Unleazhed M02 Mudguard – Ausprobiert!: Wirksamer Schutz mit cooler Optik

Unleazhed M02 Mudguard – Ausprobiert!: Wirksamer Schutz mit cooler Optik

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Unleazhed Unsplashed M02 Mudguard ausprobiert: Schutzbleche und Fender gibt es mittlerweile in wahrlich ausreichender Anzahl am Markt. Warum wir ausgerechnet dieses Modell ausgewählt haben, möchten wir euch nachfolgend klarmachen. Ausschlaggebend war zum einen „Made in Germany“, zum anderen, der solide Eindruck und die innovativen Details. Ob sich diese im E-Bike Einsatz bewähren, sollte der Dauertest aufzeigen. In dieser Rubrik findet ihr regelmäßig kurze Vorstellungen von spannenden Produkten, die wir einem ersten Check unterzogen haben. Heute stellen wir euch Unleazhed Unsplashed M02 Mudguard vor.

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Unleazhed M02 Mudguard – Ausprobiert!: Wirksamer Schutz mit cooler Optik

Wie schaut's bei euch aus? Habt ihr in eure Schutzbleche und Mudguards so viel Vertrauen, um hier durchzubrettern? Lasst es uns wissen!
 

MB20

Bekanntes Mitglied
Ein weiterer Mudguard mit Kabelbinderbefestigung halt... Seit es den genialen Mudhugger EVO Bolt On (bei mir mit Adapter für die RS ZEB) zum Verschrauben gibt hat sich das Thema Kabelbinder zumindest vorne für mich ein für alle mal erledigt.
 

UdoE

Mitglied
Da ein zwei Versionen für die gängigen Gabeln zur Befestigung an den dafür vorgesehenen Stellen zum Verschrauben und das Teilchen wäre tauglich. Aber mal wieder nur Kabelbinder... Schade.
 

Achined

Bekanntes Mitglied
In meiner Marzocchi Z2 waren in der Gabelbrücke keine Gewindelöcher, musste ich für meinen Spritzschutz selbst schneiden, es sah aber so aus, als ob da an zwei dicken runden Stellen vielleicht Löcher sein könnten, eventuell in meiner Gabel nur vergessen?
 

riCo

Redakteur
eMTB-News.de Redaktion
Ich frage mich, ob die Gabel den Schutzwirklich braucht?
Aussehen tut jeder Schutz jämmerlich - finde ich
Braucht sie! Wohin fliegt der Dreck genau? Richtig, auf die Simmerringe und Abstreifdichtungen der Tauchrohreinheit. Und genau das macht auf Dauer Ärger. Hier einen Schutz zu montieren, erhöht die Lebensdauer der Gabel.
 

vwbm

Neues Mitglied
Der Crud Xl ist besser, einmal mit 6 Gummies schnell ab und drangebaut. Zudem geht er nicht unter der Strebe durch sondern drüber, damit setzt sich nichts fest, da oft zu eng.
Sieht auch nicht schlechter aus.
Die ewige Diskussion über Optik und was hilft es ist müßig. Ich finde es hilft sehr wohl und auch im Sommer hab ich ohne schon Steine von vorn abbekommen, die es so nun nicht mehr gibt.
Da er leicht zu entfernen ist, eine gute Alternative, im Herbst Frühjahr fahr ich das Teil ähnliches hinten an einem der E Bikes. Klar wird es auch damit nicht sauber bleiben, aber der Aufwand am Bike und Klamotten ist deutlich weniger als bei den Kollegen die mit fahren. Da kann ich das Zeug auch noch mal fahren ohne es gleich wegen ein paar Matschflecken in die Wäsche zu geben.
Unverständlich ist allerdings, dass nach so viel Jahren die wenigsten Hersteller Befestigungen haben, die wirklich so wie hier das Teil in Sekunden wieder montieren lassen.
 

Tomak

Bekanntes Mitglied
eMTB-News.de Redaktion
Es ist einfach ganz einfach ...... Diejenigen, die einen Fender brauchen und haben wollen, könnten sich so einen
ans Bike schnallen. Sicherlich sind Straps besser als profane Kabelbinder.

