtig viele. Aus Prinzip kaufe ich keine Specialized, Santa Cruz und Yeti Bikes weil ich ein merkwürdiges Gefühl hätte. Ich fahre YT Decoy, an sich ein hammer geiles Bike, Carbonrahmen und XT. Für das gleiche Geld fährt ein Freund ein Levo aber aus Alu, von der Ausstattung wollen wir gar nicht erst sprechen (ja ja, Direktversender, bla, bla, bla...)
Meine Position ist dass solche Hersteller abgestraft werden müssten, es gibt keinen Grund soviel Geld für ein Fahrrad zu verlangen
 

kawa3005

Bekanntes Mitglied
Specialized schickt sich an gute 20% mehr zu verlangen für ihre Bikes. Santa Cruz sogar noch höher, nun Yeti mit 14000€!
Es soll sich hier noch immer um Fahrräder handeln, aus meiner Perspektive sollte irgendwann mal gut sein mit der Preisgestaltung. Ich finde auch dass die Redaktion sich hier ein wenig stärker mit der Preisentwicklung auseinander setzen sollte.
Wenn Fahrräder soviel kosten wie Motorräder, dann stimmt hier was nicht. Zumal logistisch und Schöpferisch jedes Motorrad komplexer ist (auch wenn einige meinen könnten dass Qualitätsräder viel Aufwand kosten).
Merke. 🧐 ..Es gibt keine 1000,00€ Nutten.....sondern nur Freier !
 

rsantos

Aktives Mitglied
Wohl wahr, leider kommt das ganze doch zu kurz. Ich habe natürlich kein Problem damit wenn jemand sogar 20000€ für ein Fahrrad auf die Theke legt, soll jeder machen wie er will.
Ich lese gerne die MTB-News und finde einfach dass die Redaktion im Kontext der Preisgestaltung doch etwas kritischer berichten sollte als "Geil, wir wollen wissen wie sich das Rad fährt"
Das ist mir leider zu wenig denn das Signal ist hier: Preis ist egal, Hauptsache wir bekommen das Ding!
In so einem Bericht sollte doch etwas mehr Moral rüber kommen, zumal wir in Zeiten leben von sozialer Ungerechtigkeit und umweltliche Verantwortung - da finde ich solche Entwicklungen echt bedenklich.
Auch Alutech mit diesem Tam Tam fand ich schon beinahe ekelhaft - im Grunde hat die Werbung nichts anderes gesagt als: Wir verschwenden eine Menge Alu, verbrauchen eine Menge Strom und haben nicht mehr so viele kleine Schweißnähte sondern eine ganz große dem Rahmen längst verlaufend! Ach ja, der Preis ist genauso verschwenderisch wie der Aufbau! Ey, echt nicht!
 
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