Wenn jemand die Notwendigkeit nicht erkennt, ist jegliche Diskussion sinnlos. Es sei denn,
man kann eine Erleuchtung erzeugen.

Viele Grüße
Tomak
 

bernd e

Bekanntes Mitglied
Braucht sie! Wohin fliegt der Dreck genau? Richtig, auf die Simmerringe und Abstreifdichtungen der Tauchrohreinheit. Und genau das macht auf Dauer Ärger. Hier einen Schutz zu montieren, erhöht die Lebensdauer der Gabel.
... und reduziert die Wartungsintensität.

Gebe ich auch mal meinen Senf ab.
Gerade als Brillenträger mag ich die Schutzwirkung eines Fenders. Optik, egal und zudem sitzen die so nah am Reifen, so arg stört das nicht. Meine Meinung.
Ich habe den Mudhugger Race (also den langen) und am bike der Holden ist der Crud XL.
Mudhugger: durch die leicht nach unten gezogene Kante an der Front, wird Wirkungsvoll der Schmodder der nach vorne abgeschleudert wird deutlich reduziert.
Crud XL: durch die hintere ca. 2 cm lange Lippe wird noch mal der Schmodder der von unten kommt deutlich abgehalten. Was mir fehlt, ist eine Lippe vorne (so wie beim Mudhugger). Denn da kommt deutlich mehr Dreck von vorne als beim Mudhugger. Und, die Lücke für die Gabelbrücke lässt doch ordentlich Schmutz auf die Dichtungen und Tauchrohre.

Für hinten wollte ich den neuen SKS mal testen, aber nach genauer Betrachtung ist er vermutlich nicht so Wirkungsvoll wie der Mudhugger, da er zu kurz bzw. zu stark hinten runter geht. Das kenne ich vom Zefal No Mud.
 

Radix

Bekanntes Mitglied
Mal ehrlich, an der Front ist ein Fender unproblematisch in Design, Befestigung und Funktion. Da gibt es viele, auch optisch ansprechende Lösungen, die sogar am Enduro vernünftig aussehen.

Das eigentliche Problem ist das Hinterrad. Eine vernünftige Lösung ist fast immer hässlich - man kann es nicht anders sagen. Und es ist der falsche Werkstoff gewählt, denn die ganze Mimik wackelt wie ein Lämmerschwanz und rappelt unglaublich. Jedenfalls bei Montage am Enduro.

Selbst die neuen SKS-Mudrocker (ich habe sie am Bike montiert), die meiner Ansicht nach das optische Highlight aller Fender darstellen (sie sind wirklich schön, wenn man das von einem Schmutzfänger behaupten darf) und dazu noch eine sehr vorbildliche stabile Befestigung bieten - diese Schmuckstücke sind aus PP gefertigt.

PP (Polypropylen) ist aber ein sehr weicher und billiger Werkstoff.
PA (Polyamid) ist deutlich teurer, aber ungleich fester.
Warum also zum Teufel wird nicht für die hinteren Fender PA verwendet?

Hier spüre ich eine gewisse Ignoranz aller Hersteller gegenüber denjenigen Kunden, die ihr Bike ernsthaft im Gelände bewegen.
Und das scheint mir das eigentliche Problem zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

Jorel

Bekanntes Mitglied
Also, ich finde nichts Dramatisches am Fender.
Wenn ich im Herbst und Winter mit meinem Winterbike durch den Schmodder fahre, dann bin ich froh, wenn an meinem Hintern kein nasskalter Inkontinenzstreifen klebt und mein Gesicht sauber bleibt.

Am Sommerbike ist der hintere Fender kürzer, weil weniger Schmodder und mehr Temperatur.
Da ist dann eine braune Landebahn auf der Hose verschmerzbar und man friert sich nicht den Rücken ein.
Der Frontfender fällt in der Fahrzeuglinie kaum auf und es ist deutlich ruhiger im Gesicht.

Allmtn6.jpg
Winterbike☝️

Allmtn7.jpg
Sommerbike☝️
 
